Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Sonntag, 9. August 2026

Es war wieder heiß

Diese Woche war es wieder sehr heiß, wir hatten 3 Tage hintereinander, wo es im Schatten 45°C als Maximaltemperatur hatte. Am Freitag kam die "Abkühlung", wir haben seitdem "nur" mehr 35°C im Schatten.

Ich bin in dieser Woche wieder sehr früh aufgestanden, und habe am frühen Morgen mein Training absolviert. Gerade beim Laufen durch den Wald war das angenehm. Insgesamt bin ich in dieser Woche nur auf 15 Trainingsstunden gekommen, aber das ist egal, denn ich genieße die Zeit, die ich mit meiner Enkeltochter verbringen kann. 

Sonntag, 2. August 2026

Ferien - Reduktion der Trainingsstunden

Seit mittlerweile 4 Wochen sind bei uns im Osten Österreichs die Sommerferien. Die erste Woche durften wir auf unsere Enkeltochter aufpassen, dann war sie 2 Wochen auf Urlaub, und seit dieser Woche dürfen wir wieder aufpassen. Wir genießen das sehr. Mittlerweile ist sie 11 Jahre alt, und wer weiß, wie lange sie noch Lust darauf hat, zu Oma und Opa zu kommen. Von uns aus kann das noch sehr lange so gehen, dass sie zu uns kommt, und wir aufpassen.

Natürlich steht da für mich der Sport im Hintergrund. Wenn unsere Enkeltochter da ist, gehört 100% der Zeit ihr, und Sport mache ich entweder ganz früh morgens, oder am Abend, wenn sie nicht da ist. In dieser Woche war es extrem heiß, mit über 40°C im Schatten, aber früh am Morgen war es angenehm und es ist ohne Probleme gegangen, Sport auszuüben. Es werden nun ein paar lockere Wochen bis zum Schulbeginn Anfang September, wo die Anzahl der Trainingsstunden sich  zwischen 10 und 14 bewegen wird. Das ist aber kein Problem für mich, denn unsere Enkeltochter hat die absolute Priorität. 

Sonntag, 26. Juli 2026

Man gewöhnt sich an alles

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir gewöhnen uns mal schneller, mal langsamer an sehr vieles, und ich habe es diese Woche unter anderem beim Sport wieder mal bemerkt.

Es war eine sehr intensive Trainingswoche. Seit längerer Zeit ist es schon so, dass ich sehr viele Stunden in der Woche trainiere. Langsam habe ich in diesem Jahr die Stunden erhöht, bis ich bei 20 Stunden pro Woche angelangt bin. Die letzen Wochen war es so, dass ich die 20 Stunden immer wieder überschritten habe, und in dieser Woche bin ich auf 23 Stunden und 30 Minuten gekommen.

Ich habe das gute Wetter genutzt, nicht so heiß wie die Wochen davor, was es vor allem in der Mittagszeit einfacher machte, die Laufeinheiten zu absolvieren. Am Morgen war es in dieser Woche fast immer frisch, gestern gerade mal 10°C um 5 Uhr morgens, was aber nicht störte, denn bereits nach wenigen Minuten am Rad oder beim Laufen war mir schon warm. Und genau dieses gute Wetter, um Sport zu machen, hat dazu geführt, dass ich meinen Trainingsplan in dieser Woche laufend ein wenig umgestellt und angepasst habe, und mir des öfteren dachte, ich verlängere die Trainingseinheit, oder ich möchte noch eine Trainingseinheit anhängen. Es hat in dieser Woche ganz einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht, ich hatte gewaltige Lust auf Sport, und ich habe es diese Woche so richtig ausgelebt und genossen. 

 

Sonntag, 19. Juli 2026

Rundflug

Am Donnerstag habe ich mit meiner Frau einen Rundflug mit einem 4sitzigen Flugzeug gemacht. Dieser Rundflug war mein Weihnachtsgeschenk für meine Frau, und diese Woche konnten wir endlich den Flug durchführen.

Ausgehend vom Flugplatz Wr. Neustadt Ost ging es nach Westen Richtung Hohe Wand, Rax, Schneeberg, Semmering, und dann etwas in die Steiermark.Der Pilot ist mit uns um die Bergspitzen geflogen, was ganz toll war, weil diese Sicht hatten wir noch nie, und er hat auch sehr gut erklärt, wo wir uns gerade befinden. 

Weiter ging es über die Buckelige Welt zum Neusiedler See, wo wir auch die Seebühne Mörbisch und den Family Park sehr gut sehen konnten, bis wir nach knapp über einer Stunde wieder am Flugplatz Wr. Neustadt Ost gelandet sind.

Es war schon ein besonderes Erlebnis, sehr interessant, die Region, wo wir wohnen, mal aus einer anderen Sicht zu sehen, und dabei auch erklärt zu bekommen, wo man sich befindet.

Mein Training in dieser Woche war wieder anstrengend, 20 Wochenstunden. Es war sehr heiß, wir hatten einige Tage, wo wir zu Mittag 37°C hatten, was bei 2 Läufen, die ich in der Mittagszeit durchgeführt hatte, ziemlich hart war. Das Schwimmtraining lasse ich während der Sommerferien weg, da im Hallenbad die Bahnen nicht abgetrennt sind, und man auch nicht ungestört schwimmen kann. Im September geht es mit dem Schwimmtraining weiter.



Wiener Neustadt

Burg Forchtenstein

Mörbisch

Neusiedler See

 

Sonntag, 12. Juli 2026

Regenerationswoche

Diese Woche war eine Regenerationswoche, und die war notwendig. Die vorangegangenen 2 Wochen waren sehr anstrengend, was sowohl den Umfang als auch die Intensität betroffen hat, aber auch durch die Hitze. 

2x 90 Minuten laufen und 2x 90 Minuten Rad fahren, sowie Freeletics, Training mit der Kettlebell und dem Theraband. Also eine sehr entspannte Woche. Allerdings habe ich bereits am Freitag festgestellt, dass es nicht so gut war, so extrem herunterzufahren, von knapp über 20 Wochenstunden auf 10 Wochenstunden. Der morgige Einstieg in den nächsten anstrengenden Trainingsblock wird wahrscheinlich wieder vom Kopf her schwer werden, aber nach 2 Tagen sollte es wieder laufen. 

Auch wenn dieses extreme Herunterfahren des Trainingspensums nicht so optimal war, ich habe es dennoch benötigt. 

Sonntag, 5. Juli 2026

Mountainbiken

In dieser Woche war ich heuer zum ersten Mal in diesem Jahr wieder mit dem Mountainbike unterwegs. Ich wollte nach den harten Trainingswochen etwas Abwechslung, weg vom triathlonspezifischen Training. Daher habe ich früh morgens mein Mountainbike rausgeholt, und bin ziellos losgefahren. Keine Vorgaben was den Puls, die Trittfrequenz, die Watt, die Dauer, die Höhenmetter betrifft, sondern rauf auf das Rad und ganz einfach nach Lust und Laune losfahren.

Es war eine sehr gemütliche Ausfahrt, wo ich die wunderschöne Landschaft genossen habe, die schöne Region, in der ich wohne. Ich bin auch oft stehengeblieben, und habe ganz einfach nur die Ruhe, Natur und Landschaft genossen. Es ging auch auf den Peilstein, der zwar nur knapp über 700m hoch ist, auch der Anstieg nicht schwierig ist, aber man oben mit einem ganz tollen Ausblick belohnt wird. Mit dem Triathlonrad fahre ich mindestens 2x in der Woche dort am Fuß des Peilsteins vorbei, mit dem Mountainbike war es aber ganz was anderes als mit demTriathlonrad. 

Diese Mountainbikeausfahrt habe ich sehr genossen, und im Herbst werden es ganz sicher wieder mehrere Ausfahrten mit dem Mountainbike werden, worauf ich mich jetzt schon sehr freue.







 

Sonntag, 28. Juni 2026

Erkenntnisse von der Sprintdistanz am Neufelder See

Vergangenen Samstag habe ich am Sprinttriathlon am Neufelder See teilgenommen. Das war für mich der erste Triathlon seit 7 Jahren, und daher wusste ich nicht, wo ich stehe. 

Dieser Triathlon ist für mich recht gut gelaufen, wobei mir aber doch viele Baustellen aufgezeigt wurden, an denen ich zu arbeiten habe. Die größe Schwachstelle ist das Schwimmen. Das Schwimmen war eigentlich für mich immer eine starke Disziplin, obwohl ich es nie so recht wollte. Doch dann kam Corona, keine Lust auf das Schwimmtraining, die Verletzung an der rechten Schulter, die Verletzung an der linken Schulter... Das führte dazu, dass ich 5 1/2 Jahre kein einziges Schwimmtraining absolviert hatte. Erst seit dem Herbst des vergangenen Jahres schwimme ich wieder, allerdings nur 1x in der Woche, und das nicht regelmäßig. Das ist definitiv viel zu wenig, das wusste ich natürlich auch. Für eine Sprintdistanz reicht es, geht es so halbwegs, aber ich möchte mehr. 

Das Rad fahren ist sehr gut verlaufen. Nur ist es nun soweit, dass ich im Training endlich wieder längere Radausfahrten einbauen muss, 4 Stunden +. Meine längste Ausfahrt in dieser Saison war bisher mehrmals 3 Stunden, aber nie darüber. Generell bin ich mit meiner Radperformance zufrieden.

Das Laufen. Eigentlich ist das Laufen meine Lieblingsdisziplin. Aber ich kann im Training oft nicht den inneren Schweinehund überwinden und auch dann, wenn die Beine weh tun, etwas schneller laufen. Gerade das wäre wichtig, denn bei einem Triathlon, egal welche Distanz, ist es so, dass die Beine schmerzen, wenn man auf die Laufstrecke kommt. Daran muss ich wieder arbeiten, und auch an der Tempohärte. In Neufeld wurde mir gezeigt, dass die Tempohärte fehlt, nicht gut trainiert ist.

Und dann kommen noch so Kleinigkeiten dazu, wie z.B. die richtigen Schnürsenkel für die Laufschuhe, oder genügend Trinken im Wettkampf am Rad mitführen. Auch das Schwimmen im See muss wieder trainiert werden, das Schwimmen mit dem Neoprenanzug und und und.

Der Sprinttriathlon war ein sehr guter Test, ich weiß nun, wo ich stehe und was ich zu tun habe. Und ich werde daran arbeiten!