Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Sonntag, 21. Juni 2026

Platz 4 in meiner Altersklasse beim Neufelder Sprinttriathlon

Gestern, Samstag den 20.6.2026, fand um 17 Uhr am Neufelder See der Sprinttriathlon statt. Mein erster Triathlon seit 2019, dementsprechend aufgeregt war ich natürlich auch. Auch in Hinblick auf meine Schultern, ob das noch geht.

Gleich vorweg: 1:18:32, Platz 4 in meiner Altersklasse 55-59, und Platz 37 ingesamt.

Bis ca. 13 Uhr war es heiß, sehr heiß, doch dann kamen Wolken, ein etwas stärkerer Wind, aber der Regen blieb aus. Doch diese kleine Front hat sich bald wieder verzogen gehabt, beim Rad fahren ging noch etwas der Wind bei 30°C, beim Laufen war die pralle Sonne wieder da, und es war wieder sehr heiß. So lässt sich kurz die Wettersituation beschreiben.

Aber von Beginn weg:
Das Schwimmen. Ich wusste schon im Vorfeld, dass das Schwimmen mein Problemfeld sein wird. 1x in der Woche Schwimmtraining ist definitiv zu wenig, dazu noch die lange Schwimmpause im April/Mai, aber für eine Sprintdistanz reicht es, um nicht unterzugehen. Genau so war es auch, ich bin nicht untergegangen, aber es war anstrengend. Da der See über 24°C hatte, war Neoprenverbot, was ich sehr begrüßt habe. Eigentlich stelle ich mich beim Schwimmstart immer am Rand auf, da ich es nicht mag, mittendrin zu schwimmen. Ich habe da immer das Gefühl, ich könnte schneller schwimmen, aber man ist eingezwickt, kommt aus der Gruppe nicht raus. Daher nehme ich gerne einen kleinen Umweg in Kauf, da ich am Rand des Feldes eine Spur weiter schwimmen muss, vor allem bei den Bojen, aber dafür schwimme ich mein Tempo. Gestern hatte ich es übersehen, und ich war mitten drin beim Schwimmen, mittendrin in den üblichen Schlägereien (die natürlich nicht absichtlich geschehen). Es hat etwas gedauert, bis ich in meinen Rhythmus gekommen bin. Die letzten 300m war es dann so, dass ich endlich halbwegs in Fahrt gekommen bin und noch einige Schwimmer überholen konnte. 15:57 sind keine besondere Leistung, aber ich habe es überstanden.

 Der Wechsel vom Schwimmen zum Rad:
1:24. Alles ist gut gelaufen, es war ein gemütlicher Wechsel. Wichtig war mir aber, dass dieser Wechsel klappt.

Das Rad fahren:
20km in 34:08. Da ich beim Schwimmen relativ langsam war, war ich am Anfang des Radfahrens etwas weiter hinten. Bereits auf den ersten 5km habe ich einige andere überholt. Es lief, sehr gut sogar. Auch wenn mir der alte Streckenverlauf, wo man noch im Uhrzeigersinn gefahren ist, besser zugesagt hat. Aber so, entgegen dem Uhrzeigersinn, ist es fairer, da man unmittelbar nach dem Radstart den Bahnübergang hat, und niemand durch einen geschlossenen Bahnschranken gestoppt wurde.
Ich konnte am Rad von Anfang an richtig Druck machen, war super unterwegs, allerdings die zweiten 10km war ich alleine unterwegs. Windschattenfahren wäre in meinem Fall unmöglich gewesen. Mit meiner Radleistung bin ich sehr zufrieden.

Der Wechsel vom Rad zum Laufen:
1:41. Dieser Wechsel ist bei mir immer etwas langsamer, da ich nicht ohne Socken laufen kann. Aber dieses Mal kam noch die Erschwernis hinzu, dass ich nicht anstatt der handelsüblichen Schnürsenkel Lock Laces verwende. Das war mein Fehler. Ich habe zu lange mit dem Kauf von Lock Laces, also elastische Schnürsenkel die man nicht mehr schnüren muss, sondern wo man in den Schuh reinschlüpft und gleich loslaufen kann, zugewartet habe. Ich habe keine in der Farbe passende Lock Laces gefunden, habe daher eine andere Marke gewählt. Bei dieser Marke sind die Schnürsenkel aber eine Spur dicker, wodurch sich die Schnürsenkel nicht einfädeln ließen. Daher musste ich die normalen Schnürsenkel nehmen, was bedeutet, dass ich nach einem harten Radfahren mit einem hohen Puls die Schnürsenkel erst binden musste. Ist nicht so einfach, und das zeigt sich auch in der Zeit. Da sind gleich mal 30, 40 Sekunden weg, die sich beim Laufen nicht mehr einholen lassen. 

5,2km Laufen:
25:21. Der Wind war weg, die Wolken waren weg, die Sonne war voll da, und es war heiß. Nach dem Bewerb um 19 Uhr hatten wir 32°C, beim Laufen wird es daher auch 32°C und mehr im nur spärlich vorhandenen Schatten gehabt haben. Gleich zu Beginn konnte ich einige Teilnehmer überholen, danach noch 2. Ich selbst wurde von 2 Staffelteilnehmern und 2 Sprintbewerbteilnehmer überholt, wobei der 2. Sprintbewerbteilnehmer, der mich überholt hat, leider in meiner Altersklasse war. Die meiste Zeit war es so wie beim Rad fahren, dass ich alleine gelaufen bin, was nicht so einfach ist.
Ich habe um eine Spur zu schnell begonnen, was ich nach 3km spürte und etwas nachlassen musste. Aber dennoch konnte ich in einem Schnitt von 4:53/km laufen. Auf dem letzten Kilometer wollte ich noch mal etwas steigern, aber es war nicht mehr drinnen, der Tank war leer.

Ich bin als 4. in meiner Altersklasse ins Ziel gekommen, 37 Sekunden hinter dem 3. platzierten, und als 37. in der Gesamtwertung. Mit meiner Leistung bin ich sehr zufrieden, die Schultern haben kein Problem gemacht, und es hat mir wieder richtig Spaß gemacht.

Zum Schluss noch kurz zur Veranstaltung selbst:
Sehr gut organisiert von Robert Pscheidl (P3 Event Agentur)! Der Neufelder See ist eine wunderschöne Lokation, die Radstrecke ist nicht leicht, aber auch nicht anstrengend, kann jeder absolvieren, und die Laufstrecke ist eine flache Runde. Für mich ist immer das Finisherbuffett wichtig 😂. Wenn es dort einen Kuchen gibt (vor allem in der Steiermark gibt es immer die ganz leckeren selbstgemachten Kuchen), dann bin ich der glücklichste Mensch. Auch gestern gab es einen Kuchen, was mich glücklich machte 😉. 

Der Neufelder See Triathlon ist eine tolle Veranstaltung, und da es neben dem Sprintbewerb auch die olympische Distanz gibt, man auch in Staffeln starten kann, ist dieser Bewerb für alle geeignet. Ich bin sehr gerne dort. 

750m schwimmen: 15:57
Wechsel 1: 1:24
20km Rad: 34:08
Wechsel 2: 1:41
5,2km laufen: 25:21
Total: 1:18:32 

Freitag, 19. Juni 2026

Kurzurlaub in Jesolo

Meine Frau und ich haben uns sehr kurzfristig entschlossen, dass wir einen Kurztrip nach Jesolo machen. Von Dienstag bis Donnerstag dieser Woche waren wir im Hotel Niagara in Jesolo, wo wir bereits 2x zuvor waren. Uns gefällt es in Jesolo sehr gut, das Hotel ist schön und sehr gut gelegen, man ist gleich in der Einkaufsstraße, aber auch zum Busbahnhof sind es nur wenige Minuten. Das Hotel selbst hat auch Fahrräder, die man sich kostenlos ausleihen kann, was wir dieses Mal, aber auch beim letzten Urlaub in diesem Hotel gemacht haben.

Besonders gut gefällt uns die lange Einkaufsstraße in Jesolo, mit den vielen Restaurants. Aber auch die Nähe zu Venedig, wo man entweder günstig und schnell vom Busbahnhof mit dem Bus hinfahren kann, oder mit Fähre. 

Wir haben diese 2 Nächte/3 Tage sehr genossen, es hat uns wieder sehr gut gefallen. Gerade nach dem Urlaub in Mai in Asien, wo wir nur unterwegs waren, über 200km gegangen sind, uns sehr viel angesehen haben, war es angenehm, ein paar Stunden am Strand zu liegen und nichts zu tun. Die Zeit ist leider wieder mal viel zu schnell vergangen.




 

Sonntag, 14. Juni 2026

Das erste Mal über 20 Wochenstunden Training

In dieser Woche habe ich das erste Mal mehr als 20 Stunden trainiert, insgesamt 21 Stunden. 17 Stunden schwimmen, Rad fahren und laufen, 4 Stunden Krafttraining. Was soll ich sagen, ich habe meinen Spaß dabei, große Lust auf Sport, es hat mir schon gefallen. Aber die Regenerationswoche, die jetzt kommt, mit dem Sprinttriathlon am Samstag, die kommt auch gerade recht.

Für den Sprinttriathlon am Samstag am Neufelder See denke ich, dass ich gut vorbereitet bin. Zuerst dachte ich, dass die 2 Wochen Urlaub in Asien einschränkend waren, aber es war nicht so schlimm. Ich kam schneller wieder in den Rhythmus als gedacht. Einzig das schwimmen, da bin ich noch sehr langsam, was aber auch kein Wunder ist. Ich bin lange nicht geschwommen, Corona, das Problem mit der rechten Schulter, das Problem mit der linken Schulter... Seit knapp einem 3/4 Jahr schwimme ich nun wieder, allerdings nur 1x in der Woche, was definitiv zu wenig ist. Ich bin aber ehrlich, ich möchte derzeit nicht öfters schwimmen.

Den Teilnehmern am heutigen Ironman Austria in Klagenfurt wünsche ich alles Gute! Die Lust auf einen Ironman ist schon wieder sehr groß. 

Sonntag, 7. Juni 2026

Die Triathlonsaison hat für viele schon begonnen

Für viele hat wahrscheinlich schon die Triathlonsaison begonnen, denn es gab ja schon einige interessante Wettbewerbe, wie z.B. die Challenge St. Pölten. Aber in Kürze steht für die meisten das Highlight an, der Ironman Austria am kommenden Wochenende.

Für mich beginnt dann immer das Kribbeln, wo ich merke denke, wie gerne wäre ich dabei. Die Schmerzen, die man während des Ironman hat, die sind vergessen. Auch das umfangreiche, harte Training ist vergessen. 

Ich bin schon sehr gespannt auf mein Highlight, meinen ersten Triathlon seit 2019. Es ist zwar nur eine Sprintdistanz, aber zum Schauen und Testen, ob ich wirklich noch Lust auf Triathlonwettkämpfe habe, ist diese Sprintdistanz in 2 Wochen am Neufelder See genau richtig. Ich denke, auf dem Rad und beim Laufen sieht es nicht so schlecht aus, aber das Schwimmen...

Seit einigen Monaten schwimme ich endlich wieder, geht es wieder. Die linke Schulter macht überhaupt keine Probleme, die rechte Schulter, die mir durch meinen Radunfall etwas zerstört wurde, zickt ab und zu beim Schwimmen. Ich spüre sie, es ist aber nicht so, dass ich das Schwimmtraining abbrechen muss, und bei der Sprintdistanz, wo es nur 750m sind, spielt die Schulter überhaupt keine Rolle. 

Das Schwimmtraining ist auch nicht so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Irgendwie hat mir öfters die Lust darauf gefehlt. Ich war zwar freitags 90 Minuten im Hallenbad, aber in den Ferien (Weihnachtsferien, Semesterferien, Osterferien) war ich nicht, da das Hallenbad überfüllt ist. Im April war das Hallenbad wegen Revisionsarbeiten gesperrt, im Mai war ich auf Urlaub, und vorgestern war bei uns in Ö ein Fenstertag (am Donnerstag war ein Feiertag, am Freitag hatten dann auch einige Schulen frei), wo ich auch nicht schwimmen war. Es sollte reichen, dass ich die 750m überstehe, aber eine Topleistung wird das sicher nicht werden. Ich werde beim Rad fahren das Feld von hinten aufrollen 😂.

Sonntag, 31. Mai 2026

Tagesausflug an den Wörthersee

Am Donnerstag haben wir das tolle Wetter genutzt und sind ganz früh am Morgen an den Wörthersee gefahren, nach Pörtschach. Sehr viele Jahre, ich glaube es waren 15 hintereinander, haben wir dort Ende Juni immer einen Kurzurlaub gemacht, 7x verbunden mit dem Ironman Austria. Da in Pörtschach jedoch das Angebot immer dürftiger wurde, weniger Restaurants, fast keine Geschäfte, dafür der Zimmerpreis immer höher, haben wir uns vor ein paar Jahren entschieden, nicht mehr in Pörtschach einen Kurzurlaub zu machen. Stattdessen waren wir in den vergangenen Jahren Anfang Juni jeweils ein paar Tage in Italien.

Pörtschach ist schön, was die Natur betrifft, die Landschaft, den See, die Strandpromenade. Aber es hat sich nichts geändert. Die Restaurantvielfalt ist weiterhin sehr dürftig, ebenso die Einkaufsmöglichkeiten. Und es wird immer teurer, leider, zumindest in einigen Resaturants, wo man für eine Fritattensuppe zwischen 6,90 und 7,90 bezahlt. Und das sind keine Nobelrestaurants, sondern ganz normale.

Wenn wir einen Tagesausflug an den Wörthersee machen, dann gehen wir immer in die Pizzeria CiaoCiao in Techelsberg, am westlichen Ortsende von Pörtschach Richtung Velden, essen. Sehr gute Pizza zu einem normalen Preis. 

Auf jeden Fall war der Ausflug am Donnerstag an den Wörthersee wunderschön, und am Nachmittag sind wir auch mehrmals in den See schwimmen gewesen. Das hat so gut getan! Gleich bei der östlichen Ortseinfahrt von Pörtschach gibt es die Möglichkeit, dass man dort ohne Eintritt zahlen zu müssen baden kann, und sich sonnen kann. Wir lieben diesen Platz! 

Nun noch kurz zu meinem Triathlontraining. Die 2 Wochen absolute Trainingspause auf Grund des tollen Asienurlaubs zeigen natürlich ihre Wirkung. Vergangene Woche ist mir der Wiedereinstieg extrem schwer gefallen.Vor dem Urlaub habe ich sehr viel trainiert, nicht nur schwimmen, Rad fahren und laufen, sondern auch Krafttraining: Freeletics, Kettlebell, Theraband. Mittlerweile geht es schon wieder etwas, aber an die hohe Trainingsleistung, an die hohen Trainingsstunden wie vor dem Urlaub komme ich derzeit noch nicht ran. Aber es wird. Auf jeden Fall macht es auf Grund des schönen Wetters Spaß. Ich mag es, wenn es am frühen Morgen schon so hell und warm ist. Mal schauen, welchen Fitnesslevel ich bis zu meinem Triathlon am Neufelder See am 20.6. erreichen werde. 

Warmer Milchrahmstrudel bei Wienerroither



Pizza in der Pizzeria CiaoCiao


 

Sonntag, 24. Mai 2026

Urlaub - Peking, Tokyo, Seoul

Meine Frau und ich waren auf Urlaub, in Asien. Bereits vergangenes Jahr, wo wir am Ende unserer Reise für ein paar Tage in Shanghai waren, wollte meine Frau die chinesische Mauer sehen, was aber von der Zeit her sehr stressig gewesen wäre, und wir hätten dann von Shanghai nur sehr wenig gesehen. Daher habe ich ihr versprochen, dass wir uns in diesem Jahr die chinesische Mauer anschauen werden. Was man verspricht muss man auch halten!

Das war der Ursprungsgedanke, die chinesische Mauer anzusehen, und die verbotene Stadt war auch ein Muss. Im Zuge der Planungen kamen alleine in Peking mehrere Punkte hinzu, die wir uns ansehen wollten (und auch angesehen haben). Wenn wir schon mal in Peking sind, dann können wir uns auch noch andere Städte in Asien anschauen, mein Vorschlag. Und ich meinte damit Tokyo. Da aber zum Zeitpunkt der Planung der Direktflug von Tokyo nach Wien extrem teuer gewesen wäre, ein Flug über München, Frankfurt oder Zürich lange ist, habe ich mich umgesehen, und wir haben uns entschieden, dass wir auch Seoul dazunehmen. Von Seoul gab es einen relativ günstigen Direktflug nach Wien. So ist unsere Reise entstanden, aus der chinesischen Mauer wurden mehrere Tage Peking, danach Tokyo und zum Abschluss Seoul. Wir haben es nicht bereut, jeder Tag war wunderbar, jede Stadt faszinierend (wenn man mal bei China gewisse Punkte außer Acht lässt).

Dieser Urlaub hat im Vorfeld für die Planung einiges an Zeit in Anspruch genommen. Was sehen wir uns an, was ist von der Zeit her machbar, wie kommt man dann dort hin, was benötigt man alles usw. Aber diese Zeit für die Planung war eine sehr gut investierte Zeit, wir hatten dadurch während des Urlaubes keinen Stress, es ist so gelaufen, wie es laufen hätte sollen. Auch für die Einreisen war die Planung im Vorfeld gut, wodurch alles sehr gut abgelaufen ist. Ebenso mit dem Zahlen, denn z.B. in Peking ist es so, dass eigentlich nur mit der App Alipay bezahlt wird, man kein Bargeld benötigt. Und für diese App und weitere Apps war es im Vorfeld wichtig, mit der Bank Kontakt aufzunehmen, damit die Kreditkarte für diese Apps freigeschaltet wird. 

Es ist alles gut abgelaufen, wir hatten keine nennenswerte Probleme. Wir haben sehr viel gesehen, viele schöne Eindrücke mitgenommen, und kommen eigentlich erst jetzt, wo wir schon fast eine Woche wieder daheim sind, dazu, das alles zu verarbeiten. Wir haben so viel gesehen, dass wir gar nicht richtig die Zeit hatten, das alles gleich zu verarbeiten. Obwohl wir viel mit dem Taxi oder Bus fahren mussten, sind wir über 200km zu Fuß gegangen, und das bei einem traumhaften Wetter. Eben auch über den Termin, wann wir diese Reise machen, haben wir uns im Vorfeld einige Gedanken gemacht, nachgesehen, wann in diesen Städten das perfekte Wetter ist, um den optimalen Zeitpunkt zu erwischen. Und so war es auch, wir waren jeden Tag mit kurzer Kleidung unterwegs.

Zum Abschluss noch ein paar Bilder aus über 2700 Bilder, die wir gemacht haben, und einer Menge Videos.

Chinesische Mauer

Verbotene Stadt, Peking

Mount Fuji, Japan

Speisekarte in Tokyo

Tokyo

Tokyo

Seoul

Seoul

Süd Korea, demilitarisierte Zone (DMZ)

 

Sonntag, 17. Mai 2026

Die Faszienrolle

Sie ist seit über einem halben Jahr mein wichtigstes Trainingsgerät geworden. Die Schmerzen, die immer wieder in den Waden und Oberschenkeln auftauchen bekomme ich mit der Faszienrolle so halbwegs in Griff. Ich habe diese Rolle schon länger daheim, aber bisher hatte sie eher ein Schattendasein, habe ich sie nie so recht beachtet. Bei den Freeletics-Übungen kommt die Faszienrolle allerdings fast immer vor, und da habe ich die Wirkung dieser Rolle erst schätzen gelernt.

Da ich seit Dezember immer wieder von Problemen in meinen Beinen geplagt bin, verwende ich seitdem die Faszienrolle fast täglich.