Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Sonntag, 26. Juli 2026

Man gewöhnt sich an alles

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir gewöhnen uns mal schneller, mal langsamer an sehr vieles, und ich habe es diese Woche unter anderem beim Sport wieder mal bemerkt.

Es war eine sehr intensive Trainingswoche. Seit längerer Zeit ist es schon so, dass ich sehr viele Stunden in der Woche trainiere. Langsam habe ich in diesem Jahr die Stunden erhöht, bis ich bei 20 Stunden pro Woche angelangt bin. Die letzen Wochen war es so, dass ich die 20 Stunden immer wieder überschritten habe, und in dieser Woche bin ich auf 23 Stunden und 30 Minuten gekommen.

Ich habe das gute Wetter genutzt, nicht so heiß wie die Wochen davor, was es vor allem in der Mittagszeit einfacher machte, die Laufeinheiten zu absolvieren. Am Morgen war es in dieser Woche fast immer frisch, gestern gerade mal 10°C um 5 Uhr morgens, was aber nicht störte, denn bereits nach wenigen Minuten am Rad oder beim Laufen war mir schon warm. Und genau dieses gute Wetter, um Sport zu machen, hat dazu geführt, dass ich meinen Trainingsplan in dieser Woche laufend ein wenig umgestellt und angepasst habe, und mir des öfteren dachte, ich verlängere die Trainingseinheit, oder ich möchte noch eine Trainingseinheit anhängen. Es hat in dieser Woche ganz einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht, ich hatte gewaltige Lust auf Sport, und ich habe es diese Woche so richtig ausgelebt und genossen. 

 

Sonntag, 19. Juli 2026

Rundflug

Am Donnerstag habe ich mit meiner Frau einen Rundflug mit einem 4sitzigen Flugzeug gemacht. Dieser Rundflug war mein Weihnachtsgeschenk für meine Frau, und diese Woche konnten wir endlich den Flug durchführen.

Ausgehend vom Flugplatz Wr. Neustadt Ost ging es nach Westen Richtung Hohe Wand, Rax, Schneeberg, Semmering, und dann etwas in die Steiermark.Der Pilot ist mit uns um die Bergspitzen geflogen, was ganz toll war, weil diese Sicht hatten wir noch nie, und er hat auch sehr gut erklärt, wo wir uns gerade befinden. 

Weiter ging es über die Buckelige Welt zum Neusiedler See, wo wir auch die Seebühne Mörbisch und den Family Park sehr gut sehen konnten, bis wir nach knapp über einer Stunde wieder am Flugplatz Wr. Neustadt Ost gelandet sind.

Es war schon ein besonderes Erlebnis, sehr interessant, die Region, wo wir wohnen, mal aus einer anderen Sicht zu sehen, und dabei auch erklärt zu bekommen, wo man sich befindet.

Mein Training in dieser Woche war wieder anstrengend, 20 Wochenstunden. Es war sehr heiß, wir hatten einige Tage, wo wir zu Mittag 37°C hatten, was bei 2 Läufen, die ich in der Mittagszeit durchgeführt hatte, ziemlich hart war. Das Schwimmtraining lasse ich während der Sommerferien weg, da im Hallenbad die Bahnen nicht abgetrennt sind, und man auch nicht ungestört schwimmen kann. Im September geht es mit dem Schwimmtraining weiter.



Wiener Neustadt

Burg Forchtenstein

Mörbisch

Neusiedler See

 

Sonntag, 12. Juli 2026

Regenerationswoche

Diese Woche war eine Regenerationswoche, und die war notwendig. Die vorangegangenen 2 Wochen waren sehr anstrengend, was sowohl den Umfang als auch die Intensität betroffen hat, aber auch durch die Hitze. 

2x 90 Minuten laufen und 2x 90 Minuten Rad fahren, sowie Freeletics, Training mit der Kettlebell und dem Theraband. Also eine sehr entspannte Woche. Allerdings habe ich bereits am Freitag festgestellt, dass es nicht so gut war, so extrem herunterzufahren, von knapp über 20 Wochenstunden auf 10 Wochenstunden. Der morgige Einstieg in den nächsten anstrengenden Trainingsblock wird wahrscheinlich wieder vom Kopf her schwer werden, aber nach 2 Tagen sollte es wieder laufen. 

Auch wenn dieses extreme Herunterfahren des Trainingspensums nicht so optimal war, ich habe es dennoch benötigt. 

Sonntag, 5. Juli 2026

Mountainbiken

In dieser Woche war ich heuer zum ersten Mal in diesem Jahr wieder mit dem Mountainbike unterwegs. Ich wollte nach den harten Trainingswochen etwas Abwechslung, weg vom triathlonspezifischen Training. Daher habe ich früh morgens mein Mountainbike rausgeholt, und bin ziellos losgefahren. Keine Vorgaben was den Puls, die Trittfrequenz, die Watt, die Dauer, die Höhenmetter betrifft, sondern rauf auf das Rad und ganz einfach nach Lust und Laune losfahren.

Es war eine sehr gemütliche Ausfahrt, wo ich die wunderschöne Landschaft genossen habe, die schöne Region, in der ich wohne. Ich bin auch oft stehengeblieben, und habe ganz einfach nur die Ruhe, Natur und Landschaft genossen. Es ging auch auf den Peilstein, der zwar nur knapp über 700m hoch ist, auch der Anstieg nicht schwierig ist, aber man oben mit einem ganz tollen Ausblick belohnt wird. Mit dem Triathlonrad fahre ich mindestens 2x in der Woche dort am Fuß des Peilsteins vorbei, mit dem Mountainbike war es aber ganz was anderes als mit demTriathlonrad. 

Diese Mountainbikeausfahrt habe ich sehr genossen, und im Herbst werden es ganz sicher wieder mehrere Ausfahrten mit dem Mountainbike werden, worauf ich mich jetzt schon sehr freue.