Während für die einen noch das vielleicht wichtigste Rennen im Jahr (Kona) auf dem Plan steht, befinde ich mich schon seit einigen Tagen in der Saisonpause.
Die heurige Saison ist sehr schnell vergangen, ich habe nur an einem Triathlon (Neufeld/Leitha) teilgenommen, aber dennoch bin ich froh, dass endlich Pause ist. Kurz nachdem wir von Griechenland zurückgekommen sind hat mich eine Erkältung erwischt, Halsschmerzen, die Nase ist gelaufen, leicht erhöhte Temperatur... Eigentlich war diese Erkältung sogar "willkommen", ich bin dadurch sofort in die jährliche Saisonpause übergegangen.
Die letzten Jahre habe ich meist nur 10 Tage Pause gemacht, doch heuer werde ich die Pause auf mindestens 3 Wochen verlängern. Je nachdem wie es mir danach geht werde ich die Pause entweder verlängern oder nach den 3 Wochen wieder langsam und gemütlich in das Training einsteigen. Aber derzeit genieße ich das süße Nichtstun :-).
Markus!
Sonntag, 4. Oktober 2015
Sonntag, 27. September 2015
Magic Life Candia Maris, Kreta
Wir haben wieder den Sommer etwas verlängert und waren 1 Woche in Griechenland, Kreta. Da wir, trotz der jährlich steigenden Preise, Magic Life Fans sind, waren wir im Magic Life Candia Maris.
Ein sehr schöner Club, sehr gepflegt, tolle Zimmer, sehr nette und zuvor kommende Clubmitarbeiter, wieder fast perfekt. Leider ging jeden Tag der Wind, vor allem beim Abendessen im Hauptrestaurant hat es sehr gezogen. Wenn ich schon beim Hauptrestaurant bin, dann gleich hier das große Minus: das Essen war enttäuschend. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, denn verglichen mit vielen anderen Hotels war das Essen hervorragend, aber verglichen mit anderen Magic Life Clubs war das Essen nicht so hervorragend.
Die Art, wie das große Buffett errichtet ist, ist schlecht. Bereits wenige Minuten nach dem Öffnen des Restaurants musste man sich täglich in einer längeren Schlange anstellen, um an die Hauptspeisen zu gelangen. Wollte man z.B. nur Fleisch, so musste man sich dennoch ans Ende der Schlange anstellen und durch die ganzen Beilagen durch. In den meisten anderen Magic Life Clubs ist das viel besser gelöst!
Mein größter Kritikpunkt beim Essen waren jedoch die Nachspeisen. Ich bin von Magic Life gewöhnt, dass es ein riesengroßes Nachspeisenbuffett gibt, mit einer großen Auswahl an vielen unterschiedlichen Nachspeisen. Im Candia Maris war es so, dass das Nachspeisenbuffett zwar auch groß war, es jedoch nur ganz wenig unterschiedliche Nachspeisen gab. Für mich, der sich gerade am Abend meist mehr vom Nachspeisenbuffett als vom Hauptbuffett holt, war das enttäuschend.
Nochmals: das ist jetzt jammern auf höchstem Niveau. Wenn wir keinen anderen Magic Life Club kennen würden, wären wir über das Hauptrestaurant, die Darstellung der Speisen, und auch über die Nachspeisen begeistert gewesen.
Nun mal die sportliche Sicht:
Der Club Magic Life Candia Maris bietet eine ganz tolle Mountainbike und Rennrad Station an (wie bei Magic Life üblich im Preis inbegriffen). Es standen 3 Guides zur Verfügung, 2 waren für die Mountainbiketouren verantwortlich, einer für die Rennradtouren. Vormittags wurden je eine Mountainbike- und Rennradtour angeboten, am Nachmittag eine äußerst gemütliche "Mountainbiketour", wo man Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Hafen, ansehen konnte. Die Insel ist sehr gut geeignet für Mountainbiketouren (aber auch für die Rennradtouren), bei den meisten Touren ist es so, dass es bereits nach ca. 4km in die Berge geht (mit zum Teil doch langen Bergaufpassagen). Ich habe an den Mountainbiketouren teilgenommen und bin total begeistert gewesen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen, in diesem Club habe ich fast die schönsten Mountainbiketouren miterlebt. Die Anzahl der Teilnehmer war zwar meist sehr hoch (die Höchstanzahl war mal bei 25 Teilnehmer, was doch schon fast zu viel war, weil der Leistungsunterschied ganz einfach zu groß war), jedoch war immer ein Guide am Anfang und einer am Ende der Gruppe. Dadurch war die Gefahr, dass jemand verloren geht (wie ich es z.B. im Magic Life Belek miterlebt habe), sehr gering.
Ich habe an keiner Rennradtour teilgenommen, was ich aber von den paar Rennradfahrern gehört habe, waren auch diese Touren wunderschön. Als Radfahrer kommt man im Magic Life Candia Maris voll auf seine Kosten, hier ist der Club sehr, sehr empfehlenswert.
Uns hat die eine Woche in diesem Magic Life Club wieder mal sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß beim Mountainbiken, gemeinsam hatten wir unseren Spaß bei der Teilnahme an den Poolspielen und auch anderen angebotenen Aktivitäten. Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir heuer zum ersten Mal an der "Extremsportart Shuffle Board" (wie es die Animateure immer nennen) teilgenommen haben, und wir waren begeistert! Shuffle Board ist körperlich nicht anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.
Leider war die eine Woche wieder mal viel zu kurz, wir hätten es noch viel länger in Griechenland ausgehalten (vor allem wenn mal der Wind etwas nachgelassen hat).
Ein sehr schöner Club, sehr gepflegt, tolle Zimmer, sehr nette und zuvor kommende Clubmitarbeiter, wieder fast perfekt. Leider ging jeden Tag der Wind, vor allem beim Abendessen im Hauptrestaurant hat es sehr gezogen. Wenn ich schon beim Hauptrestaurant bin, dann gleich hier das große Minus: das Essen war enttäuschend. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, denn verglichen mit vielen anderen Hotels war das Essen hervorragend, aber verglichen mit anderen Magic Life Clubs war das Essen nicht so hervorragend.
Die Art, wie das große Buffett errichtet ist, ist schlecht. Bereits wenige Minuten nach dem Öffnen des Restaurants musste man sich täglich in einer längeren Schlange anstellen, um an die Hauptspeisen zu gelangen. Wollte man z.B. nur Fleisch, so musste man sich dennoch ans Ende der Schlange anstellen und durch die ganzen Beilagen durch. In den meisten anderen Magic Life Clubs ist das viel besser gelöst!
Mein größter Kritikpunkt beim Essen waren jedoch die Nachspeisen. Ich bin von Magic Life gewöhnt, dass es ein riesengroßes Nachspeisenbuffett gibt, mit einer großen Auswahl an vielen unterschiedlichen Nachspeisen. Im Candia Maris war es so, dass das Nachspeisenbuffett zwar auch groß war, es jedoch nur ganz wenig unterschiedliche Nachspeisen gab. Für mich, der sich gerade am Abend meist mehr vom Nachspeisenbuffett als vom Hauptbuffett holt, war das enttäuschend.
Nochmals: das ist jetzt jammern auf höchstem Niveau. Wenn wir keinen anderen Magic Life Club kennen würden, wären wir über das Hauptrestaurant, die Darstellung der Speisen, und auch über die Nachspeisen begeistert gewesen.
Nun mal die sportliche Sicht:
Der Club Magic Life Candia Maris bietet eine ganz tolle Mountainbike und Rennrad Station an (wie bei Magic Life üblich im Preis inbegriffen). Es standen 3 Guides zur Verfügung, 2 waren für die Mountainbiketouren verantwortlich, einer für die Rennradtouren. Vormittags wurden je eine Mountainbike- und Rennradtour angeboten, am Nachmittag eine äußerst gemütliche "Mountainbiketour", wo man Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Hafen, ansehen konnte. Die Insel ist sehr gut geeignet für Mountainbiketouren (aber auch für die Rennradtouren), bei den meisten Touren ist es so, dass es bereits nach ca. 4km in die Berge geht (mit zum Teil doch langen Bergaufpassagen). Ich habe an den Mountainbiketouren teilgenommen und bin total begeistert gewesen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen, in diesem Club habe ich fast die schönsten Mountainbiketouren miterlebt. Die Anzahl der Teilnehmer war zwar meist sehr hoch (die Höchstanzahl war mal bei 25 Teilnehmer, was doch schon fast zu viel war, weil der Leistungsunterschied ganz einfach zu groß war), jedoch war immer ein Guide am Anfang und einer am Ende der Gruppe. Dadurch war die Gefahr, dass jemand verloren geht (wie ich es z.B. im Magic Life Belek miterlebt habe), sehr gering.
Ich habe an keiner Rennradtour teilgenommen, was ich aber von den paar Rennradfahrern gehört habe, waren auch diese Touren wunderschön. Als Radfahrer kommt man im Magic Life Candia Maris voll auf seine Kosten, hier ist der Club sehr, sehr empfehlenswert.
Uns hat die eine Woche in diesem Magic Life Club wieder mal sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß beim Mountainbiken, gemeinsam hatten wir unseren Spaß bei der Teilnahme an den Poolspielen und auch anderen angebotenen Aktivitäten. Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir heuer zum ersten Mal an der "Extremsportart Shuffle Board" (wie es die Animateure immer nennen) teilgenommen haben, und wir waren begeistert! Shuffle Board ist körperlich nicht anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.
Leider war die eine Woche wieder mal viel zu kurz, wir hätten es noch viel länger in Griechenland ausgehalten (vor allem wenn mal der Wind etwas nachgelassen hat).
![]() |
| Wir sind mit der Haribo nach Hause geflogen :-) |
Donnerstag, 13. August 2015
Triathlon neu
Seit einiger Zeit ist es so, dass ich zum größten Teil nach Lust und Laune trainiere. Die Verletzung am Oberschenkel ist schon wieder in Ordnung, daher kann ich auch wieder laufen, aber auf Grund des tollen Sommerwetters mit Temperaturen bis zu 40°C im Schatten bin ich vermehrt mit dem Rad unterwegs.
Allerdings ist es so, dass ich seit einigen Wochen eine neue Form von Triathlon bestreite. Am 4.7.2015 hat unsere Tochter ein ganz süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Daher sieht mein Triathlon derzeit an einigen Tagen so aus, dass ich die Windeln wechseln darf, danach wird das Fläschchen gegeben, und als dritte Disziplin erfolgt das Verwöhnen nach dem Fläschchen in Form vom stundenlangen Herumtragen der kleinen süßen Maus (sie liebt es, wenn sie getragen wird und man mit ihr viel plaudert, aber welches Kind will das nicht ;-)).
Sehr gerne lasse ich für mein Enkelkind geplante Trainingseinheiten ausfallen, genieße mit ihr schöne Nachmittage, Abende, Wochenenden, anstatt dass ich mit dem Rad unterwegs bin oder laufe. Mir gefällt diese "neue Form des Triathlons" sehr gut, und ich freue mich über jede Minute, die ich mit der süßen Maus verbringen kann.
Allerdings ist es so, dass ich seit einigen Wochen eine neue Form von Triathlon bestreite. Am 4.7.2015 hat unsere Tochter ein ganz süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Daher sieht mein Triathlon derzeit an einigen Tagen so aus, dass ich die Windeln wechseln darf, danach wird das Fläschchen gegeben, und als dritte Disziplin erfolgt das Verwöhnen nach dem Fläschchen in Form vom stundenlangen Herumtragen der kleinen süßen Maus (sie liebt es, wenn sie getragen wird und man mit ihr viel plaudert, aber welches Kind will das nicht ;-)).
Sehr gerne lasse ich für mein Enkelkind geplante Trainingseinheiten ausfallen, genieße mit ihr schöne Nachmittage, Abende, Wochenenden, anstatt dass ich mit dem Rad unterwegs bin oder laufe. Mir gefällt diese "neue Form des Triathlons" sehr gut, und ich freue mich über jede Minute, die ich mit der süßen Maus verbringen kann.
Dienstag, 21. Juli 2015
Keine Wettkämpfe mehr in dieser Saison
Vergangene Woche ist (unfreiwillig) die Entscheidung gefallen, dass ich in dieser Saison keine Wettkämpfe mehr bestreiten werde. Bei einem Laufintervalltraining in der vergangenen Woche gab es nach dem zehnten Intervall plötzlich einen schmerzhaften Stich im Oberschenkel. Da ich das schon mal hatte, habe ich darauf hin sofort das Training eingestellt und bin im Gehtempo nach Hause gehoppelt.
An ein Lauftraining ist derzeit nicht zu denken, schwimmen geht, auch Rad fahren geht einigermaßen. Daher habe ich am Wochenende beschlossen, dass ich diese Saison nur mehr ganz locker nach Lust und Laune trainiere. Im Oktober werde ich dann schauen wie es weitergehen wird.
Markus
An ein Lauftraining ist derzeit nicht zu denken, schwimmen geht, auch Rad fahren geht einigermaßen. Daher habe ich am Wochenende beschlossen, dass ich diese Saison nur mehr ganz locker nach Lust und Laune trainiere. Im Oktober werde ich dann schauen wie es weitergehen wird.
Markus
Montag, 6. Juli 2015
Ironman Austria 2015
Auch heuer war ich wieder beim Ironman Austria dabei, allerdings nicht als aktiver Triathlet, sondern nur als Zuschauer. Ich muss gestehen, auch nur zusehen kann sehr anstrengend sein ;-).
Meine Frau und ich haben in diesem Jahr wieder ein paar wunderschöne Tage am Wörthersee verbracht, auch das Wetter hat gepasst. Ab Montag Nachmittag ist es richtig heiß geworden, so dass sich auch der Wörthersee aufgeheizt hat.
Am Sonntag bin ich früh morgens mit dem Rad von Pörtschach nach Klagenfurt (ca. 10km) gefahren, um beim diesjährigen Ironman als Zuseher dabei zu sein. Als Zuseher konnte ich Eindrücke sammeln, die ich in den letzten Jahren als Teilnehmer nicht sehen konnte. Wie immer ist der Ironman Austria eine tolle Veranstaltung gewesen, bei der die Zuseher von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhalten wurden. Ein großes Lob gebührt hier, neben den Veranstaltern, Teilnehmern und vielen, vielen Helfern den Kommentatoren, die es bestens verstanden ein perfekte Stimmung zu verbreiten.
Es ist mir sehr schwer gefallen nur als Zuseher anwesend zu sein, schon die Tage zuvor habe ich große Lust verspürt, auch am Start zu stehen. Das Wetter am Renntag war fast perfekt, angenehme Temperaturen (wenn man als Vergleich das Jahr 2012 hernimmt) und relativ wenig Wind. Der Wörthersee hatte laut Veranstalter ca. 22°C, somit durften sowohl die Profis als auch die Agegrouper einen Neoprenanzug beim Schwimmen tragen.
Für mich war dieser Tag in Klagenfurt ein wunderschöner Tag mit tollen Impressionen, und zum ersten Mal habe ich den Zieleinlauf der ersten (sowohl Männer als auch Damen) live miterlebt und kann nur sagen: ein Wahnsinn diese Stimmung!!!!
Es waren wunderschöne und erholsame Tage am Wörthersee und ein ganz toller Tag in Klagenfurt beim Ironman, wo die Lust, wieder einen Ironman zu bestreiten, enorm gesteigert wurde.
Markus!
Meine Frau und ich haben in diesem Jahr wieder ein paar wunderschöne Tage am Wörthersee verbracht, auch das Wetter hat gepasst. Ab Montag Nachmittag ist es richtig heiß geworden, so dass sich auch der Wörthersee aufgeheizt hat.
Am Sonntag bin ich früh morgens mit dem Rad von Pörtschach nach Klagenfurt (ca. 10km) gefahren, um beim diesjährigen Ironman als Zuseher dabei zu sein. Als Zuseher konnte ich Eindrücke sammeln, die ich in den letzten Jahren als Teilnehmer nicht sehen konnte. Wie immer ist der Ironman Austria eine tolle Veranstaltung gewesen, bei der die Zuseher von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhalten wurden. Ein großes Lob gebührt hier, neben den Veranstaltern, Teilnehmern und vielen, vielen Helfern den Kommentatoren, die es bestens verstanden ein perfekte Stimmung zu verbreiten.
Es ist mir sehr schwer gefallen nur als Zuseher anwesend zu sein, schon die Tage zuvor habe ich große Lust verspürt, auch am Start zu stehen. Das Wetter am Renntag war fast perfekt, angenehme Temperaturen (wenn man als Vergleich das Jahr 2012 hernimmt) und relativ wenig Wind. Der Wörthersee hatte laut Veranstalter ca. 22°C, somit durften sowohl die Profis als auch die Agegrouper einen Neoprenanzug beim Schwimmen tragen.
Für mich war dieser Tag in Klagenfurt ein wunderschöner Tag mit tollen Impressionen, und zum ersten Mal habe ich den Zieleinlauf der ersten (sowohl Männer als auch Damen) live miterlebt und kann nur sagen: ein Wahnsinn diese Stimmung!!!!
Es waren wunderschöne und erholsame Tage am Wörthersee und ein ganz toller Tag in Klagenfurt beim Ironman, wo die Lust, wieder einen Ironman zu bestreiten, enorm gesteigert wurde.
Markus!
Montag, 15. Juni 2015
Triathlon Neufeld/Leitha
Bereits zum 28. mal fand am vergangenen Sonntag, dem 14.6.2015, in Neufeld/Leitha (Burgenland) ein Triathlon statt. 2013 hat P3 Trisports die Organisation dieser Veranstaltung übernommen, und aus einem bereits tollem Event ein noch besseres Event gemacht.
Ich war die letzten beiden Jahre nicht in Neufeld am Start, da die Veranstalter diesen Triathlon terminlich vorverlegt hatten, und es dadurch Überschneidungen mit anderen Bewerben, wie z.B. dem Apfellandtriathlon am Stubenbergsee (Steiermark), gegeben hatte. Ich war deswegen die letzten beiden Jahre beim Apfellandtriathlon am Start. Aber heuer wurde der Triathlon in Neufeld wieder 2 Wochen vor dem Ironman Austria ausgetragen, so dass ich heuer wieder in Neufeld am Start war (ich glaube zum bereits 6. mal).
Die Veranstaltung wurde auf 3 Tage aufgeteilt, am Freitag konnte man bereits die Startunterlagen abholen und es wurde ein Neoprentestschwimmen organisiert, am Samstag waren die Kinder an der Reihe, die österreischen Staatsmeisterschaften über die Sprintdistanz wurden ausgetragen, und am Samstag Abend fand ein Triathlon über die Sprintdistanz für Jedermann auf dem Programm. Der Sonntag war reserviert für den Triathlon über die olympische Distanz, wo auch ich teilgenommen habe.
Laut Veranstalter waren über das ganze Wochenende verteilt 1300 Triathleten am Start. Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen und sagen, dass die Organisatoren ihre Arbeit sehr gut gemacht haben und uns Triathleten ein tolles Wochenende beschert haben! Dazu ist noch gekommen, dass die Organisatoren (und auch wir Sportler) das Glück des Tüchtigen hatten, es war wunderschönes Wetter (wobei ich gegen ein paar Grad weniger nichts einzuwenden gehabt hätte ;-)).
Wie ist es mir ergangen?
Da in der vergangenen Woche immer schönes Wetter mit hohen Temperaturen herrschte, hatte sich der See aufgewärmt, was dazu führte, dass für das Schwimmen ein Neoprenverbot ausgesprochen wurde. Ich habe mir eigentlich schon Tage zuvor ein Neoprenverbot gewünscht, da ich heuer noch kein einziges Mal im Freiwasser schwimmen war, und ich heuer auch noch kein einziges Mal mit dem Neo geschwommen bin. Daher war ein Neoprenverbot für mich nicht unbedingt von Nachteil. Aber im nachhinein gesagt war die Entscheidung richtig, denn der See war wirklich sehr warm.
Für mich war dieser Triathlon heuer der erste, die letzten Jahre hatte ich um diese Zeit immer schon ein paar Triathlonbewerbe hinter mir. Daher war es so, dass ich den Schwimmstart etwas verschlafen hatte und mich auf einmal inmitten des Feldes befunden habe, was heißt, es gab Prügel. Leider gab es gerade zu Beginn sehr viele Schläge auf meine etwas lädierte rechte Ferse, was ziemlich schmerzte. Doch ich schaffte es bald aus dem Pulk rauszuschwimmen und am Rand zu schwimmen, wo ich mein Tempo schwimmen konnte. Es waren 2 Runden zu je 750m mit einem kurzen Landgang dazwischen zu absolvieren. Ich habe für die 1,5km 28:50 benötigt und bin mit dieser Zeit sehr zufrieden. Anfangs dachte ich, dass die Zeit sehr, sehr schlecht ist, doch ich habe gesehen, dass Topleute, wie z.B. Mario Fink oder Adam Molnar, auch länger benötigt haben als sonst, was darauf schließen lässt, dass die Strecke länger war. Ich kann einen 5. Platz in meiner Altersklasse (83 Teilnehmer in dieser Altersklasse) verbuchen. Die Schwimmleistung war also vollkommen in Ordnung.
Beim Radfahren waren 2 Runden zu je 20km zu absolvieren. Ich kenne diese Radstrecke sehr gut, weil ich oft im Training dort fahre, und daher weiß ich, dass diese Strecke sehr windanfällig ist. Doch heuer war es schon fast windstill (gemessen an den Verhältnissen, die sonst dort herrschen). Beim Radfahren hat es sich bereits bemerkbar gemacht, dass dieser Triathlon der erste in diesem Jahr ist, es hat mir an der nötigen Tempohärte gefehlt. Ich habe mich laufend dabei erwischt, wie ich gebummelt habe und fast nie im höheren (Puls-)Bereich unterwegs war. Großteils war ich alleine unterwegs, die schnellen war gleich weg, diejenigen, die mein Tempo gefahren wären, die sind erst um einiges nach mir aus dem Wasser gekommen. Ich habe die 40 Radkilometer nach 1:07:58 hinter mich gebracht und weiß, dass da gestern doch einiges mehr drinnen gewesen wäre.
Nach dem Radfahren war es schon ziemlich heiß (über 30°C), was heißt, beim Laufen ist es hart geworden. Ich bin kein Hitzeathlet, bei höheren Temperaturen habe ich große Probleme beim Laufen. Aber ich darf mich nicht nur auf die Temperaturen ausreden, meine Laufform ist heuer ganz einfach mies, und daher bin ich auf den 10,66 Laufkilometern so richtig abgekackt. Es waren 2 Runden zu je 5,3km zu laufen, und hier ein großes Danke an die Anwohner, die uns mit Wasser zum Trinken versorgt haben, und die uns auch mit Wasser aus dem Gartenschlauch abgekühlt haben. Die ersten beiden Laufkilometer waren bei mir noch in Ordnung, doch dann war der Ofen aus, ich wurde extremst langsam und war froh, als ich endlich ins Ziel gekommen bin. Für die 10,66km habe ich 55:34 benötigt (bisher habe ich in Neufeld noch nie über 50 Minuten auf der Laufstrecke benötigt).
Meine Endzeit war 2:36:20, was anbetracht der schlechten Laufleistung nicht so schlecht ist. Ich wollte knapp an die 2:20 kommen (bisherige persönliche Bestzeit in Neufeld: 2:23), aber wenn das Laufen nicht funktioniert, dann ist leider nicht mehr drinnen. Dennoch hat es mir wieder sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß, und ich werde aller Voraussicht nach auch nächstes Jahr wieder in Neufeld am Start stehen!
Markus!
Ich war die letzten beiden Jahre nicht in Neufeld am Start, da die Veranstalter diesen Triathlon terminlich vorverlegt hatten, und es dadurch Überschneidungen mit anderen Bewerben, wie z.B. dem Apfellandtriathlon am Stubenbergsee (Steiermark), gegeben hatte. Ich war deswegen die letzten beiden Jahre beim Apfellandtriathlon am Start. Aber heuer wurde der Triathlon in Neufeld wieder 2 Wochen vor dem Ironman Austria ausgetragen, so dass ich heuer wieder in Neufeld am Start war (ich glaube zum bereits 6. mal).
Die Veranstaltung wurde auf 3 Tage aufgeteilt, am Freitag konnte man bereits die Startunterlagen abholen und es wurde ein Neoprentestschwimmen organisiert, am Samstag waren die Kinder an der Reihe, die österreischen Staatsmeisterschaften über die Sprintdistanz wurden ausgetragen, und am Samstag Abend fand ein Triathlon über die Sprintdistanz für Jedermann auf dem Programm. Der Sonntag war reserviert für den Triathlon über die olympische Distanz, wo auch ich teilgenommen habe.
Laut Veranstalter waren über das ganze Wochenende verteilt 1300 Triathleten am Start. Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen und sagen, dass die Organisatoren ihre Arbeit sehr gut gemacht haben und uns Triathleten ein tolles Wochenende beschert haben! Dazu ist noch gekommen, dass die Organisatoren (und auch wir Sportler) das Glück des Tüchtigen hatten, es war wunderschönes Wetter (wobei ich gegen ein paar Grad weniger nichts einzuwenden gehabt hätte ;-)).
Wie ist es mir ergangen?
Da in der vergangenen Woche immer schönes Wetter mit hohen Temperaturen herrschte, hatte sich der See aufgewärmt, was dazu führte, dass für das Schwimmen ein Neoprenverbot ausgesprochen wurde. Ich habe mir eigentlich schon Tage zuvor ein Neoprenverbot gewünscht, da ich heuer noch kein einziges Mal im Freiwasser schwimmen war, und ich heuer auch noch kein einziges Mal mit dem Neo geschwommen bin. Daher war ein Neoprenverbot für mich nicht unbedingt von Nachteil. Aber im nachhinein gesagt war die Entscheidung richtig, denn der See war wirklich sehr warm.
Für mich war dieser Triathlon heuer der erste, die letzten Jahre hatte ich um diese Zeit immer schon ein paar Triathlonbewerbe hinter mir. Daher war es so, dass ich den Schwimmstart etwas verschlafen hatte und mich auf einmal inmitten des Feldes befunden habe, was heißt, es gab Prügel. Leider gab es gerade zu Beginn sehr viele Schläge auf meine etwas lädierte rechte Ferse, was ziemlich schmerzte. Doch ich schaffte es bald aus dem Pulk rauszuschwimmen und am Rand zu schwimmen, wo ich mein Tempo schwimmen konnte. Es waren 2 Runden zu je 750m mit einem kurzen Landgang dazwischen zu absolvieren. Ich habe für die 1,5km 28:50 benötigt und bin mit dieser Zeit sehr zufrieden. Anfangs dachte ich, dass die Zeit sehr, sehr schlecht ist, doch ich habe gesehen, dass Topleute, wie z.B. Mario Fink oder Adam Molnar, auch länger benötigt haben als sonst, was darauf schließen lässt, dass die Strecke länger war. Ich kann einen 5. Platz in meiner Altersklasse (83 Teilnehmer in dieser Altersklasse) verbuchen. Die Schwimmleistung war also vollkommen in Ordnung.
Beim Radfahren waren 2 Runden zu je 20km zu absolvieren. Ich kenne diese Radstrecke sehr gut, weil ich oft im Training dort fahre, und daher weiß ich, dass diese Strecke sehr windanfällig ist. Doch heuer war es schon fast windstill (gemessen an den Verhältnissen, die sonst dort herrschen). Beim Radfahren hat es sich bereits bemerkbar gemacht, dass dieser Triathlon der erste in diesem Jahr ist, es hat mir an der nötigen Tempohärte gefehlt. Ich habe mich laufend dabei erwischt, wie ich gebummelt habe und fast nie im höheren (Puls-)Bereich unterwegs war. Großteils war ich alleine unterwegs, die schnellen war gleich weg, diejenigen, die mein Tempo gefahren wären, die sind erst um einiges nach mir aus dem Wasser gekommen. Ich habe die 40 Radkilometer nach 1:07:58 hinter mich gebracht und weiß, dass da gestern doch einiges mehr drinnen gewesen wäre.
Nach dem Radfahren war es schon ziemlich heiß (über 30°C), was heißt, beim Laufen ist es hart geworden. Ich bin kein Hitzeathlet, bei höheren Temperaturen habe ich große Probleme beim Laufen. Aber ich darf mich nicht nur auf die Temperaturen ausreden, meine Laufform ist heuer ganz einfach mies, und daher bin ich auf den 10,66 Laufkilometern so richtig abgekackt. Es waren 2 Runden zu je 5,3km zu laufen, und hier ein großes Danke an die Anwohner, die uns mit Wasser zum Trinken versorgt haben, und die uns auch mit Wasser aus dem Gartenschlauch abgekühlt haben. Die ersten beiden Laufkilometer waren bei mir noch in Ordnung, doch dann war der Ofen aus, ich wurde extremst langsam und war froh, als ich endlich ins Ziel gekommen bin. Für die 10,66km habe ich 55:34 benötigt (bisher habe ich in Neufeld noch nie über 50 Minuten auf der Laufstrecke benötigt).
Meine Endzeit war 2:36:20, was anbetracht der schlechten Laufleistung nicht so schlecht ist. Ich wollte knapp an die 2:20 kommen (bisherige persönliche Bestzeit in Neufeld: 2:23), aber wenn das Laufen nicht funktioniert, dann ist leider nicht mehr drinnen. Dennoch hat es mir wieder sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß, und ich werde aller Voraussicht nach auch nächstes Jahr wieder in Neufeld am Start stehen!
Markus!
Donnerstag, 11. Juni 2015
Aua
Am kommenden Sonntag, 14.6.2015, werde ich in Neufeld an der Leitha beim Triathlon (olympische Distanz -> 1,5km schwimmen, 40km Rad fahren, 10km laufen) am Start stehen. Das wird mein erster Triathlon in dieser Saison sein, in den letzten Jahren war das meist bereits der 4 oder 5 um diese Zeit...
Aber so potschert (=ungeschickt) wie ich ab und zu bin, habe ich gestern wieder mal zugeschlagen und mir meine rechte Ferse ziemlich blutig geschlagen. Heute war an ein Training nicht zu denken, da ich mit dieser Ferse nicht in einen Schuh, geschweige denn in einen Rad- oder Laufschuh gekommen wäre. Aber ich bin dennoch guter Dinge, dass am Sonntag die Ferse wieder so weit in Ordnung sein wird, dass ich an dem Triathlon in Neufeld mit Freude teilnehmen kann.
Markus!
Aber so potschert (=ungeschickt) wie ich ab und zu bin, habe ich gestern wieder mal zugeschlagen und mir meine rechte Ferse ziemlich blutig geschlagen. Heute war an ein Training nicht zu denken, da ich mit dieser Ferse nicht in einen Schuh, geschweige denn in einen Rad- oder Laufschuh gekommen wäre. Aber ich bin dennoch guter Dinge, dass am Sonntag die Ferse wieder so weit in Ordnung sein wird, dass ich an dem Triathlon in Neufeld mit Freude teilnehmen kann.
Markus!
Abonnieren
Posts (Atom)


