Am heutigen Sonntag, dem 1.5.2016, fand zum bereits 16. mal in Leobersdorf der Brückenlauf, ein Lauf über 10km, statt. Für mich war dieser Lauf in den letzten 10 Jahren eine Standortbestimmung, wie gut ich im Winter trainiert habe, wo ich stehe, wo ich noch weiter ansetzen muss. Doch heuer war es nicht so, was 2 Gründe hatte: zum einen die lange verletzungsbedingte Laufpause, zum anderen weil ich für heuer keine Ziele habe.
Die Veranstalter des Brückenlaufes hatten wieder großes Glück mit dem Wetter, was ihnen sehr gegönnt sei. Bereits gestern, Samstag, bei der Kaiserschmarrnparty war tolles Wetter und eine sehr gute Stimmung. Dass der Kaiserschmarrn wie jedes Jahr sehr gut war, das brauche ich eigentlich gar nicht zu erwähnen. Am heutigen Wettkampftag hatten die Veranstalter nochmals großes Wetterglück, das zu Wochenbeginn angekündigte schlechte Wetter ist nicht eingetroffen. Es war nicht warm (zu Mittag ca. 15°C), aber es war trocken. Als Teilnehmer des Brückenlaufes muss ich sagen, dass sehr, sehr, sehr gute Wetterbedingungen geherrscht haben: nicht zu warm und nicht zu kalt, und für unsere Region äußerst ungewöhnlich: es ist kein Wind gegangen. Also optimales Lauf- und Wettkampfwetter.
Obwohl es nicht all zu warm war, waren sehr viele Zuschauer in Leobersdorf, aber auch sehr viele Teilnehmer. Der Start für den Hauptlauf war um 10:00, doch ich bin immer schon knapp vor 9:00 vor Ort, weil ich mir immer die "Rahmenbewerbe", nämlich die Kinderläufe, ansehe. Ganz anders als in Linz ist es in Leobersdorf bisher nicht zu solchen Szenen gekommen, wo übereifrige Eltern ihre Kinder über die Strecke geschleift haben (zumindest habe ich solche Szenen bisher nicht in Leobersdorf miterlebt). Ich sehe den Kindern sehr gerne zu, denn die haben immer sehr viel Freude beim Laufen.
Wie schon erwähnt ist es mir im Vorfeld nicht so gut ergangen. 4 Wochen bin ich bis heute keinen einzigen Meter gelaufen, und davor war es so, dass ich nur Ausdauer trainiert hatte und keinen Tempometer in den Beinen hatte. 4 Wochen ohne Lauftraining, und dann einen 10km Wettkampf, die Erwartungen waren daher dementsprechend niedrig. Jede Zeit unter 50:00 ist ein Erfolg. Ins Ziel gekommen bin ich nach 46:42, womit ich sehr zufrieden bin. Womit ich aber noch mehr zufrieden bin, ist mit meiner Einstellung, mit meinem inneren Kampf, dass ich mich während des Bewerbes aufraffen konnte und mich selbst überwinden konnte.
Den ersten Kilometer bin ich in 4:20 gelaufen, Kilometer 2 und 3 in 4:35, aber dann ging nichts mehr. Verglichen mit den letzten Jahren und vor allem mit meinen besten Jahren habe ich heuer bereits auf den ersten 3 Kilometern eine Menge Zeit verloren gehabt, aber ich war dennoch mit den ersten 3 Kilometern nicht unzufrieden, da ich nicht einmal mit dieser Zeit gerechnet habe, sondern darauf eingestellt war, dass ich viel langsamer unterwegs sein werde. Die Kilometer 4 und 5 waren der totale Einbruch, eine Zeit von 4:50+ wurde mir auf meiner Garmin angezeigt. Doch dann hatte ich Glück, denn eine Teilnehmerin hatte zu mir aufgeschlossen, die anfangs mich mitgezogen hat, gegen Ende hatte ich sie mitgezogen. Meine Zeiten wurden ab Kilometer 6 wieder besser, dank der Hilfe dieser Teilnehmerin, ich hatte auf einmal wieder Kilometer 7 und 8 mit 4:40 und die letzten beiden Kilometer mit 4:30 absolviert, womit ich im Vorfeld und auch bei Kilometer 4 nicht gerechnet hatte. Was mich aber noch mehr gefreut hat ist die Tatsache, dass ich das Gefühl hatte, dass ich das Tempo, welches ich gegen Rennende hatte, noch einige Zeit weiterlaufen hätte können. Im Ziel habe ich noch kurz mit der einen Teilnehmerin kurz geplaudert, die auch darüber froh war, dass wir beide uns gegenseitig gepusht haben.
Für mich war der heurige Brückenlauf ein kleines Erfolgserlebnis, denn die Vorzeichen waren nicht optimal, und dennoch habe ich ein akzeptables Ergebnis erreicht. Natürlich muss ich sagen, dass ich mir zu Jahresbeginn ein anderes Ziel für diesen Bewerb gesetzt hatte, doch es sollte nicht sein. Mir hat der heurige Lauf wieder sehr viel Spaß gemacht, und ich habe wieder Lust auf mehr bekommen. Vielleicht werde ich mich kurzfristig doch noch an dem einen oder anderen Triathlon anmelden, was aber davon abhängt, ob ich die Wochenenden mit meiner süßen Enkeltochter verbringen darf oder nicht. Wie schon einige Male in meinen Posts erwähnt, meine süße Kleine hat die höchste Priorität!
Ein großes Lob und Danke schön an die Veranstalter für diese tolle Veranstaltung, welche es hoffentlich noch sehr lange geben wird. Der Leobersdorfer Brückenlauf ist immer wieder ein Erlebnis und ein Bewerb, an dem ich sehr gerne teilnehme.
Bis demnächst,
Markus!
Sonntag, 1. Mai 2016
Samstag, 23. April 2016
Saisonbeginn!?
Lange ist es her, dass ich etwas gepostet habe. Mittlerweile war für viele wahrscheinlich schon der Saisonbeginn, indem ihr an einem Lauf- oder Radbewerb teilgenommen habt. Meine Saison beginnt heuer erst am 1.5. beim Leobersdorfer Brückenlauf (10km), wo ich schon sehr gespannt bin, wie es mir ergehen wird. Nach derzeitigem Stand werden dann aber für heuer höchstwahrscheinlich keine Bewerbe mehr dazu kommen.
Wie ich bereits mehrmals gepostet habe, haben sich vor ca. 10 Monaten meine Prioritäten verschoben. Ich bin sehr glücklich, dass ich meine süße Enkeltochter sehr häufig sehen darf. Meine Frau und ich genießen jede Minute, die wir mit unserer Enkeltochter verbringen können. Daraus resultiert auch, dass mein Training sehr unregelmäßig ist, was mich aber nicht stört. Ich habe die letzten Jahre ziemlich starr nach Trainingsplänen "gelebt", nun erfolgt das Training fast schon nach Lust und Laune, was ich auch zu schätzen weiß.
In einer Woche, am 1.5., findet der Leobersdorfer Brückenlauf statt. Das ist der einzige Bewerb, für den ich derzeit heuer angemeldet bin. Allerdings sind die Voraussetzungen, diesen Lauf mit einer passablen Leistung zu absolvieren, sehr schlecht. Über den Winter konnte ich doch einige Laufkilometer hinter mich bringen, doch als ich vor ca. 2 Monaten langsam das Tempo gesteigert habe, ist meine alte Wadenverletzung, die mich nun schon sehr lange plagt, wieder akut geworden. Seit mittlerweile 3 Wochen bin ich keinen einzigen Kilometer mehr gelaufen, die Laufkilometer davor, die ich in einem etwas höheren Tempo absolviert habe, befinden sich einem sehr, sehr niedrigen 2-stelligen Bereich (wird knapp unter 20km sein). Der Brückenlauf wird daher eine besondere Herausforderung werden: ein 10km Lauf, für den ich 4 Wochen davor keinen einzigen Laufkilometer absolviert habe. Ich bin gespannt, wie es mir ergehen wird, ob überhaupt meine Wade halten wird, oder ob die Wade Probleme bereiten wird, und ob ich generell in der Verfassung sein werde, 10km durchlaufen zu können. Nichts desto trotz werde ich am 1.5. beim Leobersdorfer Brückenlauf am Start stehen, mich auf einen schönen Lauf und auf das gemütliche zusammensitzen danach freuen.
Wie die Saison nach dem Brückenlauf weitergehen wird, das habe ich eingangs schon geschrieben. Ich bin derzeit für keinen weiteren Wettkampf angemeldet, ich trainiere derzeit auch auf keinen Wettkampf hin, es wird diese Saison unter Umständen die Saison werden, wo ich seit Jahren die wenigsten Wettkämpfe (nämlich nur einen) bestreiten werde. Mir ist die Zeit, die ich mit meiner Enkeltochter verbringen darf, viel wichtiger als irgendein Wettkampf.
Dadurch, dass ich keinen Wettkampf als Ziel habe, ist das Training auch ganz anders als in den vergangenen 10 Jahren. In den letzten 10 Jahren hatte ich immer ein Ziel vor Augen, dieses Jahr habe ich kein Ziel. Daher ist es auch so, dass ich bei den Trainingseinheiten nicht bereit bin, mich so zu quälen, wie ich es die letzten Jahre gemacht habe, was sich auch beim Gewicht bemerkbar macht ;-). Es hat sich auch eine gewisse Müdigkeit im Kopf eingestellt, die dafür sorgt, dass ich derzeit nicht bereit bin, lange Trainingseinheiten zu absolvieren. 3 1/2 Stunden bei einer Trainingseinheit am Rad sind schon das Maximum, beim laufen waren es, bevor die Verletzung wieder akut wurde, gerade mal 2 Stunden. Das Schwimmtraining habe ich auf ein absolutes Minimum reduziert, so dass ich das schwimmen an sich nicht verlerne, aber von einem Training für einen halbwegs erfolgreichen Wettkampf kann beim schwimmen nicht mehr sprechen.
Ich werde das heurige Jahr genießen, das Training basiert hauptsächlich auf Lust und Laune und findet nur dann statt, wenn ich mir ganz sicher bin, dass ich durch das Training keine einzige Minute mit meiner süßen kleinen verlieren würde. Aber wer weiß, wie die nächste Saison oder eventuell die übernächste Saison aussehen wird, vielleicht kehre ich in zwei, drei Jahren wieder an die Startlinie eines Ironman zurück und versuche nochmals, mein Ziel, einen Ironman unter 10 Stunden zu finishen, zu erreichen?
Ich wünsche allen einen erfogreichen Saisonauftakt und eine erfolgreiche Saison!
Markus!
Wie ich bereits mehrmals gepostet habe, haben sich vor ca. 10 Monaten meine Prioritäten verschoben. Ich bin sehr glücklich, dass ich meine süße Enkeltochter sehr häufig sehen darf. Meine Frau und ich genießen jede Minute, die wir mit unserer Enkeltochter verbringen können. Daraus resultiert auch, dass mein Training sehr unregelmäßig ist, was mich aber nicht stört. Ich habe die letzten Jahre ziemlich starr nach Trainingsplänen "gelebt", nun erfolgt das Training fast schon nach Lust und Laune, was ich auch zu schätzen weiß.
In einer Woche, am 1.5., findet der Leobersdorfer Brückenlauf statt. Das ist der einzige Bewerb, für den ich derzeit heuer angemeldet bin. Allerdings sind die Voraussetzungen, diesen Lauf mit einer passablen Leistung zu absolvieren, sehr schlecht. Über den Winter konnte ich doch einige Laufkilometer hinter mich bringen, doch als ich vor ca. 2 Monaten langsam das Tempo gesteigert habe, ist meine alte Wadenverletzung, die mich nun schon sehr lange plagt, wieder akut geworden. Seit mittlerweile 3 Wochen bin ich keinen einzigen Kilometer mehr gelaufen, die Laufkilometer davor, die ich in einem etwas höheren Tempo absolviert habe, befinden sich einem sehr, sehr niedrigen 2-stelligen Bereich (wird knapp unter 20km sein). Der Brückenlauf wird daher eine besondere Herausforderung werden: ein 10km Lauf, für den ich 4 Wochen davor keinen einzigen Laufkilometer absolviert habe. Ich bin gespannt, wie es mir ergehen wird, ob überhaupt meine Wade halten wird, oder ob die Wade Probleme bereiten wird, und ob ich generell in der Verfassung sein werde, 10km durchlaufen zu können. Nichts desto trotz werde ich am 1.5. beim Leobersdorfer Brückenlauf am Start stehen, mich auf einen schönen Lauf und auf das gemütliche zusammensitzen danach freuen.
Wie die Saison nach dem Brückenlauf weitergehen wird, das habe ich eingangs schon geschrieben. Ich bin derzeit für keinen weiteren Wettkampf angemeldet, ich trainiere derzeit auch auf keinen Wettkampf hin, es wird diese Saison unter Umständen die Saison werden, wo ich seit Jahren die wenigsten Wettkämpfe (nämlich nur einen) bestreiten werde. Mir ist die Zeit, die ich mit meiner Enkeltochter verbringen darf, viel wichtiger als irgendein Wettkampf.
Dadurch, dass ich keinen Wettkampf als Ziel habe, ist das Training auch ganz anders als in den vergangenen 10 Jahren. In den letzten 10 Jahren hatte ich immer ein Ziel vor Augen, dieses Jahr habe ich kein Ziel. Daher ist es auch so, dass ich bei den Trainingseinheiten nicht bereit bin, mich so zu quälen, wie ich es die letzten Jahre gemacht habe, was sich auch beim Gewicht bemerkbar macht ;-). Es hat sich auch eine gewisse Müdigkeit im Kopf eingestellt, die dafür sorgt, dass ich derzeit nicht bereit bin, lange Trainingseinheiten zu absolvieren. 3 1/2 Stunden bei einer Trainingseinheit am Rad sind schon das Maximum, beim laufen waren es, bevor die Verletzung wieder akut wurde, gerade mal 2 Stunden. Das Schwimmtraining habe ich auf ein absolutes Minimum reduziert, so dass ich das schwimmen an sich nicht verlerne, aber von einem Training für einen halbwegs erfolgreichen Wettkampf kann beim schwimmen nicht mehr sprechen.
Ich werde das heurige Jahr genießen, das Training basiert hauptsächlich auf Lust und Laune und findet nur dann statt, wenn ich mir ganz sicher bin, dass ich durch das Training keine einzige Minute mit meiner süßen kleinen verlieren würde. Aber wer weiß, wie die nächste Saison oder eventuell die übernächste Saison aussehen wird, vielleicht kehre ich in zwei, drei Jahren wieder an die Startlinie eines Ironman zurück und versuche nochmals, mein Ziel, einen Ironman unter 10 Stunden zu finishen, zu erreichen?
Ich wünsche allen einen erfogreichen Saisonauftakt und eine erfolgreiche Saison!
Markus!
Sonntag, 24. Januar 2016
Verschobene Prioritäten
Seit mittlerweile fast 7 Monaten bin ich sehr, sehr stolzer Opa. Daher haben sich für mich auch die Prioritäten sehr verschoben, der Sport im allgemeinen und Triathlon im Speziellen stehen für mich nicht mehr so im Vordergrund die letzten 10 Jahre.
Wenn meine Frau und ich auf unsere Enkeltochter aufpassen dürfen, und sei es auch noch so kurz, sind wir sofort zur Stelle, und wir freuen uns über jede Minute, die wir mit unserer Enkeltochter verbringen können. Es kommt zum Glück relativ oft vor, dass wir auf unsere Enkeltochter am Wochenende (aber auch unter der Woche) aufpassen dürfen. Bis vor einem halben Jahr habe ich die Wochenenden genutzt, um meine langen Trainingseinheiten durchzuführen, jetzt nutze ich die Wochenenden damit, um mit meiner Enkeltochter zu spielen und sie zu verwöhnen.
So schnell kann es gehen, dass sich die Prioritäten verschieben, aber mich stört es in keinster Weise, denn ich liebe es, mit diesem kleinen, süßen Mädchen so viel Zeit wie nur möglich zu verbringen. Meine Frau und ich hoffen, dass es weiter so bleiben wird, dass wir auf unsere Enkeltochter aufpassen dürfen, wobei wir nichts dagegen hätten, wenn wir als Großeltern noch viel mehr ausgenutzt und eingesetzt werden würden und noch viel, viel mehr Zeit mit unserem kleinen Liebling verbringen dürften.
Aber keine Angst, der Sport und das Triathlontraining bleibt nicht auf der Strecke, ich bin nur noch flexibler beim Zeitmanagement geworden.
Markus!
Wenn meine Frau und ich auf unsere Enkeltochter aufpassen dürfen, und sei es auch noch so kurz, sind wir sofort zur Stelle, und wir freuen uns über jede Minute, die wir mit unserer Enkeltochter verbringen können. Es kommt zum Glück relativ oft vor, dass wir auf unsere Enkeltochter am Wochenende (aber auch unter der Woche) aufpassen dürfen. Bis vor einem halben Jahr habe ich die Wochenenden genutzt, um meine langen Trainingseinheiten durchzuführen, jetzt nutze ich die Wochenenden damit, um mit meiner Enkeltochter zu spielen und sie zu verwöhnen.
So schnell kann es gehen, dass sich die Prioritäten verschieben, aber mich stört es in keinster Weise, denn ich liebe es, mit diesem kleinen, süßen Mädchen so viel Zeit wie nur möglich zu verbringen. Meine Frau und ich hoffen, dass es weiter so bleiben wird, dass wir auf unsere Enkeltochter aufpassen dürfen, wobei wir nichts dagegen hätten, wenn wir als Großeltern noch viel mehr ausgenutzt und eingesetzt werden würden und noch viel, viel mehr Zeit mit unserem kleinen Liebling verbringen dürften.
Aber keine Angst, der Sport und das Triathlontraining bleibt nicht auf der Strecke, ich bin nur noch flexibler beim Zeitmanagement geworden.
Markus!
Sonntag, 20. Dezember 2015
Läuft nicht so...
Lang ist's her seit meinem letzten Eintrag. Es wird daher Zeit, dass ich wieder mal berichte, wie es aussieht.
Vor ca. 7 Wochen habe ich mit dem Training für die Saison 2016 begonnen. Ich habe kein besonderes Ziel für die kommende Saison, es steht definitiv keine Langdistanz auf dem Programm. Allerdings möchte ich schon an mehr Triathlonbewerben als im Jahr 2015 teilnehmen, wo ich nur an der olympischen Distanz in Neufeld/Leitha teilgenommen habe. Wie die Saisonplanung für 2016 aussehen wird, das werde ich in einem späterer Beitrag schreiben.
Der Trainingsauftakt für die neue Saison hat nicht schlecht ausgesehen, ich war nach fast 3 Wochen absolut nichts tun sehr ausgeruht. Ich habe viele Trainingseinheiten nach Lust und Laune absolviert, mal was anderes, nicht auf Puls usw. achten zu müssen. Doch vor 3 Wochen wurde ich krank, Fieber, Husten, die Nase ist gelaufen (damit wenigstens wer gelaufen ist, wenn schon ich nicht laufen konnte). Der Husten ist leider noch immer vorhanden, zwar nicht mehr so stark wie noch vor 1 Woche, aber er will leider nicht verschwinden. Diese Krankheit hat mich dazu gezwungen, dass ich 2 1/2 Wochen wieder überhaupt keinen Sport ausüben konnte. Das (für mich) erschreckende daran ist/war aber, dass ich auch keine Lust verspürte, mich auch nur irgendwie sportlich zu betätigen. Zum Glück gab es in der Arbeit zeitenweise so viel zu tun, dass ich oft das Mittagessen ausfallen lassen musste, somit hat sich diese sportliche Abstinenz wenigstens nicht auf das Gewicht ausgewirkt.
Jetzt heißt es Motivation zu sammeln, damit ich zum einen wieder in einen geregelten Trainingsablauf komme, zum anderen die harten Wintertage auf der Rolle im Keller irgendwie überstehe. In dieser Woche habe ich bereits 2 Trainingseinheiten hinter mir, einmal 45 Minuten laufen, und einmal 1 Stunde auf der Rolle. Nicht gerade viel, aber die Motivation, die Gesundheit und vor allem meine von mir so sehr geliebte Enkeltochter haben nicht mehr zugelassen.
Wie schon in einem Eintrag zu Jahresmitte geschrieben haben sich meine Prioritäten etwas geändert. Wenn meine Tochter anruft und fragt, ob ich Zeit habe um auf meine Enkeltochter aufzupassen, lasse ich sofort alles stehen und liegen und freue mich über jede Minute mit meiner süßen Maus. Diese Woche hatte ich wieder 2x das Vergnügen, dass ich sehr schöne Stunden mit ihr verbringen durfte.
Jetzt kommen bald die Weihnachtsfeiertage, wo ich ein paar Tage frei habe, mal sehen, wie ich Zeit, Lust und Laune habe, um wieder etwas mehr in das Triathlontraining zu investieren.
Markus!
Vor ca. 7 Wochen habe ich mit dem Training für die Saison 2016 begonnen. Ich habe kein besonderes Ziel für die kommende Saison, es steht definitiv keine Langdistanz auf dem Programm. Allerdings möchte ich schon an mehr Triathlonbewerben als im Jahr 2015 teilnehmen, wo ich nur an der olympischen Distanz in Neufeld/Leitha teilgenommen habe. Wie die Saisonplanung für 2016 aussehen wird, das werde ich in einem späterer Beitrag schreiben.
Der Trainingsauftakt für die neue Saison hat nicht schlecht ausgesehen, ich war nach fast 3 Wochen absolut nichts tun sehr ausgeruht. Ich habe viele Trainingseinheiten nach Lust und Laune absolviert, mal was anderes, nicht auf Puls usw. achten zu müssen. Doch vor 3 Wochen wurde ich krank, Fieber, Husten, die Nase ist gelaufen (damit wenigstens wer gelaufen ist, wenn schon ich nicht laufen konnte). Der Husten ist leider noch immer vorhanden, zwar nicht mehr so stark wie noch vor 1 Woche, aber er will leider nicht verschwinden. Diese Krankheit hat mich dazu gezwungen, dass ich 2 1/2 Wochen wieder überhaupt keinen Sport ausüben konnte. Das (für mich) erschreckende daran ist/war aber, dass ich auch keine Lust verspürte, mich auch nur irgendwie sportlich zu betätigen. Zum Glück gab es in der Arbeit zeitenweise so viel zu tun, dass ich oft das Mittagessen ausfallen lassen musste, somit hat sich diese sportliche Abstinenz wenigstens nicht auf das Gewicht ausgewirkt.
Jetzt heißt es Motivation zu sammeln, damit ich zum einen wieder in einen geregelten Trainingsablauf komme, zum anderen die harten Wintertage auf der Rolle im Keller irgendwie überstehe. In dieser Woche habe ich bereits 2 Trainingseinheiten hinter mir, einmal 45 Minuten laufen, und einmal 1 Stunde auf der Rolle. Nicht gerade viel, aber die Motivation, die Gesundheit und vor allem meine von mir so sehr geliebte Enkeltochter haben nicht mehr zugelassen.
Wie schon in einem Eintrag zu Jahresmitte geschrieben haben sich meine Prioritäten etwas geändert. Wenn meine Tochter anruft und fragt, ob ich Zeit habe um auf meine Enkeltochter aufzupassen, lasse ich sofort alles stehen und liegen und freue mich über jede Minute mit meiner süßen Maus. Diese Woche hatte ich wieder 2x das Vergnügen, dass ich sehr schöne Stunden mit ihr verbringen durfte.
Jetzt kommen bald die Weihnachtsfeiertage, wo ich ein paar Tage frei habe, mal sehen, wie ich Zeit, Lust und Laune habe, um wieder etwas mehr in das Triathlontraining zu investieren.
Markus!
Sonntag, 4. Oktober 2015
Saisonende
Während für die einen noch das vielleicht wichtigste Rennen im Jahr (Kona) auf dem Plan steht, befinde ich mich schon seit einigen Tagen in der Saisonpause.
Die heurige Saison ist sehr schnell vergangen, ich habe nur an einem Triathlon (Neufeld/Leitha) teilgenommen, aber dennoch bin ich froh, dass endlich Pause ist. Kurz nachdem wir von Griechenland zurückgekommen sind hat mich eine Erkältung erwischt, Halsschmerzen, die Nase ist gelaufen, leicht erhöhte Temperatur... Eigentlich war diese Erkältung sogar "willkommen", ich bin dadurch sofort in die jährliche Saisonpause übergegangen.
Die letzten Jahre habe ich meist nur 10 Tage Pause gemacht, doch heuer werde ich die Pause auf mindestens 3 Wochen verlängern. Je nachdem wie es mir danach geht werde ich die Pause entweder verlängern oder nach den 3 Wochen wieder langsam und gemütlich in das Training einsteigen. Aber derzeit genieße ich das süße Nichtstun :-).
Markus!
Die heurige Saison ist sehr schnell vergangen, ich habe nur an einem Triathlon (Neufeld/Leitha) teilgenommen, aber dennoch bin ich froh, dass endlich Pause ist. Kurz nachdem wir von Griechenland zurückgekommen sind hat mich eine Erkältung erwischt, Halsschmerzen, die Nase ist gelaufen, leicht erhöhte Temperatur... Eigentlich war diese Erkältung sogar "willkommen", ich bin dadurch sofort in die jährliche Saisonpause übergegangen.
Die letzten Jahre habe ich meist nur 10 Tage Pause gemacht, doch heuer werde ich die Pause auf mindestens 3 Wochen verlängern. Je nachdem wie es mir danach geht werde ich die Pause entweder verlängern oder nach den 3 Wochen wieder langsam und gemütlich in das Training einsteigen. Aber derzeit genieße ich das süße Nichtstun :-).
Markus!
Sonntag, 27. September 2015
Magic Life Candia Maris, Kreta
Wir haben wieder den Sommer etwas verlängert und waren 1 Woche in Griechenland, Kreta. Da wir, trotz der jährlich steigenden Preise, Magic Life Fans sind, waren wir im Magic Life Candia Maris.
Ein sehr schöner Club, sehr gepflegt, tolle Zimmer, sehr nette und zuvor kommende Clubmitarbeiter, wieder fast perfekt. Leider ging jeden Tag der Wind, vor allem beim Abendessen im Hauptrestaurant hat es sehr gezogen. Wenn ich schon beim Hauptrestaurant bin, dann gleich hier das große Minus: das Essen war enttäuschend. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, denn verglichen mit vielen anderen Hotels war das Essen hervorragend, aber verglichen mit anderen Magic Life Clubs war das Essen nicht so hervorragend.
Die Art, wie das große Buffett errichtet ist, ist schlecht. Bereits wenige Minuten nach dem Öffnen des Restaurants musste man sich täglich in einer längeren Schlange anstellen, um an die Hauptspeisen zu gelangen. Wollte man z.B. nur Fleisch, so musste man sich dennoch ans Ende der Schlange anstellen und durch die ganzen Beilagen durch. In den meisten anderen Magic Life Clubs ist das viel besser gelöst!
Mein größter Kritikpunkt beim Essen waren jedoch die Nachspeisen. Ich bin von Magic Life gewöhnt, dass es ein riesengroßes Nachspeisenbuffett gibt, mit einer großen Auswahl an vielen unterschiedlichen Nachspeisen. Im Candia Maris war es so, dass das Nachspeisenbuffett zwar auch groß war, es jedoch nur ganz wenig unterschiedliche Nachspeisen gab. Für mich, der sich gerade am Abend meist mehr vom Nachspeisenbuffett als vom Hauptbuffett holt, war das enttäuschend.
Nochmals: das ist jetzt jammern auf höchstem Niveau. Wenn wir keinen anderen Magic Life Club kennen würden, wären wir über das Hauptrestaurant, die Darstellung der Speisen, und auch über die Nachspeisen begeistert gewesen.
Nun mal die sportliche Sicht:
Der Club Magic Life Candia Maris bietet eine ganz tolle Mountainbike und Rennrad Station an (wie bei Magic Life üblich im Preis inbegriffen). Es standen 3 Guides zur Verfügung, 2 waren für die Mountainbiketouren verantwortlich, einer für die Rennradtouren. Vormittags wurden je eine Mountainbike- und Rennradtour angeboten, am Nachmittag eine äußerst gemütliche "Mountainbiketour", wo man Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Hafen, ansehen konnte. Die Insel ist sehr gut geeignet für Mountainbiketouren (aber auch für die Rennradtouren), bei den meisten Touren ist es so, dass es bereits nach ca. 4km in die Berge geht (mit zum Teil doch langen Bergaufpassagen). Ich habe an den Mountainbiketouren teilgenommen und bin total begeistert gewesen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen, in diesem Club habe ich fast die schönsten Mountainbiketouren miterlebt. Die Anzahl der Teilnehmer war zwar meist sehr hoch (die Höchstanzahl war mal bei 25 Teilnehmer, was doch schon fast zu viel war, weil der Leistungsunterschied ganz einfach zu groß war), jedoch war immer ein Guide am Anfang und einer am Ende der Gruppe. Dadurch war die Gefahr, dass jemand verloren geht (wie ich es z.B. im Magic Life Belek miterlebt habe), sehr gering.
Ich habe an keiner Rennradtour teilgenommen, was ich aber von den paar Rennradfahrern gehört habe, waren auch diese Touren wunderschön. Als Radfahrer kommt man im Magic Life Candia Maris voll auf seine Kosten, hier ist der Club sehr, sehr empfehlenswert.
Uns hat die eine Woche in diesem Magic Life Club wieder mal sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß beim Mountainbiken, gemeinsam hatten wir unseren Spaß bei der Teilnahme an den Poolspielen und auch anderen angebotenen Aktivitäten. Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir heuer zum ersten Mal an der "Extremsportart Shuffle Board" (wie es die Animateure immer nennen) teilgenommen haben, und wir waren begeistert! Shuffle Board ist körperlich nicht anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.
Leider war die eine Woche wieder mal viel zu kurz, wir hätten es noch viel länger in Griechenland ausgehalten (vor allem wenn mal der Wind etwas nachgelassen hat).
Ein sehr schöner Club, sehr gepflegt, tolle Zimmer, sehr nette und zuvor kommende Clubmitarbeiter, wieder fast perfekt. Leider ging jeden Tag der Wind, vor allem beim Abendessen im Hauptrestaurant hat es sehr gezogen. Wenn ich schon beim Hauptrestaurant bin, dann gleich hier das große Minus: das Essen war enttäuschend. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, denn verglichen mit vielen anderen Hotels war das Essen hervorragend, aber verglichen mit anderen Magic Life Clubs war das Essen nicht so hervorragend.
Die Art, wie das große Buffett errichtet ist, ist schlecht. Bereits wenige Minuten nach dem Öffnen des Restaurants musste man sich täglich in einer längeren Schlange anstellen, um an die Hauptspeisen zu gelangen. Wollte man z.B. nur Fleisch, so musste man sich dennoch ans Ende der Schlange anstellen und durch die ganzen Beilagen durch. In den meisten anderen Magic Life Clubs ist das viel besser gelöst!
Mein größter Kritikpunkt beim Essen waren jedoch die Nachspeisen. Ich bin von Magic Life gewöhnt, dass es ein riesengroßes Nachspeisenbuffett gibt, mit einer großen Auswahl an vielen unterschiedlichen Nachspeisen. Im Candia Maris war es so, dass das Nachspeisenbuffett zwar auch groß war, es jedoch nur ganz wenig unterschiedliche Nachspeisen gab. Für mich, der sich gerade am Abend meist mehr vom Nachspeisenbuffett als vom Hauptbuffett holt, war das enttäuschend.
Nochmals: das ist jetzt jammern auf höchstem Niveau. Wenn wir keinen anderen Magic Life Club kennen würden, wären wir über das Hauptrestaurant, die Darstellung der Speisen, und auch über die Nachspeisen begeistert gewesen.
Nun mal die sportliche Sicht:
Der Club Magic Life Candia Maris bietet eine ganz tolle Mountainbike und Rennrad Station an (wie bei Magic Life üblich im Preis inbegriffen). Es standen 3 Guides zur Verfügung, 2 waren für die Mountainbiketouren verantwortlich, einer für die Rennradtouren. Vormittags wurden je eine Mountainbike- und Rennradtour angeboten, am Nachmittag eine äußerst gemütliche "Mountainbiketour", wo man Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Hafen, ansehen konnte. Die Insel ist sehr gut geeignet für Mountainbiketouren (aber auch für die Rennradtouren), bei den meisten Touren ist es so, dass es bereits nach ca. 4km in die Berge geht (mit zum Teil doch langen Bergaufpassagen). Ich habe an den Mountainbiketouren teilgenommen und bin total begeistert gewesen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen, in diesem Club habe ich fast die schönsten Mountainbiketouren miterlebt. Die Anzahl der Teilnehmer war zwar meist sehr hoch (die Höchstanzahl war mal bei 25 Teilnehmer, was doch schon fast zu viel war, weil der Leistungsunterschied ganz einfach zu groß war), jedoch war immer ein Guide am Anfang und einer am Ende der Gruppe. Dadurch war die Gefahr, dass jemand verloren geht (wie ich es z.B. im Magic Life Belek miterlebt habe), sehr gering.
Ich habe an keiner Rennradtour teilgenommen, was ich aber von den paar Rennradfahrern gehört habe, waren auch diese Touren wunderschön. Als Radfahrer kommt man im Magic Life Candia Maris voll auf seine Kosten, hier ist der Club sehr, sehr empfehlenswert.
Uns hat die eine Woche in diesem Magic Life Club wieder mal sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß beim Mountainbiken, gemeinsam hatten wir unseren Spaß bei der Teilnahme an den Poolspielen und auch anderen angebotenen Aktivitäten. Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir heuer zum ersten Mal an der "Extremsportart Shuffle Board" (wie es die Animateure immer nennen) teilgenommen haben, und wir waren begeistert! Shuffle Board ist körperlich nicht anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.
Leider war die eine Woche wieder mal viel zu kurz, wir hätten es noch viel länger in Griechenland ausgehalten (vor allem wenn mal der Wind etwas nachgelassen hat).
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| Wir sind mit der Haribo nach Hause geflogen :-) |
Donnerstag, 13. August 2015
Triathlon neu
Seit einiger Zeit ist es so, dass ich zum größten Teil nach Lust und Laune trainiere. Die Verletzung am Oberschenkel ist schon wieder in Ordnung, daher kann ich auch wieder laufen, aber auf Grund des tollen Sommerwetters mit Temperaturen bis zu 40°C im Schatten bin ich vermehrt mit dem Rad unterwegs.
Allerdings ist es so, dass ich seit einigen Wochen eine neue Form von Triathlon bestreite. Am 4.7.2015 hat unsere Tochter ein ganz süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Daher sieht mein Triathlon derzeit an einigen Tagen so aus, dass ich die Windeln wechseln darf, danach wird das Fläschchen gegeben, und als dritte Disziplin erfolgt das Verwöhnen nach dem Fläschchen in Form vom stundenlangen Herumtragen der kleinen süßen Maus (sie liebt es, wenn sie getragen wird und man mit ihr viel plaudert, aber welches Kind will das nicht ;-)).
Sehr gerne lasse ich für mein Enkelkind geplante Trainingseinheiten ausfallen, genieße mit ihr schöne Nachmittage, Abende, Wochenenden, anstatt dass ich mit dem Rad unterwegs bin oder laufe. Mir gefällt diese "neue Form des Triathlons" sehr gut, und ich freue mich über jede Minute, die ich mit der süßen Maus verbringen kann.
Allerdings ist es so, dass ich seit einigen Wochen eine neue Form von Triathlon bestreite. Am 4.7.2015 hat unsere Tochter ein ganz süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Daher sieht mein Triathlon derzeit an einigen Tagen so aus, dass ich die Windeln wechseln darf, danach wird das Fläschchen gegeben, und als dritte Disziplin erfolgt das Verwöhnen nach dem Fläschchen in Form vom stundenlangen Herumtragen der kleinen süßen Maus (sie liebt es, wenn sie getragen wird und man mit ihr viel plaudert, aber welches Kind will das nicht ;-)).
Sehr gerne lasse ich für mein Enkelkind geplante Trainingseinheiten ausfallen, genieße mit ihr schöne Nachmittage, Abende, Wochenenden, anstatt dass ich mit dem Rad unterwegs bin oder laufe. Mir gefällt diese "neue Form des Triathlons" sehr gut, und ich freue mich über jede Minute, die ich mit der süßen Maus verbringen kann.
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