Schön langsam beginnt die Saison 2014, bis zu meinem Hauptwettkampf, dem Ironman Austria am 29.6., ist es nicht mehr so weit.
Bis Donnerstag vergangener Woche sah es im Training noch recht gut aus, jedoch machte vergangene Woche am besagten Donnerstag bei einem Intervalllauftraining wieder mal mein linkes Bein schlapp. Während des siebenten Intervalls ein Stechen zwischen Scheinbein und Wade, und das Training war somit beendet. Seitdem ist wieder mal kein Lauftraining möglich. War es bisher so, dass ich nach wenigen Tagen wieder schmerzfrei war (und nach 2 bis 3 Wochen Laufpause wieder das Lauftraining aufnehmen konnte), sieht es dieses Mal etwas anders aus.
Die Verletzung geschah vor über einer Woche, und ich habe noch immer leichte Schmerzen beim Gehen. Radfahren und schwimmen sind möglich, jedoch an laufen ist derzeit nicht zu denken. Kommende Woche gibt es eine Regenerationswoche, wo ich hoffe, dass sich mein Bein etwas schonen und die Verletzung heilen kann.
Es ist natürlich ein blöder Zeitpunkt, denn jetzt beginnen die Intensitäten. Aber es ist nun mal geschehen, ich kann es nicht ändern und nur auf eine gesundheitliche Besserung warten.
Wie sieht es sonst aus?
Das Schwimmen sieht nicht so schlecht aus. Der letzte Schwimmtest am Mittwoch dieser Woche war nicht so schlecht, allerdings fehlt es (wie auch auf dem Rad) noch an Ausdauer.
Der fast nicht vorhandene Winter war für uns Triathleten und Radfahrer wunderbar, ich habe nur ganz wenige Radeinheiten im Keller auf der Rolle absolviert, die meisten Einheiten habe ich brav im Freien auf dem Triathlonrad durchgeführt. Aufgrund der derzeitigen Verletzung ist mein Training momentan sehr radlastig, was mich aber nicht so stört. Das Wetter ist ja recht passabel für's radfahren.
Bis zu dem besagten Laufintervalltraining hat es auch beim Laufen recht gut ausgesehen. Ich hatte schon einige 3-Stunden-Läufe absolviert, dazu Einheiten in höherem Tempo, es hat nicht schlecht ausgesehen. Jetzt heißt es jedoch abwarten und nach Abheilung der Verletzung wieder mal beim Laufen von vorne beginnen.
Dazu kommt noch, dass mein Rücken auch nicht mehr der Beste ist. Vor ca. 1 1/2 Jahren musste ich mir beim Arzt einige Spritzen in den Rücken geben lassen, damit ich mich wieder bewegen konnte, seitdem ist es so, dass der Rücken immer wieder schmerzt (Ischias, Bandscheibe?). Während des Sports stellt der Rücken derzeit keine Behinderung dar (mal abgesehen davon, dass ich nach einer längeren Radeinheit einige Minuten benötige, bis ich mich richtig aufgerichtet habe), aber sobald ich einige Minuten auf einem Stuhl sitze beginnt der Rücken zu schmerzen. Durch regelmäßiges Gymnastiktraining kann ich die Probleme jedoch halbwegs im Zaum halten.
Jetzt freue ich mich schon auf die kommende Regenerationswoche, wo ich mir doch eine Besserung der Problemchen erwarte, so dass ich dann wieder anständig trainieren kann und dem Ironman am 29.6. hoffentlich auch gut zu Ende bringen kann. Der erste Schritt für einen erfolgreichen Ironman ist ja mit der ersten Startwelle bereits geschehen.
Bis demnächst,
Markus!
Sonntag, 9. März 2014
Donnerstag, 20. Februar 2014
Ironman Austria - 1. Startwelle
Obwohl ich es eigentlich nicht gutheiße, dass es beim Ironman Austria 2 Startwellen gibt, habe ich mich dennoch für die 1. Startwelle angemeldet. Heute, Donnerstag 20.2., wurde die Liste bekanntgegeben, wer aller in der 1. Startwelle dabei sein darf, ich bin einer der 800 "glücklichen".
Meine Meinung ist noch immer, dass durch 2 Startwellen das Besondere an diesem Ereignis verloren geht. Es war doch immer wieder was ganz besonderes, wenn man schon um 6:30 mit mehr als 2000 anderen an der Startlinie gestanden ist und auf den Startschuss gewartet hat. Diese halbe Stunde ist immer wahnsinnig schnell vergangen und hat auch irgendwie Spaß gemacht.
Der einzige Vorteil für uns Athleten an dieser Aktion ist, dass die Starter der 1. Startwelle einen etwas ruhigeren, angenehmeren Schwimmstart haben werden, und aus diesem Grund habe ich mich, nachdem ich wirklich lange überlegt hatte, ob ich mich zu dieser Startwelle anmelden soll, für diese Welle angemeldet. Wenn die Macher des Ironman Austria sich jedoch wieder dafür entscheiden sollten, dass es in Zukunft nur mehr eine Startwelle für alle geben soll (was höchstwahrscheinlich nicht der Fall sein wird), dann würde ich das sehr begrüßen. Es ist zwar nicht angenehm beim Schwimmen Prügel zu beziehen, selbstverständlich ist es mir lieber, wenn ich aufgrund eines kleineren Starterfeldes schneller meinen Schwimmrythmus finde, aber ein Massenstart mit knapp 3000 Triathleten hat was besonderes.
Ich durfte 5x in den Genuss eines solchen Massenstarts kommen, es war jedes mal ein besonderes Ereignis, und ich finde es sehr schade, dass dieser Massenstart abgeschafft wurde. Heuer bin ich bei den ersten 800 dabei, aber ich denke, dass ich mich bei weiteren Ironmanveranstaltungen nicht mehr für diese Startwelle anmelden werde und wieder mit der Masse starten werde, mit allen damit verbundenen Nachteilen.
Markus!
Meine Meinung ist noch immer, dass durch 2 Startwellen das Besondere an diesem Ereignis verloren geht. Es war doch immer wieder was ganz besonderes, wenn man schon um 6:30 mit mehr als 2000 anderen an der Startlinie gestanden ist und auf den Startschuss gewartet hat. Diese halbe Stunde ist immer wahnsinnig schnell vergangen und hat auch irgendwie Spaß gemacht.
Der einzige Vorteil für uns Athleten an dieser Aktion ist, dass die Starter der 1. Startwelle einen etwas ruhigeren, angenehmeren Schwimmstart haben werden, und aus diesem Grund habe ich mich, nachdem ich wirklich lange überlegt hatte, ob ich mich zu dieser Startwelle anmelden soll, für diese Welle angemeldet. Wenn die Macher des Ironman Austria sich jedoch wieder dafür entscheiden sollten, dass es in Zukunft nur mehr eine Startwelle für alle geben soll (was höchstwahrscheinlich nicht der Fall sein wird), dann würde ich das sehr begrüßen. Es ist zwar nicht angenehm beim Schwimmen Prügel zu beziehen, selbstverständlich ist es mir lieber, wenn ich aufgrund eines kleineren Starterfeldes schneller meinen Schwimmrythmus finde, aber ein Massenstart mit knapp 3000 Triathleten hat was besonderes.
Ich durfte 5x in den Genuss eines solchen Massenstarts kommen, es war jedes mal ein besonderes Ereignis, und ich finde es sehr schade, dass dieser Massenstart abgeschafft wurde. Heuer bin ich bei den ersten 800 dabei, aber ich denke, dass ich mich bei weiteren Ironmanveranstaltungen nicht mehr für diese Startwelle anmelden werde und wieder mit der Masse starten werde, mit allen damit verbundenen Nachteilen.
Markus!
Montag, 6. Januar 2014
Der Weg frisst das Ziel (Achtung, Werbung ;-))
Zu Weihnachten hat das Christkind wieder mal gewußt, was ich mir gewünscht habe. Ich habe das Buch "Der Weg frisst das Ziel" zu Weihnachten geschenkt bekommen.
Nachdem ich schon fast seit Anfang an die Blogs auf der Webseite vom Weißen Kenianer verfolge, habe ich mir sein Buch über seinen Weg zum Triathlon und seine Erlebnisse gewünscht. Tja, ich kann euch nur sagen, kauft euch dieses Buch!
In einigen Kapiteln werden sich viele Triatheten wieder finden, aber ganz toll finde ich die Schlussworte der Weißen Kenianerin. Das ist mal eine andere Sicht auf die Dinge, und gerade durch diese Wort wird uns erst bewusst, wie sehr wir durch unsere Frauen, Partner unterstützt werden.
Aber Achtung beim lesen des Buches, eventuell nicht in der Öffentlichkeit machen. Es kann durchaus passieren, dass man auf einmal laut anfängt zu lachen aufgrund der Erlebnisse des Weißen Kenianers. Kann um 5:30 morgens im Zug nicht immer zur Heiterkeit der anderen Zugfahrer beitragen.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und freue mich über dieses tolle Weihnachtsgeschenk.
Hier geht es zur Homepage des Weißen Kenianers:
http://weisserkenianer.blogspot.co.at/
Und hier zu einer Leseprobe aus seinem Buch:
http://weisserkenianer.blogspot.co.at/2013/10/der-weg-frisst-das-ziel-ab-8-11.html
Markus!
Nachdem ich schon fast seit Anfang an die Blogs auf der Webseite vom Weißen Kenianer verfolge, habe ich mir sein Buch über seinen Weg zum Triathlon und seine Erlebnisse gewünscht. Tja, ich kann euch nur sagen, kauft euch dieses Buch!
In einigen Kapiteln werden sich viele Triatheten wieder finden, aber ganz toll finde ich die Schlussworte der Weißen Kenianerin. Das ist mal eine andere Sicht auf die Dinge, und gerade durch diese Wort wird uns erst bewusst, wie sehr wir durch unsere Frauen, Partner unterstützt werden.
Aber Achtung beim lesen des Buches, eventuell nicht in der Öffentlichkeit machen. Es kann durchaus passieren, dass man auf einmal laut anfängt zu lachen aufgrund der Erlebnisse des Weißen Kenianers. Kann um 5:30 morgens im Zug nicht immer zur Heiterkeit der anderen Zugfahrer beitragen.
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und freue mich über dieses tolle Weihnachtsgeschenk.
Hier geht es zur Homepage des Weißen Kenianers:
http://weisserkenianer.blogspot.co.at/
Und hier zu einer Leseprobe aus seinem Buch:
http://weisserkenianer.blogspot.co.at/2013/10/der-weg-frisst-das-ziel-ab-8-11.html
Markus!
Dienstag, 31. Dezember 2013
Frohes neues Jahr
Ich wünsche Euch allen ein guten Rutsch in das neue Jahr und viel Erfolg!
Markus!
Markus!
Sonntag, 15. Dezember 2013
Lange ist es her, dass ich hier was gepostet habe. Leider lässt es nicht immer die Zeit zu, aber es ist auch gerade die Phase im Training, wo es nicht gerade viel zu berichten gibt.
9 Wochen Training für den Ironman Austria 2014 sind hinter mir, aber erfolgreich waren diese 9 Wochen nicht gerade. Der Trainingsauftakt hat schon "toll" begonnen, die erste Einheit war eine kurze Laufeinheit, jedoch dass sie so kurz werden würde habe ich nicht geplant gehabt. Nach 4km musste ich wieder mal aufhören zu laufen, da die Schmerzen zu groß waren. Danach habe ich 4 Wochen mit dem Laufen komplett pausiert und war nur mit dem Rad unterwegs bzw. ich war schwimmen.
Die 4 Wochen Laufpause haben gut getan, mittlerweile sind die Schmerzen vorbei. Aber nicht nur die Schmerzen, auch die Laufform ;-). Die letzte wirkliche Laufeinheit hatte ich Ende August bei der Halbdistanz in Podersdorf, und seit diesem Zeitpunkt gab es nur mehr sporadische Laufeinheiten. Demenstprechend hart war dann auch die erste Laufeinheit vor ca. 5 Wochen.
Jetzt sieht es jedoch so aus, als ob wieder alles in Ordnung wäre. Vergangene Woche stand unter anderem eine 2stündige Laufeinheit im Grundlagentempo auf dem Programm, heute absolvierte ich eine etwas "schnellere" Laufeinheit mit einigen Steigerungsläufen. Jetzt bin ich wieder optimistisch für den Ironman und hoffe, dass ich bis Ende Juni 2014 genügend Laufkilometer absolvieren kann, um erfolgreich den abschließenden Marathon des Ironman bewältigen zu können.
Und ich hoffe, dass ich ab nun wieder regelmäßig hier posten kann!
Markus!
9 Wochen Training für den Ironman Austria 2014 sind hinter mir, aber erfolgreich waren diese 9 Wochen nicht gerade. Der Trainingsauftakt hat schon "toll" begonnen, die erste Einheit war eine kurze Laufeinheit, jedoch dass sie so kurz werden würde habe ich nicht geplant gehabt. Nach 4km musste ich wieder mal aufhören zu laufen, da die Schmerzen zu groß waren. Danach habe ich 4 Wochen mit dem Laufen komplett pausiert und war nur mit dem Rad unterwegs bzw. ich war schwimmen.
Die 4 Wochen Laufpause haben gut getan, mittlerweile sind die Schmerzen vorbei. Aber nicht nur die Schmerzen, auch die Laufform ;-). Die letzte wirkliche Laufeinheit hatte ich Ende August bei der Halbdistanz in Podersdorf, und seit diesem Zeitpunkt gab es nur mehr sporadische Laufeinheiten. Demenstprechend hart war dann auch die erste Laufeinheit vor ca. 5 Wochen.
Jetzt sieht es jedoch so aus, als ob wieder alles in Ordnung wäre. Vergangene Woche stand unter anderem eine 2stündige Laufeinheit im Grundlagentempo auf dem Programm, heute absolvierte ich eine etwas "schnellere" Laufeinheit mit einigen Steigerungsläufen. Jetzt bin ich wieder optimistisch für den Ironman und hoffe, dass ich bis Ende Juni 2014 genügend Laufkilometer absolvieren kann, um erfolgreich den abschließenden Marathon des Ironman bewältigen zu können.
Und ich hoffe, dass ich ab nun wieder regelmäßig hier posten kann!
Markus!
Sonntag, 20. Oktober 2013
Start in die neue Saison
Endlich ist es soweit, die 2-wöchige absolute Trainingspause geht mit dem heutigen Tag zu Ende. Ab morgen geht es wieder endlich wieder mit dem Training für den Ironman Austria 2014 los!
Markus!
Markus!
Samstag, 5. Oktober 2013
Saisonende
Um 2 bis 3 Wochen später als die letzten Jahre endet mit dem heutigen Tag für mich die Saison 2012-2013. Begründung dafür, warum 2 Wochen später, gibt es keine, ich habe die 2 Wochen nochmals für nette Trainingseinheiten nach Lust und Laune genossen.
Jetzt heißt es 2 Wochen still halten, 2 Wochen keinen Sport, regenieren und Wehwehchen auskurieren. Gerade was die Wehwehchen betrifft ist es schon an der Zeit, dass diese auskuriert werden und der Körper sich erholen kann. Obwohl ich heuer bei weitem nicht so viel wie die letzten Jahre zuvor trainiert habe, gab es immer wieder Verletzungen. So auch beim heutigen letzten Lauf in dieser Saison, wo nach 20 Minuten wieder mal die Wade schlapp gemacht hat und ich einen Spaziergang mit Schmerzen nach Hause gemacht habe. Daher kommt die Saisonpause gerade richtig, damit ich in 2 Wochen neu starten und mich hoffentlich optimal auf den Ironman Austria 2014 vorbereiten kann.
Einziges Ziel für die nächsten 2 Wochen ist, dass mir nach den 2 Wochen noch die Kleidung passt, sprich, nicht all zu viele kg zunehmen.
So long,
Markus!
Jetzt heißt es 2 Wochen still halten, 2 Wochen keinen Sport, regenieren und Wehwehchen auskurieren. Gerade was die Wehwehchen betrifft ist es schon an der Zeit, dass diese auskuriert werden und der Körper sich erholen kann. Obwohl ich heuer bei weitem nicht so viel wie die letzten Jahre zuvor trainiert habe, gab es immer wieder Verletzungen. So auch beim heutigen letzten Lauf in dieser Saison, wo nach 20 Minuten wieder mal die Wade schlapp gemacht hat und ich einen Spaziergang mit Schmerzen nach Hause gemacht habe. Daher kommt die Saisonpause gerade richtig, damit ich in 2 Wochen neu starten und mich hoffentlich optimal auf den Ironman Austria 2014 vorbereiten kann.
Einziges Ziel für die nächsten 2 Wochen ist, dass mir nach den 2 Wochen noch die Kleidung passt, sprich, nicht all zu viele kg zunehmen.
So long,
Markus!
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