Seit mittlerweile fast 7 Monaten bin ich sehr, sehr stolzer Opa. Daher haben sich für mich auch die Prioritäten sehr verschoben, der Sport im allgemeinen und Triathlon im Speziellen stehen für mich nicht mehr so im Vordergrund die letzten 10 Jahre.
Wenn meine Frau und ich auf unsere Enkeltochter aufpassen dürfen, und sei es auch noch so kurz, sind wir sofort zur Stelle, und wir freuen uns über jede Minute, die wir mit unserer Enkeltochter verbringen können. Es kommt zum Glück relativ oft vor, dass wir auf unsere Enkeltochter am Wochenende (aber auch unter der Woche) aufpassen dürfen. Bis vor einem halben Jahr habe ich die Wochenenden genutzt, um meine langen Trainingseinheiten durchzuführen, jetzt nutze ich die Wochenenden damit, um mit meiner Enkeltochter zu spielen und sie zu verwöhnen.
So schnell kann es gehen, dass sich die Prioritäten verschieben, aber mich stört es in keinster Weise, denn ich liebe es, mit diesem kleinen, süßen Mädchen so viel Zeit wie nur möglich zu verbringen. Meine Frau und ich hoffen, dass es weiter so bleiben wird, dass wir auf unsere Enkeltochter aufpassen dürfen, wobei wir nichts dagegen hätten, wenn wir als Großeltern noch viel mehr ausgenutzt und eingesetzt werden würden und noch viel, viel mehr Zeit mit unserem kleinen Liebling verbringen dürften.
Aber keine Angst, der Sport und das Triathlontraining bleibt nicht auf der Strecke, ich bin nur noch flexibler beim Zeitmanagement geworden.
Markus!
Sonntag, 24. Januar 2016
Sonntag, 20. Dezember 2015
Läuft nicht so...
Lang ist's her seit meinem letzten Eintrag. Es wird daher Zeit, dass ich wieder mal berichte, wie es aussieht.
Vor ca. 7 Wochen habe ich mit dem Training für die Saison 2016 begonnen. Ich habe kein besonderes Ziel für die kommende Saison, es steht definitiv keine Langdistanz auf dem Programm. Allerdings möchte ich schon an mehr Triathlonbewerben als im Jahr 2015 teilnehmen, wo ich nur an der olympischen Distanz in Neufeld/Leitha teilgenommen habe. Wie die Saisonplanung für 2016 aussehen wird, das werde ich in einem späterer Beitrag schreiben.
Der Trainingsauftakt für die neue Saison hat nicht schlecht ausgesehen, ich war nach fast 3 Wochen absolut nichts tun sehr ausgeruht. Ich habe viele Trainingseinheiten nach Lust und Laune absolviert, mal was anderes, nicht auf Puls usw. achten zu müssen. Doch vor 3 Wochen wurde ich krank, Fieber, Husten, die Nase ist gelaufen (damit wenigstens wer gelaufen ist, wenn schon ich nicht laufen konnte). Der Husten ist leider noch immer vorhanden, zwar nicht mehr so stark wie noch vor 1 Woche, aber er will leider nicht verschwinden. Diese Krankheit hat mich dazu gezwungen, dass ich 2 1/2 Wochen wieder überhaupt keinen Sport ausüben konnte. Das (für mich) erschreckende daran ist/war aber, dass ich auch keine Lust verspürte, mich auch nur irgendwie sportlich zu betätigen. Zum Glück gab es in der Arbeit zeitenweise so viel zu tun, dass ich oft das Mittagessen ausfallen lassen musste, somit hat sich diese sportliche Abstinenz wenigstens nicht auf das Gewicht ausgewirkt.
Jetzt heißt es Motivation zu sammeln, damit ich zum einen wieder in einen geregelten Trainingsablauf komme, zum anderen die harten Wintertage auf der Rolle im Keller irgendwie überstehe. In dieser Woche habe ich bereits 2 Trainingseinheiten hinter mir, einmal 45 Minuten laufen, und einmal 1 Stunde auf der Rolle. Nicht gerade viel, aber die Motivation, die Gesundheit und vor allem meine von mir so sehr geliebte Enkeltochter haben nicht mehr zugelassen.
Wie schon in einem Eintrag zu Jahresmitte geschrieben haben sich meine Prioritäten etwas geändert. Wenn meine Tochter anruft und fragt, ob ich Zeit habe um auf meine Enkeltochter aufzupassen, lasse ich sofort alles stehen und liegen und freue mich über jede Minute mit meiner süßen Maus. Diese Woche hatte ich wieder 2x das Vergnügen, dass ich sehr schöne Stunden mit ihr verbringen durfte.
Jetzt kommen bald die Weihnachtsfeiertage, wo ich ein paar Tage frei habe, mal sehen, wie ich Zeit, Lust und Laune habe, um wieder etwas mehr in das Triathlontraining zu investieren.
Markus!
Vor ca. 7 Wochen habe ich mit dem Training für die Saison 2016 begonnen. Ich habe kein besonderes Ziel für die kommende Saison, es steht definitiv keine Langdistanz auf dem Programm. Allerdings möchte ich schon an mehr Triathlonbewerben als im Jahr 2015 teilnehmen, wo ich nur an der olympischen Distanz in Neufeld/Leitha teilgenommen habe. Wie die Saisonplanung für 2016 aussehen wird, das werde ich in einem späterer Beitrag schreiben.
Der Trainingsauftakt für die neue Saison hat nicht schlecht ausgesehen, ich war nach fast 3 Wochen absolut nichts tun sehr ausgeruht. Ich habe viele Trainingseinheiten nach Lust und Laune absolviert, mal was anderes, nicht auf Puls usw. achten zu müssen. Doch vor 3 Wochen wurde ich krank, Fieber, Husten, die Nase ist gelaufen (damit wenigstens wer gelaufen ist, wenn schon ich nicht laufen konnte). Der Husten ist leider noch immer vorhanden, zwar nicht mehr so stark wie noch vor 1 Woche, aber er will leider nicht verschwinden. Diese Krankheit hat mich dazu gezwungen, dass ich 2 1/2 Wochen wieder überhaupt keinen Sport ausüben konnte. Das (für mich) erschreckende daran ist/war aber, dass ich auch keine Lust verspürte, mich auch nur irgendwie sportlich zu betätigen. Zum Glück gab es in der Arbeit zeitenweise so viel zu tun, dass ich oft das Mittagessen ausfallen lassen musste, somit hat sich diese sportliche Abstinenz wenigstens nicht auf das Gewicht ausgewirkt.
Jetzt heißt es Motivation zu sammeln, damit ich zum einen wieder in einen geregelten Trainingsablauf komme, zum anderen die harten Wintertage auf der Rolle im Keller irgendwie überstehe. In dieser Woche habe ich bereits 2 Trainingseinheiten hinter mir, einmal 45 Minuten laufen, und einmal 1 Stunde auf der Rolle. Nicht gerade viel, aber die Motivation, die Gesundheit und vor allem meine von mir so sehr geliebte Enkeltochter haben nicht mehr zugelassen.
Wie schon in einem Eintrag zu Jahresmitte geschrieben haben sich meine Prioritäten etwas geändert. Wenn meine Tochter anruft und fragt, ob ich Zeit habe um auf meine Enkeltochter aufzupassen, lasse ich sofort alles stehen und liegen und freue mich über jede Minute mit meiner süßen Maus. Diese Woche hatte ich wieder 2x das Vergnügen, dass ich sehr schöne Stunden mit ihr verbringen durfte.
Jetzt kommen bald die Weihnachtsfeiertage, wo ich ein paar Tage frei habe, mal sehen, wie ich Zeit, Lust und Laune habe, um wieder etwas mehr in das Triathlontraining zu investieren.
Markus!
Sonntag, 4. Oktober 2015
Saisonende
Während für die einen noch das vielleicht wichtigste Rennen im Jahr (Kona) auf dem Plan steht, befinde ich mich schon seit einigen Tagen in der Saisonpause.
Die heurige Saison ist sehr schnell vergangen, ich habe nur an einem Triathlon (Neufeld/Leitha) teilgenommen, aber dennoch bin ich froh, dass endlich Pause ist. Kurz nachdem wir von Griechenland zurückgekommen sind hat mich eine Erkältung erwischt, Halsschmerzen, die Nase ist gelaufen, leicht erhöhte Temperatur... Eigentlich war diese Erkältung sogar "willkommen", ich bin dadurch sofort in die jährliche Saisonpause übergegangen.
Die letzten Jahre habe ich meist nur 10 Tage Pause gemacht, doch heuer werde ich die Pause auf mindestens 3 Wochen verlängern. Je nachdem wie es mir danach geht werde ich die Pause entweder verlängern oder nach den 3 Wochen wieder langsam und gemütlich in das Training einsteigen. Aber derzeit genieße ich das süße Nichtstun :-).
Markus!
Die heurige Saison ist sehr schnell vergangen, ich habe nur an einem Triathlon (Neufeld/Leitha) teilgenommen, aber dennoch bin ich froh, dass endlich Pause ist. Kurz nachdem wir von Griechenland zurückgekommen sind hat mich eine Erkältung erwischt, Halsschmerzen, die Nase ist gelaufen, leicht erhöhte Temperatur... Eigentlich war diese Erkältung sogar "willkommen", ich bin dadurch sofort in die jährliche Saisonpause übergegangen.
Die letzten Jahre habe ich meist nur 10 Tage Pause gemacht, doch heuer werde ich die Pause auf mindestens 3 Wochen verlängern. Je nachdem wie es mir danach geht werde ich die Pause entweder verlängern oder nach den 3 Wochen wieder langsam und gemütlich in das Training einsteigen. Aber derzeit genieße ich das süße Nichtstun :-).
Markus!
Sonntag, 27. September 2015
Magic Life Candia Maris, Kreta
Wir haben wieder den Sommer etwas verlängert und waren 1 Woche in Griechenland, Kreta. Da wir, trotz der jährlich steigenden Preise, Magic Life Fans sind, waren wir im Magic Life Candia Maris.
Ein sehr schöner Club, sehr gepflegt, tolle Zimmer, sehr nette und zuvor kommende Clubmitarbeiter, wieder fast perfekt. Leider ging jeden Tag der Wind, vor allem beim Abendessen im Hauptrestaurant hat es sehr gezogen. Wenn ich schon beim Hauptrestaurant bin, dann gleich hier das große Minus: das Essen war enttäuschend. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, denn verglichen mit vielen anderen Hotels war das Essen hervorragend, aber verglichen mit anderen Magic Life Clubs war das Essen nicht so hervorragend.
Die Art, wie das große Buffett errichtet ist, ist schlecht. Bereits wenige Minuten nach dem Öffnen des Restaurants musste man sich täglich in einer längeren Schlange anstellen, um an die Hauptspeisen zu gelangen. Wollte man z.B. nur Fleisch, so musste man sich dennoch ans Ende der Schlange anstellen und durch die ganzen Beilagen durch. In den meisten anderen Magic Life Clubs ist das viel besser gelöst!
Mein größter Kritikpunkt beim Essen waren jedoch die Nachspeisen. Ich bin von Magic Life gewöhnt, dass es ein riesengroßes Nachspeisenbuffett gibt, mit einer großen Auswahl an vielen unterschiedlichen Nachspeisen. Im Candia Maris war es so, dass das Nachspeisenbuffett zwar auch groß war, es jedoch nur ganz wenig unterschiedliche Nachspeisen gab. Für mich, der sich gerade am Abend meist mehr vom Nachspeisenbuffett als vom Hauptbuffett holt, war das enttäuschend.
Nochmals: das ist jetzt jammern auf höchstem Niveau. Wenn wir keinen anderen Magic Life Club kennen würden, wären wir über das Hauptrestaurant, die Darstellung der Speisen, und auch über die Nachspeisen begeistert gewesen.
Nun mal die sportliche Sicht:
Der Club Magic Life Candia Maris bietet eine ganz tolle Mountainbike und Rennrad Station an (wie bei Magic Life üblich im Preis inbegriffen). Es standen 3 Guides zur Verfügung, 2 waren für die Mountainbiketouren verantwortlich, einer für die Rennradtouren. Vormittags wurden je eine Mountainbike- und Rennradtour angeboten, am Nachmittag eine äußerst gemütliche "Mountainbiketour", wo man Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Hafen, ansehen konnte. Die Insel ist sehr gut geeignet für Mountainbiketouren (aber auch für die Rennradtouren), bei den meisten Touren ist es so, dass es bereits nach ca. 4km in die Berge geht (mit zum Teil doch langen Bergaufpassagen). Ich habe an den Mountainbiketouren teilgenommen und bin total begeistert gewesen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen, in diesem Club habe ich fast die schönsten Mountainbiketouren miterlebt. Die Anzahl der Teilnehmer war zwar meist sehr hoch (die Höchstanzahl war mal bei 25 Teilnehmer, was doch schon fast zu viel war, weil der Leistungsunterschied ganz einfach zu groß war), jedoch war immer ein Guide am Anfang und einer am Ende der Gruppe. Dadurch war die Gefahr, dass jemand verloren geht (wie ich es z.B. im Magic Life Belek miterlebt habe), sehr gering.
Ich habe an keiner Rennradtour teilgenommen, was ich aber von den paar Rennradfahrern gehört habe, waren auch diese Touren wunderschön. Als Radfahrer kommt man im Magic Life Candia Maris voll auf seine Kosten, hier ist der Club sehr, sehr empfehlenswert.
Uns hat die eine Woche in diesem Magic Life Club wieder mal sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß beim Mountainbiken, gemeinsam hatten wir unseren Spaß bei der Teilnahme an den Poolspielen und auch anderen angebotenen Aktivitäten. Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir heuer zum ersten Mal an der "Extremsportart Shuffle Board" (wie es die Animateure immer nennen) teilgenommen haben, und wir waren begeistert! Shuffle Board ist körperlich nicht anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.
Leider war die eine Woche wieder mal viel zu kurz, wir hätten es noch viel länger in Griechenland ausgehalten (vor allem wenn mal der Wind etwas nachgelassen hat).
Ein sehr schöner Club, sehr gepflegt, tolle Zimmer, sehr nette und zuvor kommende Clubmitarbeiter, wieder fast perfekt. Leider ging jeden Tag der Wind, vor allem beim Abendessen im Hauptrestaurant hat es sehr gezogen. Wenn ich schon beim Hauptrestaurant bin, dann gleich hier das große Minus: das Essen war enttäuschend. Das ist jetzt jammern auf hohem Niveau, denn verglichen mit vielen anderen Hotels war das Essen hervorragend, aber verglichen mit anderen Magic Life Clubs war das Essen nicht so hervorragend.
Die Art, wie das große Buffett errichtet ist, ist schlecht. Bereits wenige Minuten nach dem Öffnen des Restaurants musste man sich täglich in einer längeren Schlange anstellen, um an die Hauptspeisen zu gelangen. Wollte man z.B. nur Fleisch, so musste man sich dennoch ans Ende der Schlange anstellen und durch die ganzen Beilagen durch. In den meisten anderen Magic Life Clubs ist das viel besser gelöst!
Mein größter Kritikpunkt beim Essen waren jedoch die Nachspeisen. Ich bin von Magic Life gewöhnt, dass es ein riesengroßes Nachspeisenbuffett gibt, mit einer großen Auswahl an vielen unterschiedlichen Nachspeisen. Im Candia Maris war es so, dass das Nachspeisenbuffett zwar auch groß war, es jedoch nur ganz wenig unterschiedliche Nachspeisen gab. Für mich, der sich gerade am Abend meist mehr vom Nachspeisenbuffett als vom Hauptbuffett holt, war das enttäuschend.
Nochmals: das ist jetzt jammern auf höchstem Niveau. Wenn wir keinen anderen Magic Life Club kennen würden, wären wir über das Hauptrestaurant, die Darstellung der Speisen, und auch über die Nachspeisen begeistert gewesen.
Nun mal die sportliche Sicht:
Der Club Magic Life Candia Maris bietet eine ganz tolle Mountainbike und Rennrad Station an (wie bei Magic Life üblich im Preis inbegriffen). Es standen 3 Guides zur Verfügung, 2 waren für die Mountainbiketouren verantwortlich, einer für die Rennradtouren. Vormittags wurden je eine Mountainbike- und Rennradtour angeboten, am Nachmittag eine äußerst gemütliche "Mountainbiketour", wo man Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Hafen, ansehen konnte. Die Insel ist sehr gut geeignet für Mountainbiketouren (aber auch für die Rennradtouren), bei den meisten Touren ist es so, dass es bereits nach ca. 4km in die Berge geht (mit zum Teil doch langen Bergaufpassagen). Ich habe an den Mountainbiketouren teilgenommen und bin total begeistert gewesen. Hier muss ich ein großes Lob aussprechen, in diesem Club habe ich fast die schönsten Mountainbiketouren miterlebt. Die Anzahl der Teilnehmer war zwar meist sehr hoch (die Höchstanzahl war mal bei 25 Teilnehmer, was doch schon fast zu viel war, weil der Leistungsunterschied ganz einfach zu groß war), jedoch war immer ein Guide am Anfang und einer am Ende der Gruppe. Dadurch war die Gefahr, dass jemand verloren geht (wie ich es z.B. im Magic Life Belek miterlebt habe), sehr gering.
Ich habe an keiner Rennradtour teilgenommen, was ich aber von den paar Rennradfahrern gehört habe, waren auch diese Touren wunderschön. Als Radfahrer kommt man im Magic Life Candia Maris voll auf seine Kosten, hier ist der Club sehr, sehr empfehlenswert.
Uns hat die eine Woche in diesem Magic Life Club wieder mal sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß beim Mountainbiken, gemeinsam hatten wir unseren Spaß bei der Teilnahme an den Poolspielen und auch anderen angebotenen Aktivitäten. Hier möchte ich noch kurz erwähnen, dass wir heuer zum ersten Mal an der "Extremsportart Shuffle Board" (wie es die Animateure immer nennen) teilgenommen haben, und wir waren begeistert! Shuffle Board ist körperlich nicht anstrengend, aber es hat sehr viel Spaß gemacht.
Leider war die eine Woche wieder mal viel zu kurz, wir hätten es noch viel länger in Griechenland ausgehalten (vor allem wenn mal der Wind etwas nachgelassen hat).
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| Wir sind mit der Haribo nach Hause geflogen :-) |
Donnerstag, 13. August 2015
Triathlon neu
Seit einiger Zeit ist es so, dass ich zum größten Teil nach Lust und Laune trainiere. Die Verletzung am Oberschenkel ist schon wieder in Ordnung, daher kann ich auch wieder laufen, aber auf Grund des tollen Sommerwetters mit Temperaturen bis zu 40°C im Schatten bin ich vermehrt mit dem Rad unterwegs.
Allerdings ist es so, dass ich seit einigen Wochen eine neue Form von Triathlon bestreite. Am 4.7.2015 hat unsere Tochter ein ganz süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Daher sieht mein Triathlon derzeit an einigen Tagen so aus, dass ich die Windeln wechseln darf, danach wird das Fläschchen gegeben, und als dritte Disziplin erfolgt das Verwöhnen nach dem Fläschchen in Form vom stundenlangen Herumtragen der kleinen süßen Maus (sie liebt es, wenn sie getragen wird und man mit ihr viel plaudert, aber welches Kind will das nicht ;-)).
Sehr gerne lasse ich für mein Enkelkind geplante Trainingseinheiten ausfallen, genieße mit ihr schöne Nachmittage, Abende, Wochenenden, anstatt dass ich mit dem Rad unterwegs bin oder laufe. Mir gefällt diese "neue Form des Triathlons" sehr gut, und ich freue mich über jede Minute, die ich mit der süßen Maus verbringen kann.
Allerdings ist es so, dass ich seit einigen Wochen eine neue Form von Triathlon bestreite. Am 4.7.2015 hat unsere Tochter ein ganz süßes Mädchen auf die Welt gebracht. Daher sieht mein Triathlon derzeit an einigen Tagen so aus, dass ich die Windeln wechseln darf, danach wird das Fläschchen gegeben, und als dritte Disziplin erfolgt das Verwöhnen nach dem Fläschchen in Form vom stundenlangen Herumtragen der kleinen süßen Maus (sie liebt es, wenn sie getragen wird und man mit ihr viel plaudert, aber welches Kind will das nicht ;-)).
Sehr gerne lasse ich für mein Enkelkind geplante Trainingseinheiten ausfallen, genieße mit ihr schöne Nachmittage, Abende, Wochenenden, anstatt dass ich mit dem Rad unterwegs bin oder laufe. Mir gefällt diese "neue Form des Triathlons" sehr gut, und ich freue mich über jede Minute, die ich mit der süßen Maus verbringen kann.
Dienstag, 21. Juli 2015
Keine Wettkämpfe mehr in dieser Saison
Vergangene Woche ist (unfreiwillig) die Entscheidung gefallen, dass ich in dieser Saison keine Wettkämpfe mehr bestreiten werde. Bei einem Laufintervalltraining in der vergangenen Woche gab es nach dem zehnten Intervall plötzlich einen schmerzhaften Stich im Oberschenkel. Da ich das schon mal hatte, habe ich darauf hin sofort das Training eingestellt und bin im Gehtempo nach Hause gehoppelt.
An ein Lauftraining ist derzeit nicht zu denken, schwimmen geht, auch Rad fahren geht einigermaßen. Daher habe ich am Wochenende beschlossen, dass ich diese Saison nur mehr ganz locker nach Lust und Laune trainiere. Im Oktober werde ich dann schauen wie es weitergehen wird.
Markus
An ein Lauftraining ist derzeit nicht zu denken, schwimmen geht, auch Rad fahren geht einigermaßen. Daher habe ich am Wochenende beschlossen, dass ich diese Saison nur mehr ganz locker nach Lust und Laune trainiere. Im Oktober werde ich dann schauen wie es weitergehen wird.
Markus
Montag, 6. Juli 2015
Ironman Austria 2015
Auch heuer war ich wieder beim Ironman Austria dabei, allerdings nicht als aktiver Triathlet, sondern nur als Zuschauer. Ich muss gestehen, auch nur zusehen kann sehr anstrengend sein ;-).
Meine Frau und ich haben in diesem Jahr wieder ein paar wunderschöne Tage am Wörthersee verbracht, auch das Wetter hat gepasst. Ab Montag Nachmittag ist es richtig heiß geworden, so dass sich auch der Wörthersee aufgeheizt hat.
Am Sonntag bin ich früh morgens mit dem Rad von Pörtschach nach Klagenfurt (ca. 10km) gefahren, um beim diesjährigen Ironman als Zuseher dabei zu sein. Als Zuseher konnte ich Eindrücke sammeln, die ich in den letzten Jahren als Teilnehmer nicht sehen konnte. Wie immer ist der Ironman Austria eine tolle Veranstaltung gewesen, bei der die Zuseher von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhalten wurden. Ein großes Lob gebührt hier, neben den Veranstaltern, Teilnehmern und vielen, vielen Helfern den Kommentatoren, die es bestens verstanden ein perfekte Stimmung zu verbreiten.
Es ist mir sehr schwer gefallen nur als Zuseher anwesend zu sein, schon die Tage zuvor habe ich große Lust verspürt, auch am Start zu stehen. Das Wetter am Renntag war fast perfekt, angenehme Temperaturen (wenn man als Vergleich das Jahr 2012 hernimmt) und relativ wenig Wind. Der Wörthersee hatte laut Veranstalter ca. 22°C, somit durften sowohl die Profis als auch die Agegrouper einen Neoprenanzug beim Schwimmen tragen.
Für mich war dieser Tag in Klagenfurt ein wunderschöner Tag mit tollen Impressionen, und zum ersten Mal habe ich den Zieleinlauf der ersten (sowohl Männer als auch Damen) live miterlebt und kann nur sagen: ein Wahnsinn diese Stimmung!!!!
Es waren wunderschöne und erholsame Tage am Wörthersee und ein ganz toller Tag in Klagenfurt beim Ironman, wo die Lust, wieder einen Ironman zu bestreiten, enorm gesteigert wurde.
Markus!
Meine Frau und ich haben in diesem Jahr wieder ein paar wunderschöne Tage am Wörthersee verbracht, auch das Wetter hat gepasst. Ab Montag Nachmittag ist es richtig heiß geworden, so dass sich auch der Wörthersee aufgeheizt hat.
Am Sonntag bin ich früh morgens mit dem Rad von Pörtschach nach Klagenfurt (ca. 10km) gefahren, um beim diesjährigen Ironman als Zuseher dabei zu sein. Als Zuseher konnte ich Eindrücke sammeln, die ich in den letzten Jahren als Teilnehmer nicht sehen konnte. Wie immer ist der Ironman Austria eine tolle Veranstaltung gewesen, bei der die Zuseher von der ersten bis zur letzten Minute bestens unterhalten wurden. Ein großes Lob gebührt hier, neben den Veranstaltern, Teilnehmern und vielen, vielen Helfern den Kommentatoren, die es bestens verstanden ein perfekte Stimmung zu verbreiten.
Es ist mir sehr schwer gefallen nur als Zuseher anwesend zu sein, schon die Tage zuvor habe ich große Lust verspürt, auch am Start zu stehen. Das Wetter am Renntag war fast perfekt, angenehme Temperaturen (wenn man als Vergleich das Jahr 2012 hernimmt) und relativ wenig Wind. Der Wörthersee hatte laut Veranstalter ca. 22°C, somit durften sowohl die Profis als auch die Agegrouper einen Neoprenanzug beim Schwimmen tragen.
Für mich war dieser Tag in Klagenfurt ein wunderschöner Tag mit tollen Impressionen, und zum ersten Mal habe ich den Zieleinlauf der ersten (sowohl Männer als auch Damen) live miterlebt und kann nur sagen: ein Wahnsinn diese Stimmung!!!!
Es waren wunderschöne und erholsame Tage am Wörthersee und ein ganz toller Tag in Klagenfurt beim Ironman, wo die Lust, wieder einen Ironman zu bestreiten, enorm gesteigert wurde.
Markus!
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