Seit einiger Zeit laufen für mich schon die Vorbereitungen für den Ironman Austria am 7.7.2019. Das Training habe ich vor ca. 3 Monaten entsprechend angepasst, die Quantität, die Länge der Einheiten, wurde erhöht, die Intensität ist momentan jedoch noch sehr gering. Ziel ist es, dass sich der Körper wieder an die langen Einheiten gewöhnt.
Derzeit steht jede Woche (ausgenommen die Regenerationswochen) eine lange Radeinheit von 5+ Stunden auf dem Programm, meist als Koppeltraining, sowie eine lange Laufeinheit (3 Stunden). Dazu noch "kurze" Rad- und Laufeinheiten und 2x in der Woche Neoprenschwimmen im Neufelder See, wo ich meist gegen 4:45 morgens für 60-75 Minuten schwimme.
Ich habe wieder richtig Spaß an den langen Trainingseinheiten, vor allem beim Rad fahren, wo ich die wunderschöne Landschaft Niederösterreichs genieße. Den Großteil der Ausfahrten führe ich im hügeligen bis gebirgigen Gelände durch. Ebenso ist es beim Laufen, wo ich nur sehr wenige Einheiten im Flachen absolviere.
Derzeit steht noch der Spaß im Vordergrund, ab Mitte Oktober wird dann gezielt für den Ironman trainiert, wo wahrscheinlich nicht nur ein Koppeltraining pro Woche am Programm stehen wird. Die Freude auf den Oktober ist auf jeden Fall schon riesengroß, mal schauen, in welchem körperlichen Zustand ich am 7.7.2019 in Klagenfurt am Start stehen werde!
Sonntag, 29. Juli 2018
Sonntag, 8. Juli 2018
Ironman Austria 2019
Nach dem heurigen Ironman war ich am Montag in Klagenfurt, in der Ironman City, und habe mich für den Ironman Austria 2019 am 7.7.2019 angemeldet.
Die Vorbereitungen für den Ironman 2019 laufen bereits seit einigen Monaten, ich habe festgestellt, dass ich körperlich und vor allem auch wieder vom Kopf her in der Lage bin, hohe Trainingsumfänge zu absolvieren, und dass es mir wieder sehr viel Spaß macht.
Ironman Austria 2019, ich komme!
Die Vorbereitungen für den Ironman 2019 laufen bereits seit einigen Monaten, ich habe festgestellt, dass ich körperlich und vor allem auch wieder vom Kopf her in der Lage bin, hohe Trainingsumfänge zu absolvieren, und dass es mir wieder sehr viel Spaß macht.
Ironman Austria 2019, ich komme!
Sonntag, 10. Juni 2018
Comeback - Sprinttriathlon Neufeld/Leitha 9.6.2018
Nach 3 Jahren Triathlonpause habe ich gestern, Samstag 9.6.2018, in Neufeld an der Leitha endlich wieder an einem Triathlon teilgenommen. Der letzte Triathlon war am 15.6.2015, ebenfalls in Neufeld an der Leitha, wo ich an der olympischen Distanz teilgenommen hatte. Viel ist in diesen 3 Jahren geschehen, und nun war es endlich wieder soweit.
Die Entscheidung, dass ich in Neufeld an den Start gehe, ist erst ein paar Tage vor dem Bewerb gefallen. Am letzten Tag, wo eine Onlineanmeldung möglich war, habe ich mich angemeldet. Warum ich so lange gezögert habe? Keine Ahnung. Auf jeden Fall habe ich es nicht bereut! Ich wollte wissen, wo stehe ich derzeit, wie sieht es aus, und vor allem: habe ich wieder Lust und Freude an Wettkämpfen teilzunehmen und mich richtig zu quälen. Ja, die Lust und Freude waren definitiv wieder da!
Die Vorzeichen waren nicht gerade optimal. Das Schwimmtraining habe ich seit ca. 2 Jahren auf ein Minimum reduziert, nur mehr 1x in der Woche für 45 Minuten, seit 5 Monaten gehe ich wenigstens jeweils ca. 1 Stunde schwimmen. Daran wird sich was ändern, spätestens ab Herbst werden es wieder 2 Schwimmeinheiten pro Woche werden.
Das große Problem ist aber das Laufen. Beim Leobersdorfer Brückenlauf (1.5.2018, 10km) habe ich mir eine Verletzung zugezogen, die doch etwas schwerer war. Ein riesengroßer blauer Fleck hat die Rückseite meines linken Oberschenkels lange verziert, 2 Wochen Laufpause waren angesagt. Und nach diesen 2 Wochen bin ich ganz langsam und vorsichtig wieder in das Lauftraining eingestiegen.
Ein noch größeres Problem stellt die Ernährung dar. Ich bin jemand, der sehr gerne Süßes isst, und auch sonst viel "Ungesundes", was nicht gerade für Ausdauersport förderlich ist. So sah mein "Ernährungsplan" für den Neufelder Sprinttriathlon so aus, dass es am Freitag zu Mittag einen Leberkäse gegeben hat, zu Abend habe ich am Wiener Neustädter Wies'nfest Langos und Pommes gegessen. Am Samstag, dem Wettkampftag (Start war um 17:45), bestand das Frühstück aus einer leckeren Cremeschnitte, zu Mittag hatten wir ein saftiges Grillkotelette, und 45 Minuten vor dem Start gönnte ich mir ein Duplo. Kohlenhydrate? Fehlanzeige ;-).
Nun zum Triathlon. Start war um 17:45. Der Neufelder See ist nur 20km von mir entfernt, daher bin ich mit dem Rad hin und zurück gefahren, was ein gutes Aufwärmtraining und eine schöne Cooldown Phase dargestellt hat. Als ich mein Rad an den vorgesehenen Platz gestellt hatte, wusste ich, ja, da gehöre ich hin. Ich gehöre zur Triathlongemeinde, ich will wieder richtig aktiv werden! Mein Wechselplatz war schnell eingerichtet: den Helm und die Brille auf den Lenker, das Startnummernband auf die andere Seite des Lenkers hängen, die Radschuhe schon eingeklickt, die Laufschuhe hinstellen und die Socken gleich in die Laufschuhe rein, und das war's. Kein Schnickschnack wie andere, die mit einer riesengroße Box kommen, wo sie ??? drinnen haben, kein Handtuch, wo die Laufschuhe raufgestellt werden (warum macht man das?).
Da der Neufelder See 23,8°C hatte, war Neoprenverbot. Ich habe das sehr begrüßt, denn dadurch habe ich mir das Reinigen des Neoprens nach dem Bewerb erspart ;-). Das Schwimmen ging, in Anbetracht des Minimaltrainings, sehr gut. Bis zur ersten Boje nach ca. 250m war noch ein ziemliches Gedränge, doch dann ging es schön dahin. 15:11 für 750m sind keine Spitzenzeit, doch ich war zufrieden.
Am Rad wußte ich, dass ich schon ziemlich gut unterwegs bin. Für die 20km, die wellig dahingehen, habe ich 33:17 benötigt, womit ich sehr zufrieden war.
Und dann das Laufen. Für die 5,1 km habe 24:48 benötigt, womit ich nicht zufrieden war. Der erste Kilometer war in 4:33 absolviert, doch dann ging es zeitenmäßig in die verkehrte Richtung. Ich wollte schneller werden, wurde jedoch immer langsamer. Ab Kilometer 3 ging nix mehr, da war der Tank komplett leer. Lieb waren die Zuschauer, die die letzten 300m gestanden sind, und mich angefeuert hatten. Ich soll noch Gas geben, hinter mir kommt jemand! Ich schätze diese Anfeuerungen sehr, freue mich auch sehr darüber, aber wenn der Tank leer ist, dann geht halt leider nix mehr. Nicht einmal eine Sekunde hätte ich mehr schneller laufen können. Aber dennoch vielen Dank für diese Anfeuerungen!
Den ersten Wechsel habe ich in 1:31 erledigt gehabt, den zweiten Wechsel in 1:30. Mir war bewusst, dass die Wechsel langsam stattfinden werden, weil ich die schon lange nicht mehr geübt habe. Aber das wird sich ändern.
Gesamt: 1:16:19.
Ich bin zufrieden mit dieser Zeit und weiß, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe. An der Tempohärte muss ich noch viel arbeiten, bisher lag der Fokus nur auf Ausdauer. Das Schwimmtraining muss forciert werden, denn ein mal in der Woche schwimmen ist definitiv zu wenig. Aber: ich hatte sehr große Freude während des Bewerbes und auch danach, und das ist das wichtigste. Nun heißt es fleißig weiter trainieren.
Markus!
Die Entscheidung, dass ich in Neufeld an den Start gehe, ist erst ein paar Tage vor dem Bewerb gefallen. Am letzten Tag, wo eine Onlineanmeldung möglich war, habe ich mich angemeldet. Warum ich so lange gezögert habe? Keine Ahnung. Auf jeden Fall habe ich es nicht bereut! Ich wollte wissen, wo stehe ich derzeit, wie sieht es aus, und vor allem: habe ich wieder Lust und Freude an Wettkämpfen teilzunehmen und mich richtig zu quälen. Ja, die Lust und Freude waren definitiv wieder da!
Die Vorzeichen waren nicht gerade optimal. Das Schwimmtraining habe ich seit ca. 2 Jahren auf ein Minimum reduziert, nur mehr 1x in der Woche für 45 Minuten, seit 5 Monaten gehe ich wenigstens jeweils ca. 1 Stunde schwimmen. Daran wird sich was ändern, spätestens ab Herbst werden es wieder 2 Schwimmeinheiten pro Woche werden.
Das große Problem ist aber das Laufen. Beim Leobersdorfer Brückenlauf (1.5.2018, 10km) habe ich mir eine Verletzung zugezogen, die doch etwas schwerer war. Ein riesengroßer blauer Fleck hat die Rückseite meines linken Oberschenkels lange verziert, 2 Wochen Laufpause waren angesagt. Und nach diesen 2 Wochen bin ich ganz langsam und vorsichtig wieder in das Lauftraining eingestiegen.
Ein noch größeres Problem stellt die Ernährung dar. Ich bin jemand, der sehr gerne Süßes isst, und auch sonst viel "Ungesundes", was nicht gerade für Ausdauersport förderlich ist. So sah mein "Ernährungsplan" für den Neufelder Sprinttriathlon so aus, dass es am Freitag zu Mittag einen Leberkäse gegeben hat, zu Abend habe ich am Wiener Neustädter Wies'nfest Langos und Pommes gegessen. Am Samstag, dem Wettkampftag (Start war um 17:45), bestand das Frühstück aus einer leckeren Cremeschnitte, zu Mittag hatten wir ein saftiges Grillkotelette, und 45 Minuten vor dem Start gönnte ich mir ein Duplo. Kohlenhydrate? Fehlanzeige ;-).
Nun zum Triathlon. Start war um 17:45. Der Neufelder See ist nur 20km von mir entfernt, daher bin ich mit dem Rad hin und zurück gefahren, was ein gutes Aufwärmtraining und eine schöne Cooldown Phase dargestellt hat. Als ich mein Rad an den vorgesehenen Platz gestellt hatte, wusste ich, ja, da gehöre ich hin. Ich gehöre zur Triathlongemeinde, ich will wieder richtig aktiv werden! Mein Wechselplatz war schnell eingerichtet: den Helm und die Brille auf den Lenker, das Startnummernband auf die andere Seite des Lenkers hängen, die Radschuhe schon eingeklickt, die Laufschuhe hinstellen und die Socken gleich in die Laufschuhe rein, und das war's. Kein Schnickschnack wie andere, die mit einer riesengroße Box kommen, wo sie ??? drinnen haben, kein Handtuch, wo die Laufschuhe raufgestellt werden (warum macht man das?).
Da der Neufelder See 23,8°C hatte, war Neoprenverbot. Ich habe das sehr begrüßt, denn dadurch habe ich mir das Reinigen des Neoprens nach dem Bewerb erspart ;-). Das Schwimmen ging, in Anbetracht des Minimaltrainings, sehr gut. Bis zur ersten Boje nach ca. 250m war noch ein ziemliches Gedränge, doch dann ging es schön dahin. 15:11 für 750m sind keine Spitzenzeit, doch ich war zufrieden.
Am Rad wußte ich, dass ich schon ziemlich gut unterwegs bin. Für die 20km, die wellig dahingehen, habe ich 33:17 benötigt, womit ich sehr zufrieden war.
Und dann das Laufen. Für die 5,1 km habe 24:48 benötigt, womit ich nicht zufrieden war. Der erste Kilometer war in 4:33 absolviert, doch dann ging es zeitenmäßig in die verkehrte Richtung. Ich wollte schneller werden, wurde jedoch immer langsamer. Ab Kilometer 3 ging nix mehr, da war der Tank komplett leer. Lieb waren die Zuschauer, die die letzten 300m gestanden sind, und mich angefeuert hatten. Ich soll noch Gas geben, hinter mir kommt jemand! Ich schätze diese Anfeuerungen sehr, freue mich auch sehr darüber, aber wenn der Tank leer ist, dann geht halt leider nix mehr. Nicht einmal eine Sekunde hätte ich mehr schneller laufen können. Aber dennoch vielen Dank für diese Anfeuerungen!
Den ersten Wechsel habe ich in 1:31 erledigt gehabt, den zweiten Wechsel in 1:30. Mir war bewusst, dass die Wechsel langsam stattfinden werden, weil ich die schon lange nicht mehr geübt habe. Aber das wird sich ändern.
Gesamt: 1:16:19.
Ich bin zufrieden mit dieser Zeit und weiß, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe. An der Tempohärte muss ich noch viel arbeiten, bisher lag der Fokus nur auf Ausdauer. Das Schwimmtraining muss forciert werden, denn ein mal in der Woche schwimmen ist definitiv zu wenig. Aber: ich hatte sehr große Freude während des Bewerbes und auch danach, und das ist das wichtigste. Nun heißt es fleißig weiter trainieren.
Markus!
Freitag, 4. Mai 2018
Es geht endlich wieder los
Sehr, sehr lange ist es her, dass auf meinem Blog was geschehen ist. Mein letzter Post war im August 2017... Seitdem hat sich vieles getan, wo ich einige Zeit benötigt habe, um das alles zu verarbeiten. Doch jetzt geht es wieder los!
Im Winter habe ich brav trainiert, jedoch war die Freude meist nicht wirklich zum trainieren vorhanden. Ich habe trainiert, um halt trainiert zu haben. Doch irgendwann war es dann endlich soweit, dass ich vieles abschütteln konnte und wieder trainiert habe, weil ich Freude daran gehabt habe.
Am 1.5. habe ich, wie schon viele Jahre zuvor, beim Leobersdorfer Brückenlauf teilgenommen. Ein 10km Lauf, sehr gut organisiert, wunderbare Stimmung, tolles Wetter. Aufgrund des erst späten ernsthaften Trainings ging ich nicht besonders zuversichtlich an diesen Lauf heran, zudem plagt mich sich ca. 3 Wochen eine äußerst schmerzhafte Zerrung am linken, hinteren Oberschenkel. Dieser Lauf war daher für mich ein großes Fragezeichen, wie wird es aussehen, werde ich wegen der Verletzung überhaupt starten oder durchlaufen können?
Ich bin gestartet, und ich konnte durchlaufen. Aber ein Kindergeburtstag war das keiner. Bereits nach 100m ein heftiger Stich im linken Oberschenkel, wo ich gerade mal so einen Sturz verhindern konnte. Ich bin mal weitergehumpelt und habe überlegt, ob ich gleich stehen bleiben soll, oder erst in ca. 3km, wo wir wieder an dieser Stelle vorbei laufen werden, und es nur ca. 100m ins Ziel sind. Das ist das schöne am Leobersdorfer Brückenlauf, man kommt des öfteren in Zielnähe vorbei, wo man dann bei einem Problem aufhören könnte.
Den Gedanken ans aufhören habe ich sofort verworfen, ich werde weiterlaufen, so lange es geht. Die Schmerzen wurden erst nach ca. 4km etwas "erträglicher", ich musste jedoch bei jedem Schritt genau achten, wie ich ihn mache. Tempo? Fehlanzeige!
Ich habe es ins Ziel geschafft, dafür habe ich 49:32 benötigt. Alles andere als eine berauschende Zeit, jedoch mit diesem kaputten Oberschenkel war das eine sehr gute Zeit. Heute, Freitag, 3 Tage nach dem Lauf, heißt es noch immer fleißig einschmieren, ans Laufen brauche ich derzeit noch immer nicht denken. Ich denke, dass ich heuer, trotz der nicht gerade idealen Vorbereitung, eine recht gute Zeit erreichen hätte können, denn während des Laufes habe ich keinerlei Anstrengung gefühlt, was aber vielleicht auch daran gelegen ist, dass ich sehr mit den Schmerzen beschäftigt war.
Wie wird es weitergehen? Mal schauen, ich habe heuer doch geplant, wieder an einigen Triathlonbewerben teilzunehmen, aber da bin ich noch am überlegen, wann und wo. Die Freude am Sport und am Triathlon im besonderen ist wieder da, und ich will endlich wieder an Bewerben teilnehmen!
In Kürze werde ich hoffentlich bekannt geben können, wo ich als nächstes starten werde!
Im Winter habe ich brav trainiert, jedoch war die Freude meist nicht wirklich zum trainieren vorhanden. Ich habe trainiert, um halt trainiert zu haben. Doch irgendwann war es dann endlich soweit, dass ich vieles abschütteln konnte und wieder trainiert habe, weil ich Freude daran gehabt habe.
Am 1.5. habe ich, wie schon viele Jahre zuvor, beim Leobersdorfer Brückenlauf teilgenommen. Ein 10km Lauf, sehr gut organisiert, wunderbare Stimmung, tolles Wetter. Aufgrund des erst späten ernsthaften Trainings ging ich nicht besonders zuversichtlich an diesen Lauf heran, zudem plagt mich sich ca. 3 Wochen eine äußerst schmerzhafte Zerrung am linken, hinteren Oberschenkel. Dieser Lauf war daher für mich ein großes Fragezeichen, wie wird es aussehen, werde ich wegen der Verletzung überhaupt starten oder durchlaufen können?
Ich bin gestartet, und ich konnte durchlaufen. Aber ein Kindergeburtstag war das keiner. Bereits nach 100m ein heftiger Stich im linken Oberschenkel, wo ich gerade mal so einen Sturz verhindern konnte. Ich bin mal weitergehumpelt und habe überlegt, ob ich gleich stehen bleiben soll, oder erst in ca. 3km, wo wir wieder an dieser Stelle vorbei laufen werden, und es nur ca. 100m ins Ziel sind. Das ist das schöne am Leobersdorfer Brückenlauf, man kommt des öfteren in Zielnähe vorbei, wo man dann bei einem Problem aufhören könnte.
Den Gedanken ans aufhören habe ich sofort verworfen, ich werde weiterlaufen, so lange es geht. Die Schmerzen wurden erst nach ca. 4km etwas "erträglicher", ich musste jedoch bei jedem Schritt genau achten, wie ich ihn mache. Tempo? Fehlanzeige!
Ich habe es ins Ziel geschafft, dafür habe ich 49:32 benötigt. Alles andere als eine berauschende Zeit, jedoch mit diesem kaputten Oberschenkel war das eine sehr gute Zeit. Heute, Freitag, 3 Tage nach dem Lauf, heißt es noch immer fleißig einschmieren, ans Laufen brauche ich derzeit noch immer nicht denken. Ich denke, dass ich heuer, trotz der nicht gerade idealen Vorbereitung, eine recht gute Zeit erreichen hätte können, denn während des Laufes habe ich keinerlei Anstrengung gefühlt, was aber vielleicht auch daran gelegen ist, dass ich sehr mit den Schmerzen beschäftigt war.
Wie wird es weitergehen? Mal schauen, ich habe heuer doch geplant, wieder an einigen Triathlonbewerben teilzunehmen, aber da bin ich noch am überlegen, wann und wo. Die Freude am Sport und am Triathlon im besonderen ist wieder da, und ich will endlich wieder an Bewerben teilnehmen!
In Kürze werde ich hoffentlich bekannt geben können, wo ich als nächstes starten werde!
Sonntag, 27. August 2017
Saison geht dem Ende zu
Wie die Zeit vergeht, jetzt geht die Saison schön langsam dem Ende zu...
Heuer, aber auch vergangenes Jahr, gab es nur sehr wenige Posteinträge von mir. Der Grund ist ganz einfach, es gab nicht viel, was Triathlon betrifft, zu posten.
Anfang des Jahres dachte ich noch, dass ich heuer vielleicht doch bei dem einen oder anderen Triathlon starten werde, ganz im Hinterkopf hatte ich sogar Podersdorf 2017, Halbdistanz, vermerkt, doch nichts wurde daraus. Der Zeitfaktor hat eine gewichtige Rolle gespielt, ein geregeltes Training war nicht immer möglich. Ich bin aber gar nicht so unglücklich darüber, denn ich habe anstatt Zeit fürs Training viel Zeit mit meiner kleinen Enkeltochter verbracht, was mir sehr gefällt und ich sehr genieße.
Ich kam zwar im Schnitt auf 10-12 Stunden Training pro Woche, aber es waren keine wirklich qualitativ guten Trainingseinheiten. Die Einheiten, die ich früh am Morgen (Start gegen 4:30 morgens) absolviert habe, waren immer Einheiten in einem sehr, sehr lockeren und gemäßigten Tempo. Beim Laufen sprechen wir (in einem leicht hügeligen Gelände) von 6:30-7:00 pro km. Die Einheiten nach der Arbeit gingen ab und zu in Ordnung, doch meist ging es auch nur mehr schlecht als recht dahin, weil ich meist ganz einfach nach dem Arbeitstag nur wenig Motivation hatte.
So gab es viele Wochen, wo ich nur so dahin trainiert habe, im normalen Trott, was natürlich keine Leistungssteigerung gebracht hat. Und die paar wenigen Einheiten, wo es mal wirklich gut ging, die waren ganz einfach von der Anzahl und Intensität her zu gering, um eine entsprechende Basis aufzubauen, mit der ich einen Triathlon in Würde hätte absolvieren können.
Somit habe ich heuer recht rasch den Entschluss gefasst gehabt, dass diese Saison noch eine Saison ohne Wettkampf werden wird, sich das aber ab Mitte Oktober, wo das Training für die Saison 2018 beginnt, ändern wird.
Natürlich hat das nicht wirklich effektive Training Spuren hinterlassen, einige Kilos sind hinzugekommen, aber auch daran wird gearbeitet werden. Nun geht es schön langsam ans abtrainieren, danach eine Erholungspause einlegen, und Mitte Oktober mit viel Motivation und Elan in die neue Saison starten. Die Ziele für die Saison 2018 nehmen schon Formen an, so auch meine Wettkampfplan für die kommende Saison.
So long
Markus!
Heuer, aber auch vergangenes Jahr, gab es nur sehr wenige Posteinträge von mir. Der Grund ist ganz einfach, es gab nicht viel, was Triathlon betrifft, zu posten.
Anfang des Jahres dachte ich noch, dass ich heuer vielleicht doch bei dem einen oder anderen Triathlon starten werde, ganz im Hinterkopf hatte ich sogar Podersdorf 2017, Halbdistanz, vermerkt, doch nichts wurde daraus. Der Zeitfaktor hat eine gewichtige Rolle gespielt, ein geregeltes Training war nicht immer möglich. Ich bin aber gar nicht so unglücklich darüber, denn ich habe anstatt Zeit fürs Training viel Zeit mit meiner kleinen Enkeltochter verbracht, was mir sehr gefällt und ich sehr genieße.
Ich kam zwar im Schnitt auf 10-12 Stunden Training pro Woche, aber es waren keine wirklich qualitativ guten Trainingseinheiten. Die Einheiten, die ich früh am Morgen (Start gegen 4:30 morgens) absolviert habe, waren immer Einheiten in einem sehr, sehr lockeren und gemäßigten Tempo. Beim Laufen sprechen wir (in einem leicht hügeligen Gelände) von 6:30-7:00 pro km. Die Einheiten nach der Arbeit gingen ab und zu in Ordnung, doch meist ging es auch nur mehr schlecht als recht dahin, weil ich meist ganz einfach nach dem Arbeitstag nur wenig Motivation hatte.
So gab es viele Wochen, wo ich nur so dahin trainiert habe, im normalen Trott, was natürlich keine Leistungssteigerung gebracht hat. Und die paar wenigen Einheiten, wo es mal wirklich gut ging, die waren ganz einfach von der Anzahl und Intensität her zu gering, um eine entsprechende Basis aufzubauen, mit der ich einen Triathlon in Würde hätte absolvieren können.
Somit habe ich heuer recht rasch den Entschluss gefasst gehabt, dass diese Saison noch eine Saison ohne Wettkampf werden wird, sich das aber ab Mitte Oktober, wo das Training für die Saison 2018 beginnt, ändern wird.
Natürlich hat das nicht wirklich effektive Training Spuren hinterlassen, einige Kilos sind hinzugekommen, aber auch daran wird gearbeitet werden. Nun geht es schön langsam ans abtrainieren, danach eine Erholungspause einlegen, und Mitte Oktober mit viel Motivation und Elan in die neue Saison starten. Die Ziele für die Saison 2018 nehmen schon Formen an, so auch meine Wettkampfplan für die kommende Saison.
So long
Markus!
Freitag, 16. Juni 2017
Wiederholungstäter - Magic Life Kalawy Ägypten
Die letzten 2 Wochen im Mai waren wir auf Urlaub, und bereits zum dritten Mal hat es uns in den Club Magic Life Kalawy in Ägypten verschlagen. Es gibt nicht viel dazu zu sagen, außer dass es sich bei diesem Club noch immer um den Topclub von Magic Life handelt, und es uns dort sehr gut gefallen hat. Allerdings muss man sich bei diesem Club darauf einstellen, dass man keine Möglichkeit hat, sich z.B. abend außerhalb des Clubs zu bewegen, da dieser Club ganz alleine in der Wüste liegt.
Für uns steht auf jeden Fall fest, dass wir diesen Club sehr lieben, und, soferne es die politische Lage zulässt, wir sicher wieder dort Gäste sein werden!
Markus!
Für uns steht auf jeden Fall fest, dass wir diesen Club sehr lieben, und, soferne es die politische Lage zulässt, wir sicher wieder dort Gäste sein werden!
Markus!
Montag, 1. Mai 2017
Leobersdorfer Brückenlauf 2017
Heute, Montag dem 1.5.2017, fand zum 17. mal der Leobersdorfer Brückenlauf, ein Lauf über 10km, statt. Ich habe heute für die 10km 45:51 benötigt, also ca. die Zeit, die ich im Vorfeld erwartet hatte. Als ich nach dem Lauf meinen Rucksack von der Gepäcksaufbewahrung abgeholt habe, hat mich eine sehr gute Bekannte gefragt, ob ich mit meiner Leistung zufrieden bin. Ich musste heute diesbezüglich überhaupt nicht lange überlegen, denn ich war mit meiner Leistung zufrieden.
In dieser Saison, die für mich eine weitere Übergangssaison darstellt, habe ich noch keine schnellen Lauf- und Radeinheiten hinter mir, daher war das heutige Ergebnis vollkommen in Ordnung. Ganz ehrlich gesagt, es wäre heute bei mir nicht schneller gegangen.
Das Laufwetter war nicht so schlecht, morgens war es durch den Wind doch sehr frisch, doch knapp vor dem Hauptlauf kam, wie fast immer in Leobersdorf am 1.5., die Sonne raus, und somit war es für die vielen Zuschauer gleich angenehmer. Der Wind war leider auch während des Laufes unser ständiger Begleiter, was aber hier nicht als Ausrede gelten soll, denn auch ohne Wind wäre ich wahrscheinlich nicht schneller gewesen.
Ich bin mit meiner Frau und unserer Enkeltochter schon recht früh anwesend gewesen, denn wir haben uns wieder die Läufe der vielen Nachwuchsläufer (ich glaube von 3 Jahren aufwärts) angesehen, was mir jedes Jahr sehr gefällt. Mal schauen, vielleicht darf ich auch einmal mit meiner Enkeltochter in Leobersdorf laufen? Würde mich sehr freuen!
Die Veranstaltung war wieder mal tip top. Nicht umsonst handelt es sich beim Leobersdorfer Brückenlauf um eine der größten Laufveranstaltung in unserem Bezirk und über unseren Bezirk hinaus. Ein tolles Rahmenprogramm, ein Startersackerl, das so schnell kein anderer Veranstalter bieten kann, eine Atmosphäre, die fantastisch ist. Ich kann mich hier nur jedes Jahr wiederholen und jedem empfehlen, mal an diesem Lauf teilzunehmen!
Markus!
In dieser Saison, die für mich eine weitere Übergangssaison darstellt, habe ich noch keine schnellen Lauf- und Radeinheiten hinter mir, daher war das heutige Ergebnis vollkommen in Ordnung. Ganz ehrlich gesagt, es wäre heute bei mir nicht schneller gegangen.
Das Laufwetter war nicht so schlecht, morgens war es durch den Wind doch sehr frisch, doch knapp vor dem Hauptlauf kam, wie fast immer in Leobersdorf am 1.5., die Sonne raus, und somit war es für die vielen Zuschauer gleich angenehmer. Der Wind war leider auch während des Laufes unser ständiger Begleiter, was aber hier nicht als Ausrede gelten soll, denn auch ohne Wind wäre ich wahrscheinlich nicht schneller gewesen.
Ich bin mit meiner Frau und unserer Enkeltochter schon recht früh anwesend gewesen, denn wir haben uns wieder die Läufe der vielen Nachwuchsläufer (ich glaube von 3 Jahren aufwärts) angesehen, was mir jedes Jahr sehr gefällt. Mal schauen, vielleicht darf ich auch einmal mit meiner Enkeltochter in Leobersdorf laufen? Würde mich sehr freuen!
Die Veranstaltung war wieder mal tip top. Nicht umsonst handelt es sich beim Leobersdorfer Brückenlauf um eine der größten Laufveranstaltung in unserem Bezirk und über unseren Bezirk hinaus. Ein tolles Rahmenprogramm, ein Startersackerl, das so schnell kein anderer Veranstalter bieten kann, eine Atmosphäre, die fantastisch ist. Ich kann mich hier nur jedes Jahr wiederholen und jedem empfehlen, mal an diesem Lauf teilzunehmen!
Markus!
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