Vergangene Woche waren meine Frau und ich mit unserer kleinen Enkeltochter für eine Woche in Ägypten auf Urlaub. Wir waren wieder im Magic Life Kalawy, da uns dieser Club ganz besonders gefällt. Für unsere kleine Enkeltochter, die in Bälde 4 Jahre alt wird, war es der erste Urlaub ohne ihren Eltern, und sowohl ihr als auch uns hat der Urlaub sehr gut gefallen.
Mir hat der Urlaub auch sehr gut getan, eine Woche totale Regeneration bevor nun die letzten harten Trainingswochen vor dem Ironman anstehen. Ich war in der einen Woche nur 3x für jeweils 35 Minuten (jeweils 7km) laufen, sonst stand null Sport am Programm, mal abgesehen von der täglichen Mini Disco, an der ich mit meiner Enkeltochter teilnahm ;-).
Leider ist die Woche viel zu schnell vergangen, doch der nächste Urlaub wird bestimmt bald kommen!
Mittwoch, 15. Mai 2019
Mittwoch, 1. Mai 2019
Leobersdorfer Brückenlauf
Heute, am 1.5.2019, fand bereits zum 19. mal der Leobersdorfer Brückenlauf statt, ein Lauf über 10km und 8 Brücken. Für mich ist dieser Lauf meist der Start der Wettkampfsaison und war lange der Lauf, wo ich überprüft habe, wo ich stehe.
Die letzten Jahre war es aber so, dass ich entweder krank oder verletzt am Start war, oder dass ich mich bei diesem Lauf verletzt hatte, wie z.B. das vergangene Jahr nach bereits 100m. Dieses Jahr war es anders, ich bin gesund und nicht verletzt (mal abgesehen von meinen argen Rückenschmerzen, die mich seit längerer Zeit jeden Tag begleiten), und ich habe mich auch bei diesem Lauf nicht verletzt.
Heuer liegt mein Fokus ganz klar auf dem Ironman Austria am 7.7.2019 in Klagenfurt. Daher habe ich den Brückenlauf aus dem vollen Training heraus bestritten, kein Tapering, gestern und vorgestern noch jeweils 2 wirklich harte Trainingseinheiten pro Tag, keine Rücksicht auf den heutigen 10km-Lauf. Der heutige Wettkampf gilt somit als eine schnelle, harte und schöne Trainingseinheit, den Motor wieder mal durchputzen.
Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat, hatte Petrus heute Einsehen und schickte uns schönes Laufwetter. Allerdings den Wind, der uns an vielen Stellen heftig entgegenblies, hätte Petrus auch abstellen können. Naja, seien wir froh, dass es nicht geregnet hat, dass die Sonne den ganzen Tag gescheint hat, und dass wir angenehme Temperaturen hatten, bei denen man auch nach dem Lauf am Rathausplatz sitzen bleiben und die tolle Stimmung geniesen konnte.
Mein Ziel für den heutigen Lauf: keine Zeitvorgabe, gesund bleiben, und schauen, was möglich ist. Ich habe heuer noch sehr, sehr wenige schnelle Laufkilometer in den Beinen, dafür viele lange und langsame Laufeinheiten absolviert, wie gesagt, der Fokus liegt auf dem Ironman.
Vorweg: ich habe heute 46:13 benötigt, was in Anbetracht der wenigen schnellen Laufkilometer und des doch starken Windes nicht soooo schlecht ist. Anfangs habe ich mich etwas zurückgehalten, war es doch meist so, dass ich gerade den ersten Kilometer viel zu schnell war, und dann die nächsten 2 Kilometer gebraucht habe, damit ich mich wieder fange. Heute bin ich konstant 4:35 pro Kilometer gelaufen, worüber ich überrascht war. Mit einem Kilometerschnitt knapp unter 5:00 hatte ich gerechnet, doch dass ich 4:35 über 10km laufen kann, das hat mich schon etwas überrascht (im angenehmen Sinn). Ich habe mich recht gut gefühlt, es wäre sicher noch mehr drinnen gewesen, doch ich habe die nächsten Tage noch einige sehr harte Trainingseinheiten vor mir, und am heutigen Nachmittag hatte ich noch eine 2-Stunden-Radausfahrt geplant und durchgeführt.
Ich denke, dass der Formaufbau für den 7.7. nicht so schlecht aussieht. Ich werde noch an dem einen oder anderen Wettkampf (Triathlon) vor dem Ironman teilnehmen, um mich an das höhere Tempo zu gewöhnen, und dann lasse ich mich überraschen, wie es am 7.7. aussehen wird.
Zum Abschluss kann ich den Leobersdorfer Brückenlauf sehr weiterempfehlen, super organisiert, ein tolles Kaiserschmarrnessen am Vortag, ein prall gefülltes Startsackerl, und wenn man Frühanmelder (man muss dazu unter den ersten 250 Anmeldern sein) ist, dann gibt es noch ein weiteres prall gefülltes Startsackerl. Dazu die fantastische Athmosphäre, die "Party" danach am Rathausplatz, und für die Kinder gibt es auch was zu spielen. Ich werde, soferne es die Gesundheit zulässt, nächstes Jahr, beim 20jährigen Jubiläum, sicher wieder am Start stehen!
Die letzten Jahre war es aber so, dass ich entweder krank oder verletzt am Start war, oder dass ich mich bei diesem Lauf verletzt hatte, wie z.B. das vergangene Jahr nach bereits 100m. Dieses Jahr war es anders, ich bin gesund und nicht verletzt (mal abgesehen von meinen argen Rückenschmerzen, die mich seit längerer Zeit jeden Tag begleiten), und ich habe mich auch bei diesem Lauf nicht verletzt.
Heuer liegt mein Fokus ganz klar auf dem Ironman Austria am 7.7.2019 in Klagenfurt. Daher habe ich den Brückenlauf aus dem vollen Training heraus bestritten, kein Tapering, gestern und vorgestern noch jeweils 2 wirklich harte Trainingseinheiten pro Tag, keine Rücksicht auf den heutigen 10km-Lauf. Der heutige Wettkampf gilt somit als eine schnelle, harte und schöne Trainingseinheit, den Motor wieder mal durchputzen.
Nachdem es gestern den ganzen Tag geregnet hat, hatte Petrus heute Einsehen und schickte uns schönes Laufwetter. Allerdings den Wind, der uns an vielen Stellen heftig entgegenblies, hätte Petrus auch abstellen können. Naja, seien wir froh, dass es nicht geregnet hat, dass die Sonne den ganzen Tag gescheint hat, und dass wir angenehme Temperaturen hatten, bei denen man auch nach dem Lauf am Rathausplatz sitzen bleiben und die tolle Stimmung geniesen konnte.
Mein Ziel für den heutigen Lauf: keine Zeitvorgabe, gesund bleiben, und schauen, was möglich ist. Ich habe heuer noch sehr, sehr wenige schnelle Laufkilometer in den Beinen, dafür viele lange und langsame Laufeinheiten absolviert, wie gesagt, der Fokus liegt auf dem Ironman.
Vorweg: ich habe heute 46:13 benötigt, was in Anbetracht der wenigen schnellen Laufkilometer und des doch starken Windes nicht soooo schlecht ist. Anfangs habe ich mich etwas zurückgehalten, war es doch meist so, dass ich gerade den ersten Kilometer viel zu schnell war, und dann die nächsten 2 Kilometer gebraucht habe, damit ich mich wieder fange. Heute bin ich konstant 4:35 pro Kilometer gelaufen, worüber ich überrascht war. Mit einem Kilometerschnitt knapp unter 5:00 hatte ich gerechnet, doch dass ich 4:35 über 10km laufen kann, das hat mich schon etwas überrascht (im angenehmen Sinn). Ich habe mich recht gut gefühlt, es wäre sicher noch mehr drinnen gewesen, doch ich habe die nächsten Tage noch einige sehr harte Trainingseinheiten vor mir, und am heutigen Nachmittag hatte ich noch eine 2-Stunden-Radausfahrt geplant und durchgeführt.
Ich denke, dass der Formaufbau für den 7.7. nicht so schlecht aussieht. Ich werde noch an dem einen oder anderen Wettkampf (Triathlon) vor dem Ironman teilnehmen, um mich an das höhere Tempo zu gewöhnen, und dann lasse ich mich überraschen, wie es am 7.7. aussehen wird.
Zum Abschluss kann ich den Leobersdorfer Brückenlauf sehr weiterempfehlen, super organisiert, ein tolles Kaiserschmarrnessen am Vortag, ein prall gefülltes Startsackerl, und wenn man Frühanmelder (man muss dazu unter den ersten 250 Anmeldern sein) ist, dann gibt es noch ein weiteres prall gefülltes Startsackerl. Dazu die fantastische Athmosphäre, die "Party" danach am Rathausplatz, und für die Kinder gibt es auch was zu spielen. Ich werde, soferne es die Gesundheit zulässt, nächstes Jahr, beim 20jährigen Jubiläum, sicher wieder am Start stehen!
Samstag, 16. Februar 2019
Zwift
Die letzten 14 Wochen habe ich, was das Rad fahren anbelangt, im Keller auf der Rolle mit Zwift verbracht. Ich habe das Rad fahren auf der Rolle immer gehasst, aber mit Zwift hat es mir richtig Freude gemacht.
Im Schnitt habe ich pro Woche 6x 1 Stunde auf der Rolle verbracht und die ganze Zeit über nach Trainingsplänen von Zwift trainiert. Man kann im Internet viele negative Aussagen zu diesen Trainingsplänen finden, aber mir haben diese Pläne sehr gefallen und zugesagt. Mir wurde nie langweilig, die Zeit ist pro Einheit sehr schnell vergangen, und ich denke, dass ich sehr gut trainiert habe. Am besten hat mir gefallen, dass ich viel über die Wattbereiche und trainieren nach Watt gelernt habe, was ich auf der Straße nicht gelernt hätte, dazu aber in einem späteren Post mehr.
Da es nun endlich schön und wärmer geworden ist, werde ich wieder einen Großteil der Trainingseinheiten nach draußen verlegen, so wie heute, wo ich mit dem Rad 150 Minuten im Freien bei wunderbarem Wetter unterwegs war. Ich werde aber auch weiterhin kurze, knackige Einheiten nach Zwiftplänen auf der Rolle durchführen, da mir, so mein derzeitiges Gefühl, diese Einheiten sehr gut tun.
Habe ich bisher das Rollentraining gehasst, so habe ich mich mit Zwift immer sehr auf das nächste Training gefreut. Und genau das ist wichtig, dass man Freude beim Sport hat! Zwift trägt für mich sehr viel dazu und ist meiner Meinung nach die 15,- pro Monat wert (aber jetzt bin ich froh, dass ich endlich wieder im Freien mit dem Rad unterwegs sein kann).
Markus!
Im Schnitt habe ich pro Woche 6x 1 Stunde auf der Rolle verbracht und die ganze Zeit über nach Trainingsplänen von Zwift trainiert. Man kann im Internet viele negative Aussagen zu diesen Trainingsplänen finden, aber mir haben diese Pläne sehr gefallen und zugesagt. Mir wurde nie langweilig, die Zeit ist pro Einheit sehr schnell vergangen, und ich denke, dass ich sehr gut trainiert habe. Am besten hat mir gefallen, dass ich viel über die Wattbereiche und trainieren nach Watt gelernt habe, was ich auf der Straße nicht gelernt hätte, dazu aber in einem späteren Post mehr.
Da es nun endlich schön und wärmer geworden ist, werde ich wieder einen Großteil der Trainingseinheiten nach draußen verlegen, so wie heute, wo ich mit dem Rad 150 Minuten im Freien bei wunderbarem Wetter unterwegs war. Ich werde aber auch weiterhin kurze, knackige Einheiten nach Zwiftplänen auf der Rolle durchführen, da mir, so mein derzeitiges Gefühl, diese Einheiten sehr gut tun.
Habe ich bisher das Rollentraining gehasst, so habe ich mich mit Zwift immer sehr auf das nächste Training gefreut. Und genau das ist wichtig, dass man Freude beim Sport hat! Zwift trägt für mich sehr viel dazu und ist meiner Meinung nach die 15,- pro Monat wert (aber jetzt bin ich froh, dass ich endlich wieder im Freien mit dem Rad unterwegs sein kann).
Markus!
Mittwoch, 30. Januar 2019
Auf und ab
Seit ca. 1 1/2 Monaten geht es nur auf und ab. Kaum glaube ich, dass es endlich toll dahin geht, gibt es wieder einen Tiefschlag. Immer wieder muss ich aus gesundheitlichen Gründen Pausen einlegen, wie z.B. knapp vor Weihnachten, zu Silvester oder momentan. Seit 2 Wochen ist kein Lauf- und Schwimmtraining möglich, seit 1 Woche auch kein Radtraining. Aber nach dem Tief geht es jetzt hoffentlich wieder bergauf, und wenn dann hoffentlich bald der Frühling kommt (ich weiß, das wird leider noch dauern...), dann wird es hoffentlich dahingehen!
Kopf hoch und durch!
Kopf hoch und durch!
Montag, 24. Dezember 2018
Frohe Weihnachten
Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!
Montag, 19. November 2018
TACX Flow Smart und Zwift
Der letzte Teil der Aufrüstung: ein TACX Flow Smart Rollentrainer.
Bis am Samstag war ich noch im Freien mit dem Rad unterwegs, aber seit heute schneit es, somit ist es wieder mal Zeit für das ungeliebte Rollentraining (sobald es wieder trocken wird werde ich wieder im Freien trainieren!). Mein guter alter Rollentrainer, ebenfalls von TACX, jedoch schon einige Jahre am Buckel, hat vor einigen Monaten seinen Geist aufgegeben, somit wurde es Zeit, einen neuen anzuschaffen, und geworden ist es der TACX Flow Smart.
Gleich nach dem Auspacken und ersten ausprobieren war die Enttäuschung riesengroß, es hat alles nicht so funktioniert, wie es funktionieren hätte sollen... Ab und zu gab es mal eine Verbindung zur TACX App am Handy, meist jedoch nicht, war alles ein ziemliches Glücksspiel. Zum Glück hatte ich jedoch ein OTG-Kabel, welches ich ab und zu zum Fotografieren benötige, zu Hause, und mit diesem Kabel hat dann endlich alles funktioniert. Mit dem OTG-Kabel ist es möglich, ein USB-Kabel am Handy anzuschließen. Im Falle des TACX Rollentrainers habe ich das OTG-Kabel dafür benutzt, um die im Lieferumfang enthaltene ANT+ Antenne am Handy anzuschließen, und damit hatte ich eine stabile Verbindung zur TACX-App.
Als nächstes habe ich Zwift runtergeladen, mich angemeldet und heute zum ersten Mal ausprobiert. Durch die ANT+ Antenne gab es zu Zwift sofort eine stabile Verbindung, alle Sensoren (Watt, Trittfrequenz, Geschwindigkeit - die drei Werte werden vom TACX Flow Smart geliefert - und die Herzfrequenz) wurden sofort gefunden und gekoppelt, und ich konnte gleich loslegen. Zur Zeit habe ich noch ein 7 Tage Probeabo, aber bereits nach dem heutigen Tag kann ich sagen, dass ich mir mit höchster Wahrscheinlichkeit das Abo, monatlich 14,99, nehmen werde.
Die heutige einstündige Fahrt hat mich recht begeistert, man kann sehr gut wattbasiert trainieren, man kann Steigungen usw. trainieren, auf jeden Fall scheint es recht kurzweilig zu sein. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächste "Radausfahrt" mit Zwift, was im Falle des Rollentrainings bisher noch nie bei mir der Fall war!
Bis am Samstag war ich noch im Freien mit dem Rad unterwegs, aber seit heute schneit es, somit ist es wieder mal Zeit für das ungeliebte Rollentraining (sobald es wieder trocken wird werde ich wieder im Freien trainieren!). Mein guter alter Rollentrainer, ebenfalls von TACX, jedoch schon einige Jahre am Buckel, hat vor einigen Monaten seinen Geist aufgegeben, somit wurde es Zeit, einen neuen anzuschaffen, und geworden ist es der TACX Flow Smart.
Gleich nach dem Auspacken und ersten ausprobieren war die Enttäuschung riesengroß, es hat alles nicht so funktioniert, wie es funktionieren hätte sollen... Ab und zu gab es mal eine Verbindung zur TACX App am Handy, meist jedoch nicht, war alles ein ziemliches Glücksspiel. Zum Glück hatte ich jedoch ein OTG-Kabel, welches ich ab und zu zum Fotografieren benötige, zu Hause, und mit diesem Kabel hat dann endlich alles funktioniert. Mit dem OTG-Kabel ist es möglich, ein USB-Kabel am Handy anzuschließen. Im Falle des TACX Rollentrainers habe ich das OTG-Kabel dafür benutzt, um die im Lieferumfang enthaltene ANT+ Antenne am Handy anzuschließen, und damit hatte ich eine stabile Verbindung zur TACX-App.
Als nächstes habe ich Zwift runtergeladen, mich angemeldet und heute zum ersten Mal ausprobiert. Durch die ANT+ Antenne gab es zu Zwift sofort eine stabile Verbindung, alle Sensoren (Watt, Trittfrequenz, Geschwindigkeit - die drei Werte werden vom TACX Flow Smart geliefert - und die Herzfrequenz) wurden sofort gefunden und gekoppelt, und ich konnte gleich loslegen. Zur Zeit habe ich noch ein 7 Tage Probeabo, aber bereits nach dem heutigen Tag kann ich sagen, dass ich mir mit höchster Wahrscheinlichkeit das Abo, monatlich 14,99, nehmen werde.
Die heutige einstündige Fahrt hat mich recht begeistert, man kann sehr gut wattbasiert trainieren, man kann Steigungen usw. trainieren, auf jeden Fall scheint es recht kurzweilig zu sein. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächste "Radausfahrt" mit Zwift, was im Falle des Rollentrainings bisher noch nie bei mir der Fall war!
Dienstag, 30. Oktober 2018
Favero Assioma Duo
Die Aufrüstung geht weiter, ich darf seit einiger Zeit die Favero Assioma Duo mein eigen nennen. Es handelt sich dabei um ein pedalbasiertes Wattmessgerät.
Lange habe ich überlegt, ob ich ein Wattmesssystem benötige, bis ich zum Schluss gekommen bin, schaden kann es nicht ;-). Für mich war von Beginn weg klar, dass es ein pedalbasiertes Wattmessgerät werden wird, da dieses System doch einige Vorteile hat, vor allem, dass es schnell von einem Rad zum anderen gewechselt ist. Ob es nun so genau oder nicht so genau wie andere Wattmessgeräte ist, das war für mich nicht so entscheidend. Die geringe Abweichung nehme ich in Kauf, denn die Vorteile, wie schon zuvor geschrieben, überwiegen für mich, und vor allem auch der Preis. Ich bin kein Profisportler, daher kann ich mit einer geringen Toleranz sehr gut leben.
Die nächste Überlegung war, ob es Garmin Vector 3 oder die Favero Assioma werden, und ob es einseitig oder zweiseitig messbar ist. Zuerst Garmin oder Favero: Nach einigen Recherchen habe ich gelesen, dass Garmin doch ziemliche Probleme mit dem Batteriefach hatte (sollte jetzt behoben sein), bei Favero konnte man bez. Probleme nur sehr wenig lesen. Zweites Kriterium für die Favero: Garmin hatte auf Grund der Batteriefachprobleme eine lange Lieferzeit (weiß nicht, ob es jetzt auch noch so ist). Das dritte Kriterium war der Preis, die Favero waren doch um 100,- günstiger als die Garmin.
Den Garmin Edge 820 habe ich nach dem Kauf sofort registriert, unmittelbar danach habe ich von Garmin ein Mail bekommen, dass ich beim nächsten Einkauf 10% Ersparnis bekomme. Durch dieses Mail bin ich Richtung Vector 3 gekippt. Doch dann habe ich gesehen, dass Powermeter24.com sowohl für Garmin als auch Favero 15% Rabatt gegeben haben. Somit war für mich klar, dass es die Favero Assioma Duo werden.
Einseitiges oder zweiseitiges Messverfahren? Nun, ich denke, dass das einseitige Messsystem für uns Hobbysportler schon reichen würde. Da jedoch durch die 15% Ermäßigung bei Powermeter24.com die Duo, also das zweiseitige Messsystem, schon recht günstig waren, habe ich mich für das zweiseitige System entschieden.
Wie sind die Favero?
Montage: kein Problem
Danach das Firmwareupdate gemacht, wo es beim rechten (glaube ich) Pedal ein Problem gegeben hat, da ist das Update fehlgeschlagen und wollte nicht mehr. Ok, ich habe die im Pedal fest verbauten Akkus mal vollständig aufgeladen, danach nochmals das Update durchgeführt, und jetzt ging alles ohne Probleme.
Koppeln mit dem Garmin Edge 820:
überhaupt kein Problem, innerhalb kürzester Zeit gekoppelt und eingerichtet.
Vor jeder Ausfahrt mache ich eine Kalibrierung, die dauert gerade mal ein paar Sekunden, diese Zeit habe ich.
Einziger kleiner Kritikpunkt: meine Look Keo Pedal sind doch schon älter (11 Jahre), und daher etwas "ausgeleiert". Ein- und aussteigen ist komplett leichtgängig bei den Look Keo. Bei den Favero geht es etwas strenger, was aber klar ist, weil die ja neu sind. Allerdings beim ersten Stop war die Angst, dass ich nicht rauskomme, hoch ;-).
Sowohl bei den Garmin als auch Favero Pedalen kann man die Look Schuhplatten verwenden, was mir wichtig war, da ich nicht die Schuhplatten neu am Schuh einstellen wollte.
Nun der größte Kritikpunkt, allerdings nicht die Pedale an sich betreffend, sondern Powermeter24.com betreffend:
Als Lieferzeit war 2-10 Tage angegeben, was für mich ok war. Jedoch wurden aus den 10 Tagen fast 2 Monate, mit einer Urgenz meinerseits zwischendurch, und mit den 2 Monaten kann ich mich, laut Berichten von anderen Powermeter24.com Kunden, glücklich schätzen. Nach meiner Urgenz bekam ich sehr rasch eine Antwort, dass wieder eine Lieferung eingetroffen ist und ich sofort berücksichtigt werde. Das sofort hat einige Wochen gedauert...
Internetrecherechen haben gezeigt, dass Powermeter24.com es mit den Lieferzeiten nicht so genau nehmen dürfte, um es mal nett auszudrücken, einige Kunden bis zu knapp einem Jahr warten müssen. Ich habe das vor der Bestellung nicht gewusst, denn sonst hätte ich mir große Sorgen gemacht. Aber, mal abgesehen von der doch längeren Lieferzeit als angegeben, ich habe meine Pedale bekommen und bin sehr zufrieden damit. Ob ich nochmals bei Powermeter24.com bestellen würde? Ich weiß es nicht... um ganz ehrlich zu sein.
Lange habe ich überlegt, ob ich ein Wattmesssystem benötige, bis ich zum Schluss gekommen bin, schaden kann es nicht ;-). Für mich war von Beginn weg klar, dass es ein pedalbasiertes Wattmessgerät werden wird, da dieses System doch einige Vorteile hat, vor allem, dass es schnell von einem Rad zum anderen gewechselt ist. Ob es nun so genau oder nicht so genau wie andere Wattmessgeräte ist, das war für mich nicht so entscheidend. Die geringe Abweichung nehme ich in Kauf, denn die Vorteile, wie schon zuvor geschrieben, überwiegen für mich, und vor allem auch der Preis. Ich bin kein Profisportler, daher kann ich mit einer geringen Toleranz sehr gut leben.
Die nächste Überlegung war, ob es Garmin Vector 3 oder die Favero Assioma werden, und ob es einseitig oder zweiseitig messbar ist. Zuerst Garmin oder Favero: Nach einigen Recherchen habe ich gelesen, dass Garmin doch ziemliche Probleme mit dem Batteriefach hatte (sollte jetzt behoben sein), bei Favero konnte man bez. Probleme nur sehr wenig lesen. Zweites Kriterium für die Favero: Garmin hatte auf Grund der Batteriefachprobleme eine lange Lieferzeit (weiß nicht, ob es jetzt auch noch so ist). Das dritte Kriterium war der Preis, die Favero waren doch um 100,- günstiger als die Garmin.
Den Garmin Edge 820 habe ich nach dem Kauf sofort registriert, unmittelbar danach habe ich von Garmin ein Mail bekommen, dass ich beim nächsten Einkauf 10% Ersparnis bekomme. Durch dieses Mail bin ich Richtung Vector 3 gekippt. Doch dann habe ich gesehen, dass Powermeter24.com sowohl für Garmin als auch Favero 15% Rabatt gegeben haben. Somit war für mich klar, dass es die Favero Assioma Duo werden.
Einseitiges oder zweiseitiges Messverfahren? Nun, ich denke, dass das einseitige Messsystem für uns Hobbysportler schon reichen würde. Da jedoch durch die 15% Ermäßigung bei Powermeter24.com die Duo, also das zweiseitige Messsystem, schon recht günstig waren, habe ich mich für das zweiseitige System entschieden.
Wie sind die Favero?
Montage: kein Problem
Danach das Firmwareupdate gemacht, wo es beim rechten (glaube ich) Pedal ein Problem gegeben hat, da ist das Update fehlgeschlagen und wollte nicht mehr. Ok, ich habe die im Pedal fest verbauten Akkus mal vollständig aufgeladen, danach nochmals das Update durchgeführt, und jetzt ging alles ohne Probleme.
Koppeln mit dem Garmin Edge 820:
überhaupt kein Problem, innerhalb kürzester Zeit gekoppelt und eingerichtet.
Vor jeder Ausfahrt mache ich eine Kalibrierung, die dauert gerade mal ein paar Sekunden, diese Zeit habe ich.
Einziger kleiner Kritikpunkt: meine Look Keo Pedal sind doch schon älter (11 Jahre), und daher etwas "ausgeleiert". Ein- und aussteigen ist komplett leichtgängig bei den Look Keo. Bei den Favero geht es etwas strenger, was aber klar ist, weil die ja neu sind. Allerdings beim ersten Stop war die Angst, dass ich nicht rauskomme, hoch ;-).
Sowohl bei den Garmin als auch Favero Pedalen kann man die Look Schuhplatten verwenden, was mir wichtig war, da ich nicht die Schuhplatten neu am Schuh einstellen wollte.
Nun der größte Kritikpunkt, allerdings nicht die Pedale an sich betreffend, sondern Powermeter24.com betreffend:
Als Lieferzeit war 2-10 Tage angegeben, was für mich ok war. Jedoch wurden aus den 10 Tagen fast 2 Monate, mit einer Urgenz meinerseits zwischendurch, und mit den 2 Monaten kann ich mich, laut Berichten von anderen Powermeter24.com Kunden, glücklich schätzen. Nach meiner Urgenz bekam ich sehr rasch eine Antwort, dass wieder eine Lieferung eingetroffen ist und ich sofort berücksichtigt werde. Das sofort hat einige Wochen gedauert...
Internetrecherechen haben gezeigt, dass Powermeter24.com es mit den Lieferzeiten nicht so genau nehmen dürfte, um es mal nett auszudrücken, einige Kunden bis zu knapp einem Jahr warten müssen. Ich habe das vor der Bestellung nicht gewusst, denn sonst hätte ich mir große Sorgen gemacht. Aber, mal abgesehen von der doch längeren Lieferzeit als angegeben, ich habe meine Pedale bekommen und bin sehr zufrieden damit. Ob ich nochmals bei Powermeter24.com bestellen würde? Ich weiß es nicht... um ganz ehrlich zu sein.
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