Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Samstag, 18. Oktober 2014

Aufwand Training für die Saison 2014

Eine kleine Zusammenstellung über die Trainingsleistung für die Saison 2014. Begonnen hat das Training am 21.10.2013, beendet habe ich das Training am 3.10.2014 (geistig schon einige Zeit vorher ;-)).

Folgende Distanzen wurden zurückgelegt (und der damit verbundene Zeitaufwand):

Schwimmen:
287 km, 91 Stunden und 15 Minuten

Rad fahren:
6625 km,  238 Stunden und 24 Minuten

Laufen:
1548 km,  153 Stunden und 37 Minuten
Aufgrund der Wadenprobleme bis Anfang April waren es diese Saison weniger Laufkilometer als die letzten Jahre.

Sonstiges (Dehnungs- und Kraftübungen, Übungen zur Stärkung der Rumpfmuskulatur usw.):
96 Stunden



Samstag, 4. Oktober 2014

Saisonende

Nachdem ich mich gestern im Krankenhaus einer kleinen Operation unterzogen habe, ist für mich diese Saison beendet. Um ehrlich zu sein, ich bin nicht unglücklich über das Ende dieser Saison.

Eigentlich hätte ich geplant gehabt, diese Saison noch etwas hinauszuzögern und das vielleicht schöne Herbstwetter mit tollen Mountainbikeausfahrten zu genießen, jedoch fehlt mir schon seit längerer Zeit die Lust mich sportlich etwas zu quälen.

Daher gibt es jetzt mindestens die nächsten 2 Wochen kein Schwimmen, Rad fahren und Laufen. Danach werde ich schauen, wie es weitergehen wird, ob wieder genügend Motivation vorhanden sein wird.

Markus!

Freitag, 19. September 2014

Magic Life Sarigerme

Meine liebste Frau und ich haben heuer doch noch den Sommer erleben dürfen, wir waren für 11 Tage in der Türkei auf Urlaub. Genauer gesagt in Sarigerme, im Club Magic Life.

Vor vielen Jahren wurden wir vom Magic Life Virus infiziert, seitdem verbringen wir unsere Sommerurlaube nur mehr in den Magic Life Clubs. Heuer stand der Magic Life Sarigerme auf dem Programm.

Die Meinungen über diesen Club gehen auseinander, ich konnte lesen, wie die einen von diesem Club begeistert sind, die anderen eher weniger. Es ist halt immer schwer es allen recht zu machen, man muss sich selbst ein Bild machen. Ich kann sagen, dass uns dieser Club sehr gut gefallen hat und wir uns sehr wohl gefühlt haben.

Von Wien ging es 2:15 Stunden mit dem Flugzeug nach Dalaman, danach noch 25 Minuten nonstop mit dem Bus in den Club. In Wien war es 17°C kalt, in Sarigerme war es bei der Ankunft ziemlich bewölkt, und es war nur ca. 28°C warm. Wir sind gegen 10:00 im Club angekommen, doch bereits am frühen Nachmittag hatten sich die Wolken verzogen und wir hatten die ganze Zeit über einen blauen Himmel, strahlenden Sonnenschein, und Temperaturen während des Tages über 40°C. In der Nacht hat es auf 26°C "abgekühlt", wir konnten bei offener Balkontüre ohne Decke angenehm schlafen.

Der Club ist wunderschön in die Landschaft integriert, das Personal sehr freundlich und hilfsbereit, und da der Club nur ca. 270 Zimmer auf 150.000m² hat, ist er auch nicht überlaufen.

Wie bei Magic Life üblich kann man es sich aussuchen, ob man sich entspannen oder aktiv sein will. Ich nehme immer an den Mountainbiketouren teil, doch heuer konnte ich krankheitsbedingt nur an 2 Touren teilnehmen (ich war dafür öfters laufen). Aber diese beiden Touren waren super, ich konnte eine schöne Landschaft sehen, für die man bei einem von TUI organisierten Ausflug eine Menge Geld ablegen muss. Auch laufen war ohne Probleme möglich, schwimmen ist im Pool kein Problem, im Meer ist es jedoch ratsam, morgens zu schwimmen, da am Nachmittag die Wellen doch ziemlich hoch waren (und vor allem viele Surfer und Segler am Nachmittag unterwegs sind).

Dann gab es noch das Essen....
Meine Frau hat die Vorspeisen genossen, ich die Nachspeisen, mehr hätten wir nicht benötigt ;-). Wie bei Magic Life üblich war das Essen wieder hervorragend, obwohl die Auswahl in den anderen von uns besuchten Magic Life Clubs größer war. Aber das ist jetzt Jammern auf einem sehr hohen Niveau, da auch in Sarigerme die Auswahl sehr groß war, und es für jeden Geschmack etwas gab.

Was mich immer wieder bei Magic Life im Restaurant stört sind die Kellner, die die Tische mit Getränken reservieren (so dass es so aussieht, als ob die Tische von den Gästen belegt wären). Fragt man den Kellner nach einem Tisch, dann heißt es immer, dass die Gäste gerade gegangen sind und der Tisch somit doch frei ist (Beginn Abendessen um 19:00, um 19:05 wären die Gäste dann schon gegangen...).

Uns hat es wieder sehr gut bei Magic Life gefallen, und wir werden Magic Life weiterhin treu bleiben. Der einzige Wehrmutstropfen: die Zeit vergeht viel zu schnell. Kaum ist man angekommen, so muss man schon bald wieder die Koffer packen und nach Hause fahren. Warum kann die Zeit nicht ein bisserl langsamer vergehen???

Zum Abschluss noch was von einer meiner sportlichen Aktivitäten: auch Wasserskifahren habe ich ausprobiert (ist im Preis inbegriffen). Meine ängstliche Bemerkung, dass ich totaler Anfänger bin, wurde ignoriert, rauf auf die Ski, rein ins Wasser und ab geht's. Ich hatte mich so gefreut, dass ich sofort den Wasserstart geschafft hatte und sogar ca. 200m (geschätzte 20km) fahren konnte, bis dann die Fahrt ein jähes Ende hatte. Ich bin zu Fall gekommen und hatte vergessen, dass ich das Seil loslassen sollte. Das hatte zur Folge, dass ich den Bügel mit dem Seil schön zwischen die Beine bekommen hatte und ich seitdem mit riesen blauen Flecken auf der Vorder- und Rückseite der Oberschenkel herumlaufe. Es sieht fast so aus, als ob meine Frau und ich die SM-Spiele übertrieben hätten *g*.

Magic Life - wir freuen uns schon auf den nächsten Urlaub bei euch!








die 32°C sind etwas untertrieben, sogar im Schatten war es wärmer


Der Ort, wo ich bei Magic Life am liebsten bin: der Mountainbiker


Mein Wasserskifahrversuch, mit mäßigem Erfolg (wenn man vom Lachkrampf meiner Frau absieht)

Mittwoch, 13. August 2014

Thermentriathlon Fürstenfeld

Am Sonntag, dem 10.8.2014, war es wieder soweit, der Thermentriathlon Fürstenfeld hat stattgefunden. Ich nehme an diesem Triathlon schon seit Jahren teil, habe sowohl die Sprint- als auch die olympische Distanz schon in Fürstenfeld absolviert, und die Veranstalter haben fast regelmäßig entweder eine neue Rad- oder Laufstrecke ;-).

Heuer war es so, dass meine Motivation vor dem Triathlon total im Keller war. Sogar am Sonntag morgen war ich vom Kopf her nicht bereit an diesem schönen Bewerb teilzunehmen. Ich bin aber dennoch nach Fürstenfeld gefahren, und als ich in Fürstenfeld angekommen bin war endlich die Motivation wieder da!

Am Sonntag war ein wunderbares Wetter, Sonnenschein, blauer Himmel, das Wasser im Schwimmteich hatte 26°C (somit Neoprenverbot), aber es war fast schon ein bisserl zu heiß für's laufen. Wie immer haben sich die Veranstalter größte Mühe gegeben und ein ganz tolles Event auf die Beine gestellt. Mir gefällt es in Fürstenfeld sehr gut, und obwohl am selben Wochenende in meiner Nähe (Pöttsching) auch ein Triathlon wäre, fahre ich viel lieber wegen der tollen Stimmung und der perfekten Organisation nach Fürstenfeld. Dazu kommt noch, dass man in Fürstenfeld als Finishergeschenk eine 250ml Flasche steirisches Kernöl bekommt, was meine Frau besonders freut.

Wie schon gesagt, beim Schwimmen herrschte Neoprenverbot. Wenn ich mich richtig erinnere, bin ich in Fürstenfeld noch nie mit dem Neo geschwommen. Ich finde das in Ordnung, die 1500m sollte jeder ohne Neo schaffen, back to the roots. Ebenso habe ich es vor 2 Jahren nicht schlecht gefunden, dass in Klagenfurt beim Ironman ohne Neo geschwommen wurde. In Fürstenfeld schwimmt man in einem Schwimmteich, wo am Boden eine Markierung ist. Wenn man sich an diese Markierung hält, dann schwimmt man automatisch die vorgegebene Strecke und kann braucht kein einziges Mal den Kopf zu heben.

Ganz toll finde ich es, dass es in Fürstenfeld mehrere Startwellen gibt. Somit gibt es beim Schwimmen kaum Prügeleien, man kann sein Tempo schwimmen, aber noch wichtiger, das Feld wird schön in die Länge gezogen, und dadurch gibt es am Rad kaum eine Möglichkeit für verbotenes Windschattenfahren!

Mir ist es beim Schwimmen sehr gut gegangen, für die 1500m inkl. der Laufstrecke vom Schwimmausstieg bis zur Wechselzone habe ich 25:27 benötigt.

Den Wechsel vom Schwimmen habe ich im Gegensatz zum zweiten Wechsel recht schnell (0:52) hinter mich gebracht.

Die Radstrecke in Fürstenfeld ist immer ein Hammer. Obwohl ich dort schon mehrere Radstecken erlebt habe, war noch keine leicht. Heuer sind wir auf derselben Strecke wie im Vorjahr gefahren, also 2x den "tollen" Anstieg wo die 14%-Tafel am Strassenrand steht. Wie schon geschrieben, zumindest was ich mitbekommen habe kommt man in Fürstenfeld nur ganz selten in die Verlegenheit verbotenerweise im Windschatten zu fahren. Ich bin fast die ganzen 47km alleine gefahren, ab und zu habe ich jemanden überholt oder wurde ich überholt. Das Feld war schön in die Länge gezogen. So soll es sein, ein ehrliches Rennen ohne Teilnehmer, die denken, dass sie unbedingt lutschen müssen!

Nach 1:24:03 hatte ich die 47km hinter mir, eigentlich hätte mir es dann schon gereicht, die Beine waren bereits nach dem Radfahren kaputt. Stimmt eigentlich nicht ganz, dann bereits nach ca. 5km haben die Oberschenkel schon sehr gebrannt, und beim ersten Mal den 14% Anstieg hoch war ich knapp vor'm explodieren. Wie jedes Jahr (dieser Anstieg war auch bei vorhergehenden Streckenführungen dabei) konnte man sehen, dass es immer wieder Teilnehmer gibt, die dort ihr Rad hochschieben.

Der zweite Wechsel:
vielen Dank an den Herren vom Pewag Racing Team, der sein Rad neben mir geparkt hatte. Ein bisserl Rücksicht wäre angebracht, auf die paar Sekunden soll es nicht ankommen! Leider hat dieser Teilnehmer keine Rücksicht genommen, und sein Rad so besch... hingehängt, dass er gleich 3 Plätze in Anspruch genommen hat. Ich konnte daher mein Rad nicht hinhängen und musste erst mal sein Rad richten. Da er aber noch seinen Riesenrucksack so gut plaziert hatte, dass der auch im Weg war, war das kein einfaches Unterfangen. Vielen Dank Hr. Pewag Racing! Nach 1:42(!) war ich endlich aus der Wechselzone draussen und es ging auf die Laufstrecke.

Naja, das Lauftraining war ja heuer sehr bescheiden. Der erste Kilometer wäre in Ordnung gewesen, dann hätte der Bewerb eigentlich schon zu Ende sein können. Aber da waren leider noch weitere 9km vor mir... Die Laufstrecke ist sehr schön, aber man muss sich darauf einstellen, dass man auf Asphalt, Wiese und Schotter läuft. Ich finde das in Ordnung, sowas gefällt mir viel besser als 10km in der Hitze irgendwo durch Gassen zu laufen. Für die 10km habe 46:23 benötigt und bin nach 2:38:29 glücklich und zufrieden ins Ziel gekommen.

Bei den Bewerben, die von dertriathlon.com veranstaltet werden, freue ich mich immer wieder auf das Finisherbuffett, denn dort gibt es Kuchen! Liebe Ironmanmacher, schaut euch in Grosssteinbach, Fürstenfeld usw. das Finisherbuffett an, so soll es sein!

Ich kann mich nur wiederholen, ein toller Bewerb, absolut empfehlenswert! Fürstenfeld ist einer meiner Lieblingsbewerbe, wo ich immer wieder sehr gerne hinkomme!

Markus!

Samstag, 9. August 2014

Lust und Laune?

Seit dem Ironman ist einige Zeit vergangen. Wie schon geschrieben, war der heurige Ironman für mich ein besonderer Bewerb, wo es nicht um eine gute Zeit oder eine besondere sportliche Leistung gegangen ist. Jetzt, wo ich ein wenig Abstand gewonnen habe, bin ich noch mehr davon überzeugt, dass es für mich das Beste war an diesem Bewerb teilzunehmen.

In der Zeit zwischen dem Ironman am 29.6. und heute (9.8.) war es so, dass es für mich nicht wirklich ein geregeltes Training gab. Ich habe mir meistens auf den Trainingsplan "Nach Lust und Laune" geschrieben, jedoch waren die Lust und Laune nur sehr selten vorhanden. Die vom Umfang her stärkste Woche hat gerade mal soviele Trainingsstunden wie eine Regenerationswoche im Mai. Auch die Intensität der Einheiten war nicht gerade hoch.

Morgen, Sonntag den 10.8., werde ich in Fürstenfeld bei der olympischen Distanz (1,5km schwimmen, ca. 46km Rad fahren und 10km laufen) starten. Für diesen Bewerb habe ich mich erst vor kurzem angemeldet, jedoch bin ich noch immer nicht so motiviert, wie ich es z.B. im Vorjahr war.

Es wird Zeit, dass die Saison zu Ende geht und ich Zeit zum Überlegen habe, wie es weitergehen soll. Fest steht, dass ich heuer ganz sicher eine viel längere Saisonpause machen werde als die letzten Jahre (wo ich maximal 2 Wochen pausiert habe). Vielleicht kommt danach die Motivation wieder, oder ich bekomme Lust irgendetwas anderes zu machen. Wer weiss...

Ich wünsche euch einen schönen Abend,
Markus!

Sonntag, 6. Juli 2014

Ironman Austria 2014

Das wird der erste Blogeintrag über einen Wettkampf, wo ich nur minimalst auf den Wettkampf eingehen werde. Am Sonntag, dem 29.6.2014 nahm ich zum 6. mal beim Ironman Austria teil. Es war für mich der schwerste Ironman! Aber nicht aus körperlichen Gründen (klar, ein Ironman tut auch körperlich sehr weh), sondern aus emotionalen Gründen.

Ca. 18 Stunden vor dem Start habe ich die Hiobsbotschaft erhalten, dass mein Papa plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen wurde. Ich habe nach dem Erhalt dieser Nachricht einige Zeit benötigt um mich zu beruhigen und Entscheidungen treffen zu können.

Da ich nicht wusste, was ich zu Hause machen hätte sollen, ich wahrscheinlich total durchgedreht wäre, habe ich mich entschlossen, dass ich doch am Ironman teilnehmen werde. Es ging mir bei der Teilnahme nicht mehr ums sportliche, denn das war mit der Schreckensnachricht total in den Hintergrund geraten. Ich hatte mich deswegen entschlossen am Ironman teilzunehmen, da ich, so komisch es auch bei 3000 Teilnehmern und den vielen Zuschauern klingen mag, alleine sein konnte.

Und genau so war es. Ich habe den Ironman dazu genutzt, um mich nochmals an die vielen schönen Momente mit meinem Papa zu erinnern. Vor allem auf dem Rad war es so, dass fast die meiste Zeit nur die Tränen geflossen sind. Aber das waren die Stunden, die ich unbedingt benötigt habe, um wieder halbwegs (so gut es halt möglich war) wieder ins Lot zu kommen. Ich wäre am Sonntag (bzw. am Samstag) definitiv nicht in der Lage gewesen, nach Hause zu fahren und mit anderen Menschen, mit der Familie, Bekannten, Verwandten, Freunden usw. zu sprechen. Ich habe die Ruhe beim Ironman benötigt, ich musste unbedingt alleine sein, ich wollte mit niemanden reden, ich wollte nur mit mir, meinen Gedanken, meinen Erinnerungen alleine sein.

Beim Wettbewerb selbst war es so, dass ich zwar mitgemacht habe, jedoch ich nicht damit beschäftigt war, das Schwimmen, Rad fahren und Laufen so gut wie möglich in einer sehr guten Zeit hinter mich zu bringen, sondern ich halt nur dabei war. Mir war es egal, wie lange ich brauchen werde, wieviele mich überholen werden, welchen Platz ich einnehmen werde. Ich wollte nur die "Ruhe", alleine sein und wieder halbwegs zur Ruhe kommen, was auch halbwegs gelungen ist. Zum Glück stand dann im Ziel meine Frau, die mich in Empfang genommen hat, wo nochmals alles aus mir ausgebrochen ist.

Für mich war dieser Tag sehr wichtig, ich habe diesen Tag benötigt. Auch wenn kein Ironman an diesem Tag stattgefunden hätte wäre ich sehr lange auf dem Rad gesessen um alleine zu sein! Jeder Mensch hat eine andere Art und Weise um mit seinem Kummer und Schmerz umzugehen, der Sport ist für mich die Möglichkeit.

Zum Abschluss kurz die Zeiten des Ironman, die allerdings angesichts der Ereignisse total unwichtig sind:
Schwimmen (3,8km): 1:06:01
Wechsel 1: 4:43
Rad (180km): 5:52:56
Wechsel 2: 12:06
Laufen (42,2km): 4:29:54
Gesamt: 11:45:40

Danke Papa!

Beim Schreiben eines Blogs ist es so, dass der Blogersteller (also ich) nie weiß, wer aller die Einträge liest. Der Leser erfährt relativ viel über den Schreiber, jedoch der Schreiber nichts über den Leser. Es ist eine einseitige Kommunikation.

Was ich aber weiß ist, dass ich einen treuen Leser hatte. Diesem Leser widme ich heute diesen Eintrag. Leider kann er aber diesen Eintrag nicht mehr lesen.

Vielen Dank Papa!
Du warst der beste Vater den ich mir nur vorstellen konnte. Du warst immer für mich, für die Familie, aber auch für die anderen Mitmenschen da. Wenn du um etwas gebeten wurdest warst du sofort zur Stelle, hast sofort nach Lösungen gesucht, bist sofort ans Werk gegangen. Ein Nein hat es bei dir nie gegeben.

Leider konnte ich mich nicht mehr von dir verabschieden, konnte ich mich nicht mehr bei dir nochmals persönlich bedanken für alles was du geleistet hast, konnte ich nicht mehr mit dir nochmals ein langes schönes Gespräch führen, wo ich dir all meine Gefühle preisgeben konnte.

In meinem Herzen und den Herzen all jener Leute, die dich kannten, wirst du immer weiter leben, du wirst immer in unserer Erinnerung sein.

Vielen Dank Papa!
Ich werde dich sehr vermissen!