Nachdem ich nun schon ca. 8 Monate mit Go!-Coach trainiere, will ich meine Meinung zu Go!-Coach hier sagen.
Kurzantwort zur Frage im Titel, ob Go!-Coach sein Geld wert ist:
Ja
Triathlon betreibe ich nun schon seit ca. 14 Jahren, ich habe 7 Ironman-Bewerbe hinter mir, viele Halbdistanzen und auch eine Menge Kurz- und Sprintdistanzen. Für meine erste Kurzdistanz habe ich ganz ohne Hilfe trainiert, ich hatte keinen Triathlontrainingsplan, keinen Trainer und auch keinen Triathlonverein. Aber nach dieser Kurzdistanz hatte ich auf Triathlon-Szene.de einen sehr guten Trainingsplan für die Langdistanz gefunden, mit dem ich im Jahr 2008 meinen ersten Ironman erfolgreich absolvieren konnte.
Nach dem Ironman im Jahr 2008 habe ich noch im Sommer desselben Jahres beschlossen einen Trainer zu finden, und ich wurde im August 2008 bei Gerhard Brandl fündig. 2 Jahre hat Gerhard für mich die Trainingspläne erstellt und mich bestens betreut, doch nach 2 Jahren war es genug. Zum einen wollte ich nicht mehr jedes Monat 90,- für einen Trainer ausgeben, zum anderen dachte ich, dass ich es alleine schaffen kann, mir meine Pläne selbst schreiben kann, mein Training selbst gestalten kann.
Die folgenden 2 Jahre ging es noch gut, da habe ich noch sehr viel von Gerhards Arbeit profitiert, doch dann kam die Stagnation. Anfangs habe ich das nicht so bemerkt, doch die Wettkämpfe haben es schonungslos aufgedeckt: ich wurde langsamer, was nicht unbedingt mit dem Alter zusammengehangen ist, im Training bin ich immer öfter nur mehr im Einheitstrott dahingelaufen, es war eigentlich nur mehr ein Training nach Lust und Laune.
Der Ironman vergangenes Jahr hatte mir ganz klar gezeigt, dass ich es nicht geschafft habe, mich selbst zu coachen. Ich habe den Ironman zwar gefinished, aber ich war alles andere als zufrieden mit meiner Leistung. Daher habe ich im Spätherbst vergangenen Jahres die Entscheidung getroffen, dass ich mit Hilfe von Go!-Coach trainieren werde.
Anfangs war ich noch skeptisch, ein Trainingsplan, welcher von einem Computerprogramm erstellt wird, kann das funktionieren? Heute kann ich sagen, ja das funktioniert, meiner Meinung nach sehr gut sogar.
Man gibt anfangs bei Go!-Coach seine Leistungsdaten bekannt, man gibt jede Woche bei der Erstellung des nächsten Wochenplanes bekannt, wie oft man für welche Disziplin trainieren kann, wieviele Einheiten man insgesamt in der nächsten Woche trainieren kann, wie man sich fühlt, und anhand dieser Daten wird ein neuer Wochenplan erstellt. Hat man einen Fehler gemacht oder ist man mit dem Plan nicht zufrieden, dann lässt man sich kostenlos einen neuen Plan für die nächste Woche erstellen. Ich habe davon schon einige Mal Gebrauch machen müssen, weil sich z.B. der Gesundheitszustand geändert hatte, und ich nicht laufen oder schwimmen konnte, weil sich im persönlichen Umfeld was geändert hatte, und ich somit weniger Einheiten trainieren wollte, usw. Funktioniert bestens!
Ich bin mit der Hilfe von Go!-Coach endlich wieder beim Training aus meiner Wohlfühlzone heraus gekommen. Das Training ist meiner Meinung nach abwechslungsreich, und Go!-Coach macht mir nicht den Eindruck, als ob es sich bei den Trainingsplänen um Pläne von der Stange handeln würde. Wenn ich z.B. die Trainingspläne von der Zeitschrift Triathlon hernehme, da werden jeweils für 4 Wochen Pläne angeboten, die für die Masse gelten. Für den Einstieg sind diese Pläne geeignet, um mal zu sehen, wie schaut ein geregeltes Training aus, aber diese Pläne sind nicht personalisiert, sie sind für die Masse. Kann man z.B. nur 1x pro Woche schwimmen, dann gibt es bei den Plänen von der Zeitschrift keine Alternative, ein Trainer hingegen berücksichtigt das, ebenso Go!-Coach.
Nun zu den einzelnen Disziplinen:
Schwimmen:
Mir gefallen die Schwimmpläne von Go!-Coach sehr gut, und ich habe bis zu meinem letzten Schwimmtraining Ende Februar sehr gute Fortschritte gemacht. So ein gutes Schwimmtraining wie mit den Plänen von Go!-Coach hatte ich schon lange nicht mehr, schade dass es seit März nicht mehr möglich ist zu schwimmen.
Schwimmpläne - Daumen hoch 👍
Rad:
Beim Radtraining erfolgt, wie auch beim laufen, ein Training nach Puls. Hier würde ich mir aber ein Training nach Watt wünschen. Nichts destotrotz finde ich auch die Radeinheiten sehr gut, bis dato bin ich knapp 6000km auf dem Rad unterwegs gewesen. Jede Woche ist ein Einheit für die Tempohärte dabei, die zwar anstrengend ist, die aber sehr viel bringt. Ebenso wird Kraftausdauer trainiert, und es wird auch auf eine hohe Trittfrequenz geachtet. Wünschenswert wäre auch ein Zwift-Trainingsplan.
Radpläne - ebenfalls Daumen hoch 👍
Laufen:
Im November ging es noch locker dahin, Training im niedrigen Pulsbereich, ganz easy. Doch schön langsam wird die Intensität gesteigert, man bekommt es nicht so richtig mit, weil es ein langsamer aber kontinuierlicher Anstieg ist. Und irgendwann ist man mittendrin, es stehen laufend Einheiten im hohen Pulsbereich auf dem Plan, abwechselnd mit lockeren Einheiten. Mir gefallen die Laufpläne sehr gut, auch wenn meine Beine oft nicht machten. Ich hatte immer wieder, wie schon die Jahre zuvor, mit Schmerzen und Verletzungen zu kämpfen, ich musste immer wieder Laufeinheiten für 1 oder 2 Wochen komplett streichen (ich habe mir dann immer einen neuen Plan angefordert), aber dennoch haben mich die Pläne von Go!-Coach auch für das Laufen perfekt vorbereitet. Neben den laufenden Schmerzen in den Beinen kommt noch hinzu, dass ich oft das Lauftraining ganz früh am Morgen (vor 5:00 morgens) absolviere, was aber bei mir bedeutet, dass ich um diese Uhrzeit gerade die intensiven Einheiten nicht in den vorgegebenen Pulsbereichen absolvieren konnte, ich doch deutlichst unter den vorgegebenen Pulsbereichen geblieben bin. Das heißt, hier muss ich ansetzen und das Training so gestalten, dass ich die intensiven Einheiten am Nachmittag oder Abend absolviere.
Auch beim laufen kann ich nur sagen: Daumen hoch 👍
Es gibt aber auch einiges, was mir nicht gefällt bzw. was ich vermisse:
Das Training nach Watt am Rad, darüber habe ich schon geschrieben.
Beim Schwimmen wurde mir bis heute noch keine Einheit im Freiwasser vorgeschlagen. Obwohl ich seit Ende Februar nicht mehr schwimmen war, habe ich mir gerade in den letzten Wochen immer wieder 1 Schwimmeinheit pro Woche in den Trainingsplan aufnehmen lassen, es war nie eine Einheit im See dabei.
Bei den Laufeinheiten sind zwar immer wieder Einheiten mit längeren Intervallen (z.B. 3x 5 Minuten in der nächsthöheren Leistungsstufe) dabei, aber ein richtiges Intervalltraining vermisse ich.
Was ich aber am meisten vermisst habe sind die Koppeltrainings. Bis heute wurde mir noch kein einziges Koppeltraining vorgeschlagen! Für einen kompletten Neueinsteiger ist das dann schon schwierig, denn der wird beim Wettbewerb doch einige Überraschungen erleben, wenn er zuvor den Wechsel vom Rad zum laufen nicht trainiert hat, aber ebenso ist es empfehlenswert, den Wechsel vom schwimmen zum Rad fahren ab und zu zu trainieren.
Das nicht vorhandene Koppeltraining ist meiner Meinung nach schon ein dickes Minus. Wenn man zuvor schon ein wenig Erfahrung mit einem Training für einen Triathlon hat, dann ist das überhaupt kein Problem, man nimmt sich eine Radeinheit und eine Laufeinheit aus dem Plan, und man führt mit diesen Einheiten ein Koppeltraining durch. Doch ein Neuling weiß das nicht...
Mein Fazit:
Ich bin positiv überrascht von Go!-Coach. Um 16,40 im Monat erhält man sehr gut Trainingspläne, die auf die persönlichen Umstände des Athleten eingehen, die sich immer wieder anpassen/anpassen lassen. Es gibt den einen oder anderen Punkt, den man verbessern könnte, aber dennoch handelt es sich bei Go!-Coach um ein ganz tolles Produkt um einen wirklich günstigen Preis. Die 16,40 sind definitiv keine Fehlinvestition. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob im ein Trainer um ca. 90,- im Monat mehr bringen könnte als das Produkt von Go!-Coach. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass mir ein Trainer nicht mehr bringen würde, mir Go!-Coach um den Bruchteil dessen, wass ein Trainer kostet, genauso viel weiterhilft.
Daher nochmals die Beantwortung der Frage im Titel, ob Go!-Coach sein Geld wert ist:
definitiv ja.
Das heißt aber nicht, dass ich jetzt die nächsten Jahre nur mit Go!-Coach trainieren werde. Ich bin immer auf der Suche nach Neuem, immer wieder stoße ich im Internet auf neue Plattformen, die ich mir selbstverständlich ansehe. Wenn es mal ein Produkt geben sollte, welches mich wieder so überzeugt, dann kann es sein, dass ich von Go!-Coach weggehe, was überhaupt kein Problem darstellt, denn Go!-Coach kann man monatlich kündigen. Auch die monatliche Kündigung spricht für Go!-Coach.
Wenn jemand auf der Suche nach günstigen, aber sehr guten Trainingsplänen ist, dann würde ich Go!-Coach empfehlen. Man kann sich Go!-Coach die ersten 4 Wochen kostenlos ansehen und dann entscheiden, ob man weitermachen will oder nicht. Mir gefällt das Training mit Go!-Coach.
Zum Abschluss noch eine Anmerkung:
Ich werde von Go!-Coach nicht gesponsert, ich bezahle die vollen 16,40 pro Monat. Ich bin ein Hobbytriathlet wie sehr viele andere auch, einer aus der Masse. Was ich in diesem Artikel geschrieben habe ist ganz einfach meine Meinung, meine Erfahrung, und diese Erfahrung war ganz einfach positiv. Da auch ich immer wieder nach der Suche von Erfahrungsberichten bin, möchte ich ebenfalls meine Erfahrungen weitergeben und damit anderen bei der Entscheidungsfindung helfen. Ich bekomme aber nichts dafür bezahlt.
Sonntag, 21. Juni 2020
Samstag, 13. Juni 2020
Mein eigener "Triathlon"
Im Mai wollte ich bei der Challenge St. Pölten starten, morgen, Sonntag dem 14.5., in Neufeld an der Leitha an der olympischen Distanz teilnehmen, und für Mitte August hatte ich die Sprintdistanz in Steinbrunn geplant. Das waren mal die geplanten Bewerbe mit Stand Februar, und ich dachte mir, dass da sicher noch der eine oder andere Triathlon heuer dazukommen wird. Aber leider ist es ganz anders gekommen, meine geplanten Bewerbe wurden alle gestrichen, und obwohl nun schon einige Veranstalter bekannt gegeben haben, dass sie im Juli, August, September wieder Bewerbe durchführen möchten, habe ich keine wirkliche Lust auf Triathlonbewerbe.
Heute habe ich aber meinen eigenen Triathlon durchgeführt, allerdings ohne schwimmen. Das schwimmen hätte wenig bis keinen Sinn gemacht, da meine letzte Schwimmeinheit Ende Februar war, ich seitdem nicht mehr schwimmen gewesen bin. Daher nur 40km Rad fahren und 10km laufen. Einen Duathlon (laufen, Rad fahren, laufen) wollte ich nicht machen, mir haben Rad fahren und laufen gereicht.
Die 40km am Rad habe ich im Flachen in 1:08:10 abgespult, wenn man bedenkt, dass ich bei Ampeln und Kreuzungen stehen bleiben musste, nicht wie bei einem Bewerb jeden Meter voll drücken konnte, ist die Zeit nicht so schlecht. Dann ein schneller Wechsel und ab auf die Laufstrecke.
Die Laufstrecke ist nicht komplett flach, aber die paar Erhebungen sind nicht wirklich der Erwähnung wert. Für die 10km habe ich genau 50 Minuten benötigt. Die ersten 5km waren nicht so schlecht, da bin ich konstant 4:50 gelaufen, doch dann der Einbruch, weil ich keine Verpflegung und kein Trinken mit hatte, und ich die Hitze doch gespürt hatte. Ich bin mit den 50 Minuten zufrieden und bin mir sicher, dass ich bei einem Bewerb schneller gewesen wäre, weil da die Motivation, bis zum Ende hinzuhalten, doch größer ist. Dazu kommt, dass ich heuer noch nicht so viel laufen konnte, und ich immer wieder die Intensität beim laufen zurücknehmen musste, da mich immer wieder die Schmerzen in den Beinen gebremst haben. In Anbetracht dessen, was und wie ich beim laufen trainieren konnte, sind die 50 Minuten für die 10km schon ein sehr gutes Ergebnis.
Mir hat mein heutiger Triathlon sehr gut gefallen, und im August werde ich das ganze mit einem Sprintbewerb, und da dann hoffentlich mit einem schwimmen, nochmals durchführen.
Heute habe ich aber meinen eigenen Triathlon durchgeführt, allerdings ohne schwimmen. Das schwimmen hätte wenig bis keinen Sinn gemacht, da meine letzte Schwimmeinheit Ende Februar war, ich seitdem nicht mehr schwimmen gewesen bin. Daher nur 40km Rad fahren und 10km laufen. Einen Duathlon (laufen, Rad fahren, laufen) wollte ich nicht machen, mir haben Rad fahren und laufen gereicht.
Die 40km am Rad habe ich im Flachen in 1:08:10 abgespult, wenn man bedenkt, dass ich bei Ampeln und Kreuzungen stehen bleiben musste, nicht wie bei einem Bewerb jeden Meter voll drücken konnte, ist die Zeit nicht so schlecht. Dann ein schneller Wechsel und ab auf die Laufstrecke.
Die Laufstrecke ist nicht komplett flach, aber die paar Erhebungen sind nicht wirklich der Erwähnung wert. Für die 10km habe ich genau 50 Minuten benötigt. Die ersten 5km waren nicht so schlecht, da bin ich konstant 4:50 gelaufen, doch dann der Einbruch, weil ich keine Verpflegung und kein Trinken mit hatte, und ich die Hitze doch gespürt hatte. Ich bin mit den 50 Minuten zufrieden und bin mir sicher, dass ich bei einem Bewerb schneller gewesen wäre, weil da die Motivation, bis zum Ende hinzuhalten, doch größer ist. Dazu kommt, dass ich heuer noch nicht so viel laufen konnte, und ich immer wieder die Intensität beim laufen zurücknehmen musste, da mich immer wieder die Schmerzen in den Beinen gebremst haben. In Anbetracht dessen, was und wie ich beim laufen trainieren konnte, sind die 50 Minuten für die 10km schon ein sehr gutes Ergebnis.
Mir hat mein heutiger Triathlon sehr gut gefallen, und im August werde ich das ganze mit einem Sprintbewerb, und da dann hoffentlich mit einem schwimmen, nochmals durchführen.
Freitag, 22. Mai 2020
800 Kilometer
Für diese und die vergangene Woche habe ich einen sehr radlastigen Block eingeschoben. Schwimmen geht derzeit ja leider nicht, der See ist mir momentan noch zu kalt, und da das Wetter nicht so schlecht war, war ich viel mit dem Rad unterwegs
In den letzten 12 Tagen habe ich 11 Radeinheiten durchgeführt, insgesamt genau 800km, und das ganze mit einem Schnitt von 31km/h. Ok, die Radfahrer unter uns werden sagen, das ist ja gar nichts, für mich ist das aber schon viel, denn 400km pro Woche mit dem Rad habe ich bisher noch nicht durchgeführt. Man darf nicht vergessen, dass ich Laufeinheiten auch noch zu absolvieren hatte.
Mir hat es Spaß gemacht, doch jetzt wird es wieder Zeit, dass ich mich mehr auf das Laufen konzentriere, denn da sieht es nicht so gut aus, und ich habe geplant, dass ich ab kommender Woche im See schwimmen werde. Meine letzte Schwimmeinheit liegt schon sehr lange zurück, die war Ende Februar.
Da ich heuer an keinem Wettbewerb teilnehmen werde, macht es daher nichts aus, wenn ich mal 2 Wochen radlastig unterwegs bin bzw. das Schwimmen so lange ausgefallen ist. Trinews hat berichtet, dass es heuer vielleicht doch noch Triathlonbewerbe geben könnte, ich werde aber sicher nicht an irgendeinem Bewerb am Start stehen. Ich werde nach den Plänen von Go!-Coach weiter trainieren, zumindest mal bis Ende Juni, und dann werde ich weiterschauen. Zu den Plänen von Go!-Coach werde ich in Kürze einiges posten, ich möchte da noch ein wenig abwarten.
Ich hoffe, dass ihr beim Trainieren ohne einem konkreten Ziel, da es keine Wettkämpfe gibt, genauso viel Spaß habt wie ich!
In den letzten 12 Tagen habe ich 11 Radeinheiten durchgeführt, insgesamt genau 800km, und das ganze mit einem Schnitt von 31km/h. Ok, die Radfahrer unter uns werden sagen, das ist ja gar nichts, für mich ist das aber schon viel, denn 400km pro Woche mit dem Rad habe ich bisher noch nicht durchgeführt. Man darf nicht vergessen, dass ich Laufeinheiten auch noch zu absolvieren hatte.
Mir hat es Spaß gemacht, doch jetzt wird es wieder Zeit, dass ich mich mehr auf das Laufen konzentriere, denn da sieht es nicht so gut aus, und ich habe geplant, dass ich ab kommender Woche im See schwimmen werde. Meine letzte Schwimmeinheit liegt schon sehr lange zurück, die war Ende Februar.
Da ich heuer an keinem Wettbewerb teilnehmen werde, macht es daher nichts aus, wenn ich mal 2 Wochen radlastig unterwegs bin bzw. das Schwimmen so lange ausgefallen ist. Trinews hat berichtet, dass es heuer vielleicht doch noch Triathlonbewerbe geben könnte, ich werde aber sicher nicht an irgendeinem Bewerb am Start stehen. Ich werde nach den Plänen von Go!-Coach weiter trainieren, zumindest mal bis Ende Juni, und dann werde ich weiterschauen. Zu den Plänen von Go!-Coach werde ich in Kürze einiges posten, ich möchte da noch ein wenig abwarten.
Ich hoffe, dass ihr beim Trainieren ohne einem konkreten Ziel, da es keine Wettkämpfe gibt, genauso viel Spaß habt wie ich!
Sonntag, 26. April 2020
Was ist nun geplant in diesem Jahr
Es sind mittlerweile ein paar Wochen her, dass wir von unserem Urlaub zurück sind. Seitdem ist ein triathlonspezifisches Training nicht wirklich mehr möglich, aber stört mich das???
Als wir vom Urlaub zurückgekommen sind hatte ich ziemliche Startschwierigkeiten, um wieder in das Training zu finden. Nach 9 Tagen in der Sonne in Dubai, wo es beim Aufstehen schon über 20°C hatte, und ich die lange Hose nur dem gesellschaftlichen Zwang wegen ab und zu anziehen musste, war es für mich sehr schwer, zu Hause morgens (ca. 5:00) bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dick eingemummt das Lauftraining zu absolvieren. Das Rad fahren hatte ich die ersten Wochen der Coronakrise noch im Keller auf der Rolle absolviert, aber die letzten 3 Wochen bin ich mit dem Rad im Freien unterwegs, wo ich nachmittags schon kurz/kurz fahren kann, also kurze Hose und kurzes Trikot. Aber schwimmen ist seit Wochen nicht mehr möglich, was mich aber nicht stört.
Für heuer wäre ich bereits bei der Challenge St. Pölten Ende Mai angemeldet gewesen, der Bewerb wurde aber abgesagt. Um ganz ehrlich zu sein: mit den Startschwierigkeiten bez. meines Trainings nach dem Urlaub war ich gar nicht traurig, dass dieser Bewerb abgesagt wurde. Challenge hätte die komplette Startgebühr zurückgezahlt, doch ich habe mich dazu entschieden, den Solidaritätsbeitrag von 70,- an die Challenge zu zahlen. Ich finde es toll, dass es Leute, Vereine, gibt, die solche Bewerbe auf die Beine stellen, die viel Zeit investieren, die aber auch trotz einer Absage Kosten haben. Obwohl ich von den 70,- heute nichts habe, soll meiner Meinung nach der Veranstalter diese 70,- bekommen, damit er in Zukunft weiterhin Bewerbe veranstalten wird. Ich sehe die 70,- als Investition in die Zukunft, damit wir nächstes Jahr wieder an schönen Bewerben starten können.
Am 1.5. wäre in Leobersdorf ein 10km Lauf gewesen. Seit sehr vielen Jahren starte ich dort schon, und dieser Lauf ist für mich immer ein Gradmesser, wo ich derzeit stehe. Die Veranstalter haben sich schon sehr früh dazu entschieden, dass sie den Bewerb absagen. Auch hier hätte der Veranstalter die volle Startgebühr in der Höhe von 21,- zurücküberwiesen, aber man hat auch die Möglichkeit, das der Veranstalter den Betrag an einen wohltätigen Verein, dem Sterntalerhof, spendet. Auch hier habe ich mich dazu entschieden, dass der Veranstalter meine komplette Startgebühr an den Sterntalerhof überweist.
Ich hätte dann noch geplant gehabt, dass ich Mitte Juni in Neufeld an der Leitha über die olympische Distanz starte, sowie Mitte August in Steinbrunn über die Sprintdistanz. Leider wurden auch diese Bewerbe abgesagt.
Für mich sieht es nun so aus, dass ich heuer bei keinem Bewerb teilnehmen werde. Ich bin momentan nicht motiviert für einen Wettkampf, ich absolviere zwar mein Lauf- und Radtraining, das Lauftraining mehr schlecht als recht, aber Wettkämpfe werde ich heuer keine machen. Wie es nächstes Jahr aussehen wird, weiß ich nicht.
Eigentlich hätte ich geplant gehabt, dass ich nächstes Jahr nochmals beim Ironman Austria starten möchte, doch derzeit ist meine Lust daran sehr, sehr gering. Derzeit sage ich mit einer 90%igen Wahrscheinlichkeit, dass ich im nächsten Jahr NICHT am Ironman Austria teilnehmen werde, und ich momentan noch nicht weiß, was ich nächstes Jahr überhaupt machen werde. Werde ich mich wieder nur auf das laufen konzentrieren, und gar keine Triathlons mehr bestreiten? Das Schwimmtraining geht mir derzeit überhaupt nicht ab, und lange Radausfahrten möchte ich derzeit auch nicht machen. Aber wer weiß, was in ein paar Wochen sein wird, vielleicht hat sich da meine Motivation schon wieder geändert.
Als wir vom Urlaub zurückgekommen sind hatte ich ziemliche Startschwierigkeiten, um wieder in das Training zu finden. Nach 9 Tagen in der Sonne in Dubai, wo es beim Aufstehen schon über 20°C hatte, und ich die lange Hose nur dem gesellschaftlichen Zwang wegen ab und zu anziehen musste, war es für mich sehr schwer, zu Hause morgens (ca. 5:00) bei Temperaturen um den Gefrierpunkt dick eingemummt das Lauftraining zu absolvieren. Das Rad fahren hatte ich die ersten Wochen der Coronakrise noch im Keller auf der Rolle absolviert, aber die letzten 3 Wochen bin ich mit dem Rad im Freien unterwegs, wo ich nachmittags schon kurz/kurz fahren kann, also kurze Hose und kurzes Trikot. Aber schwimmen ist seit Wochen nicht mehr möglich, was mich aber nicht stört.
Für heuer wäre ich bereits bei der Challenge St. Pölten Ende Mai angemeldet gewesen, der Bewerb wurde aber abgesagt. Um ganz ehrlich zu sein: mit den Startschwierigkeiten bez. meines Trainings nach dem Urlaub war ich gar nicht traurig, dass dieser Bewerb abgesagt wurde. Challenge hätte die komplette Startgebühr zurückgezahlt, doch ich habe mich dazu entschieden, den Solidaritätsbeitrag von 70,- an die Challenge zu zahlen. Ich finde es toll, dass es Leute, Vereine, gibt, die solche Bewerbe auf die Beine stellen, die viel Zeit investieren, die aber auch trotz einer Absage Kosten haben. Obwohl ich von den 70,- heute nichts habe, soll meiner Meinung nach der Veranstalter diese 70,- bekommen, damit er in Zukunft weiterhin Bewerbe veranstalten wird. Ich sehe die 70,- als Investition in die Zukunft, damit wir nächstes Jahr wieder an schönen Bewerben starten können.
Am 1.5. wäre in Leobersdorf ein 10km Lauf gewesen. Seit sehr vielen Jahren starte ich dort schon, und dieser Lauf ist für mich immer ein Gradmesser, wo ich derzeit stehe. Die Veranstalter haben sich schon sehr früh dazu entschieden, dass sie den Bewerb absagen. Auch hier hätte der Veranstalter die volle Startgebühr in der Höhe von 21,- zurücküberwiesen, aber man hat auch die Möglichkeit, das der Veranstalter den Betrag an einen wohltätigen Verein, dem Sterntalerhof, spendet. Auch hier habe ich mich dazu entschieden, dass der Veranstalter meine komplette Startgebühr an den Sterntalerhof überweist.
Ich hätte dann noch geplant gehabt, dass ich Mitte Juni in Neufeld an der Leitha über die olympische Distanz starte, sowie Mitte August in Steinbrunn über die Sprintdistanz. Leider wurden auch diese Bewerbe abgesagt.
Für mich sieht es nun so aus, dass ich heuer bei keinem Bewerb teilnehmen werde. Ich bin momentan nicht motiviert für einen Wettkampf, ich absolviere zwar mein Lauf- und Radtraining, das Lauftraining mehr schlecht als recht, aber Wettkämpfe werde ich heuer keine machen. Wie es nächstes Jahr aussehen wird, weiß ich nicht.
Eigentlich hätte ich geplant gehabt, dass ich nächstes Jahr nochmals beim Ironman Austria starten möchte, doch derzeit ist meine Lust daran sehr, sehr gering. Derzeit sage ich mit einer 90%igen Wahrscheinlichkeit, dass ich im nächsten Jahr NICHT am Ironman Austria teilnehmen werde, und ich momentan noch nicht weiß, was ich nächstes Jahr überhaupt machen werde. Werde ich mich wieder nur auf das laufen konzentrieren, und gar keine Triathlons mehr bestreiten? Das Schwimmtraining geht mir derzeit überhaupt nicht ab, und lange Radausfahrten möchte ich derzeit auch nicht machen. Aber wer weiß, was in ein paar Wochen sein wird, vielleicht hat sich da meine Motivation schon wieder geändert.
Sonntag, 29. März 2020
Hochzeitsreise
Meine Frau hat sich vor vielen, vielen Jahren gewünscht, dass wir zu unserem 20. Hochzeitstag eine Kreuzfahrt machen. Heuer ist es soweit, wir feiern im Sommer unseren 20. Hochzeitstag. Und ich habe sie schon zu Weihnachten mit einer Kreuzfahrt, die wir jetzt im März gemacht haben, überrascht.
Seit 16 Tagen, also seit Freitag dem 13.3., sind wir von unserer Hochzeitsreise zurück, gerade rechtzeitig vor der totalen Coronakrise.
Wir waren insgesamt 9 Tage unterwegs, die ersten 2 Tage haben wir in Dubai, im Hotel Atlantis The Palm verbracht, mit Blick Richtung der Skyline von Dubai.
Das Wetter war angenehm, tagsüber knapp an die 30°C, in der Nacht 20°C, wir konnten somit bei offener Balkontür schlafen, und unter Tags baden gehen. In diesen 2 Tagen in Dubai haben wir uns ein klein wenig von Dubai angesehen, darunter natürlich auch den Burj Khalifa, aber ich habe meine Frau auch mit einem Delphinschwimmen überrascht.
Es handelte sich dabei um ein Schwimmen mit den Delphinen im tiefen Wasser, wo wir zuerst den Delphin berühren und streicheln durften, etwas kuscheln, doch dann das Highlight: jeder von uns 5 Teilnehmern durfte 2 Runden mit dem Delphin im tiefen Wasser schwimmen.
Das war ein tolles Erlebnis, was meiner Frau besonders gefallen hat, aber auch mir hat es sehr großen Spaß gemacht.
Am Freitag, dem 6.3. war es dann soweit, es ging auf das im Hafen in Dubai liegende Kreuzfahrtschiff AIDAprima. Für uns war es die allererste Kreuzfahrt, wir hatten keine Ahnung, wie es uns ergehen wird, ob wir seekrank werden, ob es uns gefallen wird, was uns erwarten wird, welche Kleidung wir mitnehmen sollen usw., komplettes Neuland also.
Wir hatten eine Verandekabine Komfort, dabei handelt es sich um Außenkabine mit einem schönen Balkon. Die Kabine war zu unserer Überraschung sehr geräumig, wir hatten einen begehbaren Schrank, ein Doppelbett, eine Couch, und wie schon geschrieben, einen großen Balkon, wo 2 Liegen gestanden sind, und es gab sogar eine Hängematte.
Generell waren wir sehr angetan von der AIDAprima, ein großes Schiff mit insgesamt 5 Buffetrestaurants, 3 Spezialitäten und 3 A-la-carte Restaurants, und einer Vielzahl an Bars. In den Bars und Clubs gab es jeden Abend viele Partys, wo wir natürlich von einer Party zur anderen gegangen sind und meist im Brauhaus bei der Mallorcasause, deutsche Schlagerparty usw. hängengeblieben sind. Langweilig wurde uns definitiv nicht, was auch damit zusammengehangen hat, dass im Theatrium jeden Tag um 19:00 und 21:00 eine tolle Show gezeigt wurde, und um 20:00 gab es im Theatrium Thobias' Prime Time. Durch Zufall sind wir gleich am ersten Tag bei der Prime Time hängengeblieben, und das wurde für uns ein Fixtermin im 20:00. Thobias hatte von 20:00 bis ca. 20:40 immer sehr interessante Gäste, wie z.B. den Kapitän, es wurde immer Interessantes erzählt, und es gab immer einen kurzen Film von den Ausflügen. Sehr empfehlenswert diese Prime Time, welche, genauso wie die Shows, im Bordfernsehen live in den Kabinen angesehen werden konnte.
Nun zur Route:
geplant wäre gewesen, dass wir von Dubai nach Muscat (Oman) fahren, dann nach Abu Dhabi, von dort nach Bahrain, und von Bahrain zurück nach Dubai. Jedoch 2 Wochen vor Antritt der Kreuzfahrt wurden wir darüber informiert, dass Bahrain den Hafen für Kreuzfahrtschiffe wegen dem Coronavirus geschlossen hat, wir daher einen Tag mehr in Abu Dhabi sein werden. Zuerst waren wir traurig, weil wir für Bahrain schon einen Ausflug zur Formel1 Strecke geplant hatten, doch wir haben es positiv gesehen, wir hatten 1 Tag mehr Zeit für Abu Dhabi.
Und genau das ist das interessante an einer Kreuzfahrt: man ist in vielen verschiedenen Städten und kann sich sehr viel ansehen. Wir haben das natürlich ausgenutzt und uns sehr viel angesehen. Einen Ausflug haben wir über AIDA gemacht, nämlich die Formel1 Strecke in Abu Dhabi, die sich meine Frau unbedingt ansehen wollte, da war auch die Ferrari Worl inbegriffen, ansonst haben wir die Ausflüge auf eigene Faust gemacht. Das war überhaupt kein Problem, in jedem Hafen standen sehr viele Taxis bereit, wir mussten nie auf ein Taxi warten, und die Preise für ein Taxi sind sehr günstig.
Wir haben in den 7 Tagen unserer Kreuzfahrt sehr viel gesehen, wir haben uns sehr viel angeschaut, die Zeit verging wie im Flug. Wir hatten tolles Wetter, am Schiff konnten wir in der Sonne liegen und Farbe tanken, wenn wir die Ausflüge machten, war es aber noch nicht zu heiß. Das Wetter war somit sowohl für einen Badeurlaub als auch für einen Urlaub, wo man sich was ansehen will, genau richtig.
Wir waren sehr begeistert von unserer Kreuzfahrt, das Konzept von AIDA ist super, unsere Kabine war ein Wahnsinn, das Essen war hervorragend, es hat ganz einfach alles gepasst. Absolut empfehlenswert. Ich war, gleich als meine Frau vor vielen, vielen Jahren gesagt hat, dass sie eine Kreuzfahrt machen möchte, sehr skeptisch, doch ich war dann sehr positiv überrascht, und es hat mir sehr gut gefallen! Und wir wurden nicht seekrank, man hat überhaupt nicht gespürt, dass sich das Schiff bewegt.
Seit 16 Tagen, also seit Freitag dem 13.3., sind wir von unserer Hochzeitsreise zurück, gerade rechtzeitig vor der totalen Coronakrise.
Wir waren insgesamt 9 Tage unterwegs, die ersten 2 Tage haben wir in Dubai, im Hotel Atlantis The Palm verbracht, mit Blick Richtung der Skyline von Dubai.
Das Wetter war angenehm, tagsüber knapp an die 30°C, in der Nacht 20°C, wir konnten somit bei offener Balkontür schlafen, und unter Tags baden gehen. In diesen 2 Tagen in Dubai haben wir uns ein klein wenig von Dubai angesehen, darunter natürlich auch den Burj Khalifa, aber ich habe meine Frau auch mit einem Delphinschwimmen überrascht.
Es handelte sich dabei um ein Schwimmen mit den Delphinen im tiefen Wasser, wo wir zuerst den Delphin berühren und streicheln durften, etwas kuscheln, doch dann das Highlight: jeder von uns 5 Teilnehmern durfte 2 Runden mit dem Delphin im tiefen Wasser schwimmen.
Das war ein tolles Erlebnis, was meiner Frau besonders gefallen hat, aber auch mir hat es sehr großen Spaß gemacht.
Am Freitag, dem 6.3. war es dann soweit, es ging auf das im Hafen in Dubai liegende Kreuzfahrtschiff AIDAprima. Für uns war es die allererste Kreuzfahrt, wir hatten keine Ahnung, wie es uns ergehen wird, ob wir seekrank werden, ob es uns gefallen wird, was uns erwarten wird, welche Kleidung wir mitnehmen sollen usw., komplettes Neuland also.
Wir hatten eine Verandekabine Komfort, dabei handelt es sich um Außenkabine mit einem schönen Balkon. Die Kabine war zu unserer Überraschung sehr geräumig, wir hatten einen begehbaren Schrank, ein Doppelbett, eine Couch, und wie schon geschrieben, einen großen Balkon, wo 2 Liegen gestanden sind, und es gab sogar eine Hängematte.
Generell waren wir sehr angetan von der AIDAprima, ein großes Schiff mit insgesamt 5 Buffetrestaurants, 3 Spezialitäten und 3 A-la-carte Restaurants, und einer Vielzahl an Bars. In den Bars und Clubs gab es jeden Abend viele Partys, wo wir natürlich von einer Party zur anderen gegangen sind und meist im Brauhaus bei der Mallorcasause, deutsche Schlagerparty usw. hängengeblieben sind. Langweilig wurde uns definitiv nicht, was auch damit zusammengehangen hat, dass im Theatrium jeden Tag um 19:00 und 21:00 eine tolle Show gezeigt wurde, und um 20:00 gab es im Theatrium Thobias' Prime Time. Durch Zufall sind wir gleich am ersten Tag bei der Prime Time hängengeblieben, und das wurde für uns ein Fixtermin im 20:00. Thobias hatte von 20:00 bis ca. 20:40 immer sehr interessante Gäste, wie z.B. den Kapitän, es wurde immer Interessantes erzählt, und es gab immer einen kurzen Film von den Ausflügen. Sehr empfehlenswert diese Prime Time, welche, genauso wie die Shows, im Bordfernsehen live in den Kabinen angesehen werden konnte.
Nun zur Route:
geplant wäre gewesen, dass wir von Dubai nach Muscat (Oman) fahren, dann nach Abu Dhabi, von dort nach Bahrain, und von Bahrain zurück nach Dubai. Jedoch 2 Wochen vor Antritt der Kreuzfahrt wurden wir darüber informiert, dass Bahrain den Hafen für Kreuzfahrtschiffe wegen dem Coronavirus geschlossen hat, wir daher einen Tag mehr in Abu Dhabi sein werden. Zuerst waren wir traurig, weil wir für Bahrain schon einen Ausflug zur Formel1 Strecke geplant hatten, doch wir haben es positiv gesehen, wir hatten 1 Tag mehr Zeit für Abu Dhabi.
Und genau das ist das interessante an einer Kreuzfahrt: man ist in vielen verschiedenen Städten und kann sich sehr viel ansehen. Wir haben das natürlich ausgenutzt und uns sehr viel angesehen. Einen Ausflug haben wir über AIDA gemacht, nämlich die Formel1 Strecke in Abu Dhabi, die sich meine Frau unbedingt ansehen wollte, da war auch die Ferrari Worl inbegriffen, ansonst haben wir die Ausflüge auf eigene Faust gemacht. Das war überhaupt kein Problem, in jedem Hafen standen sehr viele Taxis bereit, wir mussten nie auf ein Taxi warten, und die Preise für ein Taxi sind sehr günstig.
Wir haben in den 7 Tagen unserer Kreuzfahrt sehr viel gesehen, wir haben uns sehr viel angeschaut, die Zeit verging wie im Flug. Wir hatten tolles Wetter, am Schiff konnten wir in der Sonne liegen und Farbe tanken, wenn wir die Ausflüge machten, war es aber noch nicht zu heiß. Das Wetter war somit sowohl für einen Badeurlaub als auch für einen Urlaub, wo man sich was ansehen will, genau richtig.
Wir waren sehr begeistert von unserer Kreuzfahrt, das Konzept von AIDA ist super, unsere Kabine war ein Wahnsinn, das Essen war hervorragend, es hat ganz einfach alles gepasst. Absolut empfehlenswert. Ich war, gleich als meine Frau vor vielen, vielen Jahren gesagt hat, dass sie eine Kreuzfahrt machen möchte, sehr skeptisch, doch ich war dann sehr positiv überrascht, und es hat mir sehr gut gefallen! Und wir wurden nicht seekrank, man hat überhaupt nicht gespürt, dass sich das Schiff bewegt.
| Sonnenuntergang auf der Fahrt vom Oman nach Abu Dhabi |
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| Emirates Palace, Abu Dhabi |
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| Qasr Al Watan - Präsidentenpalast, Abu Dhabi |
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| Scheich Zayid Moschee, Abu Dhabi |
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| Burj Khalifa, Dubai |
Mittwoch, 12. Februar 2020
Hurra, ich kann wieder laufen!
Die Verkühlung ist abgeklungen, die Nase ist allerdings noch immer ein klein wenig verstopft, und, was am wichtigsten ist: die Beine schmerzen nicht mehr.
In den letzten 14 Tagen war ich jetzt insgesamt 8x laufen, und es geht wieder. Fast keine Schmerzen in den Waden und den Sehnen. Der Puls ist zwar noch hoch, das Tempo niedrig, normalerweise sollte es umgekehrt sein, aber es wird schon wieder schön langsam.
Go!-Coach schreibt derzeit noch in meinen Trainingsplänen, dass ich es um diese Zeit noch ruhig angehen lassen soll, was mich beruhigt, und ich freue mich mittlerweile schon auf die richtig langen und die kurzen, knackigen Läufe.
Am Rad sieht es derzeit gut aus, obwohl meine letzte Ausfahrt im Freien schon sehr lange zurück liegt und ich momentan nur auf der Rolle trainiere, auch beim schwimmen sieht es nicht so schlecht aus, wobei ich auch hier auf Grund der Verkühlung eine 2wöchige Pause eingelegt hatte.
Aber jetzt kann es voran gehen!
In den letzten 14 Tagen war ich jetzt insgesamt 8x laufen, und es geht wieder. Fast keine Schmerzen in den Waden und den Sehnen. Der Puls ist zwar noch hoch, das Tempo niedrig, normalerweise sollte es umgekehrt sein, aber es wird schon wieder schön langsam.
Go!-Coach schreibt derzeit noch in meinen Trainingsplänen, dass ich es um diese Zeit noch ruhig angehen lassen soll, was mich beruhigt, und ich freue mich mittlerweile schon auf die richtig langen und die kurzen, knackigen Läufe.
Am Rad sieht es derzeit gut aus, obwohl meine letzte Ausfahrt im Freien schon sehr lange zurück liegt und ich momentan nur auf der Rolle trainiere, auch beim schwimmen sieht es nicht so schlecht aus, wobei ich auch hier auf Grund der Verkühlung eine 2wöchige Pause eingelegt hatte.
Aber jetzt kann es voran gehen!
Sonntag, 26. Januar 2020
Es will nicht laufen...
Seit Silvester plagt mich eine Verkühlung, die nicht und nicht verschwinden will. Die ersten 4 Tage in diesem Jahr habe ich gleich mal mit einer kompletten Sportpause begonnen, aber immer wieder holt mich die Verkühlung ein. Dazu kommt noch, dass ich 2 Wochen Laufpause gemacht habe, da im linken Fuß die Achillessehne schon so sehr gezwickt hat, dass ich nicht einmal mehr ohne Schmerzen gehen konnte, an laufen war schon gar nicht zu denken.
Die Achillessehne scheint sich so weit wieder erholt zu haben, die Verkühlung ist jedoch am Donnerstag wieder ziemlich stark zurückgekommen.
Das Resultat:
vom 1. Jänner bis heute, 26. Jänner, war ich nur 4(!!!) mal laufen. Auch das schwimmen musste ich im Jänner immer wieder aussetzen, was doch geschmerzt hat, da ich gerade im schwimmen recht gut mit Hilfe der Trainingspläne von Go!Coach aufgestellt war.
Einzig das Rad fahren habe ich brav durchgezogen, wobei ich seit Dezember alle Radeinheiten im Keller auf der Rolle absolviere.
Am Rad sieht es derzeit nicht so schlecht aus, auch das schwimmen passt, aber das laufen klappt momentan überhaupt nicht. Aber in den Go!Coach Trainingsplänen wird derzeit immer wieder betont, dass ich mich im Wintertraining befinde, es daher noch kein Problem darstellt, wenn die eine oder andere Trainingseinheit ausfällt bzw. gegen eine andere Disziplin, z.B. laufen gegen Rad fahren, getauscht wird.
Ich hoffe, dass es mir bald gesundheitlich besser gehen wird, und ich endlich voll mit allen drei Disziplinen durchstarten kann! Bis zum ersten Wettkampf ist ja noch ein wenig Zeit, euer Markus.
Die Achillessehne scheint sich so weit wieder erholt zu haben, die Verkühlung ist jedoch am Donnerstag wieder ziemlich stark zurückgekommen.
Das Resultat:
vom 1. Jänner bis heute, 26. Jänner, war ich nur 4(!!!) mal laufen. Auch das schwimmen musste ich im Jänner immer wieder aussetzen, was doch geschmerzt hat, da ich gerade im schwimmen recht gut mit Hilfe der Trainingspläne von Go!Coach aufgestellt war.
Einzig das Rad fahren habe ich brav durchgezogen, wobei ich seit Dezember alle Radeinheiten im Keller auf der Rolle absolviere.
Am Rad sieht es derzeit nicht so schlecht aus, auch das schwimmen passt, aber das laufen klappt momentan überhaupt nicht. Aber in den Go!Coach Trainingsplänen wird derzeit immer wieder betont, dass ich mich im Wintertraining befinde, es daher noch kein Problem darstellt, wenn die eine oder andere Trainingseinheit ausfällt bzw. gegen eine andere Disziplin, z.B. laufen gegen Rad fahren, getauscht wird.
Ich hoffe, dass es mir bald gesundheitlich besser gehen wird, und ich endlich voll mit allen drei Disziplinen durchstarten kann! Bis zum ersten Wettkampf ist ja noch ein wenig Zeit, euer Markus.
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