Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Sonntag, 31. August 2025

Die Sommerferien sind vorbei

Im Osten Österreichs beginnt morgen wieder die Schule. Für mich heißt das, dass die Betreuung für unsere Enkeltochter vorbei ist. Leider. Sie ist nun 10 Jahre alt, hat was das Spielen betrifft ganz andere Ansprüche als noch vergangenes Jahr, aber wir haben es geschafft, ihr schöne Ferien zu bieten, denke ich mal. Der Abschied ist uns wieder mal sehr schwer gefallen, wie immer nach den Ferien.

Das Training habe ich in den Ferien sehr zurückgeschraubt, so abgestimmt, dass es auch mit der Betreuung unserer Enkeltochter zusammenpasst. Nun werde ich den hoffentlich schönen Spätsommer und Herbst genießen, schöne Radausfahrten durchführen, bei den Läufen durch den Wald die Ruhe genießen. Entspannen, den Kopf frei bekommen, versuchen Ruhe finden. 

Sonntag, 17. August 2025

Eine schwierige Woche geht zu Ende

Unsere Enkeltochter war diese Woche wieder bei uns, und wir haben es sehr genossen. Jede Minute mit ihr. Das Training habe ich natürlich wie immer, wenn sie bei uns, hinten angestellt.

Es standen in dieser Woche nur wenige Trainingseinheiten am Plan, allerdings waren es dieses Mal längere Einheiten, und ein Koppeltraining stand auch wieder am Plan. Die Koppeltrainings funktionieren schon recht gut. Allerdings hat mir die Hitze etwas zu schaffen gemacht. Nicht jammern, ich bin froh, dass der Sommer wieder mal vorbei geschaut hat. 

Sonntag, 3. August 2025

Endlich wieder ein Koppeltraining

Nach langer Zeit habe ich endlich wieder ein Koppeltraining durchgeführt. Und es hat wahnsinnig gut getan, auch wenn das Laufen unmittelbar nach der Radeinheit anstrengend war. Aber es hat mir sehr gefallen.

Die Woche war eine Regenerationswoche, wo nicht viel los war. Ich habe heute aber auch keine Lust, mehr zu schreiben, daher belasse ich es mit diesem äußerst kurzen Eintrag. 

Sonntag, 27. Juli 2025

2 gute Trainingswochen gehen zu Ende

Das Wetter war die letzten beiden Wochen nicht so gut, wie man es von einem Sommer erwarten könnte, aber bei uns im Osten Österreichs war das Wetter weitaus besser als in anderen Teilen Österreichs, wie z.B. Teilen der Steiermark, wo es in den letzten Wochen recht oft geregnet hat.

Für mich waren die letzten beiden Wochen endlich wieder mal gute Trainingswochen. Es geht endlich vorwärts, aufwärts. Von dem Level, auf dem ich mich bisher befunden habe bzw. wo ich hin will bin ich aber noch ein schönes Stück entfernt. Es geht aber in die richtige Richtung, was zumindest das Tempo betrifft.

Nach dem Leobersdorfer Brückenlauf am 1.5. habe ich das Training umgestellt. Keine langen Einheiten mehr, nur mehr kurze, jedoch die Intensität immer steigernd. Diese Umstellung war schwierig, den inneren Schweinehung überhaupt erst mal zu überwinden, nicht im gemütlichen Schweinsgalopp dahin laufen, oder nur gemütlich mit dem Rad durch die Gegend zu gondeln. Und dann noch dazu so zu überwinden, dass der Großteil der Einheiten in einer höheren Intensität zu absolvieren ist. Viel zu lange habe ich mich nur treiben lassen, aber durch diese Umstellung sieht es endlich wieder anders aus.

In den nächsten Wochen wird es schwierig werden, Zeit für das Training zu finden, da unsere Enkeltochter wieder vermehrt bei uns sein wird. Aber sehr gerne stelle ich das Training in den Hintergrund und beschäftige mich stattdessen mit ihr. Meine Frau und ich genießen diese Zeit. 

Sonntag, 13. Juli 2025

Regenerationswoche

Es sind Sommerferien, das heißt für uns, dass unsere Enkeltochter sehr viel bei uns ist. Diese Woche von Montag bis Freitag, und sie hat auch sehr oft bei uns geschlafen. Wir genießen es, freuen uns sehr darüber! 

 Für mich rückt der Sport total in den Hintergrund, denn Sport kann ich immer machen. Aber die Zeit mit unserer Enkeltochter ist begrenzt, und die wollen wir so weit wie möglich ausnutzen.

Da auch das Wetter nicht unbedingt passend war, es viel geregnet hat, habe ich diese Woche gleich als Regenerationswoche genutzt. Notwendig wäre es nicht gewesen, da mein Trainingspensum die Wochen davor sowieso nicht hoch war. Aber ich möchte wieder in einen Rhythmus kommen, denn der fehlt heuer total.  

Sonntag, 29. Juni 2025

Eine sommerliche Woche geht zu Ende

Es war heiß diese Woche bei uns im Osten Österreichs.Das erste Mal in dieser Saison habe ich es auch wieder ausprobiert, wie es ist, in der Mittagshitze bei 36°C zu laufen. Tja, ich habe es nicht vermisst, dieses Training in der Hitze. Es ist aber notwendig, damit ich mich schön langsam wieder daran gewöhne.

Beim Rad fahren geht es, ist die Hitze zwar nicht angenehm, aber das Laufen ist für mich in der Hitze sehr anstrengend. Daher versuche ich jedes Jahr, meine Einheiten schön langsam vom frühen Morgen in die heiße Mittagszeit zu verlegen, um mich an die Hitze zu gewöhnen.

Es war aber eine schöne Trainingswoche, mit gemütlichen Lauf und Rad Einheiten. Aber irgendwie ist der Wurm drinnen, mit dem Tempo klappt es vor allem beim Laufen überhaupt nicht. Ich möchte jedoch auch nicht übertreiben, um nicht nochmals die Probleme mit den Achillessehnen zu bekommen, wie ich sie Ende April, Anfang Mai hatte.

 Für dieses Jahr ist es egal, da ich bis auf den 10km am 1. Mai keine Pläne habe. Aber es würde mich schon wieder reizen, an Triathlonbewerben teilzunehmen, wenn es mit der Schulter wieder klappen sollte.

Sonntag, 22. Juni 2025

Physiotherapie beendet

Meine Physiotherapie für die linke Schulter ist beendet. Es geht mir um vieles besser als zu Beginn der Therapie, ich kann im Alltag wieder alles machen, allerdings gibt es beim Sport, beim Schwimmen, ziemliche Beeinträchtigungen. Das Schwimmen geht nicht, es sind Schmerzen da. Für mich heißt es nun zu überlegen, wie ich weitermache. Mache ich weitere Therapien wie z.B. Stoßwellentherapie, die vielleicht einen Erfolg bringen, vielleicht auch nicht, unterziehe ich mich einer Operation, mache ich nochmals eine Physiotherapie...

Oder lebe ich ganz einfach mit dieser Einschränkung und finde mich damit ab, dass vielleicht das Schwimmen nicht mehr funktionieren wird, ich somit auch an keinem Triathlon mehr teilnehmen kann...

Ich möchte noch etwas abwarten, überlegen, schauen, ob sich durch Muskelaufbau etwas ändert, und nach einigen Wochen eine Entscheidung treffen.