Als Fernsehzuschauer nahm ich heuer wieder mal am Vienna City Marathon teil. Mir ist es immer wieder unbegreiflich, wie die Topläufer es schaffen, beim Marathon einen Schnitt ganz knapp über 3 Minuten pro Kilometer zu laufen. Ich bin froh, wenn ich einen Kilometer unter 4 Minuten schaffe (ein zweiter unter 4 Minuten ist schon fast unmöglich, an 42,2km mag ich erst gar nicht denken).
Am 1.5. werde ich in Leobersdorf beim 10km Brückenlauf starten, und heuer peile ich eine Zielzeit von 45 Minuten an. In Anbetracht der derzeitigen Trainingsleistungen ist eine Zeit unter 45 Minuten mit höchstgrößter Wahrscheinlichkeit nicht möglich... Zu viele Probleme gab es im Vorfeld, um ein wirklich effektives Training durchzuführen. Und wie schon oft genug geschrieben, mir ist derzeit die Zeit mit meiner Enkeltochter viel wichtiger, und ich darf viel Zeit mit ihr verbringen (worüber ich sehr glücklich bin!).
Ziele für heuer?
Nun, der Vienna City Marathon hätte mich schon sehr motiviert, allerdings werde ich heuer nichts großartiges angehen. Das nächste Jahr wird allerdings anders aussehen, da habe ich vor, wieder richtig in das Triathlongeschäft einzusteigen. Und darauf freue ich mich schon sehr!
Markus!
Sonntag, 23. April 2017
Sonntag, 26. März 2017
16 Tage krank
16 Tage bin ich nun schon krank. Der Husten und die laufende Nase sind hartnäckiger als erwartet... Das heißt zugleich auch, dass ich bereits seit 16 Tagen nicht mehr trainiere. Morgen, Montag, habe ich vor, wieder mit einem lockeren Lauf in das Training einzusteigen und zu schauen, wie es geht.
Am 1. Mai nehme ich auch heuer am Leobersdorfer Brückenlauf, einem 10km Lauf, teil, wo es heuer, wie eigentlich schon die letzten Jahre, wieder mal nicht so gut aussieht. Bis vor meiner Erkrankung nur längere, lockere Läufe, und nur 1 Intervalllauf, wo ich 10x100m versucht habe, mich mal ein wenig schneller zu bewegen. Es heißt nun die nächsten Wochen verstärkt Intervallläufe in das Training einzubinden, so weit es die Gesundheit zulässt, damit der Brückenlauf nicht ganz zu einem Fiasko wird.
Da ich aber auch diese Saison nur als "Übergangssaison" ohne Hauptwettkampf oder irgendwelchen Zielen sehe, kann ich das ganze ziemlich locker sehen. Allerdings nächstes Jahr wird es schon anders aussehen, denn da habe ich vor, wieder richtig in das Triathlongeschäft einzusteigen und zumindest eine Mitteldistanz als Hauptwettkampf zu absolvieren. 2019 wieder Klagenfurt...? Wer weiß...
Schönen Sonntag,
Markus!
Am 1. Mai nehme ich auch heuer am Leobersdorfer Brückenlauf, einem 10km Lauf, teil, wo es heuer, wie eigentlich schon die letzten Jahre, wieder mal nicht so gut aussieht. Bis vor meiner Erkrankung nur längere, lockere Läufe, und nur 1 Intervalllauf, wo ich 10x100m versucht habe, mich mal ein wenig schneller zu bewegen. Es heißt nun die nächsten Wochen verstärkt Intervallläufe in das Training einzubinden, so weit es die Gesundheit zulässt, damit der Brückenlauf nicht ganz zu einem Fiasko wird.
Da ich aber auch diese Saison nur als "Übergangssaison" ohne Hauptwettkampf oder irgendwelchen Zielen sehe, kann ich das ganze ziemlich locker sehen. Allerdings nächstes Jahr wird es schon anders aussehen, denn da habe ich vor, wieder richtig in das Triathlongeschäft einzusteigen und zumindest eine Mitteldistanz als Hauptwettkampf zu absolvieren. 2019 wieder Klagenfurt...? Wer weiß...
Schönen Sonntag,
Markus!
Sonntag, 19. März 2017
Wie die Zeit vergeht
Wie doch die Zeit vergeht... Seit meinem letzten Post sind mittlerweile mehr als 5 Monate vergangen. Rückblickend frage ich mich, wo ist die Zeit geblieben, so schnell ist sie vergangen. Eigentlich hatte ich mir für diese Saison vergenommen, mindestens jede zweite Woche einen Post zu erstellen, im Hinterkopf hatte ich sogar das Ziel, wöchentlich zu berichten, doch nichts ist daraus geworden.
Ein ganz wichtiger und schöner Grund, warum ich das Ziel bisher nicht erreicht habe, ist meine süße Enkeltochter, die mittlerweile schon 20 Monate alt ist. Meine Frau und ich sind in der glücklichen Lage, dass wir sie sehr oft sehen dürfen und sie auch oft am Wochenende bei uns schlafen darf. Wenn ihr meine letzten Posts verfolgt habt, so werdet ihr wissen, dass die höchste Priorität seit 20 Monaten meine Enkeltochter hat, und der Sport, Triathlon, hint angestellt wird.
Mit ihren 20 Monaten ist unsere Enkeltochter schon sehr aktiv und hält Oma und Opa zum Glück sehr auf Trab. Und nun sind wir wieder beim Beginn dieses Posts - wie die Zeit vergeht. Unsere Kleine ist daran "schuld", dass die Zeit so schnell vergeht -> im positiven Sinn gesehen, wir genießen jede Minute mit ihr!!!
Was gibt es sportlich zu berichten?
Der Winter war lange, es war bei uns im Osten Österreichs sehr lange extrem kalt, so dass an einem Rad fahren im Freien nicht zu denken war. Beim Laufen im Freien war für mich nur Grundlagentempo möglich, da ich sonst sofort Probleme mit meinem Hals bekommen hätte. Und das Schwimmen habe ich derzeit auf nur eine Schwimmeinheit in der Woche reduziert.
Seit etwas mehr als einer Woche bin ich nun krank, Fieber, Halsschmerzen, Husten und Schnupfen. Das Fieber und die Halsschmerzen sind schon weg, der Husten wurde kurzfristig in dieser Woche mal etwas stärker, nun sieht es aber danach aus, als ob er schön langsam abklingen wurde, und die Nase läuft weiterhin (das einzige was derzeit läuft, denn ich bin momentan nicht in der Lage zu laufen). Seit Samstag vergangener Woche gibt es absolut keinen Sport, wie es aussieht, dürfte es auch die kommende Woche keinen Sport geben. Wichtig ist derzeit, dass ich wieder vollkommen gesund werde um danach wieder mit einem geregeltem Training beginnen zu können.
Da heuer kein Hauptwettkampf auf meinem Plan steht, nehme ich mir wirklich die Zeit, die Krankheit komplett auszukurieren, was auch den diversen anderen Wehwehchen gut tut, um dann für die nächsten Saisonen wieder gut gerüstet zu sein. Es geht also diese Saison in die Richtung, eine solide Basis zu schaffen, aber mehr dazu in den nächsten Posts.
Ein schönes Wochenende,
Markus!
Ein ganz wichtiger und schöner Grund, warum ich das Ziel bisher nicht erreicht habe, ist meine süße Enkeltochter, die mittlerweile schon 20 Monate alt ist. Meine Frau und ich sind in der glücklichen Lage, dass wir sie sehr oft sehen dürfen und sie auch oft am Wochenende bei uns schlafen darf. Wenn ihr meine letzten Posts verfolgt habt, so werdet ihr wissen, dass die höchste Priorität seit 20 Monaten meine Enkeltochter hat, und der Sport, Triathlon, hint angestellt wird.
Mit ihren 20 Monaten ist unsere Enkeltochter schon sehr aktiv und hält Oma und Opa zum Glück sehr auf Trab. Und nun sind wir wieder beim Beginn dieses Posts - wie die Zeit vergeht. Unsere Kleine ist daran "schuld", dass die Zeit so schnell vergeht -> im positiven Sinn gesehen, wir genießen jede Minute mit ihr!!!
Was gibt es sportlich zu berichten?
Der Winter war lange, es war bei uns im Osten Österreichs sehr lange extrem kalt, so dass an einem Rad fahren im Freien nicht zu denken war. Beim Laufen im Freien war für mich nur Grundlagentempo möglich, da ich sonst sofort Probleme mit meinem Hals bekommen hätte. Und das Schwimmen habe ich derzeit auf nur eine Schwimmeinheit in der Woche reduziert.
Seit etwas mehr als einer Woche bin ich nun krank, Fieber, Halsschmerzen, Husten und Schnupfen. Das Fieber und die Halsschmerzen sind schon weg, der Husten wurde kurzfristig in dieser Woche mal etwas stärker, nun sieht es aber danach aus, als ob er schön langsam abklingen wurde, und die Nase läuft weiterhin (das einzige was derzeit läuft, denn ich bin momentan nicht in der Lage zu laufen). Seit Samstag vergangener Woche gibt es absolut keinen Sport, wie es aussieht, dürfte es auch die kommende Woche keinen Sport geben. Wichtig ist derzeit, dass ich wieder vollkommen gesund werde um danach wieder mit einem geregeltem Training beginnen zu können.
Da heuer kein Hauptwettkampf auf meinem Plan steht, nehme ich mir wirklich die Zeit, die Krankheit komplett auszukurieren, was auch den diversen anderen Wehwehchen gut tut, um dann für die nächsten Saisonen wieder gut gerüstet zu sein. Es geht also diese Saison in die Richtung, eine solide Basis zu schaffen, aber mehr dazu in den nächsten Posts.
Ein schönes Wochenende,
Markus!
Sonntag, 16. Oktober 2016
Es geht wieder los
Das Training für die Saison 2017 hat begonnen!
3 Tage vor meinem Urlaub im Club Magic Life Jacaranda in der Türkei, also am 8.9.2016, habe ich meine letzte Trainingseinheit durchgeführt, 2 kurze aber knackige Einheiten: 90 Minuten am Rad und 60 Minuten laufen, beides im hohen Pulsbereich. Im Urlaub hatte ich zwar meine Laufsachen mit, jedoch habe ich die Zeit lieber mit meiner süßen Enkeltochter verbracht, meine einzige sportliche Betätigung war bei den Essenszeiten, wo ich immer zig Male zum Buffett gelaufen bin. Nach dem Urlaub habe ich beschlossen, dass ich das schöne Wetter, welches Ende September noch in Österreich geherrscht hat, nicht trainingsmäßig nutzen werde, und ich bin in die Saisonpause gegangen.
Die letzten Jahre war meine Saisonpause im Durchschnitt 2 Wochen lang, wo ich aber bereits nach wenigen Tagen Pause Lust auf Bewegung verspürt hatte, und daher die Pause für andere sportliche Tätigkeiten als schwimmen, Rad fahren und laufen genutzt hatte. Doch heuer habe ich es durchgezogen und habe 5 Wochen lang überhaupt keinen Sport betrieben. 5 Wochen zum Teil am Wochenende faul herumliegen, 5 Wochen total ausspannen vom Sport, 5 Wochen dolce Vita.
Am Freitag ging es dann aber endlich wieder los, 30 Minuten ganz locker dahintraben, Samstag 60 Minuten locker mit dem Rad fahren. Und ich kann euch sagen, diese beiden Einheiten haben so richtig gut getan, endlich wieder Bewegung machen!
Nun heißt es langsam wieder in den Rythums kommen, Grundlagen aufbauen, und heuer möchte ich schon im Winter versuchen, die Intensität etwas zu steigern, was ich in den letzten Jahren meist erst im März getan habe. Ich freu mich schon auf die nächste Trainingseinheit, auch wenn die Einheiten in den nächsten Monaten meist am Abend im Dunkeln stattfinden werden.
Markus!
3 Tage vor meinem Urlaub im Club Magic Life Jacaranda in der Türkei, also am 8.9.2016, habe ich meine letzte Trainingseinheit durchgeführt, 2 kurze aber knackige Einheiten: 90 Minuten am Rad und 60 Minuten laufen, beides im hohen Pulsbereich. Im Urlaub hatte ich zwar meine Laufsachen mit, jedoch habe ich die Zeit lieber mit meiner süßen Enkeltochter verbracht, meine einzige sportliche Betätigung war bei den Essenszeiten, wo ich immer zig Male zum Buffett gelaufen bin. Nach dem Urlaub habe ich beschlossen, dass ich das schöne Wetter, welches Ende September noch in Österreich geherrscht hat, nicht trainingsmäßig nutzen werde, und ich bin in die Saisonpause gegangen.
Die letzten Jahre war meine Saisonpause im Durchschnitt 2 Wochen lang, wo ich aber bereits nach wenigen Tagen Pause Lust auf Bewegung verspürt hatte, und daher die Pause für andere sportliche Tätigkeiten als schwimmen, Rad fahren und laufen genutzt hatte. Doch heuer habe ich es durchgezogen und habe 5 Wochen lang überhaupt keinen Sport betrieben. 5 Wochen zum Teil am Wochenende faul herumliegen, 5 Wochen total ausspannen vom Sport, 5 Wochen dolce Vita.
Am Freitag ging es dann aber endlich wieder los, 30 Minuten ganz locker dahintraben, Samstag 60 Minuten locker mit dem Rad fahren. Und ich kann euch sagen, diese beiden Einheiten haben so richtig gut getan, endlich wieder Bewegung machen!
Nun heißt es langsam wieder in den Rythums kommen, Grundlagen aufbauen, und heuer möchte ich schon im Winter versuchen, die Intensität etwas zu steigern, was ich in den letzten Jahren meist erst im März getan habe. Ich freu mich schon auf die nächste Trainingseinheit, auch wenn die Einheiten in den nächsten Monaten meist am Abend im Dunkeln stattfinden werden.
Markus!
Sonntag, 2. Oktober 2016
Magic Life Jacaranda
Im September war Urlaubszeit für mich. Wir haben 10 wunderschöne Tage in der Türkei, Side, Club Magic Life Jacaranda, verbracht.
Das Wetter war wie erwartet toll, in der Nacht fiel die Temperatur auf ca. 23°C, während des Tages hatten wir Mittags im Schatten jeden Tag ca. 33°C. Das Meer und der Pool waren 29°C warm. Das angenehme bei einem Urlaub um diese Zeit ist, dass die Anlagen nicht voll ausgebucht sind, und es somit etwas ruhiger zugeht als im Juli oder August.
Grundsätzlich nutze ich den Urlaub im Herbst in den Magic Life Clubs um nochmals tolle Mountainbikeausfahrten in der Gruppe machen zu können, doch heuer war das ganz anders. Ich habe an keiner einzigen Mountainbikeausfahrt teilgenommen, ich hatte zwar meine Laufsachen mit, doch auch diese kamen kein einziges Mal in den Einsatz. Ich habe jede Minute mit meiner Enkeltochter, die mit ihren Eltern mit war, genossen. Wie schon mehrfach in meinen Posts geschrieben, die Prioritäten haben sich verschoben. Unsere süße Kleine, die mittlerweile schon 15 Monate alt ist, hat uns sehr auf Trab gehalten, aber dafür sind Oma und Opa ja da, und sie genoss bei uns die höchste Priorität. Eine weitere Novität war das Mittagsschläfchen auf dem Zimmer, denn ich hatte die Ehre und durfte nach dem Mittagessen mit Elena auf das Zimmer schlafen gehen.
Dieser Urlaub war für meine Frau und mich ein ganz besonderer und wunderschöner Urlaub, da wir uns 10 Tage lang intensiv mit unserer Enkeltochter beschäftigen und sie 10 Tage lang verwöhnen konnten. Aber leider ist die Zeit wieder einmal viel zu schnell vergangen...
Der Club Magic Life Jacaranda ist ein riesengroßer Club mit 781 Zimmern. Jedoch merkt man die große Anzahl an Urlaubern nicht (zumindest nicht in der Nachsaison bei nicht 100%iger Auslastung), da alles sehr weitläufig ist. Das Hotel und die Zimmer selbst sind fantastisch, sehr groß, komfortabel und wirklich top eingerichtet. Der Club hat einen riesengroßen Pool anzubieten, dazu Zimmer mit direktem Poolzugang, von denen uns auch eines angeboten wurde, weil unsere Zimmer bei der Anreise noch nicht fertig waren. Allerdings für 4 Erwachsene sind diese Familienzimmer mit direktem Poolzugang und nur einem Badezimmer nicht geeignet.
Das Meer und der Strand sind sehr sauber. Es gab sowohl am Strand als auch im Poolbereich genügend Liegen, Schirme und Schattenplätze, man lag nicht wie die Sardinen neben- bzw. schon fast aufeinander.
Das Animationsprogramm war so wie von Magic Life gewohnt ganz einfach top. Wenn man will, dann ist man von früh morgens bis spät abends beschäftigt, oder man erholt sich ganz einfach. Ab und zu gab es nicht nur die täglichen Mittagspoolspiele, sondern auch Nachmittagspoolspiele oder sonstige Highlights, wie z.B. eine Schaumparty, wo wir nicht nur dabei sondern auch mittendrin ;-) waren.
Das Essen war sehr gut, allerdings vermisste ich beim Frühstück z.B. einen Frühstückskuchen oder eine größere Auswahl von Croissants, so wie wir es vom Magic Life Kalawy kennen. Das ist jetzt allerdings "Jammern" auf hohen Niveau, denn es gab zu jeder Mahlzeit eine große Auswahl an Speisen, welche immer sehr gut waren. Das Problem für mich ist jedoch immer, dass ich mich bei den Hauptspeisen sehr zurückhalten muss, damit für die vielen, sehr guten Nachspeisen noch Platz ist.
Was mich jedoch sehr gestört hat war gleich die Ankunft im Club, dass wir hier anscheinend belogen wurden. Wir hatten zwei Zimmer nebeneinander bereits bei der Buchung Anfang des Jahres bestellt, davon ein Zimmer mit einem Babybett. Um 10:45 sind wir angekommen, wo wir vertröstet wurden, dass unsere Zimmer noch nicht frei sind. Auch gibt es unter den 781 Zimmern keine weiteren 2 Zimmer, welche frei sind und unmittelbar nebeneinander liegen. Der Herr bei der Reception hat sich sehr bemüht gezeigt und war auch sehr freundlich und hat uns ein Familienzimmer mit direktem Poolzugang angeboten, also ein Zimmer der teuersten Preisklasse. Wie schon erwähnt, das Zimmer wäre wirklich top gewesen, jedoch für vier Erwachsene nicht geeignet. Wir wurden dann sehr lange vertröstet, das erste Zimmer war erst um 14:45 bezugsfertig, denn knapp davor hatten angeblich erst die anderen Gäste aus dem Zimmer ausgecheckt. Grundsätzlich würde uns das nicht stören, wir haben die Badekleidung immer im Koffer ganz oben und gehen eh sofort zum Pool, doch heuer war es etwas anderes, da wir schon seit 1:45 morgens munter waren und unsere Enkeltochter bei der Ankunft im Hotel schon sehr müde war. Daher hätten wir zumindest gerne ein Zimmer gehabt, wo Elena schlafen hätte können, was aber nicht möglich war.
Nun warum ich behaupte, dass wir belogen wurden: während der 10 Tage ist die Putzfrau jeden gegen 14:30 auf die Zimmer gekommen und hat die Zimmer gereinigt. Da ich mit Elena zu Mittag immer auf dem Zimmer war, konnte ich das natürlich jeden Tag nachverfolgen. Ich gehe davon aus, dass am Anreisetag die Zimmer sehr wohl rechtzeitig von den Vorgästen geräumt war, jedoch die Putzfrau die Zimmer der Reihe nach gereinigt hat, und keine Priorität gesetzt hat, ob ein Zimmer neu vergeben wird oder nicht. Am Abreisetag haben wir mit einem Ehepaar gesprochen, welches mit einem 4-jährigen Kind erst um 19:30 vom Hotel Richtung Flughafen abgeholt wurde. Die wollten, natürlich gegen Bezahlung, das Zimmer noch bis 18:00 anstatt bis 12:00 haben, was ihnen aber nicht gewährt wurde. Die Begründung an der Rezeption war, dass das Zimmer wieder vergeben wird. Bei einer ca. 50%igen Auslastung um diese Zeit sollte es schon möglich sein, dass die Zimmer rechtzeitig fertig sind bzw. man das Zimmer bis 18 Uhr behalten kann (was Magic Life auch anbietet). Leider hat auf diesem Gebiet Magic Life versagt, was uns allerdings erst das erste Mal bei Magic Life passiert ist.
Mal abgesehen davon, dass das Zimmer bei der Ankunft erst nach 4 Stunden Wartezeit bezugsfertig war, gab es nur sehr positive Eindrücke von diesem Club. In der Hochsaison im Juli oder August möchte ich dort keinen Urlaub machen, denn da wäre mir der Club zu groß, sprich die Anzahl der Gäste zu hoch, jedoch in der Vor- und Nachsaison ist es sehr angenehm im Club Magic Life Jacaranda.
Das Wetter war wie erwartet toll, in der Nacht fiel die Temperatur auf ca. 23°C, während des Tages hatten wir Mittags im Schatten jeden Tag ca. 33°C. Das Meer und der Pool waren 29°C warm. Das angenehme bei einem Urlaub um diese Zeit ist, dass die Anlagen nicht voll ausgebucht sind, und es somit etwas ruhiger zugeht als im Juli oder August.
Grundsätzlich nutze ich den Urlaub im Herbst in den Magic Life Clubs um nochmals tolle Mountainbikeausfahrten in der Gruppe machen zu können, doch heuer war das ganz anders. Ich habe an keiner einzigen Mountainbikeausfahrt teilgenommen, ich hatte zwar meine Laufsachen mit, doch auch diese kamen kein einziges Mal in den Einsatz. Ich habe jede Minute mit meiner Enkeltochter, die mit ihren Eltern mit war, genossen. Wie schon mehrfach in meinen Posts geschrieben, die Prioritäten haben sich verschoben. Unsere süße Kleine, die mittlerweile schon 15 Monate alt ist, hat uns sehr auf Trab gehalten, aber dafür sind Oma und Opa ja da, und sie genoss bei uns die höchste Priorität. Eine weitere Novität war das Mittagsschläfchen auf dem Zimmer, denn ich hatte die Ehre und durfte nach dem Mittagessen mit Elena auf das Zimmer schlafen gehen.
Dieser Urlaub war für meine Frau und mich ein ganz besonderer und wunderschöner Urlaub, da wir uns 10 Tage lang intensiv mit unserer Enkeltochter beschäftigen und sie 10 Tage lang verwöhnen konnten. Aber leider ist die Zeit wieder einmal viel zu schnell vergangen...
Der Club Magic Life Jacaranda ist ein riesengroßer Club mit 781 Zimmern. Jedoch merkt man die große Anzahl an Urlaubern nicht (zumindest nicht in der Nachsaison bei nicht 100%iger Auslastung), da alles sehr weitläufig ist. Das Hotel und die Zimmer selbst sind fantastisch, sehr groß, komfortabel und wirklich top eingerichtet. Der Club hat einen riesengroßen Pool anzubieten, dazu Zimmer mit direktem Poolzugang, von denen uns auch eines angeboten wurde, weil unsere Zimmer bei der Anreise noch nicht fertig waren. Allerdings für 4 Erwachsene sind diese Familienzimmer mit direktem Poolzugang und nur einem Badezimmer nicht geeignet.
Das Meer und der Strand sind sehr sauber. Es gab sowohl am Strand als auch im Poolbereich genügend Liegen, Schirme und Schattenplätze, man lag nicht wie die Sardinen neben- bzw. schon fast aufeinander.
Das Animationsprogramm war so wie von Magic Life gewohnt ganz einfach top. Wenn man will, dann ist man von früh morgens bis spät abends beschäftigt, oder man erholt sich ganz einfach. Ab und zu gab es nicht nur die täglichen Mittagspoolspiele, sondern auch Nachmittagspoolspiele oder sonstige Highlights, wie z.B. eine Schaumparty, wo wir nicht nur dabei sondern auch mittendrin ;-) waren.
Das Essen war sehr gut, allerdings vermisste ich beim Frühstück z.B. einen Frühstückskuchen oder eine größere Auswahl von Croissants, so wie wir es vom Magic Life Kalawy kennen. Das ist jetzt allerdings "Jammern" auf hohen Niveau, denn es gab zu jeder Mahlzeit eine große Auswahl an Speisen, welche immer sehr gut waren. Das Problem für mich ist jedoch immer, dass ich mich bei den Hauptspeisen sehr zurückhalten muss, damit für die vielen, sehr guten Nachspeisen noch Platz ist.
Was mich jedoch sehr gestört hat war gleich die Ankunft im Club, dass wir hier anscheinend belogen wurden. Wir hatten zwei Zimmer nebeneinander bereits bei der Buchung Anfang des Jahres bestellt, davon ein Zimmer mit einem Babybett. Um 10:45 sind wir angekommen, wo wir vertröstet wurden, dass unsere Zimmer noch nicht frei sind. Auch gibt es unter den 781 Zimmern keine weiteren 2 Zimmer, welche frei sind und unmittelbar nebeneinander liegen. Der Herr bei der Reception hat sich sehr bemüht gezeigt und war auch sehr freundlich und hat uns ein Familienzimmer mit direktem Poolzugang angeboten, also ein Zimmer der teuersten Preisklasse. Wie schon erwähnt, das Zimmer wäre wirklich top gewesen, jedoch für vier Erwachsene nicht geeignet. Wir wurden dann sehr lange vertröstet, das erste Zimmer war erst um 14:45 bezugsfertig, denn knapp davor hatten angeblich erst die anderen Gäste aus dem Zimmer ausgecheckt. Grundsätzlich würde uns das nicht stören, wir haben die Badekleidung immer im Koffer ganz oben und gehen eh sofort zum Pool, doch heuer war es etwas anderes, da wir schon seit 1:45 morgens munter waren und unsere Enkeltochter bei der Ankunft im Hotel schon sehr müde war. Daher hätten wir zumindest gerne ein Zimmer gehabt, wo Elena schlafen hätte können, was aber nicht möglich war.
Nun warum ich behaupte, dass wir belogen wurden: während der 10 Tage ist die Putzfrau jeden gegen 14:30 auf die Zimmer gekommen und hat die Zimmer gereinigt. Da ich mit Elena zu Mittag immer auf dem Zimmer war, konnte ich das natürlich jeden Tag nachverfolgen. Ich gehe davon aus, dass am Anreisetag die Zimmer sehr wohl rechtzeitig von den Vorgästen geräumt war, jedoch die Putzfrau die Zimmer der Reihe nach gereinigt hat, und keine Priorität gesetzt hat, ob ein Zimmer neu vergeben wird oder nicht. Am Abreisetag haben wir mit einem Ehepaar gesprochen, welches mit einem 4-jährigen Kind erst um 19:30 vom Hotel Richtung Flughafen abgeholt wurde. Die wollten, natürlich gegen Bezahlung, das Zimmer noch bis 18:00 anstatt bis 12:00 haben, was ihnen aber nicht gewährt wurde. Die Begründung an der Rezeption war, dass das Zimmer wieder vergeben wird. Bei einer ca. 50%igen Auslastung um diese Zeit sollte es schon möglich sein, dass die Zimmer rechtzeitig fertig sind bzw. man das Zimmer bis 18 Uhr behalten kann (was Magic Life auch anbietet). Leider hat auf diesem Gebiet Magic Life versagt, was uns allerdings erst das erste Mal bei Magic Life passiert ist.
Mal abgesehen davon, dass das Zimmer bei der Ankunft erst nach 4 Stunden Wartezeit bezugsfertig war, gab es nur sehr positive Eindrücke von diesem Club. In der Hochsaison im Juli oder August möchte ich dort keinen Urlaub machen, denn da wäre mir der Club zu groß, sprich die Anzahl der Gäste zu hoch, jedoch in der Vor- und Nachsaison ist es sehr angenehm im Club Magic Life Jacaranda.
Samstag, 13. August 2016
Open Water
Jedes Jahr versuche ich in der Zeit von Juni bis Anfang September so oft wie möglich in einem See zu schwimmen, so auch heuer. Da der Neufelder See nicht so weit weg ist, bietet sich dieser sehr gut für open water Trainingseinheiten an.
Der Neufelder See ist schon ein etwas größerer See, klar, mit einem Wörthersee und dergleichen darf man ihn nicht vergleichen, und über den Sommer ist die Wassertemperatur meist auch recht angenehm. Dennoch trage ich bei den Schwimmeinheiten im Neufelder See immer den Neopren beim Schwimmen, schließlich geht es mir ja darum, dass ich mich an das Schwimmen mit dem Neopren gewöhne. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich unter dem Neopren auch den Autoschlüssel verwahren kann und mir somit keine Sorgen um das Auto zu machen brauche.
Gestern, Freitag, war ich wieder von 5:00-6:00 im Neufelder See schwimmen. Außentemperatur um 5:00: 10°C. Das wäre noch gegangen, allerdings war die Wiese nass und dadurch sehr kalt. Die Überraschung aber war die Wassertemperatur des Sees, denn der war richtig angenehm warm. Die Schwimmeinheit war wieder toll, ich musste mir den See nur mit den Enten und Schwänen teilen, dazu kam, dass der See wunderbar ins dampfen begonnen hat als die Sonne aufgegangen ist.
Diese Einheiten sind eine wunderbare Abwechslung zu den Einheiten im Hallenbad, ich bin sehr froh darüber, dass ich die Möglichkeit habe, in einer relativ nahen Umgebung so einen tollen See zu haben.
Noch kurz zur Info:
bis 7:30 kann man dort schwimmen gehen ohne Eintritt zahlen zu müssen. Für mich als Frühaufsteher ist das äußerst ideal!
Der Neufelder See ist schon ein etwas größerer See, klar, mit einem Wörthersee und dergleichen darf man ihn nicht vergleichen, und über den Sommer ist die Wassertemperatur meist auch recht angenehm. Dennoch trage ich bei den Schwimmeinheiten im Neufelder See immer den Neopren beim Schwimmen, schließlich geht es mir ja darum, dass ich mich an das Schwimmen mit dem Neopren gewöhne. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich unter dem Neopren auch den Autoschlüssel verwahren kann und mir somit keine Sorgen um das Auto zu machen brauche.
Gestern, Freitag, war ich wieder von 5:00-6:00 im Neufelder See schwimmen. Außentemperatur um 5:00: 10°C. Das wäre noch gegangen, allerdings war die Wiese nass und dadurch sehr kalt. Die Überraschung aber war die Wassertemperatur des Sees, denn der war richtig angenehm warm. Die Schwimmeinheit war wieder toll, ich musste mir den See nur mit den Enten und Schwänen teilen, dazu kam, dass der See wunderbar ins dampfen begonnen hat als die Sonne aufgegangen ist.
Diese Einheiten sind eine wunderbare Abwechslung zu den Einheiten im Hallenbad, ich bin sehr froh darüber, dass ich die Möglichkeit habe, in einer relativ nahen Umgebung so einen tollen See zu haben.
Noch kurz zur Info:
bis 7:30 kann man dort schwimmen gehen ohne Eintritt zahlen zu müssen. Für mich als Frühaufsteher ist das äußerst ideal!
Samstag, 6. August 2016
Saisonplanung 2017
Dieses Jahr war und ist ein sehr mageres Jahr, was meine Wettkämpfe betrifft. Am 1.5. der Leobersdorfer Brückenlauf, und danach nichts mehr. Kurzfristig hatte ich in den vergangenen Tagen den Gedanken, ob ich mich nicht vielleicht doch noch für die Mitteldistanz in Podersdorf (1,9km schwimmen, 90km Rad fahren, 21,1km laufen) Anfang September anmelden soll.
Mit Podersdorf verbindet mich eine Art Hassliebe. 3 Runde a 30km mit dem Rad im komplett Flachen, nur drücken und keine Sekunde Erholung, das mag ich nicht besonders. Dazu kommt noch, dass in Podersdorf ein ziemlich geringes Zuschauerinteresse (mal abgesehen vom Hotspot in der Ortsmitte) herrscht, was mir auch nicht zusagt. Ich mag es so wie in Klagenfurt beim Ironman, wo entlang der Strecke viele Menschen stehen, die einen anfeuern und noch zusätzlich motivieren. Aber trotzdem hat es mich über längere Zeit hinweg immer wieder nach Podersdorf gezogen. Der Hauptgrund ist der, dass ich denke, dass ich gerade in Podersdorf die Halbdistanz unter 5 Stunden schaffen kann. Ich war dort schon ein paar mal knapp dran, bis ich jedes mal beim Laufen kläglich gescheitert bin.
Der Gedanke, heuer wieder in Podersdorf zu starten, ist jedoch wieder schnell verflogen. Ich bin heuer nicht in der körperlichen Verfassung, um eine längere Distanz zu absolvieren (schwimmen und Rad fahren würden gehen, jedoch ist das Laufen derzeit meine Achillesferse), und daher wäre eine Zeit unter 5 Stunden sehr weit entfernt.
Da mir aber die Wettkämpfe sehr fehlen, werde ich in der kommenden Saison definitiv wieder an Triathlonbewerben teilnehmen. Ob neben Sprint- und Kurzdistanzen auch die eine (St. Pölten) oder andere (Podersdorf) Mitteldistanz dabei sein wird, das werde ich erst im Winter bzw. im Frühjahr festlegen. Nun habe ich auch wieder ein Ziel und weiß, wofür ich im Winter in der Dunkelheit bei Schnee, Kälte, Regen usw. trainiere, und die Lust, wieder wirklich harte und vor allem schnelle Trainingseinheiten durchzuführen, wird hoffentlich auch wieder steigen.
Für Heuer wird sich kein Bewerb mehr ausgehen, es würde auf Grund der fehlenden Tempohärte auch keinen Sinn machen, aber für das kommende Jahr bin ich schon jetzt voll motiviert.
Mit Podersdorf verbindet mich eine Art Hassliebe. 3 Runde a 30km mit dem Rad im komplett Flachen, nur drücken und keine Sekunde Erholung, das mag ich nicht besonders. Dazu kommt noch, dass in Podersdorf ein ziemlich geringes Zuschauerinteresse (mal abgesehen vom Hotspot in der Ortsmitte) herrscht, was mir auch nicht zusagt. Ich mag es so wie in Klagenfurt beim Ironman, wo entlang der Strecke viele Menschen stehen, die einen anfeuern und noch zusätzlich motivieren. Aber trotzdem hat es mich über längere Zeit hinweg immer wieder nach Podersdorf gezogen. Der Hauptgrund ist der, dass ich denke, dass ich gerade in Podersdorf die Halbdistanz unter 5 Stunden schaffen kann. Ich war dort schon ein paar mal knapp dran, bis ich jedes mal beim Laufen kläglich gescheitert bin.
Der Gedanke, heuer wieder in Podersdorf zu starten, ist jedoch wieder schnell verflogen. Ich bin heuer nicht in der körperlichen Verfassung, um eine längere Distanz zu absolvieren (schwimmen und Rad fahren würden gehen, jedoch ist das Laufen derzeit meine Achillesferse), und daher wäre eine Zeit unter 5 Stunden sehr weit entfernt.
Da mir aber die Wettkämpfe sehr fehlen, werde ich in der kommenden Saison definitiv wieder an Triathlonbewerben teilnehmen. Ob neben Sprint- und Kurzdistanzen auch die eine (St. Pölten) oder andere (Podersdorf) Mitteldistanz dabei sein wird, das werde ich erst im Winter bzw. im Frühjahr festlegen. Nun habe ich auch wieder ein Ziel und weiß, wofür ich im Winter in der Dunkelheit bei Schnee, Kälte, Regen usw. trainiere, und die Lust, wieder wirklich harte und vor allem schnelle Trainingseinheiten durchzuführen, wird hoffentlich auch wieder steigen.
Für Heuer wird sich kein Bewerb mehr ausgehen, es würde auf Grund der fehlenden Tempohärte auch keinen Sinn machen, aber für das kommende Jahr bin ich schon jetzt voll motiviert.
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