Für viele hat wahrscheinlich schon die Triathlonsaison begonnen, denn es gab ja schon einige interessante Wettbewerbe, wie z.B. die Challenge St. Pölten. Aber in Kürze steht für die meisten das Highlight an, der Ironman Austria am kommenden Wochenende.
Für mich beginnt dann immer das Kribbeln, wo ich merke denke, wie gerne wäre ich dabei. Die Schmerzen, die man während des Ironman hat, die sind vergessen. Auch das umfangreiche, harte Training ist vergessen.
Ich bin schon sehr gespannt auf mein Highlight, meinen ersten Triathlon seit 2019. Es ist zwar nur eine Sprintdistanz, aber zum Schauen und Testen, ob ich wirklich noch Lust auf Triathlonwettkämpfe habe, ist diese Sprintdistanz in 2 Wochen am Neufelder See genau richtig. Ich denke, auf dem Rad und beim Laufen sieht es nicht so schlecht aus, aber das Schwimmen...
Seit einigen Monaten schwimme ich endlich wieder, geht es wieder. Die linke Schulter macht überhaupt keine Probleme, die rechte Schulter, die mir durch meinen Radunfall etwas zerstört wurde, zickt ab und zu beim Schwimmen. Ich spüre sie, es ist aber nicht so, dass ich das Schwimmtraining abbrechen muss, und bei der Sprintdistanz, wo es nur 750m sind, spielt die Schulter überhaupt keine Rolle.
Das Schwimmtraining ist auch nicht so verlaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Irgendwie hat mir öfters die Lust darauf gefehlt. Ich war zwar freitags 90 Minuten im Hallenbad, aber in den Ferien (Weihnachtsferien, Semesterferien, Osterferien) war ich nicht, da das Hallenbad überfüllt ist. Im April war das Hallenbad wegen Revisionsarbeiten gesperrt, im Mai war ich auf Urlaub, und vorgestern war bei uns in Ö ein Fenstertag (am Donnerstag war ein Feiertag, am Freitag hatten dann auch einige Schulen frei), wo ich auch nicht schwimmen war. Es sollte reichen, dass ich die 750m überstehe, aber eine Topleistung wird das sicher nicht werden. Ich werde beim Rad fahren das Feld von hinten aufrollen 😂.
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