Mein fast 11 Jahre altes Cube Aerium HPA wird in die Radpension geschickt. Naja, fast... Es kommt wahrscheinlich nur mehr zu ganz wenigen Einsätzen im Freien dran, dafür wird es über dem Winter auf der Rolle eingesetzt werden.
Mit dem Cube war ich sehr zufrieden, die Geometrie dieses Rades hat mir sehr gut gepasst, das Rad war sehr zuverlässig und hat mich nie irgendwo stehen gelassen, eine treue Seele. Doch noch 11 Jahren und sehr vielen Kilometern (das Rad habe ich sowohl im Training als auch bei den Wettbewerben das ganze Jahr über eingesetzt, da wurde nicht so wie bei anderen Triathleten ein Unterschied gemacht) hat sich das Rad ein leichteres Leben im warmen Keller verdient.
Neu hinzugekommen ist jetzt ein Canyon, und zwar das Speedmax CF 8.0. Nach einigen Ausfahrten mit dem Canyon kann ich sagen, dass das Canyon das Cube würdig ersetzen wird. Klar, der Popo muss sich erst an den neuen Sattel gewöhnen, ansonst ist das Rad nun fast auf den Millimeter so wie das Cube eingestellt. Ich hatte bereits ein Canyon Rennrad, welches aber fast nur auf der Rolle im Keller zum Einsatz kam, dazu habe ich von Canyon ein Mountainbike. Mit beiden Rädern war/bin ich bisher sehr zufrieden, und ich hoffe, dass es mit dem Speedmax auch so sein wird.
Das Canyon wird genauso wie das Cube das ganze Jahr über sowohl im Training als auch im Wettkampf eingesetzt werden, da wird es keine Schonung geben. Ausnahme sind die Mavic Karbonlaufräder, die voraussichtlich nur zu den Wettkämpfen eingesetzt werden (die sind mir für den Trainingsalltag zu schade).
Auf den nachfolgenden Bildern ist das Cube schon für die Rolle bereift, hat bereits die Laufräder für die Rolle verpasst bekommen (zuvor waren Campagnolo Scirocco 35 drauf, die für die meisten Trainingskilometer nun auf das Canyocn kommen).
Sonntag, 21. Oktober 2018
Mittwoch, 3. Oktober 2018
Magic Life Masmavi, Belek, Türkei
Mitte September waren meine Frau und ich im Club Magic Life Masmavi in Belek, Türkei, nochmals den Sommer etwas verlängern. Wunderbares Wetter, schon morgens warm, das Wasser im Pool hatte 27°C, das Meer hatte ebenfalls 27°C.
Wenn in diesem Club, der heuer von Magic Life eröffnet wurde (war vorher ein Robinson Club), noch einiges geändert wird, dann ist dieser Club empfehlenswert. Eigentlich sollte man meinen, dass im September, nachdem der Club Anfang Mai eröffnet wurde, z.B. der Personalmangel behoben ist, dass gewisse Abläufe nach fast 5 Monaten behoben sind, dem war aber leider nicht so. Ein Beispiel: Frühstück von 7:00-11:00. Die erste Servicekraft, welche die Tische abräumt, kommt aber erst gegen 7:30. Weiteres Beispiel, welches den Personalmangel aufzeigt: egal in welcher Bar, es werden erst irgendwann die Gläser abgeräumt, jedoch werden die Tische nicht oder nur sehr sporadisch abgewischt, und nicht, wenn die Gläser abgeräumt werden.,Nicht Magic Life würdig.
Das größte Problem dieses Clubs ist jedoch die Lärmsituation. Die Tanzfläche an der Poolbar, wo jeden Abend ab 22:30 Disco ist, ist zwar recht schön, jedoch sind die Lautsprecher so positioniert, dass sie genau Richtung Haupthaus "zielen", anstatt in die andere Richtung, Richtung Meer. Das hat zur Folge, dass man im Haupthaus (Zimmer im Haupthaus sind aufpreispflichtig!) sogar bei geschlossener Balkontür bis ca. 2:00 morgens die Musik hört. Darauf angesprochen hat sowohl das Gästeservice als auch die Rezeption sehr gereizt reagiert. Schade darum!
Nun zum positiven Teil:
Die Anlage ist sehr schön, und vor allem für Triathleten ist sie meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Es gibt ein 50m Becken, wo ich regelmäßig bis ca. 9:30 alleine meine Längen schwimmen konnte (wird wahrscheinlich im Hochsommer anders aussehen, aber es gäbe genügend andere Ausweichpools).
Für das Radfahren kann man die geführten Mountainbiketouren in Anspruch nehmen, die ganz toll sind. Material ist top, wie schnell man pro Tour unterwegs ist, hängt jedoch immer von den Teilnehmern ab. Als Ersatz gäbe es noch eine Indoor Cycling Area. Im Magic Life Kalawy (Ägypten) z.B. habe ich öfters die Spinningräder in Anspruch genommen.
Laufen geht ja überall, sagt man. Im Magic Life Kalawy, der mitten in der Wüste liegt und keine unmittelbaren Nachbarn hat, konnte man nur innerhalb der Anlage laufen. Das war auch kein Problem, denn eine Runde war ca. 1,5km lang. Kann aber bei etwas längeren Läufen langweilig werden, hat aber den Vorteil, dass man des öfteren bei Kühlschränken vorbeiläuft und man sich jederzeit ein Wasser nehmen kann. Im Magic Life Masmavi könnte man auch innerhalb der Anlage laufen, aber ich bin regelmäßig aus der Anlage hinausgelaufen. Somit sind im Masmavi die längeren Läufe nicht so langweilig, jedoch sollte man sich dann doch etwas zu trinken mitnehmen (falls man nicht früh morgens, wo es noch nicht so heiß ist, läuft).
Will man aber nur relaxen, dann kann man das im Magic Life Masmavi auch machen. Wenn man von der Lärmproblematik mal absieht, dann ist der Masmavi ein toller Club. Was die Personalsituation betrifft, da gehe ich davon aus, dass Magic Life das bis nächstes Jahr ganz sicher in den Griff bekommt. Auch im Magic Life Jacaranda gab es angeblich die selben Probleme im ersten Jahr (das Personal betreffend), so haben es uns zumindest Gäste, die es sowohl im Jacaranda als auch im Masmavi live miterlebt haben, erzählt, doch im zweiten Jahr war im Jacaranda alles perfekt.
Wir sind uns auf jeden Fall noch unschlüssig, ob wir nächstes Jahr nochmals in den Club Masmavi fahren sollen, oder vielleicht doch lieber wieder in den Club Jacaranda... Ein bischen haben wir ja noch Zeit zum überlegen.
Ach ja, zum Abschluss: Als Fluglinie stand uns nur mehr Sunexpress zur Verfügung. Nun, ich will nicht viele Worte darüber verlieren: Sunexpress ist eine Billigfluglinie ohne kostenloser Verpflegung, was auch das Trinken betrifft. Daher unbedingt nach der Kontrolle noch im Flughafen ein Trinken kaufen und in das Flugzeug mitnehmen, falls dies möglich ist. Wir sind Sonntags um 2:15 abgeflogen, und in Wien war der Getränkeautomat leider leer. Allerdings hat die Sitzplatzreservierung funktioniert, sowohl beim Hin- als auch beim Heimflug, die Kosten mit 10,- pro Platz sind auch gering. Wenn es jedoch einen Flug mit der AUA geben würde, dann würden wir den Mehrpreis aber gerne bezahlen.
Wenn in diesem Club, der heuer von Magic Life eröffnet wurde (war vorher ein Robinson Club), noch einiges geändert wird, dann ist dieser Club empfehlenswert. Eigentlich sollte man meinen, dass im September, nachdem der Club Anfang Mai eröffnet wurde, z.B. der Personalmangel behoben ist, dass gewisse Abläufe nach fast 5 Monaten behoben sind, dem war aber leider nicht so. Ein Beispiel: Frühstück von 7:00-11:00. Die erste Servicekraft, welche die Tische abräumt, kommt aber erst gegen 7:30. Weiteres Beispiel, welches den Personalmangel aufzeigt: egal in welcher Bar, es werden erst irgendwann die Gläser abgeräumt, jedoch werden die Tische nicht oder nur sehr sporadisch abgewischt, und nicht, wenn die Gläser abgeräumt werden.,Nicht Magic Life würdig.
Das größte Problem dieses Clubs ist jedoch die Lärmsituation. Die Tanzfläche an der Poolbar, wo jeden Abend ab 22:30 Disco ist, ist zwar recht schön, jedoch sind die Lautsprecher so positioniert, dass sie genau Richtung Haupthaus "zielen", anstatt in die andere Richtung, Richtung Meer. Das hat zur Folge, dass man im Haupthaus (Zimmer im Haupthaus sind aufpreispflichtig!) sogar bei geschlossener Balkontür bis ca. 2:00 morgens die Musik hört. Darauf angesprochen hat sowohl das Gästeservice als auch die Rezeption sehr gereizt reagiert. Schade darum!
Nun zum positiven Teil:
Die Anlage ist sehr schön, und vor allem für Triathleten ist sie meiner Meinung nach sehr gut geeignet. Es gibt ein 50m Becken, wo ich regelmäßig bis ca. 9:30 alleine meine Längen schwimmen konnte (wird wahrscheinlich im Hochsommer anders aussehen, aber es gäbe genügend andere Ausweichpools).
Für das Radfahren kann man die geführten Mountainbiketouren in Anspruch nehmen, die ganz toll sind. Material ist top, wie schnell man pro Tour unterwegs ist, hängt jedoch immer von den Teilnehmern ab. Als Ersatz gäbe es noch eine Indoor Cycling Area. Im Magic Life Kalawy (Ägypten) z.B. habe ich öfters die Spinningräder in Anspruch genommen.
Laufen geht ja überall, sagt man. Im Magic Life Kalawy, der mitten in der Wüste liegt und keine unmittelbaren Nachbarn hat, konnte man nur innerhalb der Anlage laufen. Das war auch kein Problem, denn eine Runde war ca. 1,5km lang. Kann aber bei etwas längeren Läufen langweilig werden, hat aber den Vorteil, dass man des öfteren bei Kühlschränken vorbeiläuft und man sich jederzeit ein Wasser nehmen kann. Im Magic Life Masmavi könnte man auch innerhalb der Anlage laufen, aber ich bin regelmäßig aus der Anlage hinausgelaufen. Somit sind im Masmavi die längeren Läufe nicht so langweilig, jedoch sollte man sich dann doch etwas zu trinken mitnehmen (falls man nicht früh morgens, wo es noch nicht so heiß ist, läuft).
Will man aber nur relaxen, dann kann man das im Magic Life Masmavi auch machen. Wenn man von der Lärmproblematik mal absieht, dann ist der Masmavi ein toller Club. Was die Personalsituation betrifft, da gehe ich davon aus, dass Magic Life das bis nächstes Jahr ganz sicher in den Griff bekommt. Auch im Magic Life Jacaranda gab es angeblich die selben Probleme im ersten Jahr (das Personal betreffend), so haben es uns zumindest Gäste, die es sowohl im Jacaranda als auch im Masmavi live miterlebt haben, erzählt, doch im zweiten Jahr war im Jacaranda alles perfekt.
Wir sind uns auf jeden Fall noch unschlüssig, ob wir nächstes Jahr nochmals in den Club Masmavi fahren sollen, oder vielleicht doch lieber wieder in den Club Jacaranda... Ein bischen haben wir ja noch Zeit zum überlegen.
Ach ja, zum Abschluss: Als Fluglinie stand uns nur mehr Sunexpress zur Verfügung. Nun, ich will nicht viele Worte darüber verlieren: Sunexpress ist eine Billigfluglinie ohne kostenloser Verpflegung, was auch das Trinken betrifft. Daher unbedingt nach der Kontrolle noch im Flughafen ein Trinken kaufen und in das Flugzeug mitnehmen, falls dies möglich ist. Wir sind Sonntags um 2:15 abgeflogen, und in Wien war der Getränkeautomat leider leer. Allerdings hat die Sitzplatzreservierung funktioniert, sowohl beim Hin- als auch beim Heimflug, die Kosten mit 10,- pro Platz sind auch gering. Wenn es jedoch einen Flug mit der AUA geben würde, dann würden wir den Mehrpreis aber gerne bezahlen.
Samstag, 15. September 2018
Es wird aufgerüstet, Teil 2
Nachdem ich schon einiges an Ausrüstung gegen neuere Modelle getauscht habe, war es auch an der Zeit, den bereits 8 Jahre alten Orca Predator Neo zu ersetzen.
Der Orca Predator ist ein ganz toller Neoprenanzug, der viel Bewegungsfreiheit geboten hat, jedoch nach 8 Jahren sind schon einige Kampfspuren (vom an- und ausziehen) sichtbar. Ich habe zwar beim an- und ausziehen immer darauf geachtet, so vorsichtig wie nur möglich zu sein, doch ab und zu hat sich mal ein Fingernagel zu tief in das Material reingebohrt. Mittels einem Neoprenkleber habe ich dann diese Stellen geklebt, doch irgendwann ist es auch mit dem Kleben vorbei.
Den Orca Predator habe ich nun durch einen Orca Sonar ersetzt. Im ersten Moment hört sich das nach einem Rückschritt an, da der Predator ja doch um mindestens eine Klasse besser ist als der Sonar. Neben dem Preis waren aber noch 2 weitere Punkte ausschlaggebend, dass ich mich für den Sonar entschieden habe:
1. der Sonar ist um 8 Jahre jünger als der Predator, daher ist er auch technologisch um einiges weiterentwickelt und kann dem (8 Jahre alten) Predator locker das Wasser reichen.
2. ich gehe davon, dass ich zum einen nicht mehr so viele Wettkämpfe machen werde wie früher, und zum anderen kann ich es leicht verkraften, dass ich notfalls beim Ironman um ein paar Minuten langsamer bin.
Soviel mal zu den Kaufüberlegungen. Wie sieht es nun in der Realität aus?
Im August konnte ich den neuen Sonar einige Male im Neufelder See testen. Bereits beim ersten mal schwimmen mit dem Sonar konnte ich sagen, dass der neue Sonar dem alten Predator haushoch überlegen ist. Nach einigen Einheiten mit dem Sonar habe ich nochmals den Predator ausgepackt, um meine Meinung zu bestätigen:
der neue Sonar ist um vieles besser als der 8 Jahre alte Predator (Achtung: ich spreche vom alten Predator, wie es mit dem aktuellen Predator aussieht, kann ich nicht sagen!). Die Flexibiltät im Schulterbereich ist sehr viel besser (die war aber schon beim alten Predator super), der Auftrieb ist perfekt, und ich war auf Anhieb mit dem Sonar doch um einiges schneller als mit dem Predator.
Fazit:
Ich bereue es nicht, mich für den Sonar entschieden zu haben. Der Sonar ist doch um einiges günstiger als der Predator, aber für meine Bedürfnisse reicht der Sonar vollkommen.
Die oberen 2 Fotos sind der Orca Predator, die unteren beiden Fotos sind vom Orca Sonar.
Der Orca Predator ist ein ganz toller Neoprenanzug, der viel Bewegungsfreiheit geboten hat, jedoch nach 8 Jahren sind schon einige Kampfspuren (vom an- und ausziehen) sichtbar. Ich habe zwar beim an- und ausziehen immer darauf geachtet, so vorsichtig wie nur möglich zu sein, doch ab und zu hat sich mal ein Fingernagel zu tief in das Material reingebohrt. Mittels einem Neoprenkleber habe ich dann diese Stellen geklebt, doch irgendwann ist es auch mit dem Kleben vorbei.
Den Orca Predator habe ich nun durch einen Orca Sonar ersetzt. Im ersten Moment hört sich das nach einem Rückschritt an, da der Predator ja doch um mindestens eine Klasse besser ist als der Sonar. Neben dem Preis waren aber noch 2 weitere Punkte ausschlaggebend, dass ich mich für den Sonar entschieden habe:
1. der Sonar ist um 8 Jahre jünger als der Predator, daher ist er auch technologisch um einiges weiterentwickelt und kann dem (8 Jahre alten) Predator locker das Wasser reichen.
2. ich gehe davon, dass ich zum einen nicht mehr so viele Wettkämpfe machen werde wie früher, und zum anderen kann ich es leicht verkraften, dass ich notfalls beim Ironman um ein paar Minuten langsamer bin.
Soviel mal zu den Kaufüberlegungen. Wie sieht es nun in der Realität aus?
Im August konnte ich den neuen Sonar einige Male im Neufelder See testen. Bereits beim ersten mal schwimmen mit dem Sonar konnte ich sagen, dass der neue Sonar dem alten Predator haushoch überlegen ist. Nach einigen Einheiten mit dem Sonar habe ich nochmals den Predator ausgepackt, um meine Meinung zu bestätigen:
der neue Sonar ist um vieles besser als der 8 Jahre alte Predator (Achtung: ich spreche vom alten Predator, wie es mit dem aktuellen Predator aussieht, kann ich nicht sagen!). Die Flexibiltät im Schulterbereich ist sehr viel besser (die war aber schon beim alten Predator super), der Auftrieb ist perfekt, und ich war auf Anhieb mit dem Sonar doch um einiges schneller als mit dem Predator.
Fazit:
Ich bereue es nicht, mich für den Sonar entschieden zu haben. Der Sonar ist doch um einiges günstiger als der Predator, aber für meine Bedürfnisse reicht der Sonar vollkommen.
Die oberen 2 Fotos sind der Orca Predator, die unteren beiden Fotos sind vom Orca Sonar.
Samstag, 25. August 2018
Es wird aufgerüstet
Die Vorbereitungen für den Ironman Austria 2019 laufen, nun ist es Zeit aufzurüsten. Große Teile meiner Ausrüstung sind doch schon älter, und mit älter meine ich 8-11 Jahre. Daher werden nun schön langsam die älteren Ausrüstungsgegenstände gegen neue ersetzt.
Mein Garmin Radcomputer, Edge 500, hat schon sehr viel mitgemacht, aber er war und ist immer sehr zuverlässig gewesen. Trotz seines Alters von ca. 9 Jahren hat er noch immer eine äußerst akzeptable Akkulaufzeit, allerdings sind gewisse Features, welche ich gerne haben möchte, nicht vorhanden. Daher habe ich bei Amazon sehr günstig einen Edge 810 erworben. Nach einigen Ausfahrten kann ich sagen, dass der 810 ein tolles Gerät ist, und ich hoffe, dass er mich genauso lange und zuverlässig wie der Edge 500 begleiten wird.
Beim nachfolgenden Foto könnt ihr links den Edge 500 und rechte den Edge 810 sehen:
Auch meine Forerunner 510XT hat schon mehr als 9 Jahre auf dem Buckel. Wie der Edge 500 ist auch die 510XT fast immer zuverlässig gewesen, außer 2x, wo sie zu Garmin musste (Probleme mit dem Akku). Ein Manko dieser Uhr war, dass sie beim schwimmen nicht die genaue Distanz angezeigt hat. Daher habe ich mich um ein neueres Modell umgesehen und konnte sehr günstig eine gebrauchte 910XT erstehen. Nach einigen Lauf-, Schwimm- und Radeinheiten, sowie einer Sprintdistanz, kann ich nur das allerbeste von der 910XT berichten. Das positive (neben der genauen Schwimmdistanz) an der 910XT ist, dass sich an der Bedienung gegenüber der 510XT nichts geändert hat.
Auch bei dem nachfolgenden Foto ist links die 510XT und rechts die 910XT zu sehen:
Weitere Posts mit erneuerten Ausrüstungsgegenständen werden folgen!
Mein Garmin Radcomputer, Edge 500, hat schon sehr viel mitgemacht, aber er war und ist immer sehr zuverlässig gewesen. Trotz seines Alters von ca. 9 Jahren hat er noch immer eine äußerst akzeptable Akkulaufzeit, allerdings sind gewisse Features, welche ich gerne haben möchte, nicht vorhanden. Daher habe ich bei Amazon sehr günstig einen Edge 810 erworben. Nach einigen Ausfahrten kann ich sagen, dass der 810 ein tolles Gerät ist, und ich hoffe, dass er mich genauso lange und zuverlässig wie der Edge 500 begleiten wird.
Beim nachfolgenden Foto könnt ihr links den Edge 500 und rechte den Edge 810 sehen:
| Links der Edge 500, rechts der Edge 810 |
Auch meine Forerunner 510XT hat schon mehr als 9 Jahre auf dem Buckel. Wie der Edge 500 ist auch die 510XT fast immer zuverlässig gewesen, außer 2x, wo sie zu Garmin musste (Probleme mit dem Akku). Ein Manko dieser Uhr war, dass sie beim schwimmen nicht die genaue Distanz angezeigt hat. Daher habe ich mich um ein neueres Modell umgesehen und konnte sehr günstig eine gebrauchte 910XT erstehen. Nach einigen Lauf-, Schwimm- und Radeinheiten, sowie einer Sprintdistanz, kann ich nur das allerbeste von der 910XT berichten. Das positive (neben der genauen Schwimmdistanz) an der 910XT ist, dass sich an der Bedienung gegenüber der 510XT nichts geändert hat.
Auch bei dem nachfolgenden Foto ist links die 510XT und rechts die 910XT zu sehen:
| Links 510XT, rechts 910XT |
Weitere Posts mit erneuerten Ausrüstungsgegenständen werden folgen!
Samstag, 11. August 2018
Steinbrunner Triathlon, 11.8.2018
Kurzfristig habe ich mich beim Steinbrunner Triathlon angemeldet. Dieser Triathlon fand heute, Samstag, zum ersten Mal statt, und es hat sich dabei um eine Sprintdistanz gehandelt.
Das Wetter war sehr schön, pünktlich zum Start um 13:30 kam die Sonne heraus, und es wurde wieder mal so richtig heiß. Aber zum Glück ging der Wind etwas stärker...
Die Veranstaltung war super. Dafür, dass dieser Triathlon zum ersten Mal stattfand, hat aus meiner Teilnehmersicht alles sehr gut geklappt. Der Steinbrunner See war angenehm warm, dass es Neoprenverbot geben würde, war nach den vielen heißen Tagen eigentlich ziemlich klar. Es mussten 500m geschwommen werden, in 2 Startwellen, zuerst die Männer, 10 Minuten später die Damen. Nach dem Schwimmen gab es einen kleinen Leckerbissen, einen wunderschönen, etwas längeren Lauf in die Wechselzone, wobei dieser Lauf über eine ziemlich lange Steintreppe geführt hat. Nach dem Schwimmen schien die Treppe überhaupt kein Ende nehmen zu wollen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich ein gutes Schwimmen hinter mich gebracht hatte, habe ich doch seit ca. 2 Monaten nur mehr mit Neo im Neufelder See trainiert, und das alles im gemütlichen Grundlagentempo. Dennoch habe ich für das Schwimmen und den anschließenden Treppenlauf nur 10:38 benötigt, wobei die reine Schwimmzeit laut meiner Uhr nur knapp über 9:00 betragen hat.
Das Radfahren war der Hammer, eigentlich nichts für Triathloneinsteiger. Es war windig, und die Anstiege konnten zum Teil schon was. Vor allem der letzte Anstieg pro Runde, insgesamt mussten 3 Runden zu je 7km gefahren werden, war sehr heftig. Aber: für die Zuschauer war dieser Anstieg ideal. Es standen sehr viele Zuschauer bei diesem Anstieg und feuerten uns Teilnehmer super an. Bitte nicht falsch verstehen: bei diesem Anstieg handelte es sich nicht um ein paar Steigungsprozente, da ging es schon recht zur Sache! Ich habe für die ca. 23km 44:32 benötigt. Da wäre sicher mehr drinnen gewesen, doch ich bin wieder mit dem Rad zum Bewerb und nach Hause gefahren, was insgesamt 50 zusätzliche Kilometer waren. Dazu kam, dass ich diesen Triathlon aus dem vollen Training heraus gemacht habe, am Ende einer 3wöchigen harten Trainingsphase, und ich habe schon am Morgen gespürt, dass es Zeit für die Regenerationswoche wird.
Beim Laufen war es heiß. Zum Glück standen die Anrainer mit dem Gartenschlauch und haben uns geduscht. Danke dafür an dieser Stelle! Auch hier waren 3 Runden, insgesamt knapp über 5km, zu absolvieren, wofür ich 24:12 benötigt habe.
Inklusive der Wechselzeiten ergibt das eine Gesamtdauer von 1:21:18. Mir hat dieser Triathlon sehr gut gefallen, er war sehr anspruchsvoll, aber ich habe das in Ordnung gefunden. Einziger kleiner Kritikpunkt: im Ziel hätte ich mir gerne ein Cola gewünscht. Ansonst war alles perfekt, und nochmals: dieser Bewerb wurde zum ersten mal durchgeführt, großes Lob an die Veranstalter!
Das Wetter war sehr schön, pünktlich zum Start um 13:30 kam die Sonne heraus, und es wurde wieder mal so richtig heiß. Aber zum Glück ging der Wind etwas stärker...
Die Veranstaltung war super. Dafür, dass dieser Triathlon zum ersten Mal stattfand, hat aus meiner Teilnehmersicht alles sehr gut geklappt. Der Steinbrunner See war angenehm warm, dass es Neoprenverbot geben würde, war nach den vielen heißen Tagen eigentlich ziemlich klar. Es mussten 500m geschwommen werden, in 2 Startwellen, zuerst die Männer, 10 Minuten später die Damen. Nach dem Schwimmen gab es einen kleinen Leckerbissen, einen wunderschönen, etwas längeren Lauf in die Wechselzone, wobei dieser Lauf über eine ziemlich lange Steintreppe geführt hat. Nach dem Schwimmen schien die Treppe überhaupt kein Ende nehmen zu wollen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass ich ein gutes Schwimmen hinter mich gebracht hatte, habe ich doch seit ca. 2 Monaten nur mehr mit Neo im Neufelder See trainiert, und das alles im gemütlichen Grundlagentempo. Dennoch habe ich für das Schwimmen und den anschließenden Treppenlauf nur 10:38 benötigt, wobei die reine Schwimmzeit laut meiner Uhr nur knapp über 9:00 betragen hat.
Das Radfahren war der Hammer, eigentlich nichts für Triathloneinsteiger. Es war windig, und die Anstiege konnten zum Teil schon was. Vor allem der letzte Anstieg pro Runde, insgesamt mussten 3 Runden zu je 7km gefahren werden, war sehr heftig. Aber: für die Zuschauer war dieser Anstieg ideal. Es standen sehr viele Zuschauer bei diesem Anstieg und feuerten uns Teilnehmer super an. Bitte nicht falsch verstehen: bei diesem Anstieg handelte es sich nicht um ein paar Steigungsprozente, da ging es schon recht zur Sache! Ich habe für die ca. 23km 44:32 benötigt. Da wäre sicher mehr drinnen gewesen, doch ich bin wieder mit dem Rad zum Bewerb und nach Hause gefahren, was insgesamt 50 zusätzliche Kilometer waren. Dazu kam, dass ich diesen Triathlon aus dem vollen Training heraus gemacht habe, am Ende einer 3wöchigen harten Trainingsphase, und ich habe schon am Morgen gespürt, dass es Zeit für die Regenerationswoche wird.
Beim Laufen war es heiß. Zum Glück standen die Anrainer mit dem Gartenschlauch und haben uns geduscht. Danke dafür an dieser Stelle! Auch hier waren 3 Runden, insgesamt knapp über 5km, zu absolvieren, wofür ich 24:12 benötigt habe.
Inklusive der Wechselzeiten ergibt das eine Gesamtdauer von 1:21:18. Mir hat dieser Triathlon sehr gut gefallen, er war sehr anspruchsvoll, aber ich habe das in Ordnung gefunden. Einziger kleiner Kritikpunkt: im Ziel hätte ich mir gerne ein Cola gewünscht. Ansonst war alles perfekt, und nochmals: dieser Bewerb wurde zum ersten mal durchgeführt, großes Lob an die Veranstalter!
Sonntag, 29. Juli 2018
Vorbereitungen Ironman Austria 2019
Seit einiger Zeit laufen für mich schon die Vorbereitungen für den Ironman Austria am 7.7.2019. Das Training habe ich vor ca. 3 Monaten entsprechend angepasst, die Quantität, die Länge der Einheiten, wurde erhöht, die Intensität ist momentan jedoch noch sehr gering. Ziel ist es, dass sich der Körper wieder an die langen Einheiten gewöhnt.
Derzeit steht jede Woche (ausgenommen die Regenerationswochen) eine lange Radeinheit von 5+ Stunden auf dem Programm, meist als Koppeltraining, sowie eine lange Laufeinheit (3 Stunden). Dazu noch "kurze" Rad- und Laufeinheiten und 2x in der Woche Neoprenschwimmen im Neufelder See, wo ich meist gegen 4:45 morgens für 60-75 Minuten schwimme.
Ich habe wieder richtig Spaß an den langen Trainingseinheiten, vor allem beim Rad fahren, wo ich die wunderschöne Landschaft Niederösterreichs genieße. Den Großteil der Ausfahrten führe ich im hügeligen bis gebirgigen Gelände durch. Ebenso ist es beim Laufen, wo ich nur sehr wenige Einheiten im Flachen absolviere.
Derzeit steht noch der Spaß im Vordergrund, ab Mitte Oktober wird dann gezielt für den Ironman trainiert, wo wahrscheinlich nicht nur ein Koppeltraining pro Woche am Programm stehen wird. Die Freude auf den Oktober ist auf jeden Fall schon riesengroß, mal schauen, in welchem körperlichen Zustand ich am 7.7.2019 in Klagenfurt am Start stehen werde!
Derzeit steht jede Woche (ausgenommen die Regenerationswochen) eine lange Radeinheit von 5+ Stunden auf dem Programm, meist als Koppeltraining, sowie eine lange Laufeinheit (3 Stunden). Dazu noch "kurze" Rad- und Laufeinheiten und 2x in der Woche Neoprenschwimmen im Neufelder See, wo ich meist gegen 4:45 morgens für 60-75 Minuten schwimme.
Ich habe wieder richtig Spaß an den langen Trainingseinheiten, vor allem beim Rad fahren, wo ich die wunderschöne Landschaft Niederösterreichs genieße. Den Großteil der Ausfahrten führe ich im hügeligen bis gebirgigen Gelände durch. Ebenso ist es beim Laufen, wo ich nur sehr wenige Einheiten im Flachen absolviere.
Derzeit steht noch der Spaß im Vordergrund, ab Mitte Oktober wird dann gezielt für den Ironman trainiert, wo wahrscheinlich nicht nur ein Koppeltraining pro Woche am Programm stehen wird. Die Freude auf den Oktober ist auf jeden Fall schon riesengroß, mal schauen, in welchem körperlichen Zustand ich am 7.7.2019 in Klagenfurt am Start stehen werde!
Sonntag, 8. Juli 2018
Ironman Austria 2019
Nach dem heurigen Ironman war ich am Montag in Klagenfurt, in der Ironman City, und habe mich für den Ironman Austria 2019 am 7.7.2019 angemeldet.
Die Vorbereitungen für den Ironman 2019 laufen bereits seit einigen Monaten, ich habe festgestellt, dass ich körperlich und vor allem auch wieder vom Kopf her in der Lage bin, hohe Trainingsumfänge zu absolvieren, und dass es mir wieder sehr viel Spaß macht.
Ironman Austria 2019, ich komme!
Die Vorbereitungen für den Ironman 2019 laufen bereits seit einigen Monaten, ich habe festgestellt, dass ich körperlich und vor allem auch wieder vom Kopf her in der Lage bin, hohe Trainingsumfänge zu absolvieren, und dass es mir wieder sehr viel Spaß macht.
Ironman Austria 2019, ich komme!
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