Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Freitag, 20. August 2010

Vorbereitungen für den Wildsau Dirt run

In etwas mehr als 2 Monaten ist es soweit, und der Wildsau Dirt-run findet das zweite Mal statt. Beim ersten Mal wusste ich nicht, was ich anziehen soll, wie es sein wird usw. Doch heuer weiss ich, was alles auf mich zukommen wird und wie ich ausgestattet sein muss.

Schon bei den Schuhen war die Auswahl voriges Jahr groß. Die meisten hatten Laufschuhe an (die beste Wahl meiner Meinung nach), man sah einige mit Crosslaufschuhen, mit Fußballschuhen (die haben auch einige Vorteile, aber 10 oder gar 20km mit Fußballschuhen?), Gummistiefel, Halbschuhen...

Normalerweise sortiere im Herbst immer ein bis zwei Paare Laufschuhe aus (die schon genügend km auf der Sohle haben), das Paar, das heuer aussortiert wird, wird beim Wildsau-Run eingesetzt und danach weggeschmissen werden (sie sind nach diesem Lauf definitiv nicht mehr zu gebrauchen).

Auch bei der Bekleidung habe ich schon aussortiert, eine alte Laufhose und ein alter langärmliger Laufpulli werden eingesetzt, und auch die werden nach dem Lauf weggeschmissen.

Bei den Handschuhen habe ich lange überlegt und gesucht, welche ich verwenden soll. Radhandschuhe, Arbeitshandschuhe, Skihandschuhe, Stoffhandschuhe... Gestern habe ich bei Lidl Arbeitshandschuhe gekauft, die mit Geleinlagen gepolstert sind (komischerweise schauen die Handschuhe fast genau so aus wie die Radhandschuhe, die Hofer vor 2 Jahren verkaufte...). Diese Handschuhe sind auf jeden Fall besser als die Stoffhandschuhe, die ich voriges Jahr verwendete. Aber auch wenn sie nicht viel taugen sollten so kann ich sie noch immer ausziehen (was ich aber höchstwahrscheinlich nicht machen werde. Voriges Jahr hatte ich nach der ersten Runde meine Handschuhe ausgezogen und weggeschmissen, was ein riesengrosser Fehler war, denn in den Fingern wurde mir sehr kalt!).

Somit ist die Bekleidung für den Wildsau Dirt-run zusammengestellt. Und was ich nicht vergessen darf: Gummistiefel mitnehmen! Denn der Weg vom Auto zur Anmeldung bzw zum Start ist sehr matschig! Auch die Gummistiefel stehen schon im Keller bereit!

Es dauert zwar noch bis zum Lauf, aber ich freue mich schon sehr darauf,
Markus!

Mittwoch, 18. August 2010

Neopren

Gestern stand wieder eine Schwimmeinheit im Freien auf dem Plan. Dazu fahre ich immer zum Neufelder See, der ist mit dem Auto nur 25 Minuten entfernt. Meist bin ich schon gegen 5:45 dort, denn bis 7:30 ist freier Eintritt, und es sind noch keine Leute, Segler, Surfer usw. dort. Man hat halt seine Ruhe, und das ist für mich Morgenmuffel genau das Richtige.

Aber jetzt merkt man schon dass der Sommer schön langsam zu Ende geht (laut Kalender sollte er ja noch einen Monat dauern), um 5:00 ist es noch dunkel, die Autos sind angelaufen, die Wiesen sind nass. Dennoch ist es schön, wenn man alleine am Ufer des Sees steht und alles ruhig ist. Sogar die Enten schlafen noch wenn ich ins Wasser gehe, ich muss mir einen Weg durch die schlafenden Enten suchen ;-).

Bis inklusive voriges Jahr bin ich mit einem Aquasphere XP Neopren geschwommen. Ich war der Meinung, dass dieser Neopren sehr gut ist (da ich keinen Vergleich hatte). Voriges Jahr im September habe ich bei Bikepalast (www.bikepalast.com) einen günstigen Neopren ergattert, einen Orca Predator. Gekostet hat mich dieser Neo 80,-, der Neupreis liegt über 300,-. Natürlich habe ich mich zuvor bei Gerhard erkundigt, ob dieser Neo gut ist und wie es mit der Größe aussieht. Gerhard hat mir geraten sofort zuzuschlagen, was ich auch getan habe. Somit bin ich seit September vorigen Jahres stolzer Besitzer des Orca Predator.

Im Mai in Grosssteinbach, beim Sprinttriathlon bin ich das erste Mal mit diesem Neo geschwommen. Ich weiss, man sollte vorher mal damit schwimmen usw, aber es hat sich leider nichts ergeben. Ich war sofort begeistert von diesem Neo und bin heuer nur mit dem Orca geschwommen, den Aquasphere habe ich mir als Trainingsneo aufgehoben (aber auch in den Trainingseinheiten bin ich heuer nur mit dem Orca geschwommen).

Gestern war es soweit, ich bin seit einem Jahr das erste Mal wieder mit dem Aquasphere geschwommen und hatte einen guten Vergleich zum Orca, da das letzte Schwimmen mit dem Orca erst ein paar Tage zurückliegt. Der Orca ist ein Wahnsinn, ich weiss nicht, wie ich es so lange mit dem Aquasphere (der auch ein guter Neo ist) ausgehalten habe!

Schon beim Anziehen bemerkt man den Unterschied. Den Aquasphere habe ich schon mehrmals geklebt, da vom Anziehen eine Menge Spuren (=Risse durch Fingernägel, die ich nach jeder Schwimmeinheit geklebt habe) vorhanden sind. Der Orca hat noch keine einzige Reparatur hinter sich. Im Schulterbereich ist der Orca um vieles bequemer und auch die Wasserlage ist um vieles besser. Ich hoffe, dass der Orca noch länge hält.

Ich habe mich auch im Aquasphere wohl gefühlt, aber der Orca ist meines Erachtens nach um vieles bequemer. Falls ihr euch einen Neo zulegen solltet, unbedingt Testschwimmen (bei Triathlonveranstaltung wird das oft angeboten, aber man findet auch in Hallenbädern Testschwimmveranstaltungen). Meist sind beim Testschwimmen die Neos ermäßigt, falls nicht, man kann ja handeln. Oder man kann beim Testschwimmen herausfinden, welcher Neo einem am Besten passt und danach im Internet kaufen (die Höchststrafe für den Verkäufer des Neos, aber man muss auf den Schilling, sorry, Euro, schauen).

Für mich steht fest, dass ich nicht mehr in einem Geschäft einen Neo kaufen werde, wo ich den Neo nur im Trockenen anprobieren kann und nicht die Möglichkeit habe, damit ein paar Meter zu schwimmen. Aber vorerst bin ich mit meinem Orca so zufrieden, dass ich auf ein paar schöne Jahre, die ich mit ihm gemeinsam verbringen kann, hoffe.

Markus!

Sonntag, 15. August 2010

Pöttsching, 14.8.2010

Heuer nahm ich zum 2. mal in Pöttsching am Triathlon statt. Am Freitag Abend regnete es heftigst, der Veranstalter hat aber zum Glück schnell reagiert und die Laufstrecke geändert.

Normalerweise wäre ein Feldweg zu bewältigen gewesen, der ohne Regen schon leicht matschig ist, aber nach diesem heftigen Regen in der Nacht wäre es wahrscheinlich dem Wildsau Dirtrun gleich gekommen ;-). Durch die Streckenänderung war die Laufstrecke zwar ein wenig kürzer aber auf keinem Fall leichter, es ging, wie bei der Radstrecke, laufend bergauf und bergab.

Der Veranstalter hatte am Veranstaltungstag großes Wetterglück, kein Regen, es war heiss, und der Wind ging etwas (was die Radstrecke schwerer machte). Als ich mich auf dem Weg zum Einchecken machte zeigte mein Radcomputer in der prallen Sonne 40°C an, bis zum Start "kühlte" es etwas ab, laut Radcomputer hatten wir aber während dem Radfahren noch immer in der Sonne 35°C.

Der See war dieses Mal sauberer als voriges Jahr, es schwammen nicht so komische Stücke (die wie Fäkalien aussahen) auf der Oberfläche, auch die Temperatur des Sees war in Ordnung. Natürlich gab es Neoprenverbot, was aber meiner Meinung nach in Ordnung war, denn für den Neo war der See eindeutig zu warm.

Ich verschlief leider den Start etwas und musste hier einige Zeit liegen lassen. Wir schwammen gegen den Uhrzeigersinn, somit stellte ich mich ziemlich weit nach rechts, damit ich bei den Bojen, die heuer größer und besser sichtbarer als voriges Jahr waren, nicht in Schlägereien verwickelt bin. Aber es stellten sich andere noch weiter rechts. Wie schon gesagt, den Start habe ich verschlafen. Als der Startschuss erfolgte, kam ich nicht gleich weg und kam voll ins Getümmel, da die hinter mir nach vorne drängte. Nach vorne ging nichts mehr, ebensowenig nach links und nach rechts, ich war richtig eingezwickt. Ich lies mich daher weit zurückfallen und kam erst dadurch nach rechts. Dieses Zurückfallen hat viel Zeit gekostet, doch es hat sich ausgezahlt. Denn rechts aussen ging es dann ohne Probleme dahin, ich konnte mein Tempo und meine Frequenz schwimmen und viele Schwimmer wieder überholen. Auch bei den Bojen gab es keine Schlägereien. Nach 14:07 (800m) stieg ich aus dem Wasser und war um 1:05 schneller als voriges Jahr.

Als ich mit dem Rad die Wechselzone verlies querte ein Staffelschwimmer gemütlich den Weg. Erst nachdem ich einen kurzen Brüller loslies wurde ihm bewusst, dass er im Weg war und sprang auf die Seite.

Die ersten Radkilometer gab ich Vollgas, ich übertrieb wieder mal etwas. Auf der Strasse von Pöttsching raus herrschte Gegenwind, der tat das seinige dazu. Schon nach dem ersten kurzen Anstieg dachte ich es geht nicht mehr.... Doch nachdem ich etwas zurückschaltete ging es wieder und konnte die zwei Radrunden (gesamt 36km) ziemlich gleichmässig fahren. Für beide Runden benötigte ich 59:44 (um 45 Sekunden schneller als voriges Jahr).

Beim Wechsel vom Rad zum Laufen verlor ich leider mein Gel, welches ich nach der ersten von drei Laufrunden nehmen wollte. Schon nach wenigen Metern spürte ich sehr meine Beine und wusste, da wird nicht mehr viel los sein beim Laufen. Die erste Runde (angeblich 2,5km, ich denke, die Runde war aber etwas länger) absolvierte ich in 12:03, die zweite und dritte Runde absolvierte ich in der exakt selben Zeit (12:32).

Gesamt benötigte ich 1:52:56 und bin mit dieser Leistung zufrieden. Vor allem mit dem Schwimmen, denn obwohl ich den Start verschlafen hatte kam ich als 17. aus dem Wasser. Hier wäre noch mehr drinnen gewesen. Und dass das Laufen heuer nicht so funktioniert habe ich schon einige Male in meinen Blogs geschrieben. Aber ich denke in Podersdorf in zwei Wochen wird auch das Laufen funktionieren, denn 5 Minuten für den km sind ohne Probleme möglich, nur Zeiten um 4:10 für den km stellen ein Problem dar.

Pöttsching war wieder eine sehr schöne Veranstaltung, das Wetter hat gepasst, die neue Laufstrecke war auch in Ordnung, aber wie schon letztes Jahr geschrieben, würde ich mir Musik beim Ziel wünschen (so wie in Fürstenfeld oder Grosssteinbach). Und ich würde mir auch Isogetränke am Ende jeder Laufrunde wünschen. Vielleicht werden meine Wünsche erhört...

Für Podersdorf sieht es nicht so schlecht aus, beim Schwimmen bin ich zur Zeit sehr gut unterwegs, das Radfahren sieht auch nicht so schlecht aus (hoffentlich gibt es fast keinen Wind), und, wie schon oben geschrieben, auch das Laufen wird in Podersdorf hoffentlich kein Problem darstellen.

Markus!

Montag, 9. August 2010

Sprinttriathlon Fürstenfeld

Am Sonntag war ich in Fürstenfeld und habe am Sprintbewerb (375m Schwimmen, 26,6km Rad und 5km Laufen) teilgenommen. Es gab auch eine olympische Distanz (1,5km Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen), doch ich bin etwas faul und wollte mich nicht so lange quälen ;-).

Ich war schon voriges Jahr in Fürstenfeld, und es hat mir damals schon sehr gut dort gefallen. Voriges Jahr war das Wetter für mich ideal, bewölkt, 20°C und trocken. Heuer hatte der Wettergott ein Erbarmen mit den Veranstaltern und es herrschte wunderschönes Wetter: blauer Himmel, strahlender Sonneschein und bis zu ca 30°C und kein Wind (was ich mir auch für Podersdorf wünschen würde).

Bei der olympischen Distanz wurde das Schwimmen auf 3 Startwellen aufgeteilt, die Sprintdistanz wurde in 2 Wellen aufgeteilt, wir Männer bildeten die erste Welle, die Damen starteten 5 Minuten nach uns. Das Schwimmen verlief für mich wieder recht gut, allerdings so richtig auf Zug gekommen bin ich nicht. Naja, der Ironman ist vorbei, dort es wichtig. Dennoch denke ich, dass ich nicht so langsam war. Laut meiner Uhr benötigte ich etwas über 4 Minuten, wie schon voriges Jahr waren es keine 375m. Aber ist ja egal, ist für alle gleich lang bzw. kurz. Beim ersten Wechsel hatte ich leichte Orientierungsprobleme, ich hatte mir die Wechselzone nicht gut genug angesehen und bin daher eine Reihe früher abgebogen als ich sollte und fand in dieser Reihe mein Rad nicht... Doch zum Glück ist die Wechselzone dort nicht so groß und der "Fehler" war schnell behoben. Nach 5:53 (Schwimmen und Wechsel 1, leider gibt es hier keine getrennte Schwimm- und Wechselzeit) verlies ich die Wechselzone (laut Ergebnisliste war ich da recht weit vorne).

Die Radstrecke wurde heuer im Gegensatz zum vorigen Jahr etwas geändert, sie wurde etwas länger und sie ist auch viel schöner (aber nicht leichter) als die bisherige Strecke. Wir fuhren nicht mehr die Hauptstrasse zur Therme Loipersdorf hoch, sondern im Wald (absolut kein Autoverkehr!) ging es einige Serpentinen hoch und wir kamen oberhalb der Therme heraus.

Auf den ersten Radkilometern machte ich ziemlich Druck und konnte hier einige Athleten überholen. Doch dann wurde ich von einer Gruppe (5 Radfahrer) überholt, die anscheinend überhört hatten, dass Windschattenverbot herrscht. Ich habe mich auf den vorgeschriebenen Abstand von 10m zurückfallen lassen, aber die 5 sind in Zweierreihe dahingefahren. Auch ein Wettkampfrichter, der am Straßenrand stand, ist nicht eingeschritten. Ich konnte, da ich nicht im Windschatten war, das Tempo nicht ganz halten, doch 7km lang (bis zum Anstieg zur Therme Loipersdorf) war ich knapp hinter ihnen (solange sind die 5 in Zweierreihe gefahren!). 7km Windschattenfahren was die getrieben haben!

Beim Anstieg zur Therme hoch büßte ich für meinen Übermut zu Beginn und wurde von einigen weiteren Radfahrern überholt. Doch auf dem Weg von der Therme runter Richtung Fürstenfeld ging es wieder dahin, da konnte ich wieder vieles gut machen und einige, die mich beim Anstieg überholt hatten, rücküberholen. Für die 26,6km benötigte ich 46:35.

Der Wechsel vom Rad zum Laufen verlief ohne Probleme, ich fand sofort die richtige Reihe ;-) und ging nach 1:12 auf die Laufstrecke.

Auch die Laufstrecke war neu, voriges Jahr war die Laufstrecke komplett flach, aber heuer gab es 2 gewaltige Anstiege auf den 5km, wobei ein Anstieg eine Steigung von 18% aufgewiesen hat (der andere Anstieg war aber auch nicht viel unter 18%). Es ging auch zum Teil über Wiesen wo mir das Laufen ziemlich schwer gefallen ist wegen der Regenfälle der vergangenen Tage.

Mir hat die neue Laufstrecke, obwohl sie um vieles anstrengender als voriges Jahr war, sehr gut gefallen. Leider war ich nicht so flott unterwegs, ich spürte doch etwas die Anstrengung vom Radfahren (obwohl es nur 26,6km waren). Aber da ich heuer schon die ganze Saison über beim Laufen sehr schwächle ärgere ich mich nicht so sehr. Für die 5km benötigte ich 24:06, und nach 1:17:48 kam ich als 28. ins Ziel. Die Zeitabstände waren ziemlich knapp, sowohl nach vorne als auch nach hinten (1 Minute schneller wären gleich 9 Plätze gewesen).

Fürstenfeld ist eine wunderschöne und sehr gut organisierte Veranstaltung. Das Bad Fürstenfeld ist sehr schön, die Radstrecke ist toll, ebenso die Laufstrecke. Die Moderation war wieder hervorragend, und auch die Musik, die gespielt wurde, war super. Dieser Triathlon ist sehr empfehlenswert, auch wenn er anstrengend ist (wenn man mal einen Triathlon ausprobieren will und am Rad etwas schwächelt, dann kann es schon sehr anstrengend werden). Mir hat dieser Bewerb wieder sehr gut gefallen!

Am Samstag steht der nächste Bewerb am Programm, Pöttsching wartet. 800m schwimmen, 38km Rad und 8,6km Laufen.

Bis demnächst,
Markus!

Montag, 2. August 2010

Der Schmerz vergeht,....

... der Stolz bleibt!

Mittlerweile sind schon 4 Wochen seit dem Ironman Austria vergangen. Den obigen Spruch habe ich das erste Mal bei meinem ersten Ironman im Jahr 2008 gelesen, und auch heuer war dieser Spruch beim Ironman oft auf der Strasse oder auf vielen Plakaten der Zuseher zu lesen, und er fasziniert mich immer noch.

Die Schmerzen waren sehr bald verschwunden, doch der Stolz wird immer größer. Mittlerweile habe ich schon meinen 3. Ironman beendet, und darauf bin ich sehr stolz.

Dank der hervorragenden Pläne von Gerhard war ich sehr bald wieder in der Lage ohne Schmerzen und mit viel Freude zu trainieren. Die ersten 2 Wochen nach dem Ironman war sehr gemäßigtes Training angesagt, in der 3. Woche habe ich vermehrt auf dem Rad trainiert, in der vergangenen Woche standen neben 2 Schwimmeinheiten 3 Rad- und 3 Laufeinheiten auf dem Plan, und alles schon wieder mit höherer Intensität. Und ich hatte keinerlei Probleme mit dem höheren Tempo. Diese Woche steht ein Schwimmblock auf dem Programm mit 3 Lauf- und einer Radeinheit, und am Sonntag starte ich beim ersten Triathlon nach dem Ironman, in Fürstenfeld bei der Sprintdistanz.

Ich freue mich schon riesig auf den Bewerb am Sonntag, nach 4 Wochen ohne Wettkampf bin ich schon wieder richtig hungrig ;-). Und mittlerweile freue ich mich auch schon auf den Ironman 2011 in Klagenfurt, auch wenn es bis dort hin noch lange dauert!

Bei einigen Sportlern bemerkt man nach ihrem Hauptwettkampf eine gewisse Müdigkeit, der Wettkampf ist vorbei und das war's. Aber ich hatte schon sehr bald nach dem Ironman eine große Lust wieder zu trainieren, und ich denke, dass ist auf Grund der Trainingspläne von Gerhard. Es ist ein "moderates" Training, ich trainiere sehr viel im Grundlagenbereich (natürlich sind auch einige wirklich harte Einheiten dabei), aber auf Grund des Trainings im Grundlagenbereich fühle ich mich nicht so ausgelaugt, die Zeiten werden dennoch besser, und ich habe ich ein sehr gutes Fundament, wo ich die nächsten Jahre darauf aufbauen kann. Man kann das sehr gut bei den Athleten, die Gerhard betreut, beobachten, alle werden über die Jahre hinweg schneller, und alle sind mit einer Freude dabei (nehme ich mal an ;-)).

Mir geht es schon wieder hervorragend und ich denke, dass ich in Podersdorf, sofern das Wetter halbwegs passt, eine sehr gute Leistung bringen kann.

Ich wünsche euch einen schönen Wochenbeginn,
Markus!

Dienstag, 27. Juli 2010

Volkssport Doping?!

Gestern gab es auf ATV eine sehr gute Reportage über Doping. Wenn man diese Sendung versäumt hat (wie ich), dann kann man sich diese Sendung im Internet ansehen:

http://atv.at/contentset/97299-atv-dokument

Ein Wahnsinn, was da vorgeht! Ich finde es traurig und erschütternd, dass so viele Leute ihre Gesundheit und ihr Leben nur wegen ein paar Sekunden oder Minuten auf's Spiel setzen!

Markus!

Samstag, 24. Juli 2010

Genieße das Leben

Folgenden Link habe ich heute von Gerhard mit meinem Trainingsplan bekommen:

http://www.youtube.com/watch?v=H8ZuKF3dxCY&feature=related

Markus!