Gestern, Samstag dem 25.5.2013, wurde bekannt gegeben, dass beim heurigen Ironman 70.3 in St. Pölten das Schwimmen ausfällt und es nur einen Rad- Laufbewerb gibt.
Nun, mich betrifft das nicht, da ich heuer nicht in St. Pölten starte. Allerdings habe ich mir auch meine Gedanken zu diesem Thema gemacht. Die meisten Kommentare auf Facebook beziehen sich darauf, dass sie mit mit dieser Entscheidung nicht zufrieden sind (ich will jetzt nicht darüber schreiben, ob nur die Unzufriedenen auf Facebook posten oder auch andere).
Hier meine persönliche Meinung zu diesem Thema:
ich habe in den letzten 7 Jahren an vielen Wettkämpfen (Laufwettbewerbe, Radbewerbe, Triathlons, Dirtrun usw.) teilgenommen, wo zum Teil die Bedingungen schlechter waren. Auf der einen Seite verstehe ich die Angst der Veranstalter, dass einige Teilnehmer am Rad Probleme bekommen könnten (was laut Facebook das ausschlaggebende dafür war, dass das Schwimmen abgesagt wurde). Auf der anderen Seite kann ich diese Einstellung nicht teilen.
Es gibt warme Bekleidung. Was spricht dagegen, wenn man nach dem Schwimmen 1 Minute mehr in den Wechsel investiert und sich eine trockene Bekleidung eventuell inklusive Ärmlinge oder Windbreaker anzieht?
Wie oft sind wir Triathleten im Winter oder bei kühlen Temperaturen mit dem Rad unterwegs? Mein "Spitzenwert" war in diesem Winter -8°C für 2 Stunden mit dem Mountainbike. Ansonst habe ich sehr viele Kilometer mit dem Triathlonrad bei Temperaturen um den Gefrierpunkt absolviert.
Das sind nur 2 Aspekte. Meiner Meinung nach ist die Entscheidung das Schwimmen abzusagen nicht richtig. Gerade das Schwimmen durch 2 Seen mit dem tollen Landgang dazwischen ist eines der Herzstücke dieses Bewerbs. Und auch für die Zuschauer ist dieser Landgang ein Highlight. Ich finde es schade, dass dieses Highlight heuer gestrichen wurde.
Es gibt viele unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema, für viele ist Schwimmen die Angstdisziplin im Triathlon, jedoch gehört Schwimmen dazu. Überlegungen von einigen Profis, dass der Ausfall des Schwimmbewerbes ihre Chancen steigern, finde ich zwar aus ihrer Sicht legitim, denn die müssen ihr Geld damit verdienen. Jedoch auch hier: Triathlon besteht aus 3 Disziplinen, und die erste ist nun einmal Schwimmen.
Wenn ich heuer für den Ironman 70.3 St. Pölten angemeldet gewesen wäre, dann wäre ich trotz der Schwimmabsage an den Start gegangen, ich hätte nie an einen Startverzicht gedacht. Ich hätte mich ziemlich über die Schwimmabsage geärgert, jedoch hätte es nichts gebracht (genauso wie es im Vorjahr nichts gebracht hätte, wenn ich mich darüber geärgert hätte, dass beim Ironman Austria beim Schwimmen Neoprenverbot geherrscht hat). Ich hätte dennoch versucht mein Bestes zu geben, jedoch wäre es für mich nicht der Bewerb gewesen wie er mit einem Schwimmen als Anfangsdisziplin gewesen wäre.
Ich hoffe, dass so eine Entscheidung nicht so bald wieder getroffen werden muss, ebenso dass die Ironmanveranstalter es heuer bei einem einmaligen Versuch belassen, den Ironman Austria in mehreren Startwellen zu starten!
Markus!
Sonntag, 26. Mai 2013
Sonntag, 19. Mai 2013
Die Triahtlonsaison hat begonnen...
... aber leider noch nicht für mich.
Normalerweise habe ich um diese Zeit schon einige Bewerbe hinter mir, aber dieses Jahr stand gerade mal der Leobersdorfer Brückenlauf auf dem Programm. Tja, dieser Bewerb hatte zur Folge, dass ich wieder mal eine längere Laufpause einlegen musste.
Diese Woche war ich seit dem 1. Mai endlich wieder laufen, schmerzfrei sieht allerdings anders aus. Man muss das positive daran sehen, da das Laufen nicht so geht stehen mehr Radeinheiten auf dem Programm. Und am Rad fühle ich mich momentan ziemlich gut. Auch das Schwimmen sieht nicht so schlecht aus.
Eigentlich hatte ich mir diese Saison etwas anders vorgestellt. Ich wußte, dass ich aus Zeitgründen nur wenige Bewerbe bestreiten kann, dass ich jedoch auf Grund der Laufprobleme keine Bewerbe bestreiten kann, damit hatte ich nicht gerechnet. Jetzt hoffe ich, dass es endlich etwas besser wird und ich bald in ein geregeltes Lauftraining einsteigen kann. Und vor allem dass ich endlich bald an einem Triathlon teilnehmen kann! Die Entzugserscheinungen sind mittlerweile schon gewaltig.
Bis bald,
Markus!
Normalerweise habe ich um diese Zeit schon einige Bewerbe hinter mir, aber dieses Jahr stand gerade mal der Leobersdorfer Brückenlauf auf dem Programm. Tja, dieser Bewerb hatte zur Folge, dass ich wieder mal eine längere Laufpause einlegen musste.
Diese Woche war ich seit dem 1. Mai endlich wieder laufen, schmerzfrei sieht allerdings anders aus. Man muss das positive daran sehen, da das Laufen nicht so geht stehen mehr Radeinheiten auf dem Programm. Und am Rad fühle ich mich momentan ziemlich gut. Auch das Schwimmen sieht nicht so schlecht aus.
Eigentlich hatte ich mir diese Saison etwas anders vorgestellt. Ich wußte, dass ich aus Zeitgründen nur wenige Bewerbe bestreiten kann, dass ich jedoch auf Grund der Laufprobleme keine Bewerbe bestreiten kann, damit hatte ich nicht gerechnet. Jetzt hoffe ich, dass es endlich etwas besser wird und ich bald in ein geregeltes Lauftraining einsteigen kann. Und vor allem dass ich endlich bald an einem Triathlon teilnehmen kann! Die Entzugserscheinungen sind mittlerweile schon gewaltig.
Bis bald,
Markus!
Mittwoch, 1. Mai 2013
Leobersdorfer Brückenlauf
Heute, 1.5.2013, hat bei wunderbarem Wetter der Leobersdorfer Brückenlauf stattgefunden. Dabei handelt es sich um einen 10km-Lauf, der bei uns in der Region einer der am besten besuchten Läufe ist.
Gestern war eine Kaiserschmarrnparty, für alle Teilnehmer am Brückenlauf gab es einen wunderbaren Kaiserschmarrn mit einem Glas Milch und einer tollen Unterhaltung. Aber auch Nichtteilnehmer konnten sich um wirklich geringes Geld einen Kaiserschmarrn kaufen. Dazu gab es für alle Teilnehmer wieder mal ein prall gefülltes Startersackerl, mit Geschenken und einer Menge Gutscheine. Da ich ja doch schon bei einigen Bewerben gestartet bin, kann ich durchaus behaupten, dass mit dem Startersackerl von Leobersdorf nicht viele mithalten können!
Über die Organisation braucht eigentlich auch nicht mehr viel gesagt werden, top organisiert, da können sich sehr viele Veranstalter anschauen, wie es funktionieren soll! Das Wetter hat auch wunderbar gepasst, daher konnte man nach dem Lauf wieder gemütlich am Rathausplatz, der sehr viel Platz bietet, zusammensitzen.
Jetzt zum Lauf selbst:
Die Vorzeichen waren für mich ja nicht besonders gut. Eigentlich seit Trainingsbeginn im Oktober 2012 ist an ein regelmäßiges Lauftraining nicht zu denken. Entweder gab es Probleme mit dem Rücken oder mit dem Ischias, oder es tachen immer wieder Probleme mit der Wade auf, wie auch am vergangenen Sonntag. Diese Probleme haben mich immer wieder zu längeren Laufpausen gezwungen, an ein Intervalltraining war überhaupt nicht zu denken, schnellere Laufeinheit eine Seltenheit. Das am Sonntag aufgetretene Wadenproblem hat mich wieder mal zu einer Laufpause gezwungen, am Montag konnte ich nicht einmal Stiegen steigen, gestern ging es so einigermassen. Daher habe ich mich entschieden, doch an den Start zu gehen, da es mir in Leobersdorf sehr gut gefällt.
Schon beim einlaufen vor dem Start, wo ich extrem langsam und gemütlich gelaufen bin, hat die Wade geschmerzt, vom ersten Schritt weg. Da der Lauf in Leobersdorf aber so angelegt ist, dass man sowohl bei km 3 als auch bei km 5,5 in Zielnähe ist (nur ca. 200m vom Ziel entfernt), bin ich gestartet. Wenn es nicht gegangen wäre, dann wäre ich halt an diesen beiden Stellen ausgestiegen. Gleich von Beginn weg waren die Schmerzen da, aber es ging einigermassen, und es hat sich zum Glück über die ganzen 10km nicht verschlechtert, aber leider auch nicht verbessert. So konnte ich den Lauf beenden, und die letzten 3km, wo ich mir dachte, ok, wenn es jetzt schlechter wird, dann spielt das auch keine grosse Rolle mehr, schneller laufen als die ersten 7km.
Nach 44:44 waren die 10km für mich vorbei. Keine Topzeit, aber unter diesen Voraussetzungen war nicht mehr drinnen. Jedoch büße ich nun für diesen Lauf, denn schon beim gemütlichen Zusammensitzen hat die Wade extremst geschmerzt, derzeit tut jeder einzelne Schritt weh. Das heisst wieder mal eine Laufpause einlegen und hoffen, dass sich dieses Problem endlich legt. Zum Glück habe ich von den verschiedenen Veranstaltungen einen großen Vorrat an Salben, mit denen ich die Wade massieren kann.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich froh bin, dass ich wieder an diesem Bewerb teilgenommen habe, und mit der Zeit bin ich auch zufrieden. Ich hatte mir als Zielzeit eine Zeit unter 45 Minuten gesetzt, und dieses Ziel habe ich erreicht. Ich muss jedoch gestehen, dass ich zu Trainingsbeginn in dieser Saison eine ganz andere Zielzeit hatte, jedoch mit den derzeitigen Problemen muss ich froh sein, dass ich überhaupt die 10km durchlaufen konnte.
Wie schon mehrmals in meinen Blogs geschrieben, kann ich diesen Lauf sehr empfehlen. Top organisiert, tolles Startersackerl, tolles Rahmenprogramm, eine schöne Strecke, und genau der richtige Termin bevor die ersten Triathlonbewerbe beginnen. Einziger Kritikpunkt, den man aber nicht unbedingt ernst nehmen sollte: ich hätte gerne beim tollen Finisherbuffett auch ein Kuchenbuffett ;-).
Markus!
Gestern war eine Kaiserschmarrnparty, für alle Teilnehmer am Brückenlauf gab es einen wunderbaren Kaiserschmarrn mit einem Glas Milch und einer tollen Unterhaltung. Aber auch Nichtteilnehmer konnten sich um wirklich geringes Geld einen Kaiserschmarrn kaufen. Dazu gab es für alle Teilnehmer wieder mal ein prall gefülltes Startersackerl, mit Geschenken und einer Menge Gutscheine. Da ich ja doch schon bei einigen Bewerben gestartet bin, kann ich durchaus behaupten, dass mit dem Startersackerl von Leobersdorf nicht viele mithalten können!
Über die Organisation braucht eigentlich auch nicht mehr viel gesagt werden, top organisiert, da können sich sehr viele Veranstalter anschauen, wie es funktionieren soll! Das Wetter hat auch wunderbar gepasst, daher konnte man nach dem Lauf wieder gemütlich am Rathausplatz, der sehr viel Platz bietet, zusammensitzen.
Jetzt zum Lauf selbst:
Die Vorzeichen waren für mich ja nicht besonders gut. Eigentlich seit Trainingsbeginn im Oktober 2012 ist an ein regelmäßiges Lauftraining nicht zu denken. Entweder gab es Probleme mit dem Rücken oder mit dem Ischias, oder es tachen immer wieder Probleme mit der Wade auf, wie auch am vergangenen Sonntag. Diese Probleme haben mich immer wieder zu längeren Laufpausen gezwungen, an ein Intervalltraining war überhaupt nicht zu denken, schnellere Laufeinheit eine Seltenheit. Das am Sonntag aufgetretene Wadenproblem hat mich wieder mal zu einer Laufpause gezwungen, am Montag konnte ich nicht einmal Stiegen steigen, gestern ging es so einigermassen. Daher habe ich mich entschieden, doch an den Start zu gehen, da es mir in Leobersdorf sehr gut gefällt.
Schon beim einlaufen vor dem Start, wo ich extrem langsam und gemütlich gelaufen bin, hat die Wade geschmerzt, vom ersten Schritt weg. Da der Lauf in Leobersdorf aber so angelegt ist, dass man sowohl bei km 3 als auch bei km 5,5 in Zielnähe ist (nur ca. 200m vom Ziel entfernt), bin ich gestartet. Wenn es nicht gegangen wäre, dann wäre ich halt an diesen beiden Stellen ausgestiegen. Gleich von Beginn weg waren die Schmerzen da, aber es ging einigermassen, und es hat sich zum Glück über die ganzen 10km nicht verschlechtert, aber leider auch nicht verbessert. So konnte ich den Lauf beenden, und die letzten 3km, wo ich mir dachte, ok, wenn es jetzt schlechter wird, dann spielt das auch keine grosse Rolle mehr, schneller laufen als die ersten 7km.
Nach 44:44 waren die 10km für mich vorbei. Keine Topzeit, aber unter diesen Voraussetzungen war nicht mehr drinnen. Jedoch büße ich nun für diesen Lauf, denn schon beim gemütlichen Zusammensitzen hat die Wade extremst geschmerzt, derzeit tut jeder einzelne Schritt weh. Das heisst wieder mal eine Laufpause einlegen und hoffen, dass sich dieses Problem endlich legt. Zum Glück habe ich von den verschiedenen Veranstaltungen einen großen Vorrat an Salben, mit denen ich die Wade massieren kann.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich froh bin, dass ich wieder an diesem Bewerb teilgenommen habe, und mit der Zeit bin ich auch zufrieden. Ich hatte mir als Zielzeit eine Zeit unter 45 Minuten gesetzt, und dieses Ziel habe ich erreicht. Ich muss jedoch gestehen, dass ich zu Trainingsbeginn in dieser Saison eine ganz andere Zielzeit hatte, jedoch mit den derzeitigen Problemen muss ich froh sein, dass ich überhaupt die 10km durchlaufen konnte.
Wie schon mehrmals in meinen Blogs geschrieben, kann ich diesen Lauf sehr empfehlen. Top organisiert, tolles Startersackerl, tolles Rahmenprogramm, eine schöne Strecke, und genau der richtige Termin bevor die ersten Triathlonbewerbe beginnen. Einziger Kritikpunkt, den man aber nicht unbedingt ernst nehmen sollte: ich hätte gerne beim tollen Finisherbuffett auch ein Kuchenbuffett ;-).
Markus!
Sonntag, 28. April 2013
Es ist zum verrückt werden!
In wenigen Tagen, am 1.5., sollte endlich auch bei mir die Wettkampfsaison losgehen. Am 1.5. findet in Leobersdorf der Brückenlauf (10km, http://www.brueckenlauf.at/) statt, der sich bei uns in der Region als ganz toller Laufevent etabliert hat, mit weit mehr als 1000 Läufern.
Für mich ist dieser Wettbewerb immer der erste wichtige Wettkampf um eine Standortbestimmung durchzuführen: wo stehe ich läuferisch, wie sieht es aus. Voriges Jahr wurde ich pünktlich zu diesem Wettbewerb krank und bin mit Fieber und starkem Husten gestartet. Das Ergebnis: eine extrem miese Zeit und ein paar Tage Trainingspause.
Heuer sind die Vorzeichen auch nicht besser. Seit langer Zeit habe ich Probleme mit den Waden, die mich immer wieder zu zum Teil längeren Laufpausen gezwungen haben. Dann kam in den letzten Wochen noch das Problem mit dem Ischias dazu. Ein Intervalltraining war heuer noch überhaupt nicht möglich, auch von schnelleren Laufeinheiten kann ich nur träumen.
In den letzten Tagen hat sich das Problem mit dem Ischias etwas beruhigt, die Schmerzen haben sich ziemlich reduziert. Heute am Morgen war ich deswegen voller Freude laufen, jedoch hat diese Freude nicht lange angehalten. Nach 3km begann es wieder in der rechten Wade zu zwicken, was mich zu einer Reduzierung des Tempos gezwungen hat. Nach genau 4km ein Stich der bedeutete, dass ich nach Hause gegangen bin. Nix laufen!
Jetzt heisst es die Wade mit der Chinasalbe, die bei vielen Wettbewerben im Startersackerl drinnen ist, fest einreiben und hoffen, dass ich am Mittwoch doch in Leobersdorf starten kann. Derzeit ist es so, dass jeder Schritt weh tut. Aber es sind ja noch 3 Tage, genügend Zeit!
Markus!
Für mich ist dieser Wettbewerb immer der erste wichtige Wettkampf um eine Standortbestimmung durchzuführen: wo stehe ich läuferisch, wie sieht es aus. Voriges Jahr wurde ich pünktlich zu diesem Wettbewerb krank und bin mit Fieber und starkem Husten gestartet. Das Ergebnis: eine extrem miese Zeit und ein paar Tage Trainingspause.
Heuer sind die Vorzeichen auch nicht besser. Seit langer Zeit habe ich Probleme mit den Waden, die mich immer wieder zu zum Teil längeren Laufpausen gezwungen haben. Dann kam in den letzten Wochen noch das Problem mit dem Ischias dazu. Ein Intervalltraining war heuer noch überhaupt nicht möglich, auch von schnelleren Laufeinheiten kann ich nur träumen.
In den letzten Tagen hat sich das Problem mit dem Ischias etwas beruhigt, die Schmerzen haben sich ziemlich reduziert. Heute am Morgen war ich deswegen voller Freude laufen, jedoch hat diese Freude nicht lange angehalten. Nach 3km begann es wieder in der rechten Wade zu zwicken, was mich zu einer Reduzierung des Tempos gezwungen hat. Nach genau 4km ein Stich der bedeutete, dass ich nach Hause gegangen bin. Nix laufen!
Jetzt heisst es die Wade mit der Chinasalbe, die bei vielen Wettbewerben im Startersackerl drinnen ist, fest einreiben und hoffen, dass ich am Mittwoch doch in Leobersdorf starten kann. Derzeit ist es so, dass jeder Schritt weh tut. Aber es sind ja noch 3 Tage, genügend Zeit!
Markus!
Samstag, 20. April 2013
Motivationsschub
2015 werde auch ich wieder an einem Ironman teilnehmen :-) !
Samstag, 13. April 2013
Bald beginnt die Wettkampfsaison...
... und es sieht schlecht aus!
Jetzt stehe ich doch schon seit einigen Jahren im harten Training, habe über Jahre hinweg für den Ironman trainiert. Heuer ist die erste Saison seit langem ohne Ironman, und dementsprechend habe ich auch das Training reduziert. Aber mit sovielen körperlichen Problemen wie in dieser Saison hatte ich noch nie zu kämpfen.
Begonnen hat eigentlich alles im Oktober, als ich im Rücken so arge Schmerzen hatte, dass ich mich nicht mal mehr bewegen konnte. Ein paar (unangenehme) Spritzen vom Arzt haben die Schmerzen gelindert, dennoch hat es etwas gedauert, bis diese Schmerzen weg waren.
Waren endlich die Rückenschmerzen weg, begannen die Probleme mit den Waden, die mich zu einer 4-wöchigen Laufpause (unterbrochen von 2 kurzen Läufen um festzustellen, dass es doch noch nicht geht) gezwungen haben. Mittlerweile ist die linke Wade ok, aber die rechte Wade schmerzt immer noch. Nur ist dieses Stechen auszuhalten, man gewöhnt sich daran.
Seit Sonntag vergangener Woche ist wieder mal das Lauftraining eingestellt. Mr. Google sagt, dass der Ischias der Grund ist. Vom Po abwärts, auf der Rückseite des Oberschenkels bis in die Kniekehle sticht es. Schon wenn ich ein paar Minuten sitze schmerzt es, an Laufen ist eigentlich nicht zu denken. Ich war zwar heute 30 Minuten laufen, weil ich mich in der Früh halbwegs gut gefühlt hatte, jedoch schon nach wenigen Schritten hat es wieder ziemlich geschmerzt.
Das positive: Radfahren und Schwimmen ist möglich. Es ist zwar ein Stechen im Po und Oberschenkel (Rückseite) vorhanden, jedoch nicht so arg wie beim Laufen. Der zweite positive Aspekt, beim Laufen habe ich auf Grund des Stechens im Oberschenkel doch glatt auf das Stechen in der rechten Wade vergessen.
Am 1.5. findet mein erster Wettkampf in dieser Saison statt, der Leobersdorfer Brückenlauf (10km). Ich habe derzeit keine Ahnung, wie ich diesen Bewerb halbwegs erfolgreich hinter mich bringen soll. Eigentlich wollte ich Anfang April mit Intervalltraining beginnen, die Realität ist jedoch so, dass ich nicht mal einen Schritt im gemütlichen Joggingtempo laufen kann.
Zum Glück steht diese Saison kein Ironman auf dem Programm, sonst wäre ich jetzt ziemlich unerträglich. So nehme ich es noch halbwegs locker hin, obwohl es schon ziemlich wurmt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, und all jenen, für die bereits die Saison beginnt, wie z.B. der Wien Marathon, viel Erfolg!
Markus!
Jetzt stehe ich doch schon seit einigen Jahren im harten Training, habe über Jahre hinweg für den Ironman trainiert. Heuer ist die erste Saison seit langem ohne Ironman, und dementsprechend habe ich auch das Training reduziert. Aber mit sovielen körperlichen Problemen wie in dieser Saison hatte ich noch nie zu kämpfen.
Begonnen hat eigentlich alles im Oktober, als ich im Rücken so arge Schmerzen hatte, dass ich mich nicht mal mehr bewegen konnte. Ein paar (unangenehme) Spritzen vom Arzt haben die Schmerzen gelindert, dennoch hat es etwas gedauert, bis diese Schmerzen weg waren.
Waren endlich die Rückenschmerzen weg, begannen die Probleme mit den Waden, die mich zu einer 4-wöchigen Laufpause (unterbrochen von 2 kurzen Läufen um festzustellen, dass es doch noch nicht geht) gezwungen haben. Mittlerweile ist die linke Wade ok, aber die rechte Wade schmerzt immer noch. Nur ist dieses Stechen auszuhalten, man gewöhnt sich daran.
Seit Sonntag vergangener Woche ist wieder mal das Lauftraining eingestellt. Mr. Google sagt, dass der Ischias der Grund ist. Vom Po abwärts, auf der Rückseite des Oberschenkels bis in die Kniekehle sticht es. Schon wenn ich ein paar Minuten sitze schmerzt es, an Laufen ist eigentlich nicht zu denken. Ich war zwar heute 30 Minuten laufen, weil ich mich in der Früh halbwegs gut gefühlt hatte, jedoch schon nach wenigen Schritten hat es wieder ziemlich geschmerzt.
Das positive: Radfahren und Schwimmen ist möglich. Es ist zwar ein Stechen im Po und Oberschenkel (Rückseite) vorhanden, jedoch nicht so arg wie beim Laufen. Der zweite positive Aspekt, beim Laufen habe ich auf Grund des Stechens im Oberschenkel doch glatt auf das Stechen in der rechten Wade vergessen.
Am 1.5. findet mein erster Wettkampf in dieser Saison statt, der Leobersdorfer Brückenlauf (10km). Ich habe derzeit keine Ahnung, wie ich diesen Bewerb halbwegs erfolgreich hinter mich bringen soll. Eigentlich wollte ich Anfang April mit Intervalltraining beginnen, die Realität ist jedoch so, dass ich nicht mal einen Schritt im gemütlichen Joggingtempo laufen kann.
Zum Glück steht diese Saison kein Ironman auf dem Programm, sonst wäre ich jetzt ziemlich unerträglich. So nehme ich es noch halbwegs locker hin, obwohl es schon ziemlich wurmt.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, und all jenen, für die bereits die Saison beginnt, wie z.B. der Wien Marathon, viel Erfolg!
Markus!
Sonntag, 7. April 2013
Dritter Schwimmtest
Diese Woche gab es den dritten Schwimmtest in dieser Saison.
Vorab: ich bin nicht schlechter geworden. Aber ich bin auch nicht besser geworden ;-).
400m in 6:48, genau so schnell wie beim 2. Schwimmtest. Ich bin nicht unzufrieden. Wenn ich bis zum ersten Triathlon diese Zeit halten kann oder vielleicht noch ein wenig steigern kann, dann passt es schon.
Markus!
Vorab: ich bin nicht schlechter geworden. Aber ich bin auch nicht besser geworden ;-).
400m in 6:48, genau so schnell wie beim 2. Schwimmtest. Ich bin nicht unzufrieden. Wenn ich bis zum ersten Triathlon diese Zeit halten kann oder vielleicht noch ein wenig steigern kann, dann passt es schon.
Markus!
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