Heute in einer Woche, am Samstag dem 20.10.2012, findet zum 4. mal der Wildsau Dirt run statt. Für all diejenigen, die diesen Run noch nicht kennen, schämt euch ;-).
Hier der Link zur Homepage:
http://www.wild-sau.at/
Und hier ein tolles Video aus dem Jahr 2011:
http://www.youtube.com/watch?v=er9-nQnWdpI
Ich kann heuer leider aus Zeitgründen nicht teilnehmen, ich kann nicht einmal als Zuschauer anwesend sein. Obwohl, ich wäre endlich mal verletzungsfrei, derzeit gäbe es keine Wehwehchen, da würde wahrscheinlich das Zuschauen noch mehr schmerzen als gar nicht dabei zu sein.
Wie wird es mit dem Wetter aussehen?
Schlecht!
Auf www.wetter.com sagt die 16-Tagesvorschau nichts gutes. 9°C - 21°C, dazu Sonnenschein, keine Wolke. Dieses Wetter ist dem Wildsau Dirt run nicht würdig! Die Tageshöchsttemperatur müsste um mindestens 20°C niedriger sein, Minusgrade um 9:00 morgens bei der Registrierung wären das mindeste, was sich eine Wildsau wünschen würde.
Sonnenschein, keine Wolke? Petrus scheint kein Erbarmen mit uns Wildschweinen zu haben! Nebel, grau in grau, leichter Nieselregen, dieses Wetter wünschen wir uns.
Gab es schon die letzten Jahre die Überlegungen, wie kleidet sich die Wildsau bei diesem Run, so wird es dieses Jahr noch schwieriger. Waren die Teilnehmer bisher bei Minusgraden am Morgen und wunderbaren zarten Plusgraden während des Tages in der Sonne (zum Glück befinden wir Wildsäue uns bei diesem Run zu 99,9% nicht in der Sonne) zum Teil mit nacktem Oberkörper unterwegs, wie soll man sich heuer bei 21°C kleiden? Maximalbekleidung wäre daher kurze Hose und kurzes Shirt, mehr und wärmere Bekleidung wäre heuer einer Wildsau unwürdig!
Welche Ratschläge kann ich euch zu diesem Run mitgeben?
Ich war bei der Premiere dabei, musste verletzungsbedingt beim zweiten Mal passen (war jedoch Zuschauer), beim dritten Mal war ich wieder dabei. Beim dritten Mal war ich in dem Rudel dabei, das sich gleich nach dem Start verlaufen hat, aber toll war es dennoch.
Das Training für diesen Bewerb sollte schon abgeschlossen sein. Ich kann euch den Ratschlag geben, geniesst die 10 bzw. 20 Kilometer (oder ein paar km mehr). Verläuft ihr euch, egal! Der Spass steht im Vordergrund. Irgendwann werdet ihr schon gefunden werden!
Noch kurz was zur Bekleidung: maximal kurz/kurz. Wählt so eine Bekleidung, an der ihr nicht so hängt. Glaubt mir, die Bekleidung stinkt nach dem Run fürchterlich, wie es sich für eine Wildsau halt gehört. Zieht euch alte Laufschuhe an, die ihr danach wegschmeissen könnt. Nehmt euch Gummistiefel mit, damit ihr bei der Registrierung und vor allem nach dem Bewerb nicht mit den guten Schuhen im Matsch herumlaufen müsst. Für eure Begleitung gilt dasselbe, Gummistiefel mitnehmen! Handschuhe? Ich würde sagen, heuer nein. Bei den Hindernissen wären sie eventuell von Vorteil, aber die 21°C sprechen dagegen. Falls jemand dennoch Handschuhe anziehen will, dann kann ich euch die billigen Handwerkerhandschuhe aus dem Baumarkt (z.B. Obi) empfehlen. Die sind nicht mehr so steif, wie sie früher einmal waren, und sie sind auf den Handflächen schön griffig, so dass man beim Hindernisparcour gut zugreifen kann und nicht abrutscht.
Die ersten 3 mal war es so, dass ihr einen grossen Plastiksack zur Verfügung gestellt bekommt, wo ihr eure Bekleidung, die ihr nach dem Run benötigt, reingeben könnt. Den Sack könnt ihr im Start- Zielbereich abgeben. "Duschen" waren bisher auch immer vorhanden, aber denkt daran, es sind ca. 1500 Wildsäue die am Bewerb teilnehmen und duschen wollen. Ihr befindet euch dort im Niemandsland, wo rundherum nichts ist, daher freut euch über jeden Tropfen Wasser den ihr nach dem Bewerb zum duschen bekommt! Warmwasser wäre eine Verhöhnung für uns Wildschweine, daher gibt es auch dieses mal hoffentlich angenehm frisches, kühles Wasser!
Auch für Getränke und Speisen ist gesorgt, und das tolle ist das Lagerfeuer und Zusammensitzen nach dem Bewerb (heuer leider bei sehr unangenehmen Temperaturen).
Mein Tip:
Viel Zeit mitbringen, damit ihr die Athmosphäre NACH dem Run geniessen könnt! Schaut dass ihr euch früh auf den Weg zu diesem Bewerb macht. Es gab die letzten Jahre beim Einbiegen in das Parkplatzgelände einen Stau, und je später ihr kommt, umso länger werdet ihr bei der Registrierung warten müssen.
All jenen, die an diesem Bewerb teilnehmen, wünsche ich viel Spass, viel Matsch, kühle Schlamm- und Wasserlöcher zum abkühlen bei den vorhergesagten Temperaturen, und natürlich wünsche ich euch tolle und prickelnde Hindernisse (wie z.B. das Hindernis mit dem Strom im Vorjahr)!
Lasst die Sau raus,
Markus!
Samstag, 13. Oktober 2012
Montag, 8. Oktober 2012
Trainingspause ist vorbei!
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, MINDESTENS 14 Tage zu pausieren. 14 Tag absolut keinen Sport und keine sportliche Tätigkeit durchzuführen. Mein Problem ist, dass ich nicht immer konsequent genug bin. Tja, bei einer Trainingspause ist das meist auch immer der Fall...
Die erste trainingsfreie Woche war ich in Graz. Ich habe mir keine Laufschuhe, kein Triathlonrad, kein Mountainbike, keine Schwimmsachen, nichts, was mich zu einem Training verführen konnte, mitgenommen. Jedoch hatte ich ein Zimmer in einer Pension, welche auf einem Berg ist. Am Abend, gegen 21:30 bin ich regelmässig zu Fuss die 1,7km den Berg hochgegangen, habe das angenehme Wetter genossen, und ich habe gemerkt, wie sehr mir der Sport fehlt. Habe ich vor dieser Graz-Woche lange überlegt, wie es weitergehen soll, ob es überhaupt sportlich weitergehen soll, so hat mir diese eine Woche in Graz sehr weitergeholfen. Jeden Tag hatte ich das Verlangen nach meinem Mountainbike um eine Runde damit zu drehen. Da ich jedoch nichts mithatte, blieb es nur bei dem abendlichen kurzen 1,7km langen Marsch zur Pension hoch.
Vorige Woche (die zweite trainingsfreie Woche) stieg das Verlangen nach sportlicher Betätigung immer mehr. Am Freitag konnte ich es nicht mehr aushalten und ich bin schwimmen gegangen. Hat das gut getan! Dazu kam noch das wunderbare Wetter, so dass ich mich am Nachmittag zu einer tollen Mountainbikeausfahrt hinreissen liess. Das war's für mich, die endgültige Entscheidung ist gefallen, dass ich ohne Sport und ohne Triathlon derzeit nicht auskommen kann/will.
Aus MINDESTENS 14 Tage ohne sportlicher Betätigung wurden gerade mal 12 Tage, jedoch so scharf auf ein Training wie derzeit war ich schon lange nicht mehr. Ich habe mir zwar noch keine Ziele gesetzt, ich weiss noch nicht, an welchen Wettkämpfen ich teilnehmen werde, ich weiss nur, dass ich wieder richtig viel Lust auf Sport habe. Die kurze Pause hat mir also sehr gut getan, die Wehwechen sind alle weg (ich hoffe, das bleibt auch längere Zeit so).
Was ich ganz sicher weiss ist, dass ich nicht vorhabe, in der kommenden Saison die Trainingsumfänge zu absolvieren, wie ich sie in den letzten Jahren absolviert habe. Zum einen habe ich derzeit nicht die Zeit dazu, zum anderen habe ich das Ziel, endlich mal etwas schneller zu werden. Ich habe gespürt, wie sehr mich das Training für die Langdistanz auf den kurzen Distanzen langsam gemacht hat. Ich will endlich mal einen schnellen 10km-Lauf absolvieren, ich will endlich mal auf der Sprint- und Kurzdistanz schnell unterwegs sein (und nicht so müde wie in den letzten Jahren). Daher werde ich in den nächsten 1 1/2 Jahren nur mehr sehr wenige lange Einheiten durchführen, es werden kürzere Einheiten auf dem Programm stehen, diese jedoch in einer höheren Intensität.
Dadurch erhoffe ich mir, dass ich auf der Langdistanz schneller werde. Eine Langdistanz wird in den kommenden 2 Jahren mit 99%iger Sicherheit nicht auf dem Programm stehen, aber 2015...(?)
Das Training für die Saison 2013 hat für mich somit vor 3 Tagen begonnen, und ich bin derzeit so motiviert, wie schon lange nicht mehr um diese Zeit! Ich freu mich schon auf die nächste Trainingseinheit!
Markus!
Die erste trainingsfreie Woche war ich in Graz. Ich habe mir keine Laufschuhe, kein Triathlonrad, kein Mountainbike, keine Schwimmsachen, nichts, was mich zu einem Training verführen konnte, mitgenommen. Jedoch hatte ich ein Zimmer in einer Pension, welche auf einem Berg ist. Am Abend, gegen 21:30 bin ich regelmässig zu Fuss die 1,7km den Berg hochgegangen, habe das angenehme Wetter genossen, und ich habe gemerkt, wie sehr mir der Sport fehlt. Habe ich vor dieser Graz-Woche lange überlegt, wie es weitergehen soll, ob es überhaupt sportlich weitergehen soll, so hat mir diese eine Woche in Graz sehr weitergeholfen. Jeden Tag hatte ich das Verlangen nach meinem Mountainbike um eine Runde damit zu drehen. Da ich jedoch nichts mithatte, blieb es nur bei dem abendlichen kurzen 1,7km langen Marsch zur Pension hoch.
Vorige Woche (die zweite trainingsfreie Woche) stieg das Verlangen nach sportlicher Betätigung immer mehr. Am Freitag konnte ich es nicht mehr aushalten und ich bin schwimmen gegangen. Hat das gut getan! Dazu kam noch das wunderbare Wetter, so dass ich mich am Nachmittag zu einer tollen Mountainbikeausfahrt hinreissen liess. Das war's für mich, die endgültige Entscheidung ist gefallen, dass ich ohne Sport und ohne Triathlon derzeit nicht auskommen kann/will.
Aus MINDESTENS 14 Tage ohne sportlicher Betätigung wurden gerade mal 12 Tage, jedoch so scharf auf ein Training wie derzeit war ich schon lange nicht mehr. Ich habe mir zwar noch keine Ziele gesetzt, ich weiss noch nicht, an welchen Wettkämpfen ich teilnehmen werde, ich weiss nur, dass ich wieder richtig viel Lust auf Sport habe. Die kurze Pause hat mir also sehr gut getan, die Wehwechen sind alle weg (ich hoffe, das bleibt auch längere Zeit so).
Was ich ganz sicher weiss ist, dass ich nicht vorhabe, in der kommenden Saison die Trainingsumfänge zu absolvieren, wie ich sie in den letzten Jahren absolviert habe. Zum einen habe ich derzeit nicht die Zeit dazu, zum anderen habe ich das Ziel, endlich mal etwas schneller zu werden. Ich habe gespürt, wie sehr mich das Training für die Langdistanz auf den kurzen Distanzen langsam gemacht hat. Ich will endlich mal einen schnellen 10km-Lauf absolvieren, ich will endlich mal auf der Sprint- und Kurzdistanz schnell unterwegs sein (und nicht so müde wie in den letzten Jahren). Daher werde ich in den nächsten 1 1/2 Jahren nur mehr sehr wenige lange Einheiten durchführen, es werden kürzere Einheiten auf dem Programm stehen, diese jedoch in einer höheren Intensität.
Dadurch erhoffe ich mir, dass ich auf der Langdistanz schneller werde. Eine Langdistanz wird in den kommenden 2 Jahren mit 99%iger Sicherheit nicht auf dem Programm stehen, aber 2015...(?)
Das Training für die Saison 2013 hat für mich somit vor 3 Tagen begonnen, und ich bin derzeit so motiviert, wie schon lange nicht mehr um diese Zeit! Ich freu mich schon auf die nächste Trainingseinheit!
Markus!
Samstag, 22. September 2012
Das war's?!
Heute in aller Früh habe ich meine letzte Trainingseinheit der Saison 2012 durchgeführt, einen lockeren und schönen Lauf zu einer Uhrzeit, wo noch niemand unterwegs war und ich die Ruhe und die Herbststimmung geniessen konnte.
Die Saison 2012 ist somit für mich abgeschlossen. Zum Teil mit einem lachenden und zum Teil mit einem weinenden Auge. Lachend deswegen, da ich mich schon sehr auf die bevorstehende Pause freue, weinend, da mir die Radeinheiten der letzten Wochen sehr gut gefallen haben, und die Pause bedeutet immer, dass jetzt wieder die kalte Jahreszeit kommt (die ich nicht so sehr liebe).
Die Saison 2012 ist nicht so verlaufen, wie ich es geplant hatte. Ich war durch viele Verletzung gehandicapt, das Training, vor allem das Lauftraining, hat dadurch sehr gelitten, aber auch einige Wettkämpfe, die ich mit Schmerzen absolviert habe, sind nicht so verlaufen wie ich es mir vorgestellt hätte. Der Körper hat mir heuer ziemlich klar signalisiert, dass es Zeit wird, mal eine Pause zu machen und etwas zurückzuschalten.
In dieser Saison gab es für mich sehr viele Tiefen aber auch einige Höhen, aber dazu werde ich in einem späteren Blogeintrag detaillierter berichten. Hervorheben möchte ich zu diesem Zeitpunkt nur 2 Bewerbe, die mich heuer ziemlich geprägt haben: der Ironman Austria und die Halbdistanz Podersdorf. Für beide Bewerbe wäre ich sehr gut vorbereitet gewesen, jedoch hat es nicht sein sollen. Vor allem Podersdorf hat mir mental sehr zugesetzt und mich in den letzten Wochen ziemlich lange nachdenken lassen.
Jetzt geht es einmal in eine zweiwöchige absolute Trainingspause. In diesen zwei Wochen werde ich mich in keinster Weise sportlich betätigen und mir nur Winterspeck anfressen. Diese zwei Wochen werde ich aber auch dazu benutzen um zu überlegen, wie es sportlich weitergehen soll. Fest steht, dass in den kommenden zwei Jahren kein Ironman auf meinem Programm steht. Ich bin mir zum heutigen Zeitpunkt nicht einmal sicher, ob ich im kommenden Jahr überhaupt an einem Triathlon teilnehmen werde. Ich werde mir genügend Zeit nehmen um alles zu überdenken und mir danach meine Ziele stecken. Nach Podersdorf hatte ich überhaupt keine Lust auf ein Koppeltraining und schon gar nicht auf einen Triathlon. Jedoch habe ich mir gestern auf Youtube ein kurzes Video vom heurigen Ironman Austria angesehen, da habe ich schon wieder das Kribbeln gespürt, habe mich an die schönen Momente, die ich in den letzten Jahren hatte, erinnert, und vor allem das geile Gefühl, das ich bei den Zieleinläufen in Klagenfurt beim Ironman Austria hatte, war wieder da.
Derzeit sind definitiv andere Prioritäten gesetzt, und mir ist es jetzt wichtig, dass ich endlich mal all die Wehwechen, die in dieser Saison entstanden sind, auskurieren kann, und ich endlich wieder einmal schmerzfrei bin. Ich hoffe, die kommenden zwei Wochen bringen gesundheitlich eine Besserung, und ich hoffe, dass ich in den kommenden zwei Wochen auch eine Entscheidung finde, und damit auch Ziele, wie es weitergehen wird. Falls nicht, dann werde ich mir mehr Zeit nehmen, und zwar soviel, wie nötig ist.
Dieser Blog hier ist nicht Geschichte, es wird weitergehen. Nur in welcher Form weiss ich noch nicht. Schaut weiterhin ab und zu vorbei, würde mich sehr freuen! Ein ganz großer Dank und ein riesen großes Lob gebührt meiner besseren und schöneren Hälfte, meiner lieben Frau, die immer hinter mir steht und mich diese doch sehr zeitintensive Sportart ausüben hat lassen! Vielen Dank mein Schatz!
Markus!
Die Saison 2012 ist somit für mich abgeschlossen. Zum Teil mit einem lachenden und zum Teil mit einem weinenden Auge. Lachend deswegen, da ich mich schon sehr auf die bevorstehende Pause freue, weinend, da mir die Radeinheiten der letzten Wochen sehr gut gefallen haben, und die Pause bedeutet immer, dass jetzt wieder die kalte Jahreszeit kommt (die ich nicht so sehr liebe).
Die Saison 2012 ist nicht so verlaufen, wie ich es geplant hatte. Ich war durch viele Verletzung gehandicapt, das Training, vor allem das Lauftraining, hat dadurch sehr gelitten, aber auch einige Wettkämpfe, die ich mit Schmerzen absolviert habe, sind nicht so verlaufen wie ich es mir vorgestellt hätte. Der Körper hat mir heuer ziemlich klar signalisiert, dass es Zeit wird, mal eine Pause zu machen und etwas zurückzuschalten.
In dieser Saison gab es für mich sehr viele Tiefen aber auch einige Höhen, aber dazu werde ich in einem späteren Blogeintrag detaillierter berichten. Hervorheben möchte ich zu diesem Zeitpunkt nur 2 Bewerbe, die mich heuer ziemlich geprägt haben: der Ironman Austria und die Halbdistanz Podersdorf. Für beide Bewerbe wäre ich sehr gut vorbereitet gewesen, jedoch hat es nicht sein sollen. Vor allem Podersdorf hat mir mental sehr zugesetzt und mich in den letzten Wochen ziemlich lange nachdenken lassen.
Jetzt geht es einmal in eine zweiwöchige absolute Trainingspause. In diesen zwei Wochen werde ich mich in keinster Weise sportlich betätigen und mir nur Winterspeck anfressen. Diese zwei Wochen werde ich aber auch dazu benutzen um zu überlegen, wie es sportlich weitergehen soll. Fest steht, dass in den kommenden zwei Jahren kein Ironman auf meinem Programm steht. Ich bin mir zum heutigen Zeitpunkt nicht einmal sicher, ob ich im kommenden Jahr überhaupt an einem Triathlon teilnehmen werde. Ich werde mir genügend Zeit nehmen um alles zu überdenken und mir danach meine Ziele stecken. Nach Podersdorf hatte ich überhaupt keine Lust auf ein Koppeltraining und schon gar nicht auf einen Triathlon. Jedoch habe ich mir gestern auf Youtube ein kurzes Video vom heurigen Ironman Austria angesehen, da habe ich schon wieder das Kribbeln gespürt, habe mich an die schönen Momente, die ich in den letzten Jahren hatte, erinnert, und vor allem das geile Gefühl, das ich bei den Zieleinläufen in Klagenfurt beim Ironman Austria hatte, war wieder da.
Derzeit sind definitiv andere Prioritäten gesetzt, und mir ist es jetzt wichtig, dass ich endlich mal all die Wehwechen, die in dieser Saison entstanden sind, auskurieren kann, und ich endlich wieder einmal schmerzfrei bin. Ich hoffe, die kommenden zwei Wochen bringen gesundheitlich eine Besserung, und ich hoffe, dass ich in den kommenden zwei Wochen auch eine Entscheidung finde, und damit auch Ziele, wie es weitergehen wird. Falls nicht, dann werde ich mir mehr Zeit nehmen, und zwar soviel, wie nötig ist.
Dieser Blog hier ist nicht Geschichte, es wird weitergehen. Nur in welcher Form weiss ich noch nicht. Schaut weiterhin ab und zu vorbei, würde mich sehr freuen! Ein ganz großer Dank und ein riesen großes Lob gebührt meiner besseren und schöneren Hälfte, meiner lieben Frau, die immer hinter mir steht und mich diese doch sehr zeitintensive Sportart ausüben hat lassen! Vielen Dank mein Schatz!
Markus!
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Sonntag, 9. September 2012
Hohe Wand
Diese Woche haben sich mein Triathlonrad und mein Mountainbike über mehr Auslauf als sonst üblich gefreut. Der Grund ist die rechte Wade, die ich mir vergangene Woche beim Intervalltraining zerstört habe. Bis vor zwei Tagen hatte ich noch beim gehen Schmerzen in der Wade, heute habe ich eine kurze Laufeinheit gewagt. Jedoch nach bereits 2km hat das Stechen in der Wade wieder begonnen, so dass ich nur eine Stunde und in einem sehr moderaten Tempo unterwegs war.
Die Radeinheiten dieser Woche waren wunderbar. Das Wetter hat gepasst, nicht zu heiss, nicht zu kühl, der Wind war auch nicht so heftig, eine wunderschöne Herbstwoche.
Eine Radeinheit möchte ich euch nicht vorenthalten, es war eine Ausfahrt auf die Hohe Wand. Hin und retour 100km mit einigen Höhenmetern. Schon bei der Hinfahrt habe ich eine Route gewählt, wo ich einige Hügel zum aufwärmen hatte, denn die Strasse zum Skywalk hoch hatte doch ein paar recht schöne Rampen dabei. Das tolle an dieser Ausfahrt war, dass auf der Strasse die Hohe Wand, zum Skywalk, hoch keine Autos unterwegs waren. Und noch schöner war, dass bei der Abfahrt auch keine Autos unterwegs waren und ich es somit richtig runterkrachen lassen konnte. Diese Abfahrt runter hat so richtig gut getan :-). Auf dem Retourweg habe ich wieder einige Hügel eingebaut, so dass ich auf 2000 zum Teil doch ziemlich steile Höhenmeter gekommen bin.
Ganz oben auf der Hohen Wand ist der Skywalk, ein Stahlgerüst, wo man über die Felsen hinausgehen kann und schön runterblicken kann. Man hat auch einen schönen Ausblick über die Gegend. Für mich war der Skywalk eine große Herausforderung, denn ich habe gewaltige Höhenangst. Zum Glück war ich alleine dort oben, so dass niemand gesehen hat, wie ich mich da rausgehantelt habe und die Fotos gemacht habe. Aber es war ein toller Radausflug!
Die kommende Woche wird wieder eine Radwoche werden, die rechte Wade wird weiterhin geschont. Wettkämpfe stehen keine mehr an, daher steht der Spass im Vordergrund, es wird das gemacht, worauf ich Lust und Laune habe. Darum ist es auch nicht notwendig, mit aller Gewalt Laufeinheiten durchzuführen und die Wade komplett zu zerstören, und somit auch zu riskieren, dass ich nicht mal mehr radfahren kann.
Anbei ein paar Fotos von der hohen Wand, vom Skywalk!
Bis demnächst,
Markus!
Die Radeinheiten dieser Woche waren wunderbar. Das Wetter hat gepasst, nicht zu heiss, nicht zu kühl, der Wind war auch nicht so heftig, eine wunderschöne Herbstwoche.
Eine Radeinheit möchte ich euch nicht vorenthalten, es war eine Ausfahrt auf die Hohe Wand. Hin und retour 100km mit einigen Höhenmetern. Schon bei der Hinfahrt habe ich eine Route gewählt, wo ich einige Hügel zum aufwärmen hatte, denn die Strasse zum Skywalk hoch hatte doch ein paar recht schöne Rampen dabei. Das tolle an dieser Ausfahrt war, dass auf der Strasse die Hohe Wand, zum Skywalk, hoch keine Autos unterwegs waren. Und noch schöner war, dass bei der Abfahrt auch keine Autos unterwegs waren und ich es somit richtig runterkrachen lassen konnte. Diese Abfahrt runter hat so richtig gut getan :-). Auf dem Retourweg habe ich wieder einige Hügel eingebaut, so dass ich auf 2000 zum Teil doch ziemlich steile Höhenmeter gekommen bin.
Ganz oben auf der Hohen Wand ist der Skywalk, ein Stahlgerüst, wo man über die Felsen hinausgehen kann und schön runterblicken kann. Man hat auch einen schönen Ausblick über die Gegend. Für mich war der Skywalk eine große Herausforderung, denn ich habe gewaltige Höhenangst. Zum Glück war ich alleine dort oben, so dass niemand gesehen hat, wie ich mich da rausgehantelt habe und die Fotos gemacht habe. Aber es war ein toller Radausflug!
Die kommende Woche wird wieder eine Radwoche werden, die rechte Wade wird weiterhin geschont. Wettkämpfe stehen keine mehr an, daher steht der Spass im Vordergrund, es wird das gemacht, worauf ich Lust und Laune habe. Darum ist es auch nicht notwendig, mit aller Gewalt Laufeinheiten durchzuführen und die Wade komplett zu zerstören, und somit auch zu riskieren, dass ich nicht mal mehr radfahren kann.
Anbei ein paar Fotos von der hohen Wand, vom Skywalk!
Bis demnächst,
Markus!
| Die Hohe Wand mit dem Skywalk (rot eingekreist) |
| Der Skywalk |
Sonntag, 2. September 2012
Wieder mal Laufpause...
Gestern, Samstag, hatte ich wieder mal Lust auf ein Laufintervalltraining. Das Wetter war eigentlich bestens dafür geeignet, 12°C (liebe ich viel mehr als über 30°C, zumindest beim Laufen), dazu ganz leichter Nieselregen.
Vorgenommen hatte ich mir 30 200m Intervalle mit jeweils 100m Erholung dazwischen. Die ersten 20 Intervalle gingen super, ich war sogar um einiges unter der geplanten Zeit, doch beim 21. Intervall ein Stich in der rechten Wade. Was denkt sich der Laufanfänger? Kein Problem, geht schon irgendwie... 4 Intervalle waren noch möglich, doch dann ging es nur mehr humpelnd nach Hause.
Heute ist die Situation so, dass das Stiegensteigen (abwärts) schmerzt. Eigentlich sollte ich es besser wissen, ist ja nicht das erste Mal, dass ich so ein Stechen habe. Da aber kein Wettkampf mehr für heuer geplant ist, bin ich halt weitergelaufen. Das Ergebnis ist, dass ich wieder mal eine Laufpause einlegen werde.
Mein Triathlonrad freut sich darüber, denn das wird die kommende Woche wieder vermehrt Ausgang haben.
So long,
Markus!
Vorgenommen hatte ich mir 30 200m Intervalle mit jeweils 100m Erholung dazwischen. Die ersten 20 Intervalle gingen super, ich war sogar um einiges unter der geplanten Zeit, doch beim 21. Intervall ein Stich in der rechten Wade. Was denkt sich der Laufanfänger? Kein Problem, geht schon irgendwie... 4 Intervalle waren noch möglich, doch dann ging es nur mehr humpelnd nach Hause.
Heute ist die Situation so, dass das Stiegensteigen (abwärts) schmerzt. Eigentlich sollte ich es besser wissen, ist ja nicht das erste Mal, dass ich so ein Stechen habe. Da aber kein Wettkampf mehr für heuer geplant ist, bin ich halt weitergelaufen. Das Ergebnis ist, dass ich wieder mal eine Laufpause einlegen werde.
Mein Triathlonrad freut sich darüber, denn das wird die kommende Woche wieder vermehrt Ausgang haben.
So long,
Markus!
Mittwoch, 29. August 2012
Halbdistanz Podersdorf, 25.8.2012
Spät aber doch mein Bericht von der Halbdistanz (1,9km schwimmen, 90km Rad fahren und 21,1km laufen) von Podersdorf.
Tja, Podersdorf ist schon einige Tage her, ich habe aber diese Zeit benötigt um das Podersdorf-Wochenende, die Halbdistanz zu verarbeiten. Leider ist auch dieser Bewerb nicht so verlaufen wie ich es mir gewünscht hätte, auch das letzte Saisonziel wurde nicht erreicht.
Aber von Beginn weg:
Am Freitag war ich gegen 15:00 in Podersdorf um meine Startunterlagen abzuholen. Start der Registrierung war um 14:00, da erfahrungsgemäß die meisten erst knapp vor 18:00 kommen, dachte ich, dass ich wie in den Jahren zuvor recht rasch meine Unterlagen erhalten werde. Dem war leider nicht so, bereits um 15:00 hatte sich eine Riesenschlange im extrem heissen Zelt gebildet. Eine Ausgabestelle für die Langdistanz und 2 Stellen für die Halbdistanz sind ganz einfach zu wenig liebe Leute! Nachdem ich endlich meine Unterlagen bekommen hatte ging es ab in den See. Der war bereits am Freitag seeehr warm, und es kam wie es kommen musste, es gab ein Schwimmen ohne Neopren. Mich hat das nicht so sehr erschüttert, gab es das in Podersdorf bereist schon mehrmals. Und so schlecht finde ich es nicht ohne Neo zu schwimmen. Es sei auch gleich gesagt, dass die Entscheidung richtig war, denn am Samstag Morgen war der See noch immer warm genug, und im Neo wäre es definitiv zu warum gewesen! Beim Kaiserschmarrn musste ich mich am Freitag zum Glück nicht lange anstellen, und der war hervorragend! Es wäre nett, wenn es zum Kaiserschmarrn auch ein Getränk dazu gäbe...
Samstag, Renntag:
Um 3:30 war es bei mir zu Hause bereits 22°C warm und der Wind ging. In Podersdorf sah es auch nicht anders, der Wind ging, der Neusiedlersee war ziemlich unruhig um 5:00. Geistig habe ich mich da schon auf harte 90km am Rad eingestellt, denn wenn in Podersdorf mal der Wind geht, dann ist das Radfahren dort nicht lustig. Aber je näher es zum Start ging, umso mehr lies der Wind nach (beim Radfahren war fast windstille), aber es wurde auch wärmer.
Als der Startschuss erfolgte, hatte sich der See etwas beruhigt. Aber es gab aber noch immer einige Wellen und es war nicht möglich zu sehen, wo man hinschwimmen muss (die Bojen waren auch sehr mickrig und nicht wirklich erkennbar). Ich bin ziemlich weit links gestartet und somit den Prügeleien entkommen, aber ich musste dafür einen weiteren Weg in Kauf nehmen und hatte keinen Wasserschatten, was sich auch in der Zeit auswirkte. Ich fand auch nie meinen Rythmus, das Schwimmen war am Samstag ganz einfach zu vergessen.
Was ich hier noch einigen "Triathleten" sagen möchte: Triathlon besteht aus schwimmen, radfahren und laufen. Auch wenn wir das Schwimmen nicht so sehr mögen, es gehört dazu. Wenn es jemand absolut nicht will, dann gibt es Duathlon. Der Grund warum ich das hier schreibe sind die Teilnehmer, die einen Grossteil der Schwimmstrecke gehend bzw. hüpfend bewältigt haben. Bei der Wettkampfbesprechung wurde gesagt, dass dies geahndet werden würde, was aber in der Realität leider nicht der Fall war. Es war sehr störend, das einige Teilnehmer neben mir immer wieder Hechtsprünge absolviert haben und dabei nicht die Richtung halten konnten. Und wenn jemand in Orf Sport+ den Beitrag gesehen hat, dann wurden vom Orf auch einige dieser Teilnehmer gefilmt. Das ist peinlich, dafür gehen wir nicht regelmässig ins Hallenbad zum Schwimmtraining. Ganz peinlich war ein Teilnehmer knapp neben mir, der gegangen ist, und beim Gehen Kraulzüge simuliert hat. Schade um diesen schönen Sport!
Ich bin nach 37:35 aus dem Wasser gekommen (2 Minuten langsamer als im Vorjahr) und war und bin schwer von dieser Zeit enttäuscht. Was mich aber noch mehr überrascht hatte war der Umstand, dass ich mich platzmässig ziemlich weit hinten befand. Sind alle Teilnehmer die kompletten 1,9km geschwommen? Bei der ersten Boje habe ich eine Riesengruppe gesehen, die nicht gerade zur zweiten Boje weitergeschwommen ist, sondern wieder retour Richtung Ausstieg. Wurden die von den Standup-Paddlern wieder auf den richtigen Weg geführt?
Der Wechsel war nicht perfekt, aber nach 1:45 war ich aus der Wechselzone draussen. War es die letzten Jahre so, dass ich in der ersten Runde am Rad ziemlich lange alleine unterwegs war, so war es heuer anders. Schon beim Wechselzonenausgang war ein Riesengedränge. Das Aufsteigen auf das Rad war auf Grund der vielen Teilnehmer, die zur selben Zeit aus der Wechselzone raus sind, nicht so einfach. Auf der ersten Radrunde war ich nur am überholen. Normalerweise ist es so, dass ich derjenige bin, der überholt wird, aber am Samstag war es anders rum. Es waren grosse Gruppen unterwegs, die jedoch von den Wettkampfrichtern genau überwacht und aufgeteilt wurden. Hier ein grosses Lob an die Wettkampfrichter, die meiner Meinung nach einen tollen Job gemacht haben. Da der Radkurs (3 Runden a 30km) sehr winkelig war, gab es bei den 90° Kurven zu Beginn einen richtigen Stau. Das war zum Teil ziemlich gefährlich, man musste sehr aufmerksam sein. Ebenso war es beim überholen zum Teil ziemlich gefährlich, denn nicht jeder hat, bevor er ausgeschert ist, nach hinten geschaut. Ich musste daher in der ersten Runde ziemlich aufpassen und mich lautstark bemerkbar machen, dass ich überhole bzw. überholen will. Die Verpflegungsstelle war meiner Meinung nach auch nicht glücklich angelegt. Es war jedes mal gefährlich dort vorbeizufahren, in der zweiten Runde hatte ein Teilnehmer knapp vor mir in der Verpflegungszone einen schweren Sturz!
Für mich hat sich am Samstag das etwas anders gestaltete Radtraining positiv ausgewirkt, nach 2:28:02 waren die 90km hinter mir. Das war um über 5 Minuten schneller als im Vorjahr. Der Wind war sehr gnädig heuer, es ging so gut wie fast kein Wind, und in der dritten Radrunde war es sogar leicht bewölkt, was sich jedoch rasch änderte.
Für den Wechsel vom Rad zum Laufen benötigte ich 2:10. Keine Bestleistung, aber auch nicht so schlecht. In der Wechselzone habe ich festgestellt, dass es heuer möglich ist, unter 5 Stunden zu bleiben, und somit ein Saiszonziel zu erreichen ist. Dazu war ein Halbmarathon in der Zeit unter 1:50 notwendig, was kein Problem darstellen sollte (Betonung liegt auf sollte!).
Beim Laufen hatte ich mir folgende Strategie im Vorfeld zurechtgelegt:
die ersten Kilometer mit einem Schnitt von 5:00 pro km zu beginnen, dann leicht steigern, und in der zweiten Laufrunde alles zu geben (< 4:50). Die ersten km konnte ich die Strategie sehr gut umsetzen. In den letzten Wochen habe ich viele Koppeltrainings mit dieser Strategie absolviert, daher habe ich auf dem ersten Kilometer auch recht gut die Zeit getroffen. Ich wurde zwar von einigen Läufern überholt, aber das war mir egal. Mir ging es nur darum unter 5 Stunden zu bleiben, was mit dieser Strategie perfekt gewesen wäre.
Die erste Laufrunde (von insgesamt 2) habe ich nach Plan absolviert, da war für mich die Welt noch in Ordnung. Bei der Wende habe ich das Tempo leicht gesteigert, bis auf einmal bei km 12 ein Einbruch kam. Anstatt unter 5:00 pro km war ich auf einmal nur mehr 5:20 unterwegs. Ok, auch kein so grosses Problem, unter 5 Stunden ist noch drinnen. Ich dachte mir, ich laufe ein, zwei Kilometer dieses Tempo, dann habe ich mich wieder etwas erholt und kann wieder schneller werden. Leider ist genau das Gegenteil passiert, den bei km 14 kam der totale Einbruch. Die Luft war draussen, nichts ging mir, mir war nur mehr extrem heiss, ich wollte nicht mehr, ich war mental weg vom Fenster. Von da an war ich nur mehr in einem Schnitt von 6:20 pro km unterwegs. So heftig war ein Einbruch bei mir noch nie, von einem km auf den nächsten 1 Minute langsamer! Das war's für mich, ich habe mental aufgegeben, mir war alles egal, ich habe auch erstmals ernsthaft überlegt aus dem Rennen auszusteigen. Laut Orf Sport+ hatte es um die Mittagszeit in Podersdorf 37°C im Schatten, aber auf der Laufstrecke gibt es fast keinen Schatten. Dazu die öde Gegend, die langen Geraden, keine Zuschauer... Und heuer gab es auch keinen Wind, der für etwas Kühlung gesorgt hätte. Mir haben die heissen Temperaturen wieder einmal zu schaffen gemacht!
Ich habe den Bewerb trotz dieser mentalen Schwäche dennoch beendet, für den Halbmarathon habe ich 1:55:52 benötigt, nach 5:05:27 bin ich ins Ziel gekommen. Das ist zwar meine beste Zeit auf einer Halbdistanz, aber ich kann mich über diese Zeit in keinster Weise freuen. Die Enttäuschung war und ist riesengross! Ich war schon im Vorfeld auf eine Zeit unter 5 Stunden fokussiert, nach dem tollen Radfahren wusste ich, dass es dieses mal möglich ist, dass es angerichtet ist und ich es nur mehr abholen muss, jedoch dieser demotivierende Einbruch bei km 14, der bis zum Ziel andauerte, hat mich sehr demoralisiert! Daher auch erst heute mein Bericht über diesen Bewerb.
Am Samstag beim nach Hause fahren habe ich mir gedacht, ich werde am Sonntag die Triathlonausrüstung reinigen und für eine sehr lange Zeit (für immer?) in die Ecke stellen. Am Sonntag war ich nicht einmal bereit meine Ausrüstung zu reinigen, ich bin nur faul rumgelegen. Allerdings hat mich am Montag wieder etwas die Freude gepackt und ich habe eine kleine Radrunde gedreht. Gestern, Dienstag, am Morgen hatten wir 10°C und blauen Himmel. Ich habe meine Laufschuhe angezogen und bin ohne Vorgaben (weder Zeit noch Puls) laufen gegangen. Ich war eine knappe Stunde unterwegs, und je länger der Lauf dauerte, um so schneller bin ich geworden. Bei der Auswertung dieser Laufeinheit habe ich gesehen, dass ich die letzten 5 km gestern mit 5:00 pro km unterwegs war und sich dieses Tempo eigentlich angenehm angefühlt hat.
Was soll ich sagen? Ich denke, dass ich gut vorbereitet war für Podersdorf, allerdings hat mir die Hitze wieder zu schaffen gemacht. Das hat sich auch dadurch gezeigt, dass ich erst 5 Stunden nach dem Zieleinlauf etwas essen konnte. Normalerweise freue ich mich auf den Kuchen im Ziel, heuer habe ich in Podersdorf im Ziel nur becherweise Cola und Wasser getrunken und konnte ein Essen nicht einmal anschauen.
Mir hat dieses Rennen trotz der persönlichen "Bestzeit" auf einer Halbdistanz sehr zu schaffen gemacht, da ich nicht unter den 5 Stunden geblieben bin. Und ich musste lange nachdenken, wie es weitergehen soll. Ich bin mir zwar auch jetzt noch nicht sicher, wie es weitergehen soll, ich weiss nur, dass ich heuer an keinem Bewerb mehr teilnehmen werde (weder Triathlon, noch Laufen, Radfahren usw...). Jetzt wird das getan, worauf ich Lust und Laune habe. Kein Trainingsplan, keine Vorgaben, nur das was ich im jeweiligen Augenblick gerade machen möchte. Das ist mein "Trainingsplan" für den September, im Oktober werde ich heuer eine längere Pause einlegen (in den letzen Jahren waren es immer nur 10 Tage wo ich absolut nichts machte, heuer wird diese Pause sicher länger andauern), und danach werde ich weiterschauen wie es weitergehen wird. Zur Zeit bin ich noch sehr demoralisiert und demotiviert.
Abschliessend noch ein paar Worte zum Bewerb in Podersdorf im allgemeinen:
sehr angenehme Atmosphäre, sehr guter Kaiserschmarrn, nette und sehr bemühte Helfer. Jedoch eine (mental) harte Radstrecke und eine (mental) noch härter Laufstrecke. Bei Temperaturen wie in den letzen beiden Jahren ein anstrengendes Rennen (auch wenn es nur 34 Höhenmeter gibt). Podersdorf - meine Hassliebe!
Markus!
Tja, Podersdorf ist schon einige Tage her, ich habe aber diese Zeit benötigt um das Podersdorf-Wochenende, die Halbdistanz zu verarbeiten. Leider ist auch dieser Bewerb nicht so verlaufen wie ich es mir gewünscht hätte, auch das letzte Saisonziel wurde nicht erreicht.
Aber von Beginn weg:
Am Freitag war ich gegen 15:00 in Podersdorf um meine Startunterlagen abzuholen. Start der Registrierung war um 14:00, da erfahrungsgemäß die meisten erst knapp vor 18:00 kommen, dachte ich, dass ich wie in den Jahren zuvor recht rasch meine Unterlagen erhalten werde. Dem war leider nicht so, bereits um 15:00 hatte sich eine Riesenschlange im extrem heissen Zelt gebildet. Eine Ausgabestelle für die Langdistanz und 2 Stellen für die Halbdistanz sind ganz einfach zu wenig liebe Leute! Nachdem ich endlich meine Unterlagen bekommen hatte ging es ab in den See. Der war bereits am Freitag seeehr warm, und es kam wie es kommen musste, es gab ein Schwimmen ohne Neopren. Mich hat das nicht so sehr erschüttert, gab es das in Podersdorf bereist schon mehrmals. Und so schlecht finde ich es nicht ohne Neo zu schwimmen. Es sei auch gleich gesagt, dass die Entscheidung richtig war, denn am Samstag Morgen war der See noch immer warm genug, und im Neo wäre es definitiv zu warum gewesen! Beim Kaiserschmarrn musste ich mich am Freitag zum Glück nicht lange anstellen, und der war hervorragend! Es wäre nett, wenn es zum Kaiserschmarrn auch ein Getränk dazu gäbe...
Samstag, Renntag:
Um 3:30 war es bei mir zu Hause bereits 22°C warm und der Wind ging. In Podersdorf sah es auch nicht anders, der Wind ging, der Neusiedlersee war ziemlich unruhig um 5:00. Geistig habe ich mich da schon auf harte 90km am Rad eingestellt, denn wenn in Podersdorf mal der Wind geht, dann ist das Radfahren dort nicht lustig. Aber je näher es zum Start ging, umso mehr lies der Wind nach (beim Radfahren war fast windstille), aber es wurde auch wärmer.
Als der Startschuss erfolgte, hatte sich der See etwas beruhigt. Aber es gab aber noch immer einige Wellen und es war nicht möglich zu sehen, wo man hinschwimmen muss (die Bojen waren auch sehr mickrig und nicht wirklich erkennbar). Ich bin ziemlich weit links gestartet und somit den Prügeleien entkommen, aber ich musste dafür einen weiteren Weg in Kauf nehmen und hatte keinen Wasserschatten, was sich auch in der Zeit auswirkte. Ich fand auch nie meinen Rythmus, das Schwimmen war am Samstag ganz einfach zu vergessen.
Was ich hier noch einigen "Triathleten" sagen möchte: Triathlon besteht aus schwimmen, radfahren und laufen. Auch wenn wir das Schwimmen nicht so sehr mögen, es gehört dazu. Wenn es jemand absolut nicht will, dann gibt es Duathlon. Der Grund warum ich das hier schreibe sind die Teilnehmer, die einen Grossteil der Schwimmstrecke gehend bzw. hüpfend bewältigt haben. Bei der Wettkampfbesprechung wurde gesagt, dass dies geahndet werden würde, was aber in der Realität leider nicht der Fall war. Es war sehr störend, das einige Teilnehmer neben mir immer wieder Hechtsprünge absolviert haben und dabei nicht die Richtung halten konnten. Und wenn jemand in Orf Sport+ den Beitrag gesehen hat, dann wurden vom Orf auch einige dieser Teilnehmer gefilmt. Das ist peinlich, dafür gehen wir nicht regelmässig ins Hallenbad zum Schwimmtraining. Ganz peinlich war ein Teilnehmer knapp neben mir, der gegangen ist, und beim Gehen Kraulzüge simuliert hat. Schade um diesen schönen Sport!
Ich bin nach 37:35 aus dem Wasser gekommen (2 Minuten langsamer als im Vorjahr) und war und bin schwer von dieser Zeit enttäuscht. Was mich aber noch mehr überrascht hatte war der Umstand, dass ich mich platzmässig ziemlich weit hinten befand. Sind alle Teilnehmer die kompletten 1,9km geschwommen? Bei der ersten Boje habe ich eine Riesengruppe gesehen, die nicht gerade zur zweiten Boje weitergeschwommen ist, sondern wieder retour Richtung Ausstieg. Wurden die von den Standup-Paddlern wieder auf den richtigen Weg geführt?
Der Wechsel war nicht perfekt, aber nach 1:45 war ich aus der Wechselzone draussen. War es die letzten Jahre so, dass ich in der ersten Runde am Rad ziemlich lange alleine unterwegs war, so war es heuer anders. Schon beim Wechselzonenausgang war ein Riesengedränge. Das Aufsteigen auf das Rad war auf Grund der vielen Teilnehmer, die zur selben Zeit aus der Wechselzone raus sind, nicht so einfach. Auf der ersten Radrunde war ich nur am überholen. Normalerweise ist es so, dass ich derjenige bin, der überholt wird, aber am Samstag war es anders rum. Es waren grosse Gruppen unterwegs, die jedoch von den Wettkampfrichtern genau überwacht und aufgeteilt wurden. Hier ein grosses Lob an die Wettkampfrichter, die meiner Meinung nach einen tollen Job gemacht haben. Da der Radkurs (3 Runden a 30km) sehr winkelig war, gab es bei den 90° Kurven zu Beginn einen richtigen Stau. Das war zum Teil ziemlich gefährlich, man musste sehr aufmerksam sein. Ebenso war es beim überholen zum Teil ziemlich gefährlich, denn nicht jeder hat, bevor er ausgeschert ist, nach hinten geschaut. Ich musste daher in der ersten Runde ziemlich aufpassen und mich lautstark bemerkbar machen, dass ich überhole bzw. überholen will. Die Verpflegungsstelle war meiner Meinung nach auch nicht glücklich angelegt. Es war jedes mal gefährlich dort vorbeizufahren, in der zweiten Runde hatte ein Teilnehmer knapp vor mir in der Verpflegungszone einen schweren Sturz!
Für mich hat sich am Samstag das etwas anders gestaltete Radtraining positiv ausgewirkt, nach 2:28:02 waren die 90km hinter mir. Das war um über 5 Minuten schneller als im Vorjahr. Der Wind war sehr gnädig heuer, es ging so gut wie fast kein Wind, und in der dritten Radrunde war es sogar leicht bewölkt, was sich jedoch rasch änderte.
Für den Wechsel vom Rad zum Laufen benötigte ich 2:10. Keine Bestleistung, aber auch nicht so schlecht. In der Wechselzone habe ich festgestellt, dass es heuer möglich ist, unter 5 Stunden zu bleiben, und somit ein Saiszonziel zu erreichen ist. Dazu war ein Halbmarathon in der Zeit unter 1:50 notwendig, was kein Problem darstellen sollte (Betonung liegt auf sollte!).
Beim Laufen hatte ich mir folgende Strategie im Vorfeld zurechtgelegt:
die ersten Kilometer mit einem Schnitt von 5:00 pro km zu beginnen, dann leicht steigern, und in der zweiten Laufrunde alles zu geben (< 4:50). Die ersten km konnte ich die Strategie sehr gut umsetzen. In den letzten Wochen habe ich viele Koppeltrainings mit dieser Strategie absolviert, daher habe ich auf dem ersten Kilometer auch recht gut die Zeit getroffen. Ich wurde zwar von einigen Läufern überholt, aber das war mir egal. Mir ging es nur darum unter 5 Stunden zu bleiben, was mit dieser Strategie perfekt gewesen wäre.
Die erste Laufrunde (von insgesamt 2) habe ich nach Plan absolviert, da war für mich die Welt noch in Ordnung. Bei der Wende habe ich das Tempo leicht gesteigert, bis auf einmal bei km 12 ein Einbruch kam. Anstatt unter 5:00 pro km war ich auf einmal nur mehr 5:20 unterwegs. Ok, auch kein so grosses Problem, unter 5 Stunden ist noch drinnen. Ich dachte mir, ich laufe ein, zwei Kilometer dieses Tempo, dann habe ich mich wieder etwas erholt und kann wieder schneller werden. Leider ist genau das Gegenteil passiert, den bei km 14 kam der totale Einbruch. Die Luft war draussen, nichts ging mir, mir war nur mehr extrem heiss, ich wollte nicht mehr, ich war mental weg vom Fenster. Von da an war ich nur mehr in einem Schnitt von 6:20 pro km unterwegs. So heftig war ein Einbruch bei mir noch nie, von einem km auf den nächsten 1 Minute langsamer! Das war's für mich, ich habe mental aufgegeben, mir war alles egal, ich habe auch erstmals ernsthaft überlegt aus dem Rennen auszusteigen. Laut Orf Sport+ hatte es um die Mittagszeit in Podersdorf 37°C im Schatten, aber auf der Laufstrecke gibt es fast keinen Schatten. Dazu die öde Gegend, die langen Geraden, keine Zuschauer... Und heuer gab es auch keinen Wind, der für etwas Kühlung gesorgt hätte. Mir haben die heissen Temperaturen wieder einmal zu schaffen gemacht!
Ich habe den Bewerb trotz dieser mentalen Schwäche dennoch beendet, für den Halbmarathon habe ich 1:55:52 benötigt, nach 5:05:27 bin ich ins Ziel gekommen. Das ist zwar meine beste Zeit auf einer Halbdistanz, aber ich kann mich über diese Zeit in keinster Weise freuen. Die Enttäuschung war und ist riesengross! Ich war schon im Vorfeld auf eine Zeit unter 5 Stunden fokussiert, nach dem tollen Radfahren wusste ich, dass es dieses mal möglich ist, dass es angerichtet ist und ich es nur mehr abholen muss, jedoch dieser demotivierende Einbruch bei km 14, der bis zum Ziel andauerte, hat mich sehr demoralisiert! Daher auch erst heute mein Bericht über diesen Bewerb.
Am Samstag beim nach Hause fahren habe ich mir gedacht, ich werde am Sonntag die Triathlonausrüstung reinigen und für eine sehr lange Zeit (für immer?) in die Ecke stellen. Am Sonntag war ich nicht einmal bereit meine Ausrüstung zu reinigen, ich bin nur faul rumgelegen. Allerdings hat mich am Montag wieder etwas die Freude gepackt und ich habe eine kleine Radrunde gedreht. Gestern, Dienstag, am Morgen hatten wir 10°C und blauen Himmel. Ich habe meine Laufschuhe angezogen und bin ohne Vorgaben (weder Zeit noch Puls) laufen gegangen. Ich war eine knappe Stunde unterwegs, und je länger der Lauf dauerte, um so schneller bin ich geworden. Bei der Auswertung dieser Laufeinheit habe ich gesehen, dass ich die letzten 5 km gestern mit 5:00 pro km unterwegs war und sich dieses Tempo eigentlich angenehm angefühlt hat.
Was soll ich sagen? Ich denke, dass ich gut vorbereitet war für Podersdorf, allerdings hat mir die Hitze wieder zu schaffen gemacht. Das hat sich auch dadurch gezeigt, dass ich erst 5 Stunden nach dem Zieleinlauf etwas essen konnte. Normalerweise freue ich mich auf den Kuchen im Ziel, heuer habe ich in Podersdorf im Ziel nur becherweise Cola und Wasser getrunken und konnte ein Essen nicht einmal anschauen.
Mir hat dieses Rennen trotz der persönlichen "Bestzeit" auf einer Halbdistanz sehr zu schaffen gemacht, da ich nicht unter den 5 Stunden geblieben bin. Und ich musste lange nachdenken, wie es weitergehen soll. Ich bin mir zwar auch jetzt noch nicht sicher, wie es weitergehen soll, ich weiss nur, dass ich heuer an keinem Bewerb mehr teilnehmen werde (weder Triathlon, noch Laufen, Radfahren usw...). Jetzt wird das getan, worauf ich Lust und Laune habe. Kein Trainingsplan, keine Vorgaben, nur das was ich im jeweiligen Augenblick gerade machen möchte. Das ist mein "Trainingsplan" für den September, im Oktober werde ich heuer eine längere Pause einlegen (in den letzen Jahren waren es immer nur 10 Tage wo ich absolut nichts machte, heuer wird diese Pause sicher länger andauern), und danach werde ich weiterschauen wie es weitergehen wird. Zur Zeit bin ich noch sehr demoralisiert und demotiviert.
Abschliessend noch ein paar Worte zum Bewerb in Podersdorf im allgemeinen:
sehr angenehme Atmosphäre, sehr guter Kaiserschmarrn, nette und sehr bemühte Helfer. Jedoch eine (mental) harte Radstrecke und eine (mental) noch härter Laufstrecke. Bei Temperaturen wie in den letzen beiden Jahren ein anstrengendes Rennen (auch wenn es nur 34 Höhenmeter gibt). Podersdorf - meine Hassliebe!
Markus!
Donnerstag, 23. August 2012
Ein heisser Wettbewerb steht an...
Dieses Wochenende, am Samstag werde ich in Podersdorf an der Halbdistanz (1,9km schwimmen, 90km Rad fahren und 21,1km laufen) teilnehmen. Podersdorf und ich, eine Hassliebe. Ich will Podersdorf nicht, aber immer wieder zieht es mich nach Podersdorf. Und je näher dieser Bewerb kommt, umso mehr freue ich mich darauf, bis ich mir beim Radfahren wieder denke, warum starte ich in Podersdorf?
Die Wettervorhersage sieht für Samstag, für uns Triathleten, nicht gerade rosig aus. Die Badegäste werden sich freuen, denn es soll wieder heiss werden (über 30°C). Für mich wird das wieder beim Laufen wieder eine Qual werden. Vor allem in Podersdorf, wo es auf der Laufstrecke so gut wie keinen Schatten gibt.
Jetzt heisst es heute und morgen noch nutzen und sich mental auf die heissen Temperaturen einstellen. Und darauf einstellen, dass wahrscheinlich ohne Neo geschwommen werden wird.
Mal schauen, was am Samstag rauskommen wird. Ich wünsche allen Startern in Podersdorf und auch bei den anderen Bewerben, wie z.B. beim Ironman 70.3 in Zell am See, viel Erfolg und vor allem viel Spass!
Markus!
Die Wettervorhersage sieht für Samstag, für uns Triathleten, nicht gerade rosig aus. Die Badegäste werden sich freuen, denn es soll wieder heiss werden (über 30°C). Für mich wird das wieder beim Laufen wieder eine Qual werden. Vor allem in Podersdorf, wo es auf der Laufstrecke so gut wie keinen Schatten gibt.
Jetzt heisst es heute und morgen noch nutzen und sich mental auf die heissen Temperaturen einstellen. Und darauf einstellen, dass wahrscheinlich ohne Neo geschwommen werden wird.
Mal schauen, was am Samstag rauskommen wird. Ich wünsche allen Startern in Podersdorf und auch bei den anderen Bewerben, wie z.B. beim Ironman 70.3 in Zell am See, viel Erfolg und vor allem viel Spass!
Markus!
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