Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Mittwoch, 16. Juni 2010

Sitzposition

Wenn man die Triathlonforen durchliest, dann kommt in regelmäßigen Abständen immer wieder die Frage nach der optimalen Sitzposition auf, und wen man kontaktieren kann.

Alleine kann man bei der Einstellung der Sitzposition nicht viel machen, man kann zwar etwas herumschrauben, aber nur ein zweiter kann helfen, indem er beobachtet. Dann stellt sich die Frage, will man nur ab und zu radfahren gehen, oder doch regelmäßig? Und, ganz wichtig, will man unmittelbar nach dem radfahren noch laufen?

Gerade auf den längeren Distanzen ist es ganz wichtig, dass die Position stimmt, denn z.b. bei einem Ironman muss man ja nach 180km auf dem Rad noch einen Marathon laufen. Und wenn da am Rad die Position nicht stimmt, dann kann der Marathon, der für sich alleine schon hart ist, noch härter werden. Daher ist es am besten ein wenig zu investieren und zu einem Profi zu gehen, der einem die Position einstellen kann.

Bei uns im Osten von Österreich trifft man, wenn man googelt, immer auf 2 Namen (ich war schon bei beiden, beide sind sehr empfehlenswert):

der erste ist Gerhard Brandl in Pressbaum (Nö):
http://www.all-gebra.at
Ein Blick und Gerhard weiß wo er schrauben muss. Und das passt! Dauert ca 1 bis 1/2 Stunden, Kosten bei ca 70 €. Eine Reise nach Pressbaum ist auch deshalb interessant, um das kleine aber feine „Trainingszentrum“ von Gerhard zu sehen, und vor allem um mit Gerhard zu plaudern!

der zweite ist Raimung Pucher in Feldbach (Stmk):
http://www.raimundpucher.at/
Lasst euch von Mundl nicht verunsichern ;-) wenn er euch mit Infos überschüttet. Ihr werdet vielleicht die Hälfte von dem was er euch zu erklären versucht verstehen, aber nach einiger Zeit (Wochen, Monate ;-)) werdet ihr dann begreifen, was er euch wirklich sagen wollte. Dauert bei Mundl ca 3-4 Stunden, Kosten bei ca 100 €. Ich war bei Mundl als gerade die Sonnenblumen richtig schön blühten, eine wunderschöne Gegend!

Ich kann euch nicht sagen, wer der bessere ist, beide sind Spezialisten. Allerdings müsst ihr unter Umständen damit rechnen, dass ihr ein zweites Mal vorbeischauen müsst, da die Veränderungen eventuell größer als erwartet sind, und man das dem Körper nicht auf einmal zumuten kann.

Wann ist die beste Zeit für eine Sitzpositionseinstellung?

Am besten sofort nach dem Kauf eines Rades. Hat man schon ein Rad, dann sollte der Zeitpunkt so gewählt werden, dass noch genügend Zeit bis zum nächsten Wettkampf ist. Der Körper muss sich erst an die neue Position gewöhnen, und das kann, je nach dem wie gravierend die Änderung war, unterschiedlich lang dauern (also nicht unbedingt ein paar Tage vor dem Ironman diese Aktion starten).

Meiner Meinung nach ist das Geld hier sehr gut investiert und es zahlt sich auf jeden Fall aus!

Markus!

Samstag, 12. Juni 2010

Apfellandtriathlon am Stubenbergsee

Heute fand am Stubenbergsee der Apfellandtriathlon mit 4 Bewerben statt:
eine Sprintdistanz
eine olympische Distanz
eine kurze Mitteldistanz
sowie ein Aquathlon

Ich nahm auf anraten von Gerhard an der olympischen Distanz teil. Es war sehr heiss heute, der Radcomputer zeigte einen Maximaltemperatur von 39°C an, nach persönlichem Empfinden war es aber um ein vielfaches heisser.

Mit meiner heutigen Leistung bin ich nicht zufrieden, um es gleich zu sagen.
Das Schwimmen hui, der Rest pfui. Oder: Schwimmen top, alles andere flop. (es gäbe noch mehrere Ausdrücke...)

Das Schwimmen verlief super, ich war sehr schnell unterwegs (für meine Verhältnisse ;-)) und es wäre noch ein wenig schneller gegangen. Ich bin sofort in den Rythmus gekommen, den ich bis zum Ende halten konnte.

Dann der Wechsel vom schwimmen auf das Rad. Leute, ich hatte ein totales Blackout! Sowas hatte ich noch nie. Zuerst verlief alles planmässig, ich war schnell aus dem Neo raus, der Helm und die Brille waren auch schnell aufgesetzt. Dann das Blackout: ich dachte mir, jetzt noch das Startnummernband rauf, das Rad schnappen und raus aus der Wechselzone. Aber stattdessen nahm ich den Helm und die Brille wieder ab und legte sie wieder auf das Rad zurück. Keine Ahnung warum. Als alles wieder so da lag wie ich es genommen hatte, wurde ich "munter". Meine Gedanken schreibe ich hier lieber nicht nieder. Also nochmals alles von vorne, Helm rauf, Brille aufsetzen, Rad nehmen und rauslaufen. Beim laufen bemerkte ich, dass das Startnummernband noch immer am Lenker baumelte. Verdammt! Stehen bleiben, raufgeben, weiterlaufen. Beim Aufsteigen auf das Rad kam ich nicht in die Schuhe, die ich immer in die Pedale eingeklickt habe (gut, dass sie eingeklickt waren, wer weiss, was sonst noch passiert wäre). Der Grund war, die Klettverschlüsse, die man normalerweise beim Einrichten der Wechselzone öffnet, waren noch geschlossen. Jetzt öffnet mal bei Schuhen, die an den Pedalen baumeln, bei voller Fahrt die Klettverschlüsse. War das eine Sch.... heute!

Auf den ersten Kilometern spürte ich eine arge Müdigkeit in den Beinen, die sich zwar nach einigen km legte, aber nicht ganz verschwand. Dazu hatte ich zu wenig Trinken mit. Normalerweise sollte eine Trinkflasche für 40km reichen, doch bei diesen Temperaturen und dieser Radstrecke definitiv nicht!

Der Wechsel vom Rad zum Laufen verlief dafür perfekt. Das richtige Absteigen, wie es Triathleten machen und wie ich es diese Woche im Wechseltraining trainiert hatte, klappte zu meiner Überraschung perfekt (nach den Ereignissen beim ersten Wechsel). Einen Radfahrer, der ca 100m vor mir war, konnte ich dank dieser Technik beim Eingang zur Wechselzone überholen, also da ist sehr viel Zeit zum herausholen!

Und jetzt das grosse Drama, das Laufen. Eine derart schlechte Laufperformance habe ich schon sehr lange nicht hingelegt! Schon am ersten km spürte ich die totale Müdigkeit. Ich rechnete da schon mit einer Zeit von knapp unter 50 Minuten und war enttäuscht. Doch es kam schlimmer. Ich wurde immer langsamer, bis ich bei einem km, wo es auf Schotter in der prallen Sonne bergauf ging, 5:56 benötigte! (da überlegt man schon ob sowas noch Sinn macht)

Doch nach der Wende, nach 5km konnte ich mich bei 5:20 einpendeln (eigentlich wollte ich um 1 Minute auf den km schneller sein, also 4:20 pro km). Auf dem letzten km lief ich gemeinsam mit einem anderen Teilnehmer. Ich begann ein Gespräch mit ihm, und ca 300m vor dem Ziel meinte er, den, der knapp vor uns lief, den holen wir uns. Ich sagte ihm nur, dass ich total fertig bin und absolut nicht mehr kann. Doch er munterte mich auf, so dass ich mit ihm den einen noch überholen konnte und den letzten km in 4:50 lief (auch eine miese Zeit, doch meine beste Teilzeit beim Laufen am heutigen Tag). Nicht einmal 3 Gels beim Laufen halfen heute etwas.

Dennoch muss ich sagen, dass diese Veranstaltung super war. Sehr gut organisiert, selektive, schöne Strecken, das Wetter hat gepasst (ein paar Grad weniger hätten mir auch nichts ausgemacht), eine sehr schöne Landschaft. Und das ist das schöne an diesem Sport: man sieht wunderschöne Orte, die man sonst nicht sehen würde, oder nicht als wert empfinden würde sie anzusehen.

Jetzt heisst es schnell dieses heutige Blackout vergessen, ebenso das Laufen, am kommenden Sonntag steht der nächste Bewerb an, eine olympische Distanz am Neufeldersee.

Hier noch kurz meine Zeiten (eigentlich nicht nennenswert, aber was soll's):
Schwimmen (1500m) inkl Wechsel 1: 26:29
Rad (36km) inkl Wechsel 2: 1:08:06
und das Drama, das Laufen (10km): 54:17
Gesamt: 2:28:53

Markus!

Freitag, 11. Juni 2010

Canyon Kundenservice, Teil 4

Heute habe ich von Canyon mein Mountainbike bekommen, mit dem neuen schwarzen Rahmen. Wow, sieht super aus. Aber leider....

...es gab einen Transportschaden. Beim hinteren Schaltwerk ist die Einstellschraube für den Zug abgerissen und die Kette war sehr verdreht. Also ab zu einem Fahrradhändler in der Nähe um mal wegen einer neuen Schraube zu fragen.

Wir Triathleten bestellen ja das meiste über's Internet (weil es meist billiger ist), aber ab und zu verirre ich mich in ein Fahrradgeschäft. Heute war ich bei Kreuzer in Bad Vöslau:
http://www.bikeshop-kreuzer.at/

Wie gesagt wollte ich eigentlich nur eine neue Schraube, aber geworden sind es 3 neue Rennradschläuche, eine Fahrradkette und die Schraube (die habe ich dafür umsonst bekommen, vielen Dank dafür!). Ich wurde sehr gut beraten und wurde auch gleich auf Aktionen, wie bei den Schläuchen, aufmerksam gemacht. Na, da gehe ich doch gerne wieder hin!

Als ich dann die neue Kette raufgeben wollte auf das Mountainbike kam die böse Überraschung: das Schaltwerk ist defekt. Also schnell ein Foto machen, ein Mail mit dem Foto an Canyon und der Bitte um Hilfe. Am späten Nachmittag kam auch schon die Antwort, dass es sich um einen Transportschaden handeln dürfte, ich soll das Schaltwerk an Canyon schicken damit es repariert oder ausgetauscht wird, und die Spesen werden mir selbstverständlich ersetzt. Und sie bitten vielmals um Entschuldigung.

Liebe Leute, ich bin immer mehr von Canyon begeistert. Ich war es schon als ich damals meine 2 Räder telefonisch bestellt hatte, aber mit diesem perfekten Service ohne jeglicher Komplikationen habe ich nicht gerechnet. Ein hoch auf Canyon.

Am Montag werde ich das Schwalterk einschicken, und wenn dann das Rad endlich wieder einsatzbereit ist werde ich ein Foto vom "neuen" Rad posten (wie schon gesagt, sieht toll aus).

Markus!

Donnerstag, 10. Juni 2010

Wechseltraining

Heute stand wieder mal ein Wechseltraining am Programm. Nachdem ich heuer noch nicht so oft diese Form des Trainings durchgeführt hatte, wurde es schon Zeit (man sieht es auch an den schlechten Wechselzeiten in Grosssteinbach und Riegersburg ;-)).

2 Stunden insgesamt, 4 x 20 Minuten radfahren und 10 Minuten laufen, jeweils die letzten 4 Minuten am Rad und die ersten 2 Minuten beim laufen im Wettkampftempo. Und die Wechsel natürlich so schnell wie nur möglich absolvieren.

Es hört sich nicht so anstrengend an, die ersten beiden Male gehen auch noch, beim dritten und vierten Mal wird's dann schon leicht anstrengend, vor allem wenn es so heiss wie heute ist (32°C im Schatten hatten wir, ist aber in Ordnung so).

Vor ungefähr einem Jahr war ich bei Gerhard und habe eine Privatstunde genommen, wo mir Gerhard genau gezeigt hat, wie man die Wechselzone perfekt einrichtet, was zu beachten ist, und vor allem wie man schneller wird. All das berücksichtige ich natürlich bei diesen Wechseltrainings.

Bisher war es so, dass ich nicht wie ein richtiger Triathlet vom Rad absteigen konnte (aufsteigen kann ich noch immer nicht richtig, da scheinen mir gewisse Körperteile zu gefährdet ;-)). Nach intensivem Studium am Sonntag, wie es die Profis in St. Pölten gemacht haben, habe ich das absteigen jetzt auch trainiert und heute versucht anzuwenden. Also während der Fahrt raus aus den Schuhen (das konnte ich schon), dann mit einem Bein über den Sattel und so ins Ziel rollen und ab der Linie gleich mit dem Rad laufen (das konnte ich bisher nicht). Beim ersten Mal heute habe ich mir gleich fürchterlich den Oberschenkel am Flaschenhalter, der hinter dem Sattel angebracht ist, angehauen. Ein schöner blauer Fleck wieder mal. Aber ab dem zweiten Mal ging es schon perfekt. Das Training hat heute also viel gebracht, mal schauen, wie es dann am Samstag aussehen wird.

Am Samstag nehme ich am Stubenbergsee an der olympischen Distanz teil. Heute hatte der See laut Internet schon 23°C, also höchstwahrscheinlich kein Neopren (vorgestern war ich am Neufeldersee, 90 Minuten mit Neopren, offiziell 18°C, es fühlte sich aber viel kälter an). Bin schon gespannt auf Samstag, diese Veranstaltung soll angeblich sehr schön sein. Das Wetter sieht ja auch nicht schlecht aus, da macht es viel mehr Freude als z.b. in Grosssteinbach.

Markus!

Sonntag, 6. Juni 2010

IM 70.3 St. Pölten auf TW1

Für alle interessierten:

Heute gibt es um 20:15 auf TW1 eine Zusammenfassung des Ironman 70.3 St. Pölten!
(falls es nicht wieder eine kurzfristige Änderung gibt, wie es leider bei TW1 oft der Fall ist)

Einen schönen Sonntag,
Markus!

Samstag, 5. Juni 2010

Geburtstagsfeier

Heute am Abend wird Geburtstag gefeiert! Meine Frau, meine Mama und meine Schwiegermama haben Geburtstag.

Ich war gestern und heute brav und habe die beiden letzten Radeinheiten dieser Woche absolviert und kann daher mit ruhigem Gewissen die Party geniesen. Gestern war eine 3-Stunden-Ausfahrt am Programm mit höherem Tempo. Leider hat mein Vorderreifen aufgegeben und nach ca 2 Stunden war nur mehr minimal Luft drinnen. Wechseln wollte ich nicht, da ich morgen neue Reifen aufziehe und somit auch gleiche die Schläuche austausche, daher hieß es, vorsichtig fahren, aber dennoch die Pulsvorgaben einhalten. Zum Glück hat die Luft (des Reifens) bis zum Ende der Einheit gereicht.

Heute war die schwierigste Einheit am Programm, vor der ich mich schon die ganze Woche fürchtete und auch bei Gerhard nachfragen musste, ob er sich nicht verschrieben hat: eine 200km Radausfahrt. Leider kein Schreibfehler ;-). Die Tour führte mich nach Annaberg, den Motorradfahrern sicher ein Begriff, einigen Schifahrern vielleicht auch. Ich war noch nie dort, bis auf heute. Und ich habe diese Strecke etwas unterschätzt. Denn ab Traisen geht es leicht bergauf, je länger man fährt, umso steiler wird es. Bis am Schluss dann die Serpentinen warten... Ich war davon überrascht, dass es soooo lange bergauf geht. Das Wetter hat aber bestens gepasst und man konnte die Landschaft geniesen (zumindest beim hinfahren, beim retourfahren war ich zu schlapp *fg*), und etwas Farbe habe ich auch bekommen.

Aber jetzt bin ich zurück und kann mich schon geistig auf die Party heute Abend vorbereiten. Den Eristof habe ich mir heute verdient!

Ein schönes Wochenende,
Markus!

Donnerstag, 3. Juni 2010

Radfahrer vs Autofahrer

Liebe Sportfreunde,

sicher passiert es euch auch immer wieder, dass, wenn ihr eine Radausfahrt macht, die Autofahrer beim Überholen nicht den gesetzlich vorgeschriebenen Seitenabstand einhalten.

Zum Glück ist es bei mir so, dass auf meinen Radtouren nur selten viel Verkehr ist. Aber einige Stellen gibt es dennoch, wo viele Autofahrer unterwegs sind, und vor allem viele LKW-Fahrer. Die B18, die Bundesstraße, die durch das Triestingtal führt, ist so eine Straße (zwischen Leobersdorf und Berndorf). Hier kommt es immer wieder vor, dass die LKW-Fahrer nur einen sehr geringen Seitenabstand einhalten (ab und zu wirklich nur einige wenige cm, wo ich dann bei der nächsten Ampel schon mal an der Fahrertür anklopfen muss), aber auch viele Autofahrer verhalten sich nicht anders.

Was mir hier aufgefallen ist, wenn die Autofahrer uns Radfahrer überholen, dann halten sie, wenn überhaupt, den größten Seitenabstand erst einige Meter nachdem sie uns überholt haben ein. Aber zu dem Zeitpunkt, wo sie auf gleicher Höhe mit uns Radfahrern sind, fahren sie nur ganz knapp an uns vorbei.

Leider erkennen die LKW- und Autofahrer nicht die Gefahren, die sich ergeben, wenn sie einen geringen Seitenabstand einhalten. Es braucht nur eine Windböe aufkommen (was gerade in meiner Gegend keine Seltenheit ist), und schon fährt man ein Stückchen weiter rechts oder links. Blöd, wenn man gerade in diesem Moment überholt wird und der Seitenabstand nicht eingehalten wird.

Liebe LKW- und Autofahrer, denkt mal darüber nach!

Bei meiner letzten Radausfahrt war es wieder mal soweit. Bei einer Ortseinfahrt ist in der Mitte einer 2- spurigen Strasse eine Verkehrsinsel aufgebaut. Wenn man den Seitenabstand beim Überholen eines Radfahrers an dieser Stelle einhalten würde, dann würde man genau über diese Insel drüberfahren, und auch über die in der Insel aufgestellten Verkehrszeichen. Ein Autofahrer wollte diese 10m nicht hinter mir herfahren und musste mich unbedingt überholen. Leider ;-) kam er dabei etwas zu weit nach links. Ich hörte nur ein knirschen, und dann pfffft... Dem Autofahrer ist es nicht sofort aufgefallen, erst nach ca 100m ist er rechts rangefahren und hatte links vorne keine Luft mehr im Reifen (und die schöne Alufelge war auch ziemlich zerkratzt). Freundlich wie man ist, winkt man höflich mit einem lächeln auf den Lippen :-).

Also, bitte denkt auch uns Radfahrer!

Ab morgen soll das Wetter endlich wieder schön werden (was auch schön langsam Zeit wird), da kann ich endlich meine beiden noch ausstehenden Radausfahrten für diese Woche durchführen!

Ein schönes verlängertes Wochenende,
Markus!