Hobbytriathlet Markus Counter / Zhler

Montag, 15. Juni 2015

Triathlon Neufeld/Leitha

Bereits zum 28. mal fand am vergangenen Sonntag, dem 14.6.2015, in Neufeld/Leitha (Burgenland) ein Triathlon statt. 2013 hat P3 Trisports die Organisation dieser Veranstaltung übernommen, und aus einem bereits tollem Event ein noch besseres Event gemacht.

Ich war die letzten beiden Jahre nicht in Neufeld am Start, da die Veranstalter diesen Triathlon terminlich vorverlegt hatten, und es dadurch Überschneidungen mit anderen Bewerben, wie z.B. dem Apfellandtriathlon am Stubenbergsee (Steiermark), gegeben hatte. Ich war deswegen die letzten beiden Jahre beim Apfellandtriathlon am Start. Aber heuer wurde der Triathlon in Neufeld wieder 2 Wochen vor dem Ironman Austria ausgetragen, so dass ich heuer wieder in Neufeld am Start war (ich glaube zum bereits 6. mal).

Die Veranstaltung wurde auf 3 Tage aufgeteilt, am Freitag konnte man bereits die Startunterlagen abholen und es wurde ein Neoprentestschwimmen organisiert, am Samstag waren die Kinder an der Reihe, die österreischen Staatsmeisterschaften über die Sprintdistanz wurden ausgetragen, und am Samstag Abend fand ein Triathlon über die Sprintdistanz für Jedermann auf dem Programm. Der Sonntag war reserviert für den Triathlon über die olympische Distanz, wo auch ich teilgenommen habe.

Laut Veranstalter waren über das ganze Wochenende verteilt 1300 Triathleten am Start. Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen und sagen, dass die Organisatoren ihre Arbeit sehr gut gemacht haben und uns Triathleten ein tolles Wochenende beschert haben! Dazu ist noch gekommen, dass die Organisatoren (und auch wir Sportler) das Glück des Tüchtigen hatten, es war wunderschönes Wetter (wobei ich gegen ein paar Grad weniger nichts einzuwenden gehabt hätte ;-)).

Wie ist es mir ergangen?
Da in der vergangenen Woche immer schönes Wetter mit hohen Temperaturen herrschte, hatte sich der See aufgewärmt, was dazu führte, dass für das Schwimmen ein Neoprenverbot ausgesprochen wurde. Ich habe mir eigentlich schon Tage zuvor ein Neoprenverbot gewünscht, da ich heuer noch kein einziges Mal im Freiwasser schwimmen war, und ich heuer auch noch kein einziges Mal mit dem Neo geschwommen bin. Daher war ein Neoprenverbot für mich nicht unbedingt von Nachteil. Aber im nachhinein gesagt war die Entscheidung richtig, denn der See war wirklich sehr warm.

Für mich war dieser Triathlon heuer der erste, die letzten Jahre hatte ich um diese Zeit immer schon ein paar Triathlonbewerbe hinter mir. Daher war es so, dass ich den Schwimmstart etwas verschlafen hatte und mich auf einmal inmitten des Feldes befunden habe, was heißt, es gab Prügel. Leider gab es gerade zu Beginn sehr viele Schläge auf meine etwas lädierte rechte Ferse, was ziemlich schmerzte. Doch ich schaffte es bald aus dem Pulk rauszuschwimmen und am Rand zu schwimmen, wo ich mein Tempo schwimmen konnte. Es waren 2 Runden zu je 750m mit einem kurzen Landgang dazwischen zu absolvieren. Ich habe für die 1,5km 28:50 benötigt und bin mit dieser Zeit sehr zufrieden. Anfangs dachte ich, dass die Zeit sehr, sehr schlecht ist, doch ich habe gesehen, dass Topleute, wie z.B. Mario Fink oder Adam Molnar, auch länger benötigt haben als sonst, was darauf schließen lässt, dass die Strecke länger war. Ich kann einen 5. Platz in meiner Altersklasse (83 Teilnehmer in dieser Altersklasse) verbuchen. Die Schwimmleistung war also vollkommen in Ordnung.

Beim Radfahren waren 2 Runden zu je 20km zu absolvieren. Ich kenne diese Radstrecke sehr gut, weil ich oft im Training dort fahre, und daher weiß ich, dass diese Strecke sehr windanfällig ist. Doch heuer war es schon fast windstill (gemessen an den Verhältnissen, die sonst dort herrschen). Beim Radfahren hat es sich bereits bemerkbar gemacht, dass dieser Triathlon der erste in diesem Jahr ist, es hat mir an der nötigen Tempohärte gefehlt. Ich habe mich laufend dabei erwischt, wie ich gebummelt habe und fast nie im höheren (Puls-)Bereich unterwegs war. Großteils war ich alleine unterwegs, die schnellen war gleich weg, diejenigen, die mein Tempo gefahren wären, die sind erst um einiges nach mir aus dem Wasser gekommen. Ich habe die 40 Radkilometer nach 1:07:58 hinter mich gebracht und weiß, dass da gestern doch einiges mehr drinnen gewesen wäre.

Nach dem Radfahren war es schon ziemlich heiß (über 30°C), was heißt, beim Laufen ist es hart geworden. Ich bin kein Hitzeathlet, bei höheren Temperaturen habe ich große Probleme beim Laufen. Aber ich darf mich nicht nur auf die Temperaturen ausreden, meine Laufform ist heuer ganz einfach mies, und daher bin ich auf den 10,66 Laufkilometern so richtig abgekackt. Es waren 2 Runden zu je 5,3km zu laufen, und hier ein großes Danke an die Anwohner, die uns mit Wasser zum Trinken versorgt haben, und die uns auch mit Wasser aus dem Gartenschlauch abgekühlt haben. Die ersten beiden Laufkilometer waren bei mir noch in Ordnung, doch dann war der Ofen aus, ich wurde extremst langsam und war froh, als ich endlich ins Ziel gekommen bin. Für die 10,66km habe ich 55:34 benötigt (bisher habe ich in Neufeld noch nie über 50 Minuten auf der Laufstrecke benötigt).

Meine Endzeit war 2:36:20, was anbetracht der schlechten Laufleistung nicht so schlecht ist. Ich wollte knapp an die 2:20 kommen (bisherige persönliche Bestzeit in Neufeld: 2:23), aber wenn das Laufen nicht funktioniert, dann ist leider nicht mehr drinnen. Dennoch hat es mir wieder sehr gut gefallen, ich hatte meinen Spaß, und ich werde aller Voraussicht nach auch nächstes Jahr wieder in Neufeld am Start stehen!

Markus!




Donnerstag, 11. Juni 2015

Aua

Am kommenden Sonntag, 14.6.2015, werde ich in Neufeld an der Leitha beim Triathlon (olympische Distanz -> 1,5km schwimmen, 40km Rad fahren, 10km laufen) am Start stehen. Das wird mein erster Triathlon in dieser Saison sein, in den letzten Jahren war das meist bereits der 4 oder 5 um diese Zeit...

Aber so potschert (=ungeschickt) wie ich ab und zu bin, habe ich gestern wieder mal zugeschlagen und mir meine rechte Ferse ziemlich blutig geschlagen. Heute war an ein Training nicht zu denken, da ich mit dieser Ferse nicht in einen Schuh, geschweige denn in einen Rad- oder Laufschuh gekommen wäre. Aber ich bin dennoch guter Dinge, dass am Sonntag die Ferse wieder so weit in Ordnung sein wird, dass ich an dem Triathlon in Neufeld mit Freude teilnehmen kann.

Markus!

Mittwoch, 27. Mai 2015

Magic Life Kalawi Imperial

Vergangene Woche haben meine liebste Frau und ich eine Woche in Ägypten im Club Magic Life Kalawi Imperial (ca. 100km von Hurghada entfernt) verbracht. Auf Grund der politischen Lage waren wir im Vorfeld doch ein klein wenig beunruhigt, aber zum Glück gab es keinerlei Probleme.

Das Wetter war hervorragend, um 6:00 morgens hatte es bereits zwischen 32°C und 36°C, der Höchstwert am Nachmittag lag bei ca. 54°C. In der Nacht konnten wir die Balkontür offen lassen und ohne Decke schlafen, so angenehm warm war es. Auch die Pools sowie das Meer waren angenehm warm (geschätzte 26-28°C), was uns einige Male dazu verleitet hat, dass wir bereits um 6:00 schwimmen waren und die Unterwasserwelt am Hausriff mit Faszination betrachtet haben.

Ich habe an 5 Tagen bei den Mountainbiketouren teilgenommen, worauf ich mich schon sehr gefreut hatte. Laut Katalog und Magic Life hätte es kein Mountainbiken mehr geben sollen, da jedoch die Spinningräder erst in der Woche geliefert wurden, in der wir dort waren, und der Guide selbst eine Freude an den Mountainbiketouren hat, gab (und laut Guide gibt) es weiterhin zumindest am Vormittag die tollen Mountainbiketouren in die Wüste.

Zum Schwimmen habe ich die wunderbare Lagune, die zur Anlage gehört, genutzt, laufen war leider nur innerhalb der Anlage möglich, wo jedoch eine Laufrunde 2km lang war (mir wurde empfohlen, zum laufen nicht den Club zu verlassen und innerhalb der Clubanlage zu bleiben).

Leider war es so wie immer, die eine Woche ist viel zu schnell vergangen. Nach 2009 waren wir heuer zum zweiten Mal in diesem Club, und wie bereits 2009 hat es uns auch heuer wieder sehr gut gefallen. Der einzige Wehrmutstropfen war das Essen, das, wie bei Magic Life so üblich, wieder mal viel zu gut war, und sich mit einem Mehrgewicht von einem Kilo mehr trotz sportlicher Betätigung zu Buche geschlagen hat ;-). Vor allem bei den vielen guten Nachspeisen konnte ich nie nein sagen, was teilweise so weit ging, dass ich mehr von den Nachspeisen als von Hauptspeisen gegessen hatte :-).

Es war wieder mal ein ganz toller Urlaub, ich finde es nur schade für dieses Land, dass durch die politische Situation sehr viel zerstört wird.

Markus!







Montag, 11. Mai 2015

Leobersdorfer Brückenlauf, 10km, 1.5.2015

Wie die letzten 12 Jahre zuvor war ich auch heuer am Start des Leobersdorfer Brückenlaufs. Am 1.5.2015 fand bei tollem Wetter dieser 10km-Laufbewerb statt. Für mich dient dieser 10km-Lauf immer zur Formbestimmung, doch heuer war es etwas anders.

Heuer habe ich versucht, die Lauftrainingseinheiten zeitlich anders unterzubringen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass es für mich nicht optimal ist, wenn ich bereits um 4:00 morgens ein Lauftraining durchführe, und in Leobersdorf habe ich diesbezüglich die endgültige Bestätigung dafür erhalten.

Mit geringen Erwartungen bin ich in Leobersdorfer mit sehr vielen anderen Läufern am Start gestanden. Konnte ich noch vor ein paar Jahren die 10km um die 41 Minuten laufen, so war ich heuer froh, dass ich die 10km in 44:32 absolviert hatte. Wie immer wollte ich den 1. Kilometer halbwegs gemütlich angehen, was mir aber noch nie (und auch heuer nicht) gelungen ist. Immer lasse ich mich von den anderen Läufern mitziehen, was sich jedoch spätestens am 3. Kilometer negativ bemerkbar macht, und erst ab Kilometer 5 ist so, dass ich konstant mein Tempo laufen kann. Ich bin mit der Zeit von 44:32 dennoch zufrieden, da ich heuer nur sehr, sehr wenige Kilometer in den Beinen habe, die ich schneller als 4:40 gelaufen bin.

Der Leobersdorfer Brückenlauf war wieder eine ganz tolle Veranstaltung. Die Organisation wie immer perfekt, ein prall gefülltes Startersackerl, wo sich die Organisatoren von großen Bewerben (z.B. Vienna City Marathon) ein Beispiel nehmen können, ein sehr gut schmeckender Kaiserschmarrn bei der Kaiserschmarrnparty, und ein wunderschöner Platz, wo man vor, während und nach des Bewerbes gemütlich zusammen sitzen kann. Die Veranstalter hatten wieder mal das Glück des Tüchtigen (ich gönne es ihnen sehr!), das Wetter am 1.5.2015 war wunderbar. Die Sonne ist pünktlich zum Start hervorgekommen, die Temperaturen sind gegen Mittag (entgegen der Wettervorhersagen) auf über 20°C geklettert, so dass einer tollen Veranstaltung nichts im Wege stand.

Den Leobersdorfer Brückenlauf kann ich sehr weiterempfehlen! Eine geringe Startgebühr, ein toll gefülltes Startsackerl, sehr gut organisiert und sehr gemütlich! Ich freue mich auf viele weitere Teilnahmen an diesem Laufbewerb!

Sonntag, 12. April 2015

Wien Halbmarathon

Ergebnis Wien Halbmarathon, 12.4.2015: 1:42:42

Die Zeit ist nicht gerade berauschend, aber angesichts des nicht gerade optimal verlaufenen Trainings bin ich mit dieser Zeit zufrieden.

Die Gestaltung des Trainings bzw. des Zeitpunktes, wann ich die wichtigen Trainingseinheiten absolviert habe, war heuer nicht optimal. Es war auf jeden Fall einen Versuch wert mal was anderes auszuprobieren. Daher werde ich ab kommender Woche wieder das Training umstellen, um zumindest für die kommenden Bewerbe etwas besser gerüstet zu sein.

Bereits vor dem heutigen Start wusste ich, dass es schwer werden wird. Im Training war es nur sehr selten der Fall, dass ich den Kilometer unter 5 Minuten gelaufen bin. Es wäre zwar oft auf dem Plan gestanden, jedoch wollten der Körper und/oder der Geist nicht. Daher hatte ich mich schon darauf eingestellt gehabt, dass ich den heutigen Halbmarathon nicht unter 1:45 beenden werde. Es ist sich dann doch eine Zeit unter 1:45 ausgegangen, daher bin ich nicht unzufrieden.

Der Halbmarathon selbst war wunderbar. Die Stimmung war super, sehr viele Zuschauer, sehr viele Teilnehmer. Die große Anzahl der Teilnehmer hatte zur Folge, dass man oft gebremst wurde und sehr viel zickzack laufen musste. Gerade die ersten 2 Kilometer war es so, dass ich schneller laufen hätte können, wenn ich nicht durch langsamere Teilnehmer gebremst worden wäre. Aber ich habe es positiv gesehen, denn ich habe mit einem gemütlichen Tempo von 4:55/km begonnen und konnte laufend die Kilometerzeiten steigern. Nach wenigen Kilometern hatte ich mich auf eine Zeit zwischen 4:35 und 4:40 eingependelt, und ich fühlte mich in diesem Bereich recht wohl. Allerdings kam 3 Kilometer vor dem Ziel der Einbruch, die Beine schmerzten, es ging nichts mehr. Der letzte Kilometer war besonders hart, da hatte ich keine Körner mehr, und ich schleppte mich nur mehr ins Ziel.

Aber wie gesagt: vor dem Start habe ich nicht daran gedacht, dass ich unter 1:45 bleiben werde, ich habe es aber dennoch geschafft. Mir hat es heute wieder sehr gut gefallen, und ich hoffe, dass jetzt, wo auch endlich das Wetter schön ist, endlich die Motivation kommen wird.

Weiter geht es am 1.5.2015 in Leobersdorf mit dem Brückenlauf (10km), und am 15.6.2015 mit dem Triathlon über die olympische Distanz (1,5km schwimmen, 40km Rad fahren, 10km laufen) in Neufeld/Leitha. Mal schauen, vielleicht schiebe ich noch den einen oder anderen Triathlon bis Neufeld ein.

Markus!

Sonntag, 22. März 2015

3 Wochen noch

In 3 Wochen geht für mich die neue Saison los! In 3 Wochen, am 12.4.2015, werde ich in Wien beim Halbmarathon am Start stehen.

Meine derzeitige Form ist alles andere als berauschend. Das Schwimmen würde halbwegs gehen, Rad fahren über kürzere, flache Strecken schaut auch nicht so schlecht aus, jedoch die Laufform ist sehr, sehr mies. In den letzten 4 Monaten war es so, dass ich unmittelbar nach dem Aufstehen, meist zwischen 4:00 und 4:30 morgens, das Lauftraining in Form von Nüchterntrainings absolviert habe. Es ist zwar schön um diese Zeit zu laufen, da es noch so still und "friedlich" ist, jedoch habe ich festgestellt (und leider keine Änderungen daran vorgenommen), dass der Körper gerade bei den schnellen Laufeinheiten um diese Zeit total streikt.

Ich werde in Wien beim Halbmarathon mit fast keinen schnellen Trainingslaufeinheiten am Start stehen und schauen, was dabei rauskommen wird. Hatte ich mir bei der Anmeldung zum Halbmarathon im Vorjahr noch zum Ziel gesetzt gehabt, dass ich unter 1:30 bleiben will, so muss ich dieses Ziel revidieren und hoffen, dass ich unter 1:45 ins Ziel kommen werde.

Ca. 2 1/2 Wochen nach dem Halbmarathon werde ich am 1.5. in Leobersdorf beim Brückenlauf (10km) am Start stehen und hoffen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt doch einige schnelle Einheiten hinter mich bringen konnte. Wie es nach dem 1.5. aussehen wird weiß ich noch immer nicht. Allerdings muss ich sagen, dass die Lust nach Triathlon nun doch wieder ein wenig steigt, jedoch derzeit nur nach Sprint- und Kurzdistanzen.

Markus!

Sonntag, 22. Februar 2015

Saison 2015

Wie wird für mich die heurige Saison aussehen?
Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Derzeit ist es so, dass ich nicht motiviert bin im Training aus der Komfortzone rauszugehen, und ich verspüre derzeit auch keine Lust und irgendwelchen Wettkämpfen teilzunehmen.

Derzeit bin ich zwar an 2 Laufbewerben angemeldet, und zwar am Halbmarathon in Wien Mitte April sowie am Leobersdofer Brückenlauf (10km) am 1.5., aber es will noch nicht die richtige Freude aufkommen. Es ist zwar so, dass ich zwar regelmäßig schwimmen, Rad fahren und laufen bin, aber wie schon erwähnt: der Geist weil es derzeit nicht zulassen, dass der Körper die Komfortzone verlässt.

Habe ich mir Ende 2014 noch gedacht, dass ich heuer mindestens in Neufeld an der Leitha Mitte Juni sowohl an der Sprint- als auch an der Kurzdistanz am Start stehen werde, sowie in Fürstenfeld an der Kurzdistanz Mitte August und in Grosssteinbach an der Sprintdistanz Anfang Mai, so empfinde ich derzeit überhaupt keine Lust an irgendwelchen Starts an einem Triathlonbewerb. Aber wer weiß, vielleicht kommt die Freude und Lust wieder wenn das Wetter endlich schöner wird.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende,
Markus!